Taste of Love - Geheimzutat Liebe
 - Poppy J. Anderson - PB

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12,90

Bastei Lübbe
Paperback
Liebesromane
380 Seiten
ISBN: 978-3-404-17468-3
Ersterscheinung: 13.01.2017

Taste of Love - Geheimzutat Liebe

Roman

(67)

Eine Prise davon macht jedes Essen besser – Geheimzutat Liebe
Andrew Knight ist neuer Stern am Bostoner Gastrohimmel – doch mittlerweile total ausgebrannt. Beim spontanen Kurzurlaub in Maine trifft er auf Brooke Day, die den lokalen kulinarischen Geheimtipp leitet und nicht ahnt, wer sich da bei ihr einquartiert. Gemeinsam machen sie aus dem bisher erfolglosen Geheimtipp eine In-Location, und Andrew hat zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch kann Brooke ihm verzeihen, dass er ihr nicht die Wahrheit gesagt hat?
Der erste Band der bezaubernden Liebesroman-Reihe "Taste of Love" von Bestseller-Autorin Poppy J. Anderson.

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Pressestimmen

„Poppy J. Anderson schafft es die perfekten Zutaten für ein wunderschön kitschiges Liebesbuch zu vereinen. Ihr Rezept: Essen und Liebe. Sie weckt in uns die Lust am Kochen und schenkt uns zudem noch warmherzige Liebesgefühle."
„Der erste Roman war gute Unterhaltung bei der man sich ins sommerliche New England versetzt fühlt und die salzige Meeresluft fast schon riechen kann."
„Romanze trifft Kulinarik!“
„Eine ebenso witzige wie romantische Liebesgeschichte, die ich regelrecht verschlungen habe.”
„Zum Glück ist dies der erste Band einer neuen Liebesroman-Reihe von Bestseller-Autorin Poppy J. Anderson, denn dieses Buch macht Lust auf mehr.”

Rezensionen aus der Lesejury (67)

bine174 bine174

Veröffentlicht am 16.02.2017

eine süße Liebesgeschichte

Das Buch war mein erstes Buch der Autorin, und nachdem ich schon viel von ihr gehört hatte, war ich sehr gespannt darauf.

Die Handlung wird abwechselnd aus Brookes und Andrews Sicht in dritter Person ... …mehr

Das Buch war mein erstes Buch der Autorin, und nachdem ich schon viel von ihr gehört hatte, war ich sehr gespannt darauf.

Die Handlung wird abwechselnd aus Brookes und Andrews Sicht in dritter Person erzählt. Somit war es leicht, sich in beide einzufühlen. Andrew leidet unter Burn-Out, Brooke wiederum kämpft damit, das Restaurant ihrer Familie in den schwarzen Zahlen zu halten.

An Andrew gefiel mir, wie sehr er sich dafür einsetzte, Brooke zu helfen, und es war sehr gut geschildert, wie er sich langsam von einem "Großstadtsnob", wie sie ihn nennt, zu einem Mann entwickelt, der keine Großstadt und Schickimicki-Lokal braucht, um glücklich zu sein. Und mir gefiel seine ein wenig spitzbübische, charmante Art.

Brooke ist ein Sturkopf bis dorthinaus, ein Wirbelwind, und eigentlich mochte ich sie mit ihrer Art sehr gerne - teils war sie mir aber leider zu zickig und hat ihn das auch sehr spüren lassen.

Toll fand ich auch die Erwähnung der vielen Ideen für Speisen, ich bekam beim Lesen richtiggehend Hunger - und hier möchte ich auch mal das superschöne und passende Cover erwähnen, das dazu einlädt, das Buch in die Hand zu nehmen und reinzulesen.

Die beiden Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet, und ihre Kabbeleien, Neckereien und Flirts haben mir sehr gut gefallen, sie haben Leben in die Geschichte gebracht. Auch die wenigen vorkommenden Nebencharaktere wurden liebevoll und liebenswert geschildert und es hat mir viel Spaß gemacht, Brooke und Andrew zu beobachten, wie sie sich langsam näherkommen.

Gegen Schluss allerdings kam mir alles zu rasch. Es gibt eine Szene, bei der ich ganz auf Brookes Seite war und vollkommen verstanden habe, warum sie sauer auf Andrew ist. Das Ganze wurde für meinen Geschmack zu glatt gelöst.

Sehr gut wiederum gefiel mir dann aber der Epilog - ich liebe Epiloge :-)

Im Gesamten hat mir das Buch sehr gut gefallen, ich kann es für alle empfehlen, die gerne locker-leichte Liebesgeschichten mit Paaren lesen, die sich nicht nur lieben, sondern auch necken.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

HappyEndBuecherdeNicole HappyEndBuecherdeNicole

Veröffentlicht am 09.02.2017

Liebe geht halt doch durch den Magen- Beschwingter, erster Teil der neuen „Köche in Boston“ Reihe, der mich gut unterhalten hat

Andrew Knight, betreibt in Boston das Nobel-Sterne Restaurant „Knights“ und könnte eigentlich zufrieden mit sich sein, denn alles läuft prima. Als aber seine Lieblingstante Daisy versucht, Drew dazu zu ... …mehr

Andrew Knight, betreibt in Boston das Nobel-Sterne Restaurant „Knights“ und könnte eigentlich zufrieden mit sich sein, denn alles läuft prima. Als aber seine Lieblingstante Daisy versucht, Drew dazu zu bringen, dass er sich auf das Abenteuer „TV-Fernsehkoch“ einlässt, ist eine innere Grenze erreicht. Er fühlt sich überrollt und ausgebrannt. Es hilft nicht, dass sein Stellvertreter und Kumpel Nick zudem an der Menükarte herumbasteln möchte. Kurzerhand beschließt Drew, für eine Weile abzutauchen, um sich darüber im Klaren zu werden, was er in Zukunft wirklich will. Er fährt Richtung Maine und gerät kurz zuvor in Lebensgefahr, als er mit einem anderen Auto zusammenstößt. Am Steuer des Wagens, der mit dem seinen kollidiert ist, sitzt die Ex-Reporterin Brooke Day, die zu einer wahren Furie wird, als sie Drew nach dem Unfall zusammenstaucht. Die beiden Streithähne beschließen nach dem ersten Streit, ihr Kriegsbeil vorübergehend zu begraben und Brooke quartiert ihn kurz entschlossen, im Hotel-Restaurant ihrer Eltern, dem „Crab Inn“ ein, bis sein Auto aus der Werkstatt wieder heraus ist.

Obwohl das Crab Inn äußerlich zu wünschen übrig lässt, entpuppt sich die Küche des Hotelrestaurants für Drew als wahre Offenbahrung. Die attraktive Brooke kocht wie ein Engel, hat jedoch eine spitze Zunge, wie ein Teufelchen. Ein Mischung, die Drew alles andere als kalt lässt. Wird sich Brooke erweichen lassen?

„Geheimzutat Liebe“, ist mein erstes Buch der Autorin. Zwar hatte ich im Vorfeld schon viel Gutes über die Romane von Poppy J. Anderson gehört, doch noch nichts von ihr gelesen, was vor allem daran liegt, dass ich Printbücher bevorzuge- also lieber „old school“ lese. ;-) Nachdem ich kürzlich zufällig den Auftritt der Autorin bei Markus Lanz gesehen hatte, wurde ich neugierig auf den ersten Teil der „Köche in Boston“ Reihe; nicht nur rein inhaltlich, auch das tolle Cover hat mich verführen können.

Im Fokus der Geschichte stehen mit Drew und Brooke zwei sympathische Akteure, die beide an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen. Während Brooke ihre Karriere als Journalistin an den Nagel hängte, um das Restaurant ihrer Eltern vorübergehend zu betreiben, da ihre Mutter schwer erkrankt ist, könnte sich Drew eigentlich entspannt zurücklehnen. Doch der Koch aus Leidenschaft, ist unzufrieden, fürchtet sogar den Spaß und die Inspiration am Kochen verloren zu haben.

Während Brooke ein schnell aufbrausendes Wesen besitzt, braucht es bei Drew etwas länger, um aus der Haut zu fahren. Doch seltsamerweise gelingt das Brooke bereits in den ersten Minuten ihres Kennenlernens. Auch später geraten die beiden immer wieder aneinander, doch es knistert zudem gewaltig zwischen ihnen und beiden wird eigentlich schnell klar, dass sie sich mögen, wollen sich das nur nicht eingestehen.

Ich mochte Drews humorige, lässige Art sehr, aber auch die Heldin schließt man schnell in sein Leserherz, nicht nur, weil sie sich so für ihre Familie einsetzt. Im Grunde ist ihre knorrige Art nur Fassade. Dahinter verbirgt sich ein Mensch mit einem Herzen aus Gold. Die gemeinsamen Dialoge des Heldenpaares sind mit viel Humor gewürzt und auch die beschwingte Story lässt sich gut lesen. Ich war dazu sehr angetan vom Schreibstil der Autorin, der mich ein wenig an den von Autorinnen wie Susan Andersen, Carly Phillips oder Nora Roberts erinnert hat. Einen kleinen Punktabzug habe ich dennoch bei der Bewertung vorgenommen. Und zwar, weil ich fand, dass die Story zwischenzeitlich ein wenig auf der Stelle tritt. Zwar war es interessant für mich, mehr über die Akteure und ihr privates Umfeld zu erfahren, doch hätte ich mir gewünscht, dass Drew, Brooke ein wenig eher „reinen Wein“ einschenkt, was seinen beruflichen Werdegang angeht. Apropos, ich fand den eingeflochtenen Küchenbackground sehr echt beschrieben und durfte nach den zahlreichen Beschreibungen der verführerisch klingenden Rezepte erstmal meinen Kühlschrank plündern, weil mich eine spontane Hungerattacke heimsuchte. ;-) Ein kleiner DVD Tipp für Fans von Kochromances, oder Lesern, die nach dem Lesen dieses Buches, erst auf den Geschmack gekommen sind: Schaut Euch unbedingt den Film „Im Rausch der Sterne“ mit Bradley Cooper an. Sehr empfehlenswert- vor allem, weil man nebenbei auch viel über die Welt der Haute cuisine erfährt.

Kurz gefasst: Liebe geht halt doch durch den Magen- Beschwingter, erster Teil der neuen „Köche in Boston“ Reihe, der mich gut unterhalten hat. 4.5 von 5 Punkten.

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Josia-Jourdan Josia-Jourdan

Veröffentlicht am 07.02.2017

Voraussichtlich- aber nicht schlecht

Charaktere
Andrew, Chefkoch und Grossstadtsnob, hat die grosse Liebe noch nicht gefunden. Sein Leben dreht sich bloss um sein eigenes Restaurant. Doch die Leidenschaft für seinen Beruf ist verschwunden. ... …mehr

Charaktere
Andrew, Chefkoch und Grossstadtsnob, hat die grosse Liebe noch nicht gefunden. Sein Leben dreht sich bloss um sein eigenes Restaurant. Doch die Leidenschaft für seinen Beruf ist verschwunden. Da kommt ihm Brooke Day, Tochter von Restaurantbesitzern, gerade recht. Brooke ist überarbeitet und ihr Restaurant das "Crab In" braucht dringend eine Renorvation.
Beide Charaktere sind mir zwar sympathisch, auch wenn sich beide extrem störrisch, uneinsichtig und kindisch verhalten haben, trotzdem sind sie mir nicht besonders aus Herz gewachsen und ich kann nicht behaupten, dass ich gerne mit Ihnen befreundet wäre. Sie passen gut zusammen und besonders ihre Leidenschaft fürs Kochen haben mir gut gefallen und die Geschichte überzeugend wirken lassen.

Rezension
Was ist, wenn man seine Leidenschaft für seine Arbeit verliert? Ich finde, dass das die wichtigste Frage in diesem Buch ist. Kitschige, voraussichtliche Liebesgeschichten gibt es viele, aber Bücher, welche sich so leidenschaftlich mit dem Glück im Beruf befassen und nebenbei eine schöne, romantische Geschichte erzählen, gibt es selten. Brooke Day ist keine gelernte Köchin und trotzdem gibt sie alles in ihrem Job. Das Buch überzeugt nicht unbedingt mit ihrer voraussichtlichen Liebesgeschichte oder den störrischen Charakteren. Beides macht das Buch nicht gut, allerdings auch nicht schlecht. Eine Liebesgeschichte muss meiner Meinung nach nicht immer ausgefallen sein. Das Buch überzeugt viel mehr mit der authentischen Erzählungen über die Arbeit in der Küche und der euphorischen Art, mit welcher Brooke und Andrew versuchen das Crab In vor der Pleite zu retten. Diese Euphorie und der starke Wille der Charakteren könnte mich überzeugen.

Fazit
Ich habe keine grossen Erwartungen an diesesBuch gehabt, trotzdem bin ich ein wenig enttäuscht. Es fehlt an Spannung und es ist einfach zu viel Kitsch, Drama und Sex. Vielleicht unterhaltsam, trotzdem Schade, denn die Grundidee gefiel mir und Poppy J. Anderson hätte wirklich mehr machen können. Die Charaktere sind in Ordnung, die Story zu voraussichtlich, allerdings unterhaltsam und die Frage nach der Leidenschaft im Beruf machen dieses Buch zu einem durchschnittlichen Unterhaltungsroman, welchen ich allen Lovestory Liebhabern, Hobbyköchen und Leuten, welche nach einfacher, unterhaltsamer Literatur suchen, empfehle. Das Buch bekommt ⭐️⭐️⭐️ von 5 Sterne.

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Mama2014 Mama2014

Veröffentlicht am 06.02.2017

Geheimzutat Liebe

Ich hab es mal wieder getan: ich habe wieder zu einem Buch von Poppy J. Anderson gegriffen. Und das, obwohl ich ihre Bücher rund um die Titans zwar ganz nett finde, sie mich aber nicht zu 100% begeistern ... …mehr

Ich hab es mal wieder getan: ich habe wieder zu einem Buch von Poppy J. Anderson gegriffen. Und das, obwohl ich ihre Bücher rund um die Titans zwar ganz nett finde, sie mich aber nicht zu 100% begeistern konnten.

Anfang des Jahres kam mit „Geheimzutat Liebe“ der erste Band ihrer neuen Reihe rund um Köche und die Küche heraus; der erste von bisher 3 geplanten Bänden. Der Verlag Bastei Lübbe hat sich zum Start der Reihe etwas richtig Tolles einfallen lassen, eine Promotiontour vom Feinsten. Teilweise mit Signierstunden und den tollen „Kapseln“, welche mit Gewinnen gefüllt waren. Ich habe mir am Erscheinungstag mein Buch signieren lassen – wenn Poppy schon mal in Dresden ist muss ich das nutzen – und ich habe mir eine Kapsel geschnappt. Gewonnen habe ich nichts – aber das Rezept was drin war werde ich bestimmt mal ausprobieren.

Soviel erst mal zum „Vorspann“, nun kommt meine Meinung zum Buch:

Die Geschichte an sich finde ich sehr schön, gut durchdachter Plot und ein Setting wie es mir gefällt. Ich bin selbst eine leidenschaftliche Hobbyköchin, so ist das Buch natürlich auf den ersten Blick das richtige für mich.

Leider muss ich sagen, dass ich mir ein wenig mehr „Küchenduft“ gewünscht hätte. Ich hätte es schön gefunden, wenn das Thema Kochen anhand von einigen Rezepten noch mehr in den Vordergrund getreten wäre. Zum Beispiel anhand einer Szene in der Küche, in der zusammen gekocht wird und man sich gegenseitig Anweisungen gibt wie „schneid die Zwiebelstückchen noch feiner“ oder „gibt mir mal bitte ein paar Blätter Minze“ oder oder oder. Da gibt es viele Möglichkeiten. Das hat mir ehrlich gesagt gefehlt.

Dafür war das „Gezicke“ von Brooke viel zu präsent. Ja, sie ist die Hauptfigur und da ist es klar, dass sie im Vordergrund steht. Aber so zickig wie sie sich gerade am Anfang gibt, war sie mir nicht sympathisch, sondern ging mir eher total auf die Nerven. Auch Andrew hatte bei mir am Anfang ein wenig mehr Pluspunkte, wurde dann aber ein wenig zu arrogant, aber es fing sich im Laufe der Geschichte dann wieder.

Wie immer ist der Schreibstil der Autorin sehr leicht, flüssig und lässt sich richtig gut wegschmökern. Mit seinen romantischen, humorvollen und aber auch skurrilen Szenen war das Buch sehr abwechslungsreich geschrieben und das Lesen ging flott J Ein wenig hat sich die Geschichte in die Länge gezogen, ein wenig kürzer wäre der Geschichte gut bekommen.

Was mir im Buch gefehlt hat war der Überraschungsmoment. Das spektakuläre, das Unvorhergesehene. Aber hier muss man sagen, dass es von Anfang an klar ist, worauf es hinausläuft und wie es ausgehen wird. Ich denke, hier wäre mehr drin gewesen.

Ein großer Pluspunkt war für mich die Covergestaltung. Die ist echt der Hammer, hier hat sich der Verlag etwas tolles einfallen lassen. Auch die beiden Rezepte im Innenteil des Buchumschlages sind ein Highlight für mich.

Ich mag die Autorin menschlich sehr, sie ist sehr sympathisch und immer eine gute Gesprächspartnerin. Aber all das schützt nicht vor einer ehrlichen Meinung zu den jeweiligen Büchern.

Für das Buch vergebe ich 3 1/2 von 5 möglichen Punkten.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sulevia Sulevia

Veröffentlicht am 05.02.2017

Gut für Zwischendurch, lockere Liebesgeschichte

Meinung zum Cover: Das Cover wirkt sehr gut durchdacht und passt hervorragend zum Inhalt, schon alleine weil „Liebe“ aus Pfefferkörnern gelegt ist. Ich finde es wahnsinnig schön.

Meinung zum Inhalt: ... …mehr

Meinung zum Cover: Das Cover wirkt sehr gut durchdacht und passt hervorragend zum Inhalt, schon alleine weil „Liebe“ aus Pfefferkörnern gelegt ist. Ich finde es wahnsinnig schön.

Meinung zum Inhalt: Poppy J. Anderson, die Selfpublisher-Queen, ist eine meiner liebsten Autorinnen und ich verschlinge ihre Bücher alle regelrecht. Dies ist ihr erstes Buch bei einem Verlag.
Insgesamt finde ich es ganz gut gelungen, so begeistert wie ihre bisherigen Bücher hat es mich jedoch nicht.
Brooke ist kein sehr einfacher Charakter, ich bin erst sehr spät mir ihr warm geworden. Sie hat es natürlich nicht einfach und ihr Leben ist sehr stressig, mir war sie aber wirklich VIEL zu zickig. Bei allem was Drew gesagt oder getan hat, hat sie sich angegriffen gefühlt. Auf Dauer fand ich das leider sehr nervig.
Drew fand ich eigentlich sehr sympathisch, bis zu dem Moment als seine Lüge aufgeflogen ist. Bei seiner Reaktion dazu konnte ich mir nur an den Kopf greifen.
Der Schreibstil ist sehr locker, leicht und angenehm. Sie schreibt mit jeder Menge Humor, mehr als einmal musste ich lachen. Die Orte sind wirklich toll beschrieben, ich hatte immer ein Bild vor Augen.
Dass die Autorin Erfahrung in der Küche hat, merkt man ganz deutlich beim Lesen. Wenn man auf Diät ist, sollte man das Buch lieber nicht lesen. Bei den beiden Rezepten im Umschlag vom Buch und bei den in der Geschichte vorkommenden Rezepten, läuft einem das Wasser im Mund zusammen.
Sehr überraschend fand ich die Story nicht wirklich, es war doch recht vorprogrammiert was passieren wird. Das Ende kam mir dann allerdings fast schon zu schnell. Es war jedoch schön zu lesen wie es mit den beiden weitergeht.

Fazit: Eine romantische Liebesgeschichte mit viel leckerem Essen. Es ist auf jeden Fall schön für Zwischendurch, für lockeres Lesevergnügen gibt es eine Empfehlung von mir.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Die Lieblingsrezepte von Poppy J. Anderson und den Charakteren aus "Taste of Love - Geheimzutat Liebe"

Autorin

Poppy J. Anderson

Poppy J. Anderson - Autor
© Tomas Rodriguez, Köln

Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Ihre witzigen Romane, die alle in den USA spielen und von der großen Liebe handeln, begeisterten so viele Leser, dass Poppy als erste deutsche Selfpublisherin zur …

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