Die Blutschule
 - Max Rhode - Taschenbuch

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9,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Thriller
272 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17502-4
Ersterscheinung: 14.10.2016

Die Blutschule

Thriller

(31)

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...


 

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Rezensionen aus der Lesejury (31)

JustineVairVetzt JustineVairVetzt

Veröffentlicht am 06.04.2018

Ich fands super

Schon komisch, sonst mecker ich immer viel.
Hier jedoch kann ich nur sagen, dass mir dieses Hörbuch unheimlich gut gefallen hat. Ich bin total in die Geschichte versunken und musste es durchhören!
Für ... …mehr

Schon komisch, sonst mecker ich immer viel.
Hier jedoch kann ich nur sagen, dass mir dieses Hörbuch unheimlich gut gefallen hat. Ich bin total in die Geschichte versunken und musste es durchhören!
Für Horrorfans ein echter Genuss!

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sabrina_sbs sabrina_sbs

Veröffentlicht am 29.03.2018

Zum Glück kann Fitzek es besser als Max Rhode...

Simon und Mark müssen mit ihren Eltern in die brandenburgische Einöde umziehen. Dass allein wäre schon schlimm genug, doch vor Ort geschehen seltsame Dinge, der Vater wird sehr eigen und dann nimmt das ... …mehr

Simon und Mark müssen mit ihren Eltern in die brandenburgische Einöde umziehen. Dass allein wäre schon schlimm genug, doch vor Ort geschehen seltsame Dinge, der Vater wird sehr eigen und dann nimmt das Drama in der ganz besonderen „Schule“ seinen Lauf. Eigentlich könnte an dieser Stelle noch viel mehr berichtete werden, denn der Klappentext allein erzählt schon viel mehr (für meine Begriffe zu viel…).

Die Erwartungen bei einem Fitzek sind immer recht hoch, aber hier wurde er diesen definitiv nicht gerecht. Der Aufbau der Geschichte und der Schreibstil sind wie immer gelungen, aber das war es für mich dann auch schon. Man liest ein Patiententagebuch, welches die Geschehnisse von 1993 schildert, als Simons Leben eine dramatische Wendung nahm. Spannung wollte zu Beginn nur selten aufkommen (auf den ersten ca. 100 Seiten gar nicht) und später las ich auch sehr häufig nur unbeteiligt, weil der Hintergrund für die Wesensveränderung zu mystisch daher kam oder auch manches einfach einen Tick zu vorhersehbar war. Außerdem blieben die Charaktere etwas blass, sodass ich wenig mitfiebern konnte. Das Ende war dann noch einmal ganz gut und ich war echt froh, als ich es endlich weglegen konnte, denn unter dem Strich habe ich das Buch recht unzufrieden beendet.

Wäre dies mein erster Fitzek gewesen, würde ich so schnell keinen mehr lesen, denn dieser Horror-Fantasy-Mix war nicht meins, aber glücklicherweise weiß ich ja, dass er es besser kann.

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januarygirl januarygirl

Veröffentlicht am 08.03.2018

Ein etwas andere „Fitzek“

Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich ... …mehr

Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird...
Dieses Buch ist von Sebastian Fitzek geschrieben und die sogenannte „Vorgeschichte“ zu „Das Joshua – Profil“.
Natürlich hat sich der Schreibstil komplett verändert, was ich auch gut finde.
Das Buch wird aus der Sicht von Simon erzählt. Er und sein Bruder Mark sind mit ihren Eltern in eine kleine Stadt in Brandenburg gezogen. Dort treffen sie nicht nur auf Stotter – Peter, sondern auch auf einen Spiegel, der ein Geheimnis verbirgt. Als ihr Vater sie mit in die „Schule“ nimmt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In vielen Situationen war ich wirklich schockiert, was den Brüdern dort widerfährt. Durch die Gedanken von Simon kam das nochmals verstärkt zum Ausdruck.
Die Idee hinter dieser Geschichte ist wirklich toll, doch leider konnte ich kaum etwas damit anfangen. Es war mir doch alles etwas zu sehr „an den Haaren herbeigezogen“, wie es so schön heißt. Auch war es mehr wie eine Horrorgeschichte aufgebaut. Teilweise hat mir auch die Spannung gefehlt.
Nette Idee, aber die „richtigen“ Bücher von Fitzek gefallen mir da doch deutlich besser!

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MalliMou1706 MalliMou1706

Veröffentlicht am 21.02.2018

Woah... ich habe mitgefiebert, mitgerungen, mitgekämpft, mitgeheult… hab ich auch mitgetötet?

Die Brüder Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern von Berlin in die Einöde Brandenburgs. In ihrem neuen Zuhause in Brandenburg müssen Simon und Mark sich erst einmal an die Umgebung gewöhnen. In dem Dorf ... …mehr

Die Brüder Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern von Berlin in die Einöde Brandenburgs. In ihrem neuen Zuhause in Brandenburg müssen Simon und Mark sich erst einmal an die Umgebung gewöhnen. In dem Dorf soll auch noch ein Pädophiler sein Unwesen treiben. Simon und Mark sind zwar recht aufgeweckte Kinder und ihnen kann man so schnell nicht „die Butter vom Brot nehmen“, aber irgendwie scheint in dieser Umgebung etwas Bedrohliches in der Luft zu liegen.

Simon wird von einer Clique geärgert und verabscheut den Umzug von Berlin nach Brandenburg. Das Einzige, worauf sie sich momentan freuen können, sind die Sommerferien.

Alle Kinder, die jetzt Sommerferien haben, gehen Schwimmen, Treffen sich mit Kumpels, verabreden sich mit Mädchen oder machen halt „Jungs-Blödsinn“. Aber nicht die beiden Brüder. Für sie hat der Vater keine Sommerferien eingeplant. Der Vater nimmt die beiden Brüder mit auf eine Insel. Dort gibt es eine kleine Holzhütte, die eingerichtet ist wie ein Klassenzimmer. Er möchte den beiden Jungs seine ganz eigene Schule zeigen. Sie darin lehren, was sie in der „normalen“ Schule niemals lernen, aber wichtig für ihr Überleben ist. Fallen stellen! Opfer jagen! Menschen töten! Die „Blutschule“!

Woah… was soll ich sagen! Gruselig!!! Als ich das Buch zu Ende gelesen habe, musste ich bestimmt zwei Wochen lang die Lampen abends anlassen. Das Buch ist anders als die anderen Fitzek-Bücher. Er spielt ja sehr gern mit unserer Phantasie, das ist ihm hier besonders gelungen. Also zumindest in meinem Kopf! Ich hab mit beiden Brüdern mitgefiebert, mitgerungen, mitgekämpft, mitgeheult… hab ich auch mitgetötet?

Stilistisch: Hammer! Geschichte: Hammer! Überraschung: Zum ersten Mal schlägt Fitzek, oh sorry, Max Rhode, eine mystische Seite an. Ich weiß noch nicht ganz, was ich davon halten soll?! Es hat mich doch schon sehr überrascht. Mir wäre es zwar lieber gewesen, er hätte nichts Paranormales in seinen Büchern, aber da es sich nicht komplett durch das ganze Buch zog, war es in Ordnung.

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Faustiii Faustiii

Veröffentlicht am 05.02.2018

Anders als man es von Fitzek kennt

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können ... …mehr

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird


Ich lese wahnsinnig gerne Bücher von Sebastian Fitzek.
Dieses Buch ist anders.
Normalerweise hauen seine Bücher zu wie eine Rakete. Die Spannung ist von Anfang an da und man fließt die Bücher mit Herzrasen.

Hier plätschert dir Geschichte erst langsam vor sich hin. Die Spannung beginnt erst viele Seiten später.

Was mir jedoch gut gefallen hat war der "Fantasy/Mystery" Aspekt.
Dir Geschichte selber war sehr interessant und die Charaktere haben mit auch gut gefallen.
Das Ende war für mich sehr überraschend so habe ich es wirklich nicht erwartet.

Spannend, anders und dennoch Super!

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Autor

Max Rhode

Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.  

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