Der Duft der weiten Welt
 - Fenja Lüders - PB

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12,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Paperback
Saga
319 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-431-04125-5
Ersterscheinung: 31.10.2019

Der Duft der weiten Welt

Speicherstadt-Saga

(45)

Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie …
Auftakt der großen Familiensaga vor der farbenprächtigen Kulisse der Hamburger Speicherstadt

Rezensionen aus der Lesejury (45)

tigerbea tigerbea

Veröffentlicht am 22.01.2020

Gelungener Auftakt

Mina Deharde lebt im Jahre 1912 in Hamburg. Ihr Vater betreibt einen Kaffeekontor in der Speicherstadt. Mina verbringt dort jede freie Minute, ihr Interesse am Geschäft ist hoch. Doch eine Frau kann das ... …mehr

Mina Deharde lebt im Jahre 1912 in Hamburg. Ihr Vater betreibt einen Kaffeekontor in der Speicherstadt. Mina verbringt dort jede freie Minute, ihr Interesse am Geschäft ist hoch. Doch eine Frau kann das Geschäft nicht übernehmen, ein Erbe fehlt. Mina träumt davon, mit ihrem Jugendfreund nach New York auszuwandern, jedoch plant ihr Vater anderes für ihr Leben. Wie wird sich Mina entscheiden?

"Der Duft der weiten Welt" von Fenja Lüders ist der Auftakt zu einer Trilogie. Fenja Lüders fängt das Leben in der Hamburger Speicherstadt zu der Zeit perfekt ein. Man erlebt historische Fakten, bekommt ein Gespür für die Situation der Bevölkerung. Gerade die Rolle der Frau wird hier gut thematisiert. Die Kämpfe, die sie damals zu bestehen hatten und welch Schwierigkeiten es zu überwinden galt, sind heute fast nicht vorstellbar. Hier hat die Autorin wirklich gut recherchiert und vermittelt ihr Wissen auf leicht verständliche Art. Die Charaktere sind sehr interessant gestaltet. Gerade Mina wirkt durch ihr Handeln ihrer Zeit weit voraus. Ihr Interessenkonflikt zwischen dem, was sie möchte und dem, was erwartet wird, wird überdeutlich klar und ihr Werdegang ist interessant zu verfolgen. Fenja Lüders hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Man verfolgt die Geschichte, als wäre man ein Teil von ihr. Man erhält einen spannenden und fundierten historischen Roman, in dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Aber sie überlagert auch nicht die Handlung, so daß man nie das Gefühl hat, daß es jetzt ins kitschige abdriftet. Im Gegenteil. Dieses Buch bereitet sehr viel Spaß durch seine Ausgewogenheit.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

3erMama 3erMama

Veröffentlicht am 21.01.2020

Hamburg im Jahre 1912...

Als ich den Klappentext für dieses Buch gelesen habe, habe ich mich sofort angesprochen gefühlt... und wurde zu keiner Leseminute enttäuscht!

Fenja Lueders schafft es mit ihrer flüssigen Schreibweise ... …mehr

Als ich den Klappentext für dieses Buch gelesen habe, habe ich mich sofort angesprochen gefühlt... und wurde zu keiner Leseminute enttäuscht!

Fenja Lueders schafft es mit ihrer flüssigen Schreibweise den Leser ins Hamburg des Jahres 1912 zu versetzen.
Zwar kommen viele "alte" Wörter vor, trotzdem ist die Schreibweise gegenüber anderen Geschichtsromanen eher modern gehalten, wovon ich persönlich sehr angetan war.

An sehr vielen Stellen gab es ganz wunderbare Zitate wie "Abschied zu nehmen ist wie ein kleiner Tod" oder "Heiland wirf Hirn vom Himmel".

Das Buch war im Ganzen ein Leseerlebnis, welches ich regelrecht verschlungen habe und zu meinen Lesehighlights 2019 zähle.

Irmi ist meine Lieblingsfigur: sie reagiert sehr unkonventionell und eckt bei den Anderen oft an. Sie setzt sich über Etikette und Benimmregeln hinweg.
Irmi ist als Landadel nicht an so ein strenges Korsett wie Mina als Hanseatin gebunden.
Irmi und Mina verkörpern eine neue Generation, die ihr Leben selbst bestimmen möchte, Verantwortung übernehmen und akzeptiert werden. Sind aber noch die Ausnahme.

Betty und Astrid verkörpern das Frauenbild der Zeit: Heiraten und sich in der Gesellschaft über ihren Mann definieren.

Minas Großmutter lobt ihre Enkelin, dass sie Haltung an den Tag gelegt hat.
Es sind genau diese kleinen, aber doch so großen zwischenmenschlichen Gesten, die abermals zeigen, wie sehr die Autorin die damalige Zeit umschrieben hat.

Auch die Briefe, die im Buch abgedruckt sind, sind passend gewählt und lassen so die einzelnen Beziehungen noch besser erscheinen.

Nicht nur die Protagonistin, sondern eben auch die Nebencharaktere finden somit ihren Platz im Herzen des Lesers... oder eben nicht.

Ich freue mich sehr auf die beiden Fortsetzungen.

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JanaBabsi JanaBabsi

Veröffentlicht am 15.01.2020

Kaffee - Das schwarze Gold

Wir schreiben das Jahr 1912 in Hamburg. Karl Deharde leitet in der Hamburger Speicherstadt ein florierendes Kaffeekontor und genau wie er, so hat auch seine älteste Tochter Wilhelmina (Mina) Kaffee im ... …mehr

Wir schreiben das Jahr 1912 in Hamburg. Karl Deharde leitet in der Hamburger Speicherstadt ein florierendes Kaffeekontor und genau wie er, so hat auch seine älteste Tochter Wilhelmina (Mina) Kaffee im Blut. Auch wenn Mina jede freie Minute im Kontor verbringt, so weiß sie doch genau, dass sie als Frau in diesem Beruf keine Chance hat, denn sie würde niemals Zugang zum Handel an der Kaffeebörse erhalten.

Mina träumt davon, nach dem bestandenen Abitur Medizin zu studieren. Aber auch das ist, zur damaligen Zeit, eine reine Männer-Domäne.

Mit Edo, einem Angestellten ihres Vaters, verbindet sie in letzter Zeit etwas mehr, als die seit Jahren bestehende innige Freundschaft und als feststeht, dass Edo für die Firma „Kopmann & Deharde“ nach Amerika gehen soll, bittet er Mina, mit ihm mitzugehen.

Minas Großmutter, bei der sie mit Vater und Schwester seit dem Tod ihrer Mutter lebt, und ihr Vater schicken Mina jedoch für 1 Jahr auf ein Pensionat für „Höhere Töchter“.

In den meisten Fällen macht einem das echte Leben einen Strich durch die Rechnung und als Minas Vater schwer krank wird, verlässt sie das Pensionat und übernimmt ohne zu zögern die Leitung des Kontors. Nach außen hin muss sie jedoch durch einen Mann vertreten werden und da kommt – durch Edos Weggang nach Amerika – nur der neue Mitarbeiter ihres Vaters, Leutnant Frederik Lohmeyer, in Betracht.

Schafft Mina es, das Kontor am Laufen zu halten?
Wird Karl Deharde wieder gesund?
Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf die Beziehung zwischen Mina und Edo?

„Der Duft der weiten Welt“ ist der Auftaktroman zur Trilogie der historischen Speicherstadt-Saga der Autorin Fenja Lüders. Das Buch beginnt mit einem Prolog, dessen Handlung sich im Jahr 1948 abspielt. Mina lässt die Möbel aus dem Kontor schaffen und nimmt Abschied von den Räumen. Aus welchem Grund sie das tut bleibt jedoch offen. Die eigentliche Handlung des Buches spielt in den Jahren 1912/1913 in Hamburg.

Die Hauptprotagonistin Mina ist eine sehr sympathische junge Dame. Sie ist ihrer Zeit weit voraus, hat keine Lust zu heiraten, möchte lieber das Kontor leiten oder studieren – muss sich letztendlich aber den Anordnungen von Großmutter und Vater beugen. Genau diese Frauen sind es aber, die die Vorreiterrolle für unsere heutigen Freiheiten übernommen haben. Ohne die Minas von früher hätten wir Frauen heute noch nicht die Rolle in der Gesellschaft, die wir haben.

Im Pensionat lernt sie Irma von Gusnar kennen. Irma entwickelt sich zu Minas bester Freundin, die Beiden werden fast unzertrennlich, sie verliert jedoch im Verlauf der Geschichte an Bedeutung. Ich hoffe, in den Nachfolgebänden noch einmal von ihr zu lesen.

Karl Deharde wird als sympathischer älterer Herr dargestellt, der einerseits seiner Tochter gerne jeden Wunsch von den Augen ablesen möchte, andererseits muss auch er sich den herrschenden Konventionen beugen. Die Großmutter, Karl Dehardes Mutter, wird anfangs als eine etwas strenge Person dargestellt, im Verlaufe der Geschichte merkt man jedoch, dass sie nur eines möchte – das Beste für Mina. Gegenüber Agnes, der jüngeren Schwester, ist die Großmutter nämlich nicht ganz so streng.

Edo ist seit vielen Jahren im Kontor von Karl Deharde angestellt, er hat dort schon seine Ausbildung gemacht, und mit Mina verbindet ihn eine tiefe Freundschaft. Aus dieser Freundschaft entwickelt sich dann auch mehr, aber die Pläne von Edo und der bevorstehende Auslandsaufenthalt stürzen Mina in große Zerrissenheit.

Leutnant Frederik Lohmeyer ist – für mich – der einzige unsympathische Charakter in dieser Geschichte. Nein, eigentlich ist er nicht unsympathisch, er ist undurchsichtig. Lohmeyer ist der Sohn eines Kaffeeplantagenbesitzers, aber sein älterer Bruder wird diese Plantage erben und so möchte Lohmeyer sich von Deharde in die Kunst des Kaffeehandels einführen lassen. Lohmeyer ist so ein Mensch, der gerne alles an sich reißt und es gefällt ihm nicht wirklich, dass Mina während der Krankheit ihres Vaters das Kontor leitet. Nach außen hin vertritt er jedoch die Firma. Mal schauen, ob mein merkwürdiges Gefühl ihn betreffend sich bewahrheitet.

Dann haben wir noch das Fräulein Brinkmann. Sie ist die Hauslehrerin von Agnes und Mina und ihre Rolle in der Geschichte wird erst in Zusammenhang mit der Krankheit von Karl Deharde näher erläutert.

Der Schreibstil von Fenja Lüders ist sehr angenehm. Das Buch lässt sich fließend lesen. Ich mag solche historischen Geschichten sehr gerne und so freue ich mich schon auf den 2. Band „Der Glanz der neuen Zeit“, der am 29.06.2020 erscheint und den 3. Band „Der Traum von Freiheit“, der am 30.10.2020 erscheint.

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streifi streifi

Veröffentlicht am 09.01.2020

interessanter Auftakt

Sehr zum Leidwesen ihrer Großmutter denkt Mina Deharde mehr daran den Kaffeehandel ihres Vaters zu übernehmen, als sich für eine standesgemäße Ausbildung und einen passenden Ehemann zu interessieren. Im ... …mehr

Sehr zum Leidwesen ihrer Großmutter denkt Mina Deharde mehr daran den Kaffeehandel ihres Vaters zu übernehmen, als sich für eine standesgemäße Ausbildung und einen passenden Ehemann zu interessieren. Im Jahr 1912 ist das was Mina möchte eigentlich nicht machbar. Und doch gibt der Vater ihr die Möglichkeit in der Firma zu lernen, allerdings muss auch sie dazu Kompromisse machen.
Fenja Lüders gelingt es das Innenleben der Familie Deharde gut zu beschreiben, auch wenn das Buch ausschließlich aus der Sicht Minas geschrieben ist. Jeder hat dort so seine Eigenheiten, deren Ursachen sich teilweise erst spät offenbaren. Aber genau diese Entwicklung macht die Protagonisten umso glaubwürdiger.

Mir hat es großen Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Natürlich hat Mina für ihre Zeit sehr neumodische Ansichten, sie schafft es aber trotz der Widerstände zu mindestens einen Teil ihrer Lebensträume umzusetzen. Dass dafür anderes auf der Strecke bleibt, muss sie leider schmerzhaft lernen.
Ich war schnell im Lesefluss und wollte doch wissen, wie sich Mina weiterentwickelt. Wobei es schon erstaunlich ist wie schnell sich Mina vom Kind mit wenig Weitsicht zur erwachsenen Frau entwickelt. Aber die äußeren Umstände erklären das ziemlich gut.
Was mir gut gefallen hat war, dass die Geschichte ohne großen Cliffhanger auskommt, obwohl die Folgebände ja schon angekündigt sind. Ich bin der Meinung, dass das nicht unbedingt nötig ist. Ich bin trotz des geschlossenen Endes neugierig, wie sich Mina mit den Jahren weiterentwickeln wird und wie sie es schaffen wird, die Firma durch zwei Weltkriege zu bringen. Da gibt es sicher noch viel Erzählstoff.

Daher freue ich mich schon auf die Nachfolgebände, in denen wir dann erfahren wie es weitergeht mit Kopmann & Deharde.
Von mir eine Leseempfehlung!

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Manja1982 Manja1982

Veröffentlicht am 18.12.2019

absolut gelungener Auftakt der Saga

Kurzbeschreibung
Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch ... …mehr

Kurzbeschreibung
Hamburg, 1912: Mina Deharde liegt der Kaffeehandel im Blut. Kein Wunder, verbringt sie doch jede freie Minute im Kaffeekontor ihres Vaters, mitten in der Hamburger Speicherstadt. Doch beide wissen, dass sie als Frau das Geschäft nicht übernehmen kann, und einen männlichen Erben gibt es nicht. Während Mina davon träumt, mit ihrem Jugendfreund Edo nach New York auszuwandern, hat ihr Vater andere Pläne für sie. Mina muss sich entscheiden: zwischen Pflicht und Freiheit, Liebe und Familie …
(Quelle: Bastei Lübbe)

Meine Meinung
Bisher hat mir die Autorin Fenja Lüders rein gar nichts gesagt. Daher war ich umso gespannter auf „Der Duft der weiten Welt: Speicherstadt-Saga“ aus ihrer Feder. Es handelt sich hierbei um den Auftaktband der „Kaffeehändler“ und ich wurde ja besonders auch vom Titel und dem Cover angesprochen. Nachdem ich dann auch den Klappentext kannte war ich neugierig auf das Buch und nach dem Laden ging es dann auch flott los.

Die hier handelnden Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Für mich als Leser war es relativ einfach sie mir vorzustellen und auch die Handlungen zu verstehen.
Mina wirkte zunächst eher sehr rebellisch. Anweisung übergeht sie, sie ist einfach gegen alles, was für sie vorgesehen war. Ich konnte Mina sehr gut verstehen, man spürt als Leser auch ihre Zerrissenheit deutlich. Im Handlungsverlauf macht Mina eine merkliche Entwicklung durch, die ich gut nachempfinden konnte.
Edo ist Minas Jugendliebe. Die beiden haben Träume, doch da ist ja auch noch Minas Familie. Ich mochte Edo total gerne, er ist so ein charmanter Kerl, der mir sympathisch rüber kam. Auch er entwickelt sich, allerdings nicht ganz in die Richtung, die ich für gut befunden hätte.
Frederik ist ebenfalls sympathisch. Doch er hat auch Geheimnisse, das merkt man als Leser sehr schnell. Seine Art ist nur Fassade, was ihn wiederum aber auch interessant wirken lässt.

Neben den genannten Charakteren gibt es noch einige andere Figuren, die sich ebenso sehr gut und stimmig ins Geschehen einfügen. Hier ist mir besonders auch Minas Vater in Erinnerung geblieben.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und angenehm zu lesen. Man kommt als Leser gut und flüssig durch die Handlung hindurch, kann folgen und auch alles verstehen.
Die Handlung selbst ist in der Vergangenheit, im Jahr 1912, angesiedelt. Ich fand es spannend ein wenig mehr über diese Zeit zu erfahren. Die Autorin hat hier alles wirklich gut aufgebaut und sie zeigt auch auf wie die Rolle der Frau damals war. Es war wirklich hart, als Frau musste man damals wirklich für alles kämpfen und sich auch immer wieder verteidigen, egal wem gegenüber. Es wirkte auf mich zudem sehr gut und vor allem auch genau recherchiert.
Die Speicherstadt von Hamburg erwacht hier vor dem Auge des Lesers zum Leben, so detailliert und genau beschreibt sie die Autorin.
Es sind aber nicht nur die historischen Fakten und eine tolle Kulisse, die mich hier durch das Buch getragen haben. Im Geschehen kommt auch gut Spannung auf, die Liebe aber fehlt auch nicht. Mir gefiel dies wirklich richtig gut.

Das Ende ist dann für mich persönlich gut gewählt. Es passt zur Geschichte dieses Auftakts und man darf wirklich gespannt sein was die beiden Fortsetzungen noch so bringen werden.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Der Duft der weiten Welt: Speicherstadt-Saga“ von Fenja Lüders ein absolut gelungener Auftakt der „Kaffeehändler“ – Trilogie.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend, abwechslungsreich und sehr gut recherchiert empfunden habe und deren Kulisse sehr anschaulich beschrieben ist, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Wirklich empfehlenswert!

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Spannende Hintergründe zur Speicherstadt-Saga

Autorin

Fenja Lüders

Fenja Lüders - Autor
© Foto- und Bilderwerk

Fenja Lüders, Jahrgang 1961, ist eine waschechte Friesin. Als Jüngste von vier Geschwistern wuchs sie auf einem Bauernhof direkt an der Nordseeküste auf. Für ihr Studium der Geschichte und Politik zog sie nach Oldenburg, wo sie bis heute mit ihrer Familie lebt. Neben dem Schreiben ist klassische Musik ihre große Leidenschaft.

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