Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln
 - Kathryn Taylor - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Liebesromane
349 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17814-8
Ersterscheinung: 29.04.2019

Dunmor Castle - Das Licht im Dunkeln

Roman

(36)

Kennt sie diesen Ort? Im Auftrag ihres Chefs fährt die junge Designerin Lexie in Irlands sturmumtosten Norden: Sie soll Dunmor Castle zum Renovieren vorbereiten. Das einst hochherrschaftliche Anwesen und seine Umgebung kommen ihr seltsam vertraut vor. War sie als kleines Kind bereits hier? Schon lange sucht Vollwaise Lexie nach Hinweisen auf ihre Vergangenheit. Als die Erinnerungen Stück für Stück zurückkehren, muss sie bald gegen quälende Albträume kämpfen. Trost und Hilfe findet sie ausgerechnet bei Grayson, Sohn des Hauses und ihr beruflicher Gegenspieler. Kann sie ihm wirklich trauen?

Rezensionen aus der Lesejury (36)

LenaThur LenaThur

Veröffentlicht am 25.05.2019

Mehr Spannung als erwartet

*Einleitung:*
Lexie, die keine Ahnung hat woher sie kommt, kommt _durch Zufall_ über ihre Arbeit auf eine Burg in einem Dorf wo sie jeder zu kennen scheint. Sie selbst erinner sich aber nur bruchstückhaft. ... …mehr

*Einleitung:*
Lexie, die keine Ahnung hat woher sie kommt, kommt _durch Zufall_ über ihre Arbeit auf eine Burg in einem Dorf wo sie jeder zu kennen scheint. Sie selbst erinner sich aber nur bruchstückhaft. Wärend ihres Aufenthalts kommen jedoch immer mehr Erinnerungsstücke dazu. Viele der Dorfbewohner sind nicht gut auf sie zu sprechen, dabei hat sie ihnen nichts getan. Scheinbar sind die Meinungen über ihre Anwesenheit sehr gespalten. Noch dazu tauch Grayson auf, ihr Konkurrent, der weit mehr über sie zu wissen scheint als sie selbst. Auch für den Leser tun sich immer mehr Fragen auf, von denen leider auch zum Ende dieses Teils keine beantwortet wird.

*Hauptteil:*
Ein faszinierendes Buch. Hinsichtlich von Klappentext und Leseprobe bin ich davon ausgegangen, dass das Hauptaugenmerk auf der Romantik liegt. Trotzdem hat mir die Leseprobe so gut gefallen, dass ich nicht widerstehen konnte. Zum Glück. Denn es hat mich wirklich gefesselt. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben. Bisher habe ich keine Ahnung, worauf das alles hinauslaufen wird. Zwischen Lexie und Grayson fliegen die Funken, ich bin wirklich gespannt wie es mit den beiden ausgehen wird, denn bisher ist ja noch alles offen. Bei welchem der ganzen Herren sich es um Lexies Vater handelt ist natürlich fraglich, wobei ich ganz stark auf Father Flaherty. Einen solch ausgeprägten Cliffhanger findet man bei Büchern sehr selte. Allerdings hat er mir wirklich gut gefallen. Zum Glück sind es nur drei Monate bis der zweite Teil rauskommt, denn ich habe wirklich keine Ahnung wie sich dieses Misere auflösen wird.

*Schluss:*
Ich bin wirklich froh, dass ich das Buch gelesen habe, obwohl es der Beschreibung nach nicht meinem Lieblingsgenre entspricht. Denn es hat mich wirklich gefesselt. Ich bin schon wirklich gespannt auf das Ende und hoffe, dass es im nächsten Teil genauso spannend weiter geht. Da ich wirklich nichts zu bemängeln habe, gibt es natürlich auch verdiente fünf Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Ascora Ascora

Veröffentlicht am 21.05.2019

Das Geheimnis von Dunmor Castle

Das Cover zeigt eine schroffe Küstenlinie mit einer Burg auf einer Landzuge und eine junge Frau, mit dem Rücken zum Leser, die diese Szene betrachtet.

Der Klappentext: "Kennt sie diesen Ort? Im Auftrag ... …mehr

Das Cover zeigt eine schroffe Küstenlinie mit einer Burg auf einer Landzuge und eine junge Frau, mit dem Rücken zum Leser, die diese Szene betrachtet.

Der Klappentext: "Kennt sie diesen Ort? Im Auftrag ihres Chefs fährt die junge Designerin Lexie in Irlands sturmumtosten Norden: Sie soll Dunmor Castle zum Renovieren vorbereiten. Das einst hochherrschaftliche Anwesen und seine Umgebung kommen ihr seltsam vertraut vor. War sie als kleines Kind bereits hier? Schon lange sucht Vollwaise Lexie nach Hinweisen auf ihre Vergangenheit. Als die Erinnerungen Stück für Stück zurückkehren, muss sie bald gegen quälende Albträume kämpfen. Trost und Hilfe findet sie ausgerechnet bei Grayson, Sohn des Hauses und ihr beruflicher Gegenspieler. Kann sie ihm wirklich trauen?"

Zum Inhalt: Lexie, eine junge Amerikanerin, arbeitet in Irland als Innenarchitektin und hat den Auftrag eine irischen Burg zu einem Hotel umzuplanen. Bereits auf der Anreise kommt ihr die Gegend seltsam vertraut vor und sie hat Albträume. Für sie ist es ein Schock, als sie erfährt, dass sie bereits als kleines Kind hier war und hier ihre Mutter verschwand. Was ist hier geschehen und was halten alle vor ihr Geheim?

Zum Stil: Der Schreibstil ist klar und flüssig, sowohl die Landschaft als auch die Situationen sind hervorragend und bildlich beschrieben. Die einzelnen Charaktere sind äußerst vielschichtig und lebendig geschildert und fast jeder verbirgt etwas. Genauso wie Lexie wird der Leser zum Rätseln eingeladen und man fiebert mit ihr mit. Leider gibt es am Schluss einen ziemlich gemeinen Cliffhanger und man ist zur Lösung auf den zweiten Teil angewiesen.

Eine gelungene Mischung aus Rätseln, Spannung und einer Spur Romantik, eingebettet in eine tolle Landschaft, die zum Träumen einlädt.

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streifi streifi

Veröffentlicht am 13.05.2019

Beginn eines Zweiteilers!

Lexie kommt nach Cerigh um dort im Auftrag ihres Chefs Dunmore Castle für eine bevorstehende Renovierung zu besichtigen und ein Konzept für die Inneneinrichtung zu erstellen. Schon als sie dort ankommt, ... …mehr

Lexie kommt nach Cerigh um dort im Auftrag ihres Chefs Dunmore Castle für eine bevorstehende Renovierung zu besichtigen und ein Konzept für die Inneneinrichtung zu erstellen. Schon als sie dort ankommt, hat sie das Gefühl, dass sie schon einmal dort war, allerdings kann sie sich nicht erinnern.
Relativ schnell stellt sich dann heraus, dass sie als kleines Kind zusammen mit ihrer Mutter hier gelebt hat, bis ihre Mutter eines Tages auf einmal verschwand. Das Verschwinden wurde bis heute nicht aufgeklärt und Lexie versucht nach und nach herauszufinden, was damals wohl passiert sein mag.
Allerdings scheint das so manch einen Dorfbewohner zu stören. Manche treten ihr gegenüber sehr unfreundlich auf und selbst die, die freundlich zu ihr sind scheinen etwas zu verbergen.
Auch Greyson, Sohn des Besitzers von Dunmore Castle und Konkurrent ihres Chefs, hat seine Geheimnisse vor ihr. Dass er auf sie sehr anziehend wirkt, macht die Sache insgesamt nicht einfacher.

Kathryn Taylor gelingt es von der ersten Seite an Dunmore Castle und seine Umgebung vor dem Auge des Lesers entstehen zu lassen. Man ist sofort mitten in der Geschichte und beginnt zu rätseln, was in Lexies Leben bisher passiert ist. Es stellt sich zwar schnell heraus, dass sie als Kind in Cerigh gelebt hat, aber alles weitere bleibt im Dunkeln. Ein geheimnisvoller Zwischenfall jagt den anderen und lässt einen das Buch nur ungern aus der Hand legen. Bis zum Ende bleibt die Spannung erhalten, nicht eine der Ungereimtheiten wird gleich aufgelöst.
Das ist auch der einzige Wehrmutstropfen des Buches, es ist der Beginn eines Zweiteilers, die Geheimnisse werden wohl dann im zweiten Band aufgelöst, der im August erscheinen wird. Ich hoffe, ich kann mir dann den Vorgängerband wieder schnell ins Gedächtnis zurückrufen.
Alles in allem ist dieses Buch ein echter Pageturner und macht Lust auf den zweiten Band.

Von mir eine Leseempfehlung.

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Svanvithe Svanvithe

Veröffentlicht am 12.05.2019

Das Licht im Dunkeln

_„Es war immer der gleiche Traum. Er verfolgte sie schon seit vielen Jahren, und sie rannte darin immer, floh vor einer namenlosen Bedrohung, die ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ. Aber es war kein ... …mehr

_„Es war immer der gleiche Traum. Er verfolgte sie schon seit vielen Jahren, und sie rannte darin immer, floh vor einer namenlosen Bedrohung, die ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ. Aber es war kein Monster, das sie verfolgte. Es war nicht mal eine konkrete Gestalt. Nur ein dunkler, gesichtsloser Schatten. Er würde ihr wehtun, wenn sie stehen blieb, auch wenn er stets flüsternd das Gegenteil behauptete. Er log, das wusste sie instinktiv, deshalb lief sie um ihr Leben...“_ (Seite 10)

Als Lexie Cavendish wegen dieses Albtraums wieder einmal schlafwandelt, steht sie nach dem Erwachen mitten auf der Straße und wird fast von einem Auto überfahren. Zwei Jahre hatte sie Ruhe vor diesen Angst einflößenden Bildern. Es ging ihr bis dahin gut, sie übt ihren Traumjob als Innenausstatterin bei Howard Enterprises aus und will nach einer frühen Kurzehe nach vorne blicken. Bis sie vor das Auto von Grayson Fitzgerald gerät.

Der junge Mann entpuppt sich allerdings nicht nur ein Kontrahent ihres Chefs, in dessen Auftrag sie ins nordirische Cerigh reist, um Pläne für die Umgestaltung der Innenräume Burg Dunmor Castle zu entwerfen, sondern auch unehelicher Sohn des derzeitigen Eigentümers Duncan O'Donnell, wobei Grayson nicht daran interessiert ist, dass Dunmor Castle an Howard Enterprise verkauft wird.

Von Anfang an spürt Lexie bei ihrer Ankunft in Cerigh eine merkwürdige Befangenheit. Nicht allein das Dorf, nein auch Dunmor Castle erscheint ihr seltsam vertraut. Und nicht nur das. Einige Bewohner sind irritiert von ihrem Auftauchen, lehnen sie ab, haben Angst, andere wiederum geben ihr Hinweise. Denn es überrascht nicht, dass sich bald die Vermutungen bestätigt, dass Lexies unterschwelligen Kenntnisse begründet sind. Als Kind war sie hier zu Hause, ihre Mutter Fiona hat einst auf Dunmor Castle gearbeitet, bis sie eines Tages verschwand und Lexie letzten Endes im Kinderheim landete. Ohne Zweifel ist dieses Verschwinden ursächlich für das Trauma von Lexie, mit dem sie das Geschehen in der Vergangenheit verdrängt. Aber kann sie Licht ins Dunkel bringen?


Kathryn Taylor hat mit „Dunmor Castle. Das Licht im Dunkeln“ eine wahrlich geheimnisumwitterte Geschichte ersonnen, die sie in der ihr eigenen angenehmen Leichtigkeit erzählt und die vor allem von der fesselnden Handlung profitiert. Von Anfang an schafft es die Autorin, eine durchgängig plausible, gleichwohl äußerst mysteriöse Atmosphäre zu beschreiben, in der die Träume, deren Bilder Lexie zum Schlafwandeln treiben, eine große Bedeutung darstellen. Die Autorin legt behutsam Spuren, von denen viele (noch) nicht zum Ziel führen. So entwickelt der Leser Hypothesen und Spekulationen, ohne jedoch tatsächlich zu Ergebnissen zu gelangen.

Kathryn Taylor spielt hervorragend mit den Mutmaßungen: Wie lässt sich die Ehrlichkeit jedes einzelnen einschätzen? Wer sagt die Wahrheit, wer lügt und warum?

So präsentieren sich ihre Figuren mit Licht- und Schattenseiten und bilden eine illustre Schar mit den unterschiedlichsten Eigenschaften, die beim Leser für Wohlwollen oder auch negative Empfindungen sowie ein Mitdenken und -fühlen sorgen. Viele haben etwas zu verbergen. Einige mögen es gar nicht, dass Lexie, nachdem klar ist, dass sie in Cerigh etwas über ihre im Dunkeln liegende Herkunft und Vergangenheit und ebenso das Schicksal ihrer Mutter erfahren kann, an alte Geheimnisse rührt. Auch diejenigen, die ihr wohlgesonnen sind, halten sich bedeckt. Andere sind offenbar sogar gefährlich.

Auf jeden Fall ist Lexie in etwas hineingeraten ist, dessen Ende sie nicht absehen kann.

Dabei hatte Lexie trotz trauriger Kindheit im Heim und einer frühen Ehe ihr Leben, das sie sich aufgebaut hat, auf die Reihe bekommen. Sie ist eine zurückhaltende junge Frau, geht einem Beruf nach, der ihr Freude bereitet und sie glücklich macht, und sie verfügt mit Betty über eine Freundin, die ihr den Rücken stärkt und auf ihrer Seite ist.

Kann sie da auch mit Grayson rechnen? Er macht durchaus einen sympathischen, freundlichen Eindruck, ist indes zugleich nicht wirklich durchschaubar, ja teilweise genauso rätselhaft wie die gesamten Ereignisse in Cerigh und auf Dunmor Castle.

Erfreulicherweise stellt Kathryn Taylor die sich zwischen Lexie und Grayson anbahnende Liebesgerschichte nicht komplett in den Vordergrund. Vielmehr schildert sie an Hand der vielen Begegnungen, wie sich das Verhältnis entwickelt, das von Ablehnung bis hin zur Anziehung zwischen den beiden reicht.

„Dunmor Castle. Das Licht im Dunkeln“ hat alles, was bei einer unergründlichen Geschichte vermutet werden kann: interessante Schauplätze, Geheimnisse, Abenteuer, Gefahren, Liebe, facettenreiche und undurchsichtige Figuren. Sie hat nur einen - wenn auch zu vernachlässigenden - Nachteil, sie ist nicht zu Ende erzählt und schließt mit einem Cliff“Hänger“ der besonderen Art. Es tröstet, dass „Der Halt im Sturm“ Ende August zu erwarten ist.

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MinaM MinaM

Veröffentlicht am 12.05.2019

Durchweg fesselnder mysteriöser Auftakt - ein Jahres-Highlight!

#Inhaltsangabe#
Mit der Ankunft im irischen Dorf Cerigh bricht ihre unvermutete Vergangenheit über Lexie Cavendish herein. Sie kennt sich im Ort aus, als würde sie dort leben und auch Dunmor Castle, das ... …mehr

#Inhaltsangabe#
Mit der Ankunft im irischen Dorf Cerigh bricht ihre unvermutete Vergangenheit über Lexie Cavendish herein. Sie kennt sich im Ort aus, als würde sie dort leben und auch Dunmor Castle, das sie renovieren soll, ist ihr vertraut.
Als Vollwaise möchte Lexie selbstverständlich herausfinden, wie sie mit der Burg in Verbindung steht. Doch um zu verhindern, dass sie wohlgehütete Geheimnisse aufdeckt, trachtet ihr anscheinend sogar jemand nach dem Leben …

#Persönliche Meinung#
***Protagonisten & Handlung***

Lexie wirkt auf mich, als ob sie ihren Beruf liebt und ihre Aufträge mit Ehrgeiz angeht. Umso kürzer kommt für mich ihr ursprünglicher Grund für ihren Aufenthalt in Cerigh, die Renovierung von Dunmor Castle, was aber durch gewisse Ereignisse nicht verwunderlich ist. Persönlich hätte ich gerne mehr von ihrem Auftrag und Dunmor rein als Burg mitbekommen, aber „Dunmor Castle – Das Licht im Dunkeln“ ist tatsächlich auch von der ersten Seite an spannend oder sogar unheimlich – man kann gar nicht anders als zu rätseln, die Luft oft panisch oder schockiert anzuhalten und ständig alle Theorien für neue über Bord zu werfen. :) Im Gesamtbild hätte ich es sicher doch unpassend gefunden, wäre Lexies Auftrag noch öfters im Fokus gestanden.
Da ich Lexie als sprunghaft kennengelernt habe, bin ich mit ihr leider noch nicht ganz so warm geworden – manche ihrer Gedankenwege kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Ich gehe aber davon aus, dass ich Lexie in ihrer Situation nur mehr Zeit zugestehen muss und sich das mit dem Abschlussband „Der Halt im Sturm“ legt. :) Doch ich mag sie und hoffe für sie, dass sie die gelüfteten Geheimnisse nicht völlig aus der Bahn werfen werden …

Greyson ist ein interessanter Protagonist, der mir keine andere Wahl lässt als ihn zu bewundern. Ja, Punkt. (Rezensionen schreibe ich, um Romane und Autor*innen zu würdigen, habe mir aber dennoch vorgenommen, die Spoiler zu reduzieren. :-))

***Schreibstil***
Kathryn Taylor schreibt wie gewohnt flüssig, bildhaft und fesselnd. Ich bin über rein gar nichts gestolpert. :)

#Fazit#

Kathryn Taylor hat wieder das perfekte Gleichgewicht zwischen Romantik und Spannung gefunden.
„Dunmor Castle – Das Licht im Dunkeln“ wird ein Jahres-Highlight bleiben.

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Autorin

Kathryn Taylor

Kathryn Taylor - Autor
© Olivier Favre

Kathryn Taylor begann schon als Kind zu schreiben – ihre erste Geschichte veröffentlichte sie bereits mit elf. Von da an wusste sie, dass sie irgendwann als Schriftstellerin ihr Geld verdienen wollte. Nach einigen beruflichen Umwegen und einem privaten Happy End ging ihr Traum in Erfüllung: Bereits mit ihrem zweiten Roman hatte sie nicht nur viele begeisterte Leser im In- und Ausland gewonnen, sie eroberte auch prompt Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste. Mit Daringham Hall – Das Erbe …

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