Die Stimme des Zorns
 - Ethan Cross - Taschenbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Thriller
400 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17909-1
Ersterscheinung: 20.12.2019

Die Stimme des Zorns

Thriller

(40)

Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern aus.
In seinem ersten Fall als Sonderermittler des FBI trifft Ackerman auf einen Täter, der seinesgleichen sucht: Das sogenannte „Alien“ hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat gerade eine Expertin für Außerirdische entführt. Ackermann gibt alles, um das Alien zu fangen, bevor auch dieses Opfer tot in einem Kornkreis endet. Aber das ist leichter gesagt, als getan. Hat Ackerman endlich einen würdigen Gegner gefunden?
Band 1 einer neuen Serie rund um Francis Ackerman jr.

Rezensionen aus der Lesejury (40)

MeSanch_90 MeSanch_90

Veröffentlicht am 20.01.2020

Gruseliger Auftakt einer neuen Reihe um Ackerman jr.

Francis Ackerman jr. arbeitet als Sonderermittler für das FBI. Ihm steht die noch unerfahrene Agentin Nadia Shirazi zur Seite. Beide reisen für ihren ersten Fall nach New Mexico, genauer Roswell. Dort ... …mehr

Francis Ackerman jr. arbeitet als Sonderermittler für das FBI. Ihm steht die noch unerfahrene Agentin Nadia Shirazi zur Seite. Beide reisen für ihren ersten Fall nach New Mexico, genauer Roswell. Dort soll ein "Alien" sein Unwesen treiben. Nach der Entführung einer Expertin für Außerirdische sitzt den beiden nicht nur die Zeit im Nacken...

Zu Beginn der Geschichte bekommt man einen Einblick in die wichtigsten Charaktere des Buches. In der Mitte des Buches flaut die Geschichte etwas ab, da es viel um Ackerman und sein Leben geht. Klar lernt man ihn noch besser kennen, aber die Spannung geht doch etwas verloren. Auch Nadia lernt man im Laufe immer besser kennen, auch wenn sie stets unnahbar scheint und man bis zum Schluss nicht weiß auf welcher Seite sie steht. Das Ende ist dann vollgepackt mit Action und vielen zum Teil brutalen Szenen und einer Auflösung mit der man so nicht gerechnet hat. Allgemein kann man sich sehr gut in die mystische Stadt Roswell hineinversetzen. Die Genialität von Ackerman ist durchweg verblüffend und amüsant zu gleich.

Die Stimme des Zorns ist ein fesselnder Thriller den man schon aufgrund des Charakters Ackerman jr. nicht aus der Hand legen kann. Auch wenn die Beschreibung der Charaktere etwas ausschweifend ist, freut man sich auf weitere Fälle des ungleichen Duos Ackerman jr./Shirazi!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

die-sandra die-sandra

Veröffentlicht am 19.01.2020

Ackerman alleine unterwegs...

Ich war sehr gespannt auf das neue Buch von Ethan Cross mit meinem Lieblingsserienkiller.
Ja, auch in mein Herz hat Francis sich gestohlen :).

Ethan Cross versteht es zu schreiben, der neue Teil war auch ... …mehr

Ich war sehr gespannt auf das neue Buch von Ethan Cross mit meinem Lieblingsserienkiller.
Ja, auch in mein Herz hat Francis sich gestohlen :).

Ethan Cross versteht es zu schreiben, der neue Teil war auch recht kurzweilig zu lesen, ich muss aber sagen, dass mir etwas fehlte. Markus, das alte Team...es fehlte einfach.

Agentin Shirazi ist definitiv auch eine interessante Person und Agentin mit bewegter Vergangenheit, blieb mir in diesem Teil aber leider etwas zu blass neben Ackerman.
Klar, Francis ist einfach der Hauptprotagonist und neben ihm zu bestehen nicht einfach, aber ich fand sie hier leider nicht so sympathisch gezeichnet, obwohl sie sicher auch viel zu erzählen gehabt hätte.

Da Shirazis Vergangenheit im Buch aber bereits etwas angesprochen wird, wird diese sicher Hauptbestandteil des nächsten Bandes werden.

Der Fall um das "Alien" fing interessant an, dümpelte dann m. M. nach aber leider etwas vor sich hin. Es waren einige spannende Momente, aber ich finde leider, dass der Fall doch etwas hinter den vorherigen mit altbewährtem Team zurück blieb.
Auch die Auflösung hat mich nicht ganz zufrieden gestellt.

Ich bin aber trotzdem gespannt auf den nächsten Fall um Ackerman und Shirazi, da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

AdorableBooks AdorableBooks

Veröffentlicht am 19.01.2020

leider schwach

Nachdem ich schon die Bände der vorherigen Reihe nur so inhaliert habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen, auch die neue Reihe um Francis Ackermann Junior zu lesen. Ich war schon etwas traurig als ... …mehr

Nachdem ich schon die Bände der vorherigen Reihe nur so inhaliert habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen, auch die neue Reihe um Francis Ackermann Junior zu lesen. Ich war schon etwas traurig als es hieß, dass die Reihe abgeschlossen war aber umso mehr hab ich mich gefreut, als ich diese hier dann gefunden habe.
Man sieht auch hier am Cover, dass es etwas mit den anderen Bänden zu tun haben muss. Es ist wie die anderen aufgebaut. Heißt einfarbig mit einem Titel, der nicht sofort auf den ersten Blick zu sehen ist. So merkt man schon, dass diese irgendwie zusammen gehören.
Der Schreibstil war wie immer locker flockig lesbar und somit bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Auch hier gefällt es mir wieder gut, dass die Kapitel so kurz sind. Da liest man schnell mal 'noch eins'.
Selbst wenn man die anderen Bände nicht kennt, kommt man hier recht gut mit, weil vieles, was wichtig ist, wiederholt wird. Das aber blöderweise nicht nur einmal. Viele Sachen wurden ständig auch innerhalb dieses Buches nochmal wiederholt, sodass ich zwischendrin dachte: 'Ja, ich weiß es langsam.' Dem war nicht nur zum Anfang so, sondern auch zum Schluss kamen ein paar Sachen, die öfter aufgetaucht sind.
Schön, dass bei den Charakteren ein paar Altbekannte mit aufgetaucht sind. Vor allem natürlich Francis Ackermann Junior. So sympathisch er mir immer vorkommt, so sehr geht mir aber seine highländerei auf den Keks. Er macht mir viel zu sehr den Eindruck eines Superhelden, anstatt eines richtigen Menschen. Klar, er hat viel zu viel erlebt und es wird auch gut erklärt, warum er so ist wie er ist, aber dennoch ist er zu sehr der Unzerstörbare, der sich sehr schnell bewegt und immer alles unbemerkt hinbekommt, siehe Wanzen an anderen anbringen oder irgendwo Bomben verstecken. Das war mir sehr oft zu viel des Guten, vor allem auch sehr unglaubwürdig.
Auch kamen mir zwischendrin ein paar Szenen sinnlos lang vor. Vor allem die am Anfang mit Calvin. Das Kapitel war zwar nicht übermäßig in die Länge gezogen, jedoch gab es trotzdem sinnlose Informationen, die man auch hätte weglassen können.
Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten aber nicht vom Hocker gehauen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Salti_79 Salti_79

Veröffentlicht am 14.01.2020

Wenn der Serienkiller dich jagt....

Ethan Cross - Die Stimme des Zorns

Inhalt:

Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern ... …mehr

Ethan Cross - Die Stimme des Zorns

Inhalt:

Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern aus. In seinem ersten Fall als Sonderermittler des FBI trifft Ackerman auf einen Täter, der seinesgleichen sucht: Das sogenannte "Alien" hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat gerade eine Expertin für Außerirdische entführt. Ackermann gibt alles, um das Alien zu fangen, bevor auch dieses Opfer tot in einem Kornkreis endet. Aber das ist leichter gesagt, als getan. Hat Ackerman endlich einen würdigen Gegner gefunden?

Band 1 einer neuen Serie rund um Francis Ackerman jr.

Meine Meinung:

Dieses Buch steht und fällt mit Francis Ackerman jr. Ich persönlich fand die Idee eines Serienkillers, der dem FBI hilft ziemlich genial. Und Ackerman ist mir in der Cross Reihe rund um ihn einfach ans Herz gewachsen. Seine Art finde ich unheimlich toll ausgearbeitet. Wer bitte schafft es schon, einen Serienkiller wie Schwiegermutters Liebling erscheinen zu lassen? Zugegeben, mit einigen dunklen Seiten, aber ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert, wie gut Ethan Cross das geschafft hat.

Mit dem Fall an sich konnte ich diesmal nicht ganz so viel anfangen, das tat der Geschichte rund um Francis aber keinen Abbruch. Auch seine neue Partnerin fand ich perfekt zu ihm ausgewählt, er bracht eine taffe Frau an seiner Seite. Gefällt mir wirklich gut.

Fazit:

Ethan Cross schafft es spielerisch und nahtlos an die Shepherd-Reihe anzuknüpfen, ohne dabei an Spannung zu verlieren. Ich freue mich auf weitere Abenteuer mit Francis Ackerman jr. Und kann dieses Buch jedem empfehlen, der es bei den Hauptcharakteren gerne etwas unkonventioneller mag.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Booklove91 Booklove91

Veröffentlicht am 14.01.2020

Mensch-Alien-Hybrid

Meine Meinung und Inhalt

Nachdem ich bereits alle Bücher von Ethan Cross verschlungen hatte, musste ich nun natürlich auch den Band 1 der neuen Serie rund um Francis Ackerman jr. lesen.

Das Buch kann ... …mehr

Meine Meinung und Inhalt

Nachdem ich bereits alle Bücher von Ethan Cross verschlungen hatte, musste ich nun natürlich auch den Band 1 der neuen Serie rund um Francis Ackerman jr. lesen.

Das Buch kann unabhängig von den anderen gelesen werden, es empfiehlt sich jedoch schon, die „Ich bin…“- Reihe vorneweg zu lesen, da einige Verbindungen in dem Buch auftauchen.

Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern aus. Ackerman jr. ist von seinem Vater auf die schlimmste Weise gequält und misshandelt worden. Er ist ein Mensch geworden, der keine Furcht kennt. Ein Mensch, der eine extreme Gefahr für sich und andere darstellt, schon aufgrund seiner Schmerzsucht. Obendrein liegt sein Intelligenzquotient fünf Punkte höher als der eines Genies wie Albert Einstein.


In seinem ersten Fall als Sonderermittler des FBI trifft Ackerman auf einen Täter, der seinesgleichen sucht, nämlich auf das sogenannte "Alien".

Der Täter hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat gerade eine Expertin für Außerirdische entführt. Ackermann gibt alles, um das Alien zu fangen, bevor auch dieses Opfer tot in einem Kornkreis endet. Aber das ist leichter gesagt, als getan. Hat Ackerman endlich einen würdigen Gegner gefunden?

„Sämtliche Leichen, die man aufgefunden hatte, waren verkohlt gewesen. Vermutlich hatte der Täter die Verbrennungen auf die gleiche Weise verursacht wie die Muster in den Feldern. Genauere Untersuchungen allerdings hatten erkennen lassen, dass die Opfer vor Eintritt des Todes seziert worden waren. Ihre Körper waren an verschiedenen Stellen geöffnet und wieder zugenäht worden.“ (ZITAT)

Mit „Die Stimme des Zornes“ ist Ethan Cross mal wieder ein großartiges Buch gelungen und es hat meiner Meinung nach absolut keine Wünsche offengelassen. Das Buch hat eine wunderschöne passende Cover- und Innengestaltung, perfekt gewählte Charaktere, die mich mit ihren Dialogen und Taten oftmals beeindruckt und zum Schmunzeln gebracht hatten. Der Schreibstil von Cross hat auch eine Einzigartigkeit, die man bereits in seinen vorherigen Büchern genießen konnte.


„Je größer die Gefahr, desto größer der Rausch, den er empfand, wenn er sie überwand.“ (ZITAT)

Nadia Shirazi, die in diesem Fall ergänzend mitwirken soll, ist nicht nur Ackerman, sondern auch mir von Beginn an symphytisch. Sie erfährt recht schnell mehr über ihn. Mehr als sie zu wissen scheint, denn sie hat ihre Masterarbeit über ihn geschrieben. Shirazi merkt, dass Ackerman immer einen Schritt weiter denkt als alle anderen, was ihr in gewisser Weise auch imponiert.

„Ackerman hätte beinahe aufgelacht – nicht nur, weil er ihre Worte als Lüge durchschaute. Nadia Shirazi hatte Angst. Auch wenn sie sich selbst belog – ihr Körpersprache verriet die Anspannung. Sie roch nach der Angst, von der sie behauptete, sie nicht zu kennen. Ackerman blickte der jungen Frau in die Augen und sagte: »Sie werden Angst haben, Agentin Shirazi. Sie werden Angst haben.« Zum ersten Mal sah Ackerman sie lächeln. »Zitieren Sie da gerade Star Wars? Hey, offenbar kenne ich Sie noch gar nicht richtig, Meister Yoda.« Ackerman nickte. »Viel zu lernen du noch hast.«“ (ZITAT)


Der US-Amerikaner Ethan Cross heißt eigentlich ganz anders, aber sein Pseudonym ist Thriller-Fans auf der gesamten Welt ein Begriff. Sein Buch „Ich bin der Hass“ schaffte es Anfang 2018 auf Anhieb auf Platz 3 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Der 5. Band der seit 2011 erscheinenden Shepherd-Reihe um den FBI-Agenten Marcus Williams und dessen Bruder, den Serienkiller Francis Ackerman jr., ist wieder ein Garant für schlaflose Nächte. 2017 hat Ethan Cross zudem in „Spectrum“ einen neuen außergewöhnlichen Helden geschaffen: den autistischen FBI-Berater August Burke. Hintergrund dafür ist nicht zuletzt Cross‘ privates Engagement für „Autism Speaks“, eine Organisation, die über Autismus aufklärt und Forschungen zu dessen Behandlung unterstützt. Cross selbst ist seit seiner Kindheit von einer Autismus-Spektrum-Störung betroffen. Ethan Cross lebt mit seiner Frau, drei Kindern und zwei Hunden in Illinois.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Video

Die Stimme des Zorns von Ethan Cross

Abspielen

Autor

Ethan Cross

Ethan Cross - Autor
© Gina Brown

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der mit seiner Frau, drei Kindern und zwei Shih Tzus in Illinois lebt. Nach einer Zeit als Musiker nahm Ethan Cross sich vor, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern. Francis Ackerman junior bringt seitdem zahlreiche Leser um ihren Schlaf und geistert durch ihre Alpträume. Neben der Schriftstellerei verbringt Ethan Cross viel Zeit damit, sich sozial zu engagieren, wobei ihm vor allem das Thema …

Mehr erfahren
Alle Verlage