Ich bin der Zorn
 - Ethan Cross - Taschenbuch

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10,90

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Thriller
495 Seiten
ISBN: 978-3-404-17421-8
Ersterscheinung: 11.11.2016

Ich bin der Zorn

Thriller
Übersetzt von Dietmar Schmidt

(51)

Der 4. Band der Bestseller-Reihe um den Serienkiller Francis Ackerman junior
Mein Zorn ist gewaltig. Er bringt den Tod. Auch dir.
In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um die Identität des Judaskillers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman junior zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart:  Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman junior undercover unter den Häftlingen. Was beide nicht ahnen: Der Judaskiller verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde …

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Rezensionen aus der Lesejury (51)

Katzi87 Katzi87

Veröffentlicht am 13.12.2016

Super spannender Thriller

Inhalt:

In einer Strafvollzugsanstalt kommt es zu einem Amoklauf. Hiermit kommt die ganze Geschichte ins Rollen. Der Bundermittler Marcus Williams fängt an den Amoklauf zu untersuchen und kommt schnell ... …mehr

Inhalt:

In einer Strafvollzugsanstalt kommt es zu einem Amoklauf. Hiermit kommt die ganze Geschichte ins Rollen. Der Bundermittler Marcus Williams fängt an den Amoklauf zu untersuchen und kommt schnell darauf, dass dies nicht nur ein einfacher Amoklauf war. Er tut sich mit seinen Bruder Ackerman junior zusammen und findet heraus was der wahre Hintergrund dieser Aktion war.

Meine Meinung:

Ich fand das Buch großartig. Die Charaktere haben mich einfach nur überzeugt. Ich habe mir sofort die anderen Bücher besorgt und werde diese auch noch lesen um mehr ein Bild der ganzen Figuren zu bekommen. Die Handlung war spannend von Anfang an, dass einzige was nicht so ganz hinein gepasst hat war Marcus Sohn Dylan. Sein Ausraster hatte nichts mit der ganzen Story zu tun und wurde dann auch nicht mehr behandelt. Irgendwie hätte ich mir gewünscht, dass Dylan mehr in den Fall einbezogen wird. Eigentlich hatte er ja nur eine ganz kleine Nebenrolle und war für die Handlung nicht wichtig.
Ich finde es einfach toll, dass die ganze Geschichte von unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden. So hat man das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Franz Ackermann junior ist eine Figur die mir wirklich gut gefallen hat. Irgendwie weiß man bei ihm nie ob er nun Gut oder Böse ist. Ich konnte mir während ich las die Figuren wirklich gut vorstellen und


Fazit:

Das Buch ist einfach nur zum Empfehlen. Spannend, Packend und aufregend. Man hat sich immer gefragt was als nächstes passiert. Ich bin nun ein Fan von Ethan Cross und hoffe, dass ich bald wieder etwas Neues von ihm lesen kann. Wenn man gute Bücher sucht, darf dieses in der Liste nicht fehlen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Silkem Silkem

Veröffentlicht am 04.12.2016

Für mich der letzte Band der Reihe

In einer Haftanstalt in Arizona erschießt ein Wachmann mehrere Häftlinge und zwei Wärter. Es handelt sich um eine Vorzeige Haftanstalt, in der die Häftlinge elektronisch überwacht werden.
Bundesermittler ... …mehr

In einer Haftanstalt in Arizona erschießt ein Wachmann mehrere Häftlinge und zwei Wärter. Es handelt sich um eine Vorzeige Haftanstalt, in der die Häftlinge elektronisch überwacht werden.
Bundesermittler Marcus Williams, Mitglied einer besonderen Task Force Truppe, soll den Fall klären. Unterstützt wird er dabei von seinem Bruder Francis Ackermann jr., einem berüchtigten, überführten Serienkiller, der undercover im Gefängnis ermitteln soll.

Ich habe auch die vorherigen drei Thriller der Serie gelesen und war gespannt, wie es weitergeht. Gut, schon den letzten Band "Ich bin der Schmerz" fand ich grenzwertig, aber dies ist für mich auf jeden Fall der letzte Krimi von Ethan Cross.
Die Handlung wirkt in sich nicht schlüssig, das entwickelte Szenario ist realitätsfern, ohne ein Science Fiction zu sein.
Die dargestellten Gräueltaten wirken aufgesetzt und sind in ihrer Schilderung oft einfach nur platt. Wer die vorangegangenen Bände nicht gelesen hat, bleibt höchstwahrscheinlich völlig im Unklaren.
Die Lösung der Handlung ist genau wie der gesamte Thriller konstruiert.
Was die bisherigen Bände auszeichnete nämlich nachvollziehbare wenn auch schwierige Persönlichkeiten, die sich weiter entwickelten, suchte ich hier vergebens.
Nur an wenigen Stellen knüpfte Ethan Cross an das an, was die anderen Bände auszeichnete: Scharfsinnige, teils philosophische Diskussionen über Schuld und Unschuld, über Strafe und Gerechtigkeit.
Gelungen wie immer ist das Cover - aber ich kaufe mir ein Buch zum Lesen, nicht zum Anschauen.

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libero libero

Veröffentlicht am 29.11.2016

Grandioser Psychothriller!

Covergestaltung:
Die Cover und Buchgestaltung von "Ich bin der Zorn", ist sehr gelungen. Finde ich sehr kreativ und einfallsreich! Der Autor und der Buchtitel auf dem Cover ist nicht gedruckt, sondern ... …mehr

Covergestaltung:
Die Cover und Buchgestaltung von "Ich bin der Zorn", ist sehr gelungen. Finde ich sehr kreativ und einfallsreich! Der Autor und der Buchtitel auf dem Cover ist nicht gedruckt, sondern nur durch einen erhabenen, transparenten Lack zu lesen und zu fühlen. Toll ist auch der Hintergrund > sieht steinig , rostig aus und fühlt sich genauso an - sehr rau! Tolle Veredelungen!!

Auch toll: Die Seitenränder vom Buch sind bedruckt, habe ich vorher noch nicht gesehen und macht es insgesamt zu einem echten Hingucker! Die Farbgebung sowie Schriftwahl finde ich auch getroffen.



Inhalt und eigene Meinung:
Klappentext: In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um die Identität des Judaskillers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman jr. zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart: Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman jr. undercover unter den Häftlingen. Was beide nicht ahnen: Der Judaskiller verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde …



Die Geschichte ist so aufgebaut das man es gut nachvollziehen kann (manchmal hatte ich das Gefühl das mir manche Infos fehlen > dazu werde ich dann noch die ersten drei Bände lesen).
Es gibt verschiedene Perspektiven und viele Charaktere, die alle toll personalisiert und ausgearbeitet sind. Alle Personen sind individuell. Man konnte auch etwas über die Geschichte der einzelnen Charaktere erfahren.

Insgesamt ein wirklich gelungenes Buch, grandioser Psychothriller. Alles passt. Sehr mitreißend und für jeden, der gerne Psychothriller liest und Rätsel mit aufdecken möchte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

CosMichaela CosMichaela

Veröffentlicht am 27.11.2016

Sehr guter und spannender Thriller der "Ich bin ..." Reihe

Ich habe Teil 1-3 der Serie nicht gelesen und bin direkt mit Teil 4 eingestiegen.
Natürlich ist es für Leser der kompletten Serie wahrscheinlich umso spannender wenn sie eine neue Geschichte der Charaktere ... …mehr

Ich habe Teil 1-3 der Serie nicht gelesen und bin direkt mit Teil 4 eingestiegen.
Natürlich ist es für Leser der kompletten Serie wahrscheinlich umso spannender wenn sie eine neue Geschichte der Charaktere lesen können, aber man kann auch sehr gut quer einsteigen. Der Autor wiederholt die relevanten Teile der Story geschickt in den ersten Kapiteln, damit man sich auch als Neueinsteiger gut auskennt.

Die Story selbst ist sehr spannend geschrieben. Die vielen kurzen Kapiteln tragen dazu bei, dass man das Buch schwer aus der Hand legen kann und strukturieren die paralellen Handlungsabläufe.

Zur Geschichte will ich nicht zuviel verraten:
Francis Ackermann jr. ist ein sehr charismatischer und "sympathischer" Charakter, der in eine innovative Strafvollzuganstalt eingeschleust wird. Nebenbei geht es um die Machenschaften des Judaskillers, der ausgeklügelte Spielchen à la SAW, inszeniert. Alles sehr spannend und detailliert beschrieben (wenn auch zum Glück nicht übetrieben brutal, was ich dem Buch hoch anrechne).

Fazit: Sehr guter und spannender Thriller, dem ich jeden Genre-Fan ans Herz legen kann. Ich persönlich werde nach dem Buch Teil 1-3 sicherlich lesen.

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jasbr jasbr

Veröffentlicht am 27.11.2016

Ackermann ist wieder am Start!

Es ist schon eine Weile her, dass ich die Vorgänger gelesen habe. Deswegen fiel es mir auch etwas schwer, wieder in das Buch hineinzukommen. Es liegt daran, dass man viele Personen schon kennt und die ... …mehr

Es ist schon eine Weile her, dass ich die Vorgänger gelesen habe. Deswegen fiel es mir auch etwas schwer, wieder in das Buch hineinzukommen. Es liegt daran, dass man viele Personen schon kennt und die Handlung an einigen Stellen sehr komplex ist. Es werden Anspielungen auf die Geschehnisse aus den Vorgängern gemacht und wer alles verstehen möchte, der sollte auf alle Fälle die Vorgänger lesen. Nach und nach wurden mir die Namen und alten Geschehnisse dann wieder vertrauter und der Lesegenuss stellte sich ein.

Auch in diesem Buch taucht ein sehr intelligenter Killer auf, der sich selbst als Judas bezeichnet und auf brutalste Weise Menschen umbringt. Er spielt mit der Polizei und den Bundesagenten - es scheint keinerlei Hinweise auf seine Identität zu geben. Als dann auch noch Schüsse im modernsten Gefängnis der USA fallen, muss an mehreren Fronten ermittelt und gekämpft werden. Der Fall wird aber nicht nur in der Gegenwart geschildert, sondern es gibt immer wieder Ausschnitte aus dem Tagebuch des Judas-Killers. So erfährt man, wie er zu dem wurde, was er ist. Hinweise auf seine Identität werden aber nicht gegeben, sodass man bis zum Ende miträtseln kann.

Mir hat gefallen, wie alles miteinander verbunden war. Allerdings kam ich teilweise mit den vielen Namen durcheinander - die wichtigen Personen kennt man aber noch einer Weile. Die Auflösung ist, wie die ganze Geschichte, sehr vielschichtig. Es wird alles logisch aufgelöst und das Ende ist wirklich eine Überraschung.

Der Schreibstil ist super: Sehr flüssig, die Perspektiven werden häufig gewechselt, es gibt also viele kleine Cliffhanger innerhalb des Buches. Allerdings sollte man das Buch möglichst am Stück lesen und nicht zu lange Pausen dazwischen einlegen. Wie gesagt ist die Handlung sehr komplex und man findet dann nur schwer in die Geschichte zurück.

Wie von Ethan Cross bekannt, ist das Buch nichts für schwache Nerven. Es geht nicht nur ziemlich brutal zu, es wird auch alles in Einzelheiten geschildert. Auch die Sprache ist an der ein oder anderen Stelle etwas vulgär.

Womit ich nicht so gut klar kam, war die neue Rolle von Ackermann. Wer die Vorgänger kennt weiß: Er ist ein Serienmörder, der seinesgleichen sucht. Er wird nun aber vom Gejagten zum Jäger, wechselt also die Seiten. Sein Charakter hat sich nicht wesentlich geändert - ich kann mich aber mit seiner neuen Funktion nur sehr schwer anfreunden. Und irgendwie befürchte ich, dass es in einem der nächsten Cross-Thriller nochmal gewaltig knallen wird.

Insgesamt hat mich der Thriller gut unterhalten, war spannend und schön zu lesen. Wer starke Nerven hat, sollte sich das Buch schnappen! Von mir gibt es 4 Sterne!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Ethan Cross

Ethan Cross ist das Pseudonym des amerikanischen Thriller-Autors, der eigentlich Aaron Brown heißt. Schon immer war er fasziniert von Geschichten und wusste bereits früh, dass er Schriftsteller sein will. Bereits zu Schulzeiten schreib er ein komplettes Drehbuch und versuchte auch in der Filmindustrie Fuß zu fassen. Doch seine Liebe zur Musik war damals stärker. Er lebte diesen Traum als Sänger und Gitarrist, doch das Schreiben ließ ihn nie los. Seinen ersten Thriller „The Shepherd“ …

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