Die Nightingale Schwestern
 - Donna Douglas - Taschenbuch

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9,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Saga
511 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17601-4
Ersterscheinung: 29.09.2017

Die Nightingale Schwestern

Ein Weihnachtsfest der Hoffnung
Roman

(6)

London, 1941. Bald ist Weihnachten, und den Schwestern des Nightingale Hospitals steht ein harter Winter bevor. Nach einer verheerenden Bombennacht werden einige von ihnen in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt. So auch Jess, die sich mit dem Umzug aufs Land schwertut. Erst mit der Ankunft ihrer quirligen Freundin Effie scheint sich das Blatt zu wenden. Als dann auch noch ein gut aussehender amerikanischer Soldat im Dorf eintrifft, lässt das die Herzen der Krankenschwestern höher schlagen und mit der ländlichen Ruhe hat es ein Ende ...

Rezensionen aus der Lesejury (6)

Penny Penny

Veröffentlicht am 08.08.2019

Wieder gut!

Band sieben der Reihe um die Nightingale Schwestern, die Weihnachtszeit 1941. Es geht es hier um Millie, die wieder auf dem Familienlandsitz Billinghurst lebt und den Verlust ihres Mannes und auch Vaters ... …mehr

Band sieben der Reihe um die Nightingale Schwestern, die Weihnachtszeit 1941. Es geht es hier um Millie, die wieder auf dem Familienlandsitz Billinghurst lebt und den Verlust ihres Mannes und auch Vaters verwinden muss. Jess, die von London aufs Land versetzt wird, dort auf Daisy und Effie trifft. Alte Bekannte aus den vorherigen Bänden und neue Charaktere begegnen dem Leser. Der Krieg macht auch vor Billinghurst nicht halt. Das Krankenhaus im Ort platzt aus allen Nähten und Schwestern aus London werden auch dorthin geschickt. Auf Billinghurst werden Piloten der RAF stationiert. Zwischenmenschlich passiert natürlich auch wieder einiges.
Der Schreibstil ist wie gewohnt super und mir fällt mittlerweile nichts neues mehr ein, um ein Buch aus der Reihe der Nightingale Schwestern ein. Es ist eine der wirklich seltenen Reihen, wo der Lesespaß bei Zunahme der Bände nicht abnimmt. Hier hätte ich nichts gegen viele weitere Nightingale Schwestern-Romane. Die Charaktere sind einfach toll dargestellt und auch mit einigem an Gefühl, doch überhaupt nicht kitschig, oder so. Ich finde auch die-sen Roman richtig gut und hätte gerne noch weiter gelesen.

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bookworm30 bookworm30

Veröffentlicht am 12.10.2018

Wunderschön

Ich liebe die Serie von den Nightingale-Schwestern, ich habe sie verschlungen sobald ich sie in den Händen hielt und brauchte für kein Buch länger als 3 Tage. Die Geschichten sind mitreißend geschrieben ... …mehr

Ich liebe die Serie von den Nightingale-Schwestern, ich habe sie verschlungen sobald ich sie in den Händen hielt und brauchte für kein Buch länger als 3 Tage. Die Geschichten sind mitreißend geschrieben und man braucht nicht kompliziert mitdenken, wie es oft bei anderen Büchern der Fall ist. Man kann sich einfach fallen lassen und träumen...

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dieSeitenfluesterer-unserBuchblog dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

Veröffentlicht am 05.02.2018

Gefühlschaos mitten im Krieg ...

Mit diesem Band ist schon der siebente aus der Reihe „Die Nightingale Schwestern“ beim Bastei Lübbe Verlag erschienen. Donna Douglas bringt ihre Figuren in „Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ nun aufs Land, ... …mehr

Mit diesem Band ist schon der siebente aus der Reihe „Die Nightingale Schwestern“ beim Bastei Lübbe Verlag erschienen. Donna Douglas bringt ihre Figuren in „Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ nun aufs Land, doch auch dort hinterlässt der Krieg seine Spuren.

Jess wird von Londoner East End aufs Land versetzt, um dort die Schwestern im hiesigen Krankenhaus unterstützen zu können. Viele Überraschungen und Schicksale warten auf sie, aber auch neue und alte Freunde kreuzen ihren Weg …

Donna Douglas „Die Nightingale Schwestern“ ist eine Reihe, die mich seit dem ersten Band fesselt. Dieses Mal geht es nicht nach London, sondern aufgrund des 2. Weltkrieges aufs Land. Und ein Wiedersehen mit alten Bekannten ist vorprogrammiert. So trifft man nicht nur Millie und Effie wieder, sondern auch Jess. Aber auch neue Figuren kreuzen den Weg. Zum Beispiel in Form von Grace, das ehemalige Hausmädchen von Millie.
Dass der Krieg vieles veränderte merkte man schon im vergangenen Band, aber auch auf dem Land begannen die Uhren anders zu schlagen. Vor allem Millie bekommt das, mit ihrem riesigen Anwesen und Erbe, zu spüren.
Leider stehen in diesem Band die Figuren und ihre unterschiedlichen Schicksale so sehr im Fokus, dass der Krankenhausaspekt sehr ins Hintertreffen gerät.
Und auch angesprochene Schicksale gleichen sich hier sehr, denn es geht vor allem um Herzensdinge und das Hin und Her zwischen den beteiligten Parteien.
Leider waren diese Liebesgeschichten für mich zu vorhersehbar und gerade Effie hatte mich sehr gelangweilt.
Da freute man sich auf die umspringenden Sichtwechsel, denn Jess war es hier, die ich bei ihrer täglichen Arbeit gern begleitet hatte. Sie zeigt immer eine sehr unterwürfige Rolle und trägt sich nicht in den Vordergrund, obwohl sie sehr viel Herzenswärme und Stärke übrig hat.
Aber nun freue ich mich wieder umso mehr nach London zurückkehren zu können, denn der Krieg hatte dort verheerende Folgen am Nightingale Krankenhaus hinterlassen.
Donna Douglas Werke haben alles, was bei einer guten Reihe vorhanden sein muss – Freundschaft, Liebe und ganz viel Drama!

„Die Nightingale Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ spiegelt Gefühlschaos pur wider.

Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de
Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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milkysilvermoon milkysilvermoon

Veröffentlicht am 10.01.2018

Lieben und Leiden während des Zweiten Weltkriegs

England im Jahr 1941: Seit zwei Jahren herrscht der Zweite Weltkrieg und die Schwestern des Nightingale-Krankenhauses müssen sich auf einen harten Winter gefasst machen. Nach einer schlimmen Bombennacht ... …mehr

England im Jahr 1941: Seit zwei Jahren herrscht der Zweite Weltkrieg und die Schwestern des Nightingale-Krankenhauses müssen sich auf einen harten Winter gefasst machen. Nach einer schlimmen Bombennacht werden einige von ihnen von der Hauptstadt London in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt. So auch Jess Jago, der der Umzug aufs Land überhaupt nicht passt. Doch als ihre Freundin Effie O’Hara eintrifft, bessert sich ihre Stimmung. Plötzlich kommt auch noch ein attraktiver US-Soldat ins Dorf. Er lässt die Herzen der Krankenschwestern höher schlagen und auf einmal hat die ländliche Ruhe ein Ende…

„Die Nightingale Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ ist bereits der siebte Band aus der Reihe von Donna Douglas um die sympathischen Krankenschwestern.

Meine Meinung:
Nachdem ich schon so viel Gutes über die Reihe gehört habe, habe ich mich nun auch einmal an die Nightingale-Serie gewagt. Zwar kenne ich die Vorgängerbände nicht. Dennoch war es für mich kein Problem, gut in den Roman zu finden.

Erzählt wird die Geschichte in 54 Kapiteln, die jeweils eine angenehme Länge haben. Es gibt mehrere Erzählstränge, die miteinander verknüpft werden. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass ich schnell durch die Seiten gekommen bin.

Mit den verschiedenen Krankenschwestern lernt der Leser eine Reihe von Charakteren kennen, die mir größtenteils schnell sympathisch waren. Sie werden liebevoll und mit etlichen Details dargestellt.

Die Handlung habe ich gerne verfolgt. Sie ist stimmig und sorgt für Kurzweil. Es ist so einiges los, doch die Lektüre ist nicht nur unterhaltsam, sondern konnte mich auch berühren. Dabei geht es nicht nur um die Liebe, sondern auch um Trauer, Hoffnung und die negativen Folgen, die der Krieg mit sich bringt. Bewegend sind beispielsweise die vielen Schicksale, mit denen es die Nightingale-Schwestern zu tun haben. Auch das historische Setting hat den Roman interessant gemacht.

Die Cover und Titel der Nightingale-Reihe sprechen mich persönlich leider nicht so an, weswegen ich die Bücher bisher gemieden habe. Auch beim siebten Band trifft die Gestaltung nicht meinen Geschmack. Allerdings ist der Inhalt erfreulicherweise tatsächlich weitaus weniger kitschig als die Optik des Buches.

Mein Fazit:
„Die Nightingale Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ von Donna Douglas ist ein unterhaltsamer Roman, der mir kurzweilige Lesestunden bereitet hat.

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Dreamworx Dreamworx

Veröffentlicht am 17.12.2017

Kriegszeiten auf dem Land

Weihnachtszeit 1941 London. Das Nightingale-Krankenhaus wurde bei den schlimmen Bombenangriffen teilweise zerstört, weshalb sowohl Patienten verlegt werden und einige Schwestern auf andere außenstehende ... …mehr

Weihnachtszeit 1941 London. Das Nightingale-Krankenhaus wurde bei den schlimmen Bombenangriffen teilweise zerstört, weshalb sowohl Patienten verlegt werden und einige Schwestern auf andere außenstehende Krankenstationen verteilt werden mussten, um dort schwerverletzte Soldaten zu versorgen. Die Krankenschwester Jess Jago ist nach Kent aufs Land versetzt worden und will sich dort gar nicht richtig einleben, bis ihre Freundin Effie O’Hara auftaucht, was schlagartig ihre Laune verbessert. Während die beiden neben der Versorgung der versehrten Soldaten mit der Ausbreitung von Diphterie jede Menge zu tun haben, trifft ein junger amerikanischer Soldat in dem kleinen Ort ein, der schon bald das Gefühlsleben der Krankenschwestern ganz schön durcheinander bringt. Wie werden die Stadtpflanzen Jess und Effie auf dem Land zurechtkommen?
Donna Douglas hat mit ihrem Buch „Die Nightingale-Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ den siebten Band ihrer Krankenschwester-Serie vorgelegt, der passend zur jetzigen Jahreszeit neue Geschichten über die Schwestern und ihrer täglichen Arbeit und Begegnungen bringt. Der Schreibstil ist flüssig und gefühlvoll, der Leser taucht schnell in die damalige Zeit und das harte Arbeitsleben der Krankenschwestern ein, die neben der Betreuung und Versorgung der Patienten viele Schicksale miterleben und auch persönliche Gefühle sowie Phasen durchleben. In diesem Band wird der Leser nach Kent aufs Land entführt, wo die Krankheiten der Patienten sich vielleicht nicht unbedingt von denen der Städter unterscheiden, jedoch auch mit anderen Problemen gekämpft wird. So geht es hier um die Beschlagnahmung von Besitz, die Lage der ländlichen Bevölkerung und einzelne Familienschicksale zu Kriegszeiten.
Die Charaktere sind durchweg sehr liebevoll und detailliert skizziert und mit Leben versehen worden. Sie wirken durchweg sehr authentisch und bestechen durch ihre Eigenschaften mit Individualität. Der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen und erlebt mit ihnen ein buntes Spektrum der Gefühle: von Leid über Verlust und große Freude sowie Hoffnung und Zufriedenheit. Jess ist eine sympathische Frau, die sich nach dem Stadtleben auf dem Land nicht wohl fühlt. Die Kollegen sind ihr fremd und sie fühlt sich wie eine Außenseiterin. Freundin Effie erweckt sie endlich wieder zum Leben, denn geteiltes Leid ist halbes Leid. Effie ist eine impulsive und fröhliche Frau, die mitzureißen weiß und sich nicht unterkriegen lässt. Grace ist eine junge Frau, die schon früh Verantwortung übernehmen musste und sich mit Hingabe um ihre Geschwister gekümmert hat. Nun verliebt sie sich zum ersten Mal. Millie Benedict hat sich nach einem Verlust gerade erst wieder berappelt, da steht ihr schon die nächste böse Überraschung ins Haus. Aber auch sie erlebt mit der Begegnung eines alten Freundes einen zweiten Frühling.
„Die Nightingale-Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ ist ein schöner Roman über verschiedene Schicksale zu Kriegszeiten, über die Liebe, über Verlust und die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft, die alle vereint. Das Buch lässt sich mühelos allein lesen, obwohl es empfehlenswert wäre, die Bände der Serie hintereinander zu lesen. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für alle, die Geschichten mit Herz lieben.

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Autorin

Donna Douglas

Donna Douglas wuchs in London auf, lebt jedoch inzwischen mit ihrem Ehemann in New York. Ihre Serie um die Schwesternschülerinnen des berühmten Londoner Nightingale Hospitals wurde in England zu einem Überraschungserfolg. Mehr über die Autorin und ihre Bücher erfahren Sie unter www.donnadouglas.co.uk oder auf ihrem Blog unter donnadouglasauthor.wordpress.com.  

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