Das Böse in uns
 - Cody Mcfadyen - Taschenbuch

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11,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Thriller
445 Seiten
ISBN: 978-3-404-16421-9
Ersterscheinung: 24.04.2010

Das Böse in uns

Thriller
Smoky Barrett, Bd. 3
Übersetzt von Axel Merz

(17)

Ein Flug nach Virginia. Alles wie gewohnt. Die Passagiere fühlen sich wohl. Auch Lisa. Bis sich ihr Nachbar zu ihr herüberlehnt und flüstert: "Lisa, ich werde dich jetzt töten." 
Nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder seine Opfer? Smoky hat es offenbar mit einem Serienkiller zu tun. Denn im Internet tauchen brutale Videos von Hinrichtungen auf. Die Filme verraten, dass jedes Opfer Sünden begangen hatte, die wie ein Schatten auf seiner Seele lasteten: Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung. Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.
Cody Mcfadyens Psychothriller Das Böse in uns ist nichts für schwache Nerven. Agentin Smoky Barrett ermittelt diesmal in einem besonders blutigen Fall.

Pressestimmen

"Ich habe das Buch in der Nacht zu Ende gelesen, voller Erleichterung aufgeatmet, dass das Gute das Böse besiegt hat – aber danach alle Türen verschlossen und die Fenster verriegelt."
"Mcfadyens Fantasie stürzt sich auf alle nur erdenklichen Abgründe, in die die menschliche Seele abtauchen kann."
»Kopfkino vom Feinsten«
"Nichts für zarte Gemüter, aber an Spannung nicht zu überbieten."
"Ein Buch, das man nicht aus den Fingern legen kann und das nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird."

Rezensionen aus der Lesejury (17)

Samtpfote Samtpfote

Veröffentlicht am 31.03.2019

Rasanter Beginn und leider ein wenig vorhersehbares Ende

Das Böse in uns - Cody McFadyen

Reiheninfos:
1. Die Blutlinie
2. Der Todeskünstler
3. Das Böse in uns
4. Ausgelöscht
5. Die Stille vor dem Tod

Meine Meinung:
Wie ihr auf meinem Blog vielleicht schon ... …mehr

Das Böse in uns - Cody McFadyen

Reiheninfos:
1. Die Blutlinie
2. Der Todeskünstler
3. Das Böse in uns
4. Ausgelöscht
5. Die Stille vor dem Tod

Meine Meinung:
Wie ihr auf meinem Blog vielleicht schon gesehen habt, war ich von der erste Seite an gefesselt von diesem Buch. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht gelesen habe, hat mich die Geschichte um die Agentin Smoky überzeugt und neugierig Seite um Seite umblättern lassen. Dies ging so bis etwa zur Mitte des Buches. Da war mir schon länger klar, wie der Täter zu seinen Infos über die Opfer gekommen war (und irgendwann hatte es dann auch das Ermittlerteam endlich gemerkt) und ich fragte mich, was nun noch folgen würde. Als nämlich spätestens im letzten Drittel auch schon absehbar war, wie das Buch enden würde, wurde noch ziemlich lange herumgedümpelt, bis dann endlich einmal alles aufgeschlüsselt war, was mir gegen Ende ein wenig langatmig vorgekommen ist und was total schade ist, da der Schreibstil sonst sehr packend wirkt und auch die zwischenmenschlichen Aspekte, moralischen Fragen und brisanten Themen nicht zu kurz kommen.
Schade, schade, aber trotzdem war das Buch für mich ein grosser Lesegenuss und ich werde auf jeden Fall in näherer Zukunft zum nächsten Band greifen, der zum Glück auch noch auf meinem SuB liegt. Und wer weiss, vielleicht gönne ich mir sogar irgendwann einmal die ersten beiden Bände, schliesslich soll es da ja ebenfalls noch einmal Thrillergenuss vom Feinsten geben, was ich beim vorliegenden Band tatsächlich ein wenig vermisst habe. Oder sollte es mich vielleicht sogar nachdenklich machen, dass mich die Schilderungen der beschriebenen Verbrechen ziemlich kalt gelassen haben...?

Schreibstil und Handlung:
Den Schreibstil habe ich schon oben gelobt und zwar, weil er wirklich packend war, zumindest am Anfang. Vor allem im letzten Drittel des Buches wurden mir dann die Ereignisse zu sehr in die Länge gezogen, was mein Lesevergnügen ein wenig trübte. Besonders gut haben mir aber die vielschichtigen und authentischen Darstellungen der Agentin Smoky Barrett, ihre innere Zerrissenheit, ihre professionelle Arbeit und ihr kühler Blick auf die verstörenden Ereignisse, sowie ihr Verhalten innerhalb des Ermittlerteams gefallen. Generell fand ich dieses Team sehr gut zusammengestellt und beschrieben. So zeigte sich auch, dass man zwar eng zusammenarbeiten und die schlimmsten menschlichen Abgründe gemeinsam erleben, dass man aber auf persönlicher Ebene eher distanziert sein kann, was mir sehr realistisch dargestellt schien.
Einige der Taten, sowie die durchaus äusserst expliziten Darstellungen von Sex und Gewalt haben mich einige Male leer schlucken lassen. Ab etwa der Mitte des Buches, haben mich diese allerdings komplett kalt gelassen. Eventuell bereits zuviel des Guten? Schon in diesem dritten Band der Reihe lässt sich aufgrund der vielen Rückblenden nälich erkennen, dass die Bücher wohl alle stets nach dem genau gleichen Muster gestrickt sind. Ein Killer treibt sein Unwesen und es scheint stets auf eine eher persönliche Sache hinauszulaufen, die Kirche, der Staat, oder sogar einzelne Ermittler geraten ins Visier des Killers und am Ende ist es immer ein Wettlauf gegen die Zeit, der durch einige Hindernisse erschwert wird. Kann man als Leser davon ermüden? Nur schon vielleicht, wenn man ein Buch dieses Autors liest? Ich hoffe es nicht, auf weitere blutrünstige Schilderungen und spannende Ermittlungen freue ich mich nämlich schon.

Meine Empfehlung:
Ich empfehle euch dieses Buch sehr gerne weiter, weil es mich zwei Drittel lang wirklich gepackt hat und ich lediglich am Schluss ein wenig mit den Längen zu kämpfen hatte. Der Schreibstil hat definitiv Potenzial und vielleicht geht es ja nicht allen Leserinnen und Lesern so, dass sie schneller zu den Auflösungen kommen, als das Ermittlerteam ;-) Dann bleibt es nämlich auf jeden Fall ein wenig länger spannend.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

AmonAmarth666 AmonAmarth666

Veröffentlicht am 21.01.2019

Das Böse in uns

Inhalt:

ENach der Landung eines Flugs nach Virginia findet die Besatzung Lisas Leiche. Dmoky Barrett hat lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder ... …mehr

Inhalt:

ENach der Landung eines Flugs nach Virginia findet die Besatzung Lisas Leiche. Dmoky Barrett hat lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder seine Opfer? Smoky hat es offenbar mit einem Serienkiller zu tun, da im Internet brutale Videos von Hinrichtungen auftauchen. Die Filme verraten, dass jedes Opfer Sünden begangen hatte, die wie ein Schatten auf seiner Seele lasteten: Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung. Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.

Ein weiterer spannender Fall für Smoky Barrett, der einem den Atem verschlägt.

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ThePassionOfBooks ThePassionOfBooks

Veröffentlicht am 05.09.2018

Das Böse in uns

Wie bereits in den ersten beiden Bänden, geht es auch bei diesem Teil der Reihe um einen Serienmörder, den es zu fassen gilt. Smoky Barrett und ihr Team haben es allerdings dennoch mit einem ungewöhnlichen ... …mehr

Wie bereits in den ersten beiden Bänden, geht es auch bei diesem Teil der Reihe um einen Serienmörder, den es zu fassen gilt. Smoky Barrett und ihr Team haben es allerdings dennoch mit einem ungewöhnlichen Mord zu tun. Der Mord fand in einem Flugzeug noch mitten während des Fluges statt. Vom Mörder oder Zeugen, Beweisen etc. keine Spur. Das ist das gesamte Wissen und Können der Gruppe rund um Smoky gefragt.

Eine besondere Rolle spielen in diesem Band die persönlichsten Geheimnisse, die jeder von uns tief in sich begraben trägt und vermutlich auch nur ganz ganz wenigen Menschen anvertraut. Was passiert, wenn genau diese Geheimnisse ans Licht kommen und am Ende alles zerstören? Für mich haben sich hier viele Fragen aufgetan und ich habe immer wieder über die Geschehnisse nachgedacht und konnte auch gut einen Bezug zu mir selbst herstellen. Wie wäre es mir ergangen? Wie hätte ich reagiert? Dadurch war ich sehr tief mit der Handlung verbunden.

Die Schock-Elemente, die brutal zugerichtet Leichen und auch der psychische Aspekt, mit dem Cody McFadyen sonst mit seinen Lesern spielt, ist in "Das Böse in uns" etwas herunter geschraubt. Für den ein oder anderen mag das vermutlich sehr schade sein und ein No go, ich persönlich empfand es jedoch als eine erfrischende Abwechslung.

Die Beziehung zwischen Smoky und Bonnie nimmt dieses Mal einen hohen Stellenwert in der Geschichte ein. Dadurch gerät der eigentliche Fall manchmal schon beinahe ein wenig in den Hintergrund. Das ist auf der einen Seite schade, weil dadurch die Spannung manchmal etwas abflaut, auf der anderen Seite ist aber die Entwicklung der Beiden sehr bedeutend und wichtig. Der Autor hat hier versucht beides unter einen Hut zu bekommen und ich würde sagen, dass das auch größtenteils gelungen ist.

Einziger großer Kritikpunkt für mich, der wirklich inzwischen schon echt nervig ist, ist die Tatsache, dass in jedem einzelnen Teil der Reihe sehr ausführlich beschrieben wird, wie die einzelnen Figuren aussehen und welches Schicksal sie erlitten haben. Das mag für Neulinge die nicht beim ersten Band anfangen gut und nützlich sein, aber für jeden anderen ist es extrem doof. Dieser Teil ist ziemlich ausführlich und man liest dadurch immer wieder das Gleiche.

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Mahelia Mahelia

Veröffentlicht am 08.07.2018

Klappentext verspricht mehr als er hält

Der 3. Band der Smoky Berrett Reihe (und auch der erste, den ich aus dieser Reihe gelesen habe - ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mitten in der Reihe eingestiegen bin, die anderen Teile aber ... …mehr

Der 3. Band der Smoky Berrett Reihe (und auch der erste, den ich aus dieser Reihe gelesen habe - ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mitten in der Reihe eingestiegen bin, die anderen Teile aber definitiv auch noch lesen werde) hat mich eigentlich überzeugt und ich bin gewillt auch die 2 vorangegangenen Bände zu lesen.
Der Schreibstil war in Ordnung, ich hatte absolut keine Probleme mit der Gegenwartsform.
Die Handlung hat einen guten Spannungsbogen, die Vergangenheit der Protagonistin wird hinreichend erklärt, so hatte ich keine Probleme, mich in das Buch bzw. die Handlung hineinzufinden.
Ich muss allerdings gestehen, dass der Klappentext mehr versprochen hat als das Buch tatsächlich zu bieten hatte und wenn ich ehrlich bin, hätte ich diesen Band auch nicht gelesen, hätte ich gewusst, dass es sich um einen Thriller handelt, dessen Grundgerüst auf einer Glaubensrichtung beruht.
So waren einige Teile meiner Meinung nach zu langatmig und gingen doch arg ins Detail, was die Kirchenbelange angeht.
Der Klappentext verspricht ein besonderes Miteinbeziehen des Lesers in die Geschichte und dies ist meiner Meinung nach nicht wirklich der Fall. Ich hatte nicht das Bedürfnis (Zitat) "Nach dem Beenden des Buches Fenster und Türen zu verriegeln.".
Die Story ist spannend aber meiner Meinung nach nichts besonderes. Da es der 3. Teil einer Serie ist, war dies für mich persönlich abzusehen. Ich werde den vorangegangenen Büchern eine Chance geben und schauen, ob diese meine Erwartungen eher erfüllen.
Insgesamt ein gutes Buch, welches man recht schnell weglesen kann. Allerdings meines Erachtens nichts Besonderes, das einem im Gedächtnis bleibt.

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TheBookStorys TheBookStorys

Veröffentlicht am 03.07.2018

Das Böse in uns

Endlich komm ich dazu euch den dritten Band meiner, bis jetzt, liebsten Thriller-Reihe zu rezensieren.Es hat zwar ein Weilchen gedauert bis ich das Buch beendete und bis nun die Rezension kam, aber nun ... …mehr

Endlich komm ich dazu euch den dritten Band meiner, bis jetzt, liebsten Thriller-Reihe zu rezensieren.Es hat zwar ein Weilchen gedauert bis ich das Buch beendete und bis nun die Rezension kam, aber nun ist es soweit. Natürlich geht es um die „Smoky Barrett-Reihe“, um was auch sonst. Bis jetzt hat mir jeder Band der Reihe unfassbar gut gefallen. Cody McFadyen konnte mich mit jedem Band, den ich bis jetzt las beeindrucken, aber auch sehr erschrecken. Diese Bücher sind nichts für seichte Gemüter.

Natürlich folgen wir in diesem Band wieder Smokey und natürlich ist sie auch wieder ein ganzes Stück „gereift“ seit Band eins und zwei. Genau das ist es, was einem die Reihe so ins Herz schließen lässt, dass wir Smokys Leben verfolgen. Wir müssen grausames miterleben, aber auch gutes, und wir sehen immer wieder wie stark diese Frau ist und wie sehr sie kämpft. Jedoch packt auch sie nicht alles mit links, was sehr gut ist, denn so wirkt Smoky als Person sehr realistisch.

Jedoch liebe ich nicht nur Smkoy als Protagonistin, sondern alle, wirklich alle Charaktere die in der Geschichte/ Reihe vorkommen. Sie alle sind besonders, haben einen gewissen Humor (oder auch gar keinen) und sind charakterlich sehr speziell. Die komplette Ermittlungsgruppe ist, einfach gesagt, cool. Man kann es simpler gar nicht ausdrücken. Hier hat der Autor wirklich ein wahres Meisterwerk von Charakteren und Gegenspielern erschaffen.

Zur Geschichte an sich möchte ich natürlich nicht allzu viel verraten, da man sie einfach gelesen haben muss um dieses Komplexe Leben, welches unsere Protagonistin führt zu verstehen. Was man natürlich zu dem dritten Band sagen kann, ist das er wieder absolut spannend war. Der Autor hat es nicht nur ein Mal geschafft mir den Atem zu rauben. Mal ganz abgesehen von den schrecklichen Dingen, die in einen Geschichten passieren, gefallen mir seine Bücher richtig gut.

Natürlich, wie oben schon erwähnt, lest seine Reihe bitte nur, wenn euch Dinge wie Schändung, Mord und vieles weiteres nicht stören. Denn sowas kommt in seinen Büchern nicht zu kurz. Ich freue mich auf viele weitere Bücher aus der Feder des Autors.

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Autor

Cody Mcfadyen

Cody Mcfadyen - Autor
© Olivier Favre

Cody Mcfadyen wurde 1968 in Fort Worth, Texas (USA) geboren. Er wuchs in mehr als einfachen Verhältnissen auf, fühlte sich in der Schule unterfordert und interessierte sich bereits in seiner Kindheit für das Schreiben. Mit 16 Jahren brach Cody Mcfadyen seine High-School-Ausbildung ab und widmete sich sozialer Arbeit für Drogenabhängige und unterstützte Selbsthilfegruppen. Er unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen z.B. als …

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