Auch die große Liebe fängt mal klein an
 - Sylvia Deloy - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Liebesromane
349 Seiten
ISBN: 978-3-404-18353-1
Ersterscheinung: 21.12.2020

Auch die große Liebe fängt mal klein an

Roman

(42)

Für Köchin Marie gibt es nichts Schöneres, als ihre Gäste zu verwöhnen. Doch nun muss sie ihr kleines, aber feines Restaurant in Köln schließen. Dabei führt sie es schon in dritter Generation! Und da gibt es noch ein Problem: Wie soll sie ihrem geliebten Opa beibringen, dass sein Lebenswerk am Ende ist? Für Marie steht fest: Das „Petite Pauline“ wird wiedereröffnet, und zwar so schnell wie möglich.
Um die Schulden zu bezahlen, heuert sie kurzentschlossen in einem Brauhaus an. Zu ihrem Schreck trifft sie dort auf ihren Verflossenen Anton. Auch der ist alles andere als begeistert über das unerwartete Wiedersehen. Doch die trubelige Großküche lässt ihnen keine Wahl: Sie werden zusammenarbeiten müssen. Und plötzlich lernt Marie an Anton ganz neue Seiten kennen, die ihr wider Erwarten gut gefallen …
Ein Roman darüber, dass man nie den Mut verlieren sollte, nicht im Leben und erst recht nicht in der Liebe.

Rezensionen aus der Lesejury (42)

Tiara Tiara

Veröffentlicht am 15.01.2021

Humorvolle Wohlfühlgeschichte

Marie ist Köchin mit Leib und Seele und führt bereits in 3. Generation ihr Restaurant "Petit Pauline". Doch in letzter Zeit bleiben die Gäste aus, die Feuerschutzbehörde war da und auch das Finanzamt möchte ... …mehr

Marie ist Köchin mit Leib und Seele und führt bereits in 3. Generation ihr Restaurant "Petit Pauline". Doch in letzter Zeit bleiben die Gäste aus, die Feuerschutzbehörde war da und auch das Finanzamt möchte rückwirkend Geld.
Kurzum Marie ist Pleite und muß das Restaurant schließen. Und ihre Beziehung zu Finn steht auch auf sehr wackeligen Beinen.
Doch sie gibt nicht auf und fängt im Brauhaus an, denn sie möchte das "Petite Pauline" unbedingt wieder eröffnen. Dort staunt sie nicht schlecht, als sie auf ihren Ex- Freund Anton trifft. Nach anfänglichen Schwierigkeiten versuchen die beiden aber das Beste aus der Situation zu machen ...

Dies war mein erstes Buch der Autorin, doch Sylvia Deloy konnte mich mit ihrer romantischen Komödie von der ersten Seite an begeistern. Sie hat wunderbare Charaktere erschaffen, die ich alle mochte. Marie hat es wirklich nicht leicht und sie tat mir sehr leid, wollte sie doch das "Petite Pauline" im Sinne ihres verstorbenen Vaters weiterführen. Auch zu ihrem Opa, der leider an Demenz erkrankt ist, hat sie eine ganz besondere Beziehung.
Auch die Nebencharaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist sehr flüssig, humorvoll, kurzweilig und feinfühlig, ich bin nur so durchs Buch geflogen.
Wollte ich doch wissen, ob Marie wieder eröffnen kann und ob sie bei Finn bleibt oder sich ein zweites Mal in Anton verliebt.
Fazit: Eine rundum gelungene Wohlfühlgeschichte mit der richtigen Mischung aus Ernst, Liebe und Humor.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

regenbogen regenbogen

Veröffentlicht am 14.01.2021

Eine tolle Wohlfühllektüre

Dies ist der erste Roman, den ich von der Autorin Sylvia Deloy gelesen habe und ich bin total begeistert. Wir besuchen die Köchin Marie, die in Köln ein kleines aber feiner Restaurant, und zwar das „Petite ... …mehr

Dies ist der erste Roman, den ich von der Autorin Sylvia Deloy gelesen habe und ich bin total begeistert. Wir besuchen die Köchin Marie, die in Köln ein kleines aber feiner Restaurant, und zwar das „Petite Pauline“, führt. Das Restaurant befindet sich schon seit Generationen in der Familie, aber für Marie sieht es nicht gut aus. Ein Problem kommt zum nächsten und so muss sie ihr Lokal schließen. Doch wie soll Marie das ihrem geliebten Opa beibringen? Marie ist jedoch fest entschlossen, ihre Schulden zu bezahlen und das Petite Pauine, das für seine tollen Entengerichte bekannt ist, wieder zu eröffnen. Um ihr Ziel so schnell wie möglich zu erreichen, nimmt sie einen Job in einem Brauhaus an. Doch schon an ihrem ersten Arbeitstag bekommt sie einen Riesenschreck. Ausgerechnet Anton, ihr Verflossener, arbeitet auch in dieser trubeligen Großküche. Auch Anton ist wenig begeistert auf Marie zu treffen. Doch die beiden machen das Beste aus der verkorksten Situation. Und schon bald muss Marie feststellen, das Anton ganz neue Seiten hat, die ihr gar nicht so schlecht gefallen…….
Ein tolles Wohlfühlbuch, das den Leser für einige Stunden den Alltag vergessen lässt. Der Schreibstil der Autorin hat mich total begeistert und ich bin sofort in die Geschichte um Marie und Anton und das Petite Pauline eingetaucht. Maries feinem Lokal hätte ich auch gerne mal einen Besuch abgestattet. In dieser urigen Küche, in der leider nicht mehr alles funktioniert hat, habe ich mich sofort wohlgefühlt. Ich hätte Marie gerne getröstet, als sie ihr Lokal schließen musste. Doch die liebenswerte Protagonistin ist eine Kämpfernatur. Und sie hat sich den Herausforderungen einer Großküche mit Bravour gestellt. Ich sehe jetzt noch ihren entsetzten Gesichtsausdruck vor mir, als plötzlich Anton vor ihr gestanden ist. Und da waren sie wieder, diese Schmetterlinge im Bauch. Und irgendwann stellt sich Marie die Frage: Kann man sich zweimal in den gleichen Mann verlieben? Aber dann ist ja da auch noch Finn. Es hat mich auch gefreut, Maries Freunde kennenzulernen, die sie getröstet und ihr auch hilfreich zu Seite gestanden sind. Ich habe mit großer Spannung den Verlauf der Geschichte verfolgt und ganz fest die Daumen gedrückt, dass Maries Wunsch in Erfüllung geht.
Maries Opa hat mein Herz auch im Sturm erobert. Ein wunderbarer Mensch, der auch eine Vergangenheit hat, die mein Herz berührt hat.
Eine Gute-Laune-Wohlfühlgeschichte, die für Traumlesestunden gesorgt hat. Für mich ein Lesevergnügen der Extraklasse, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe.

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Fanti2412 Fanti2412

Veröffentlicht am 13.01.2021

Unterhaltsame Geschichte über eine zweite Chance mit viel Kölner Lokalkolorit

Marie ist Köchin und führt ihr eigenes kleines, aber feines Restaurant „Petite Pauline“ in Köln, das gehobene französische Küche anbietet. Sie ist Köchin mit Leidenschaft und schon die dritte Generation ... …mehr

Marie ist Köchin und führt ihr eigenes kleines, aber feines Restaurant „Petite Pauline“ in Köln, das gehobene französische Küche anbietet. Sie ist Köchin mit Leidenschaft und schon die dritte Generation im Familienrestaurant. Ihr Großvater, der inzwischen an Demenz erkrankt ist und im Pflegeheim lebt, hat das Restaurant einst gegründet und später an seine Sohn, Maries Vater, weitergegeben. Als Maries Vater starb, hat sie das Restaurant übernommen. Aber jetzt zwingen finanzielle Schwierigkeiten sie dazu, das Restaurant zu schließen und das Personal, das für sie längst wie Familie ist, zu entlassen.
Sie will Geld verdienen, die Finanzen des Restaurants wieder in Ordnung bringen und dann so schnell wie möglich das Restaurant wiedereröffnen.
Sie bekommt einen Job in der Küche eines Kölner Brauhauses und trifft zu ihrem Entsetzen dort auf ihren Ex-Freund Anton, der ebenfalls als Koch dort arbeitet.
Die beiden müssen in der Küche bei vielen Gelegenheiten eng zusammen arbeiten und werden dadurch dazu gezwungen, sich auch miteinander zu beschäftigen. Das führt dazu, dass sie sich auch mit ihrer gescheiterten Beziehung auseinandersetzen…

In einem lockeren und leichten Schreibstil erzählt die Autorin die Geschichte um Marie, Anton und das „Petite Pauline“.
Dabei fließt viel Kölner Lokalkolorit ein, denn die Autorin zeigt Kölner Sehenswürdigkeiten, kölsches Essen und Trinken, Kölner Dialekt und vermittelt dabei auch das besonderes Kölner Lebensgefühl. Das hat mir als Rheinländerin, die in der Nähe lebt, sehr gut gefallen, weil es auch zu einer schönen Atmosphäre in der Geschichte führt.

Aber die Autorin widmet sich auch ernsteren Themen wie die Demenzerkrankung des Großvaters, die Aufarbeitung einer gescheiterten Beziehung und Familie bzw. in deren Traditionen moralisch gefangen zu sein.
Diese Themen flechtet Sylvia Deloy gut in die ansonsten oft heitere und amüsante Handlung ein, ohne dabei den Ernst der Themen aus den Augen zu verlieren oder sie zu verunglimpfen.

Die Geschichte bietet viel Unterhaltung denn es passiert andauernd etwas, sowohl in Maries Privatleben als auch beruflich.
Ob es der Großvater ist, der aus dem Heim entwischt ist, ihre Freundin samt Tochter in der WG oder Maries Arbeitskollegen und Freunde. Sie alle tragen zu einer Handlung bei, die auf mich recht glaubhaft und aus dem Leben gegriffen gewirkt hat.
Die Figuren sind alle liebevoll charakterisiert und man lernt eigentlich alle gut kennen. Dabei wird auch deutlich, wieviel Marie ihre Freunde bedeuten, die für sie eigentlich Familie sind.

Auch wenn man sich bei einem solchen Roman ein versöhnliches Ende in jeder Hinsicht erhofft, war einiges ein bisschen vorhersehbar. Aber der Weg dorthin war nicht immer einfach und gut dargestellt.
Da gab es neben fröhlichen, amüsanten auch traurige Momente und natürlich auch romantische, wie es sich für einen schönen Liebesroman gehört.

Die Geschichte ist unterhaltsam und mitreißend und ich habe vor allem mit Marie gelitten, gehofft und gefiebert. Natürlich habe ich ihr gewünscht, dass sie ihr Restaurant wieder eröffnen kann und sie auch in der Liebe die richtige Entscheidung trifft.

Es geht auch viel um Essen in diesem Roman und die Autorin, die selbst in Köln lebt, bietet am Ende noch Rezepte zu Himmel un‘ Äd (typisches Kölner Gericht), Arme Ritter und die Pauline’sche Entenbrust zum nachkochen an.

Diese romantische Komödie ist ein Roman über die Liebe, Familie, Freundschaft und vermittelt die Botschaft, dass man die Hoffnung nie aufgeben und den Mut zu einem Neuanfang haben sollte.
Die schöne Mischung aus Humor, ernsten Untertönen und viel kölschem Charme hat mich gut unterhalten!

Fazit: 4 von 5 Sternen


© fanti2412.blogspot.com

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Girdin Girdin

Veröffentlicht am 12.01.2021

Amüsante Geschichte mit ernsten Untertönen

Ihren Roman „Auch die große Liebe fängt mal klein an“ lässt Sylvia Deloy in Köln spielen, dort, wo sie auch selbst mit ihrer Familie lebt. Man spürt es in den Schilderungen, dass die Autorin ihre Heimatstadt ... …mehr

Ihren Roman „Auch die große Liebe fängt mal klein an“ lässt Sylvia Deloy in Köln spielen, dort, wo sie auch selbst mit ihrer Familie lebt. Man spürt es in den Schilderungen, dass die Autorin ihre Heimatstadt mag. So bunt und abwechslungsreich wie das Cover gestaltet ist, so wechselvoll ist auch das Leben der Protagonistin Marie mit Höhen und Tiefen. Maries große Liebe ist schon vor längerer Zeit in die Brüche gegangen, aber in dieser Hinsicht steht noch eine Überraschung für sie bereit. Aus einer kleinen, wieder aufflackernden Zuneigung wird sich deutlich mehr entwickeln, die Frage ist nur, wie beständig die Gefühle der Protagonisten sind.

Marie leitet seit dem Tod ihres Vaters das Restaurant „Petite Pauline“ in Köln, das sich der französischen gehobenen Küche verschrieben hat. Der inzwischen an Demenz erkrankte und daher im Pflegeheim lebende Großvater hat die Gaststätte gegründet und seither hat sich weder am Interieur noch am Angebot wenig verändert. Die Kölner wenden sich inzwischen lieber angesagteren Locations zu.

Um das Restaurant zu retten und das Geld für dringend notwendige Reparaturen aufzubringen, schließt Marie das Restaurant und beginnt kurzfristig in der Küche eines Brauhauses. An ihrem ersten Tag trifft sie auf ihren ebenfalls dort arbeitenden Ex-Freund Anton. Die Zubereitung der Gerichte erfordert unvermeidbar eine Zusammenarbeit unter den Kollegen. Für die beiden führen die Umstände dazu, dass sie sich mit ihrer Beziehung auseinandersetzen.

Sylvia Deloy schafft es, locker und leicht zu erzählen, aber dennoch ernste Thematik dabei zu berücksichtigen. Diesmal greift sie dabei die Themen Demenzerkrankung, sich der Familiengeschichte verpflichtet fühlen und an eine alte Liebe wieder anzuknüpfen, auf. Glücklicherweise führte auch diese romantische Komödie wieder zu einem versöhnlichen Ende, aber bis dahin muss Marie einiges an Beziehungsarbeit leisten und über die langen Schatten springen, den die Familienangelegenheiten werfen. Sowohl hier wie da ist es das Problem der Protagonistin, dass sie ihre Entscheidungen auf den Erfahrungen in der Vergangenheit zu treffen versucht.

Die Figuren wie überhaupt die gesamte Erzählung scheinen aus dem Leben gegriffen und vorstellbar. Marie fand ich als Person liebenswert, dennoch gehört es zur Geschichte, dass mir nicht jede Figur sympathisch war. Über den Besuch bekannter Orte, Sprache und auch Rezepte vermittelt die Autorin einiges an Kölner Lokalkolorit. Am Ende des Buchs findet sich die Zubereitung von ein paar einfachen, für die Stadt und Region Köln bekannten Gerichten. Der Roman wird abwechslungsreich durch freundlich ausformulierte, interessante Erzählungen in Nebenhandlungen.

Mit dem Roman „Auch die große Liebe fängt mal klein an“ hat Sylvia Deloy eine amüsante Geschichte mit ernsten Untertönen geschrieben, die mich bestens unterhalten hat und die ich daher gerne weiterempfehle. Das Buch ist ein Muss für Fans von romantischen Liebeskomödien.

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lesereise_buechertraum lesereise_buechertraum

Veröffentlicht am 11.01.2021

nicht so ganz mein Fall

Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ... …mehr

Meine Rezension: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

chon nach wenigen Seiten befand ich mich durch den humorvollen, flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil mitten im Geschehen. Die Autorin beschreibt Orte und Situationen bildlich und detailliert ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Das Setting von Köln hat mir als Einheimische natürlich sehr gefallen, die erwähnten Straßen und Sehenswürdigkeiten waren mir alle bekannt, aber auch als nicht ortsansässig kann man sich gut in die Schilderungen hinein versetzten. Hauptprotagonistin Marie imponierte mir mit ihrem Mut und ihrem Durchhaltevermögen. Mir haben die Szenen mit ihrem Opa sehr gefallen. Den Titel finde ich ein wenig irreführend, denn die „große Liebesgeschichte“ vermisste ich ein wenig, bleibt diese nur am Rande. Leider störten mich die massenweise Klischees, welche hier bedient worden, ich bin diesbezüglich nicht besonders empfindlich oder anspruchsvoll, ein Roman soll ein Roman sein, hier nervte es mich aber sehr. Vom homosexuellen besten Freund, der royale Stories mag und Vegetarier ist, bis zum asiatisch aussehenden und laktoseintoleratem Hilfskoch über den syrischen Flüchtling, über den tätowierten, dicklichen Exmitarbeiter bis hin zur besten Freundin, die natürlich alleinerziehend ist und noch vielem mehr wurde hier jeder bedient. Versteht mich nicht falsch, aber wie soll dieses Schubladendenken aufhören, wenn wir ständig alle Menschen in Schubladen stecken? Mir ist das hier jedenfalls unangenehm aufgefallen.

Mein Fazit: Alles in allem ein leichter Roman für zwischendurch, in dem mich allerdings die Masse an Klischees störte.

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Autorin

Sylvia Deloy

Sylvia Deloy - Autor
© Sergej Maingardt

Sylvia Deloy, Jahrgang 1967, wuchs in einer kleinen Stadt in Niedersachsen auf. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Marketing und arbeitete danach als Redakteurin und Autorin für unterschiedliche TV-Sendungen. Sie schrieb Drehbücher und Skripte für Comedy-Serien und erhielt 1999 gemeinsam mit einer Co-Autorin den zweiten Preis des Sat.1-Drehbuch-Wettbewerbs. 2011 veröffentlichte sie ihren ersten Liebesroman für Jugendliche mit dem Titel Sterne, Stress und …

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