Lautlose Schreie
 - Leo Born - Taschenbuch

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11,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Thriller
461 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17868-1
Ersterscheinung: 29.03.2019

Lautlose Schreie

Ein Mara Billinsky Thriller

(16)

In Frankfurt wurden auf einem Feld  die vergrabenen Leichen von sieben Jugendlichen aufgefunden. Die Narben an ihren Körpern deuten auf ein Martyrium kurz vor dem Tod hin. Kommissarin Mara Billinsky will sich mit voller Kraft in die Ermittlungen stürzen. Doch mit ihrer Sturheit und ihren unkonventionellen Methoden verstört sie ihren Chef wie auch den neuen Staatsanwalt – und wird von dem Fall abgezogen. Als sie trotzdem weiterermittelt, kommt sie einem Verbrechen auf die Spur, das ihr das Blut stocken lässt.


Rezensionen aus der Lesejury (16)

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Veröffentlicht am 23.04.2019

Spannend und nichts für schwache Nerven

Mara Billinsky arbeitet immer noch auf dem Revier in Frankfurt, dabei würde ihr Chef sie doch zu gern loswerden. Doch dann werden Kinderleichen in der Nähe der Stadt gefunden. Nicht nur für Mara ein Schock. ... …mehr

Mara Billinsky arbeitet immer noch auf dem Revier in Frankfurt, dabei würde ihr Chef sie doch zu gern loswerden. Doch dann werden Kinderleichen in der Nähe der Stadt gefunden. Nicht nur für Mara ein Schock. Sie will sich in die Arbeit stürzen, als ihr Chef sie von diesem Fall wieder abzieht. Die junge Kommissarin versteht ihn nicht. Sie macht, was sie schon immer getan hat, sie geht ihren eigenen Weg. Dadurch kommt sie schnell einer Verbrecherbande auf die Spur, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt.

„Lautlose Schreie“ ist der zweite Fall für Mara Billinsky in Frankfurt, den ihre Leser miterleben dürfen. Durch ihren etwas eigenwilligen Ermittlungsstil und ihr zudem auffälliges Erscheinungsbild ist sie schon eine kleine Sensation in der Stadt und bei der Polizei. Aber sie ist durch durch eine Ermittlerin, die nicht aufgibt. Genau diese Stärke ist es, die sie jetzt braucht, denn auch Mara macht Fehler.

Dieser Fall geht aber nicht nur der jungen Polizistin unter die Haut, auch der Leser wird stark gefordert. Ich hatte doch etwas mit der Tat an sich zu kämpfen. Das Thema ist dabei aber hochaktuell und gerade die Vorstellung, dass es solche skrupellosen Menschen geben wird, macht einem zusätzlich Angst.

Leo Born hat es geschickt verstanden, diese Verbrechen in einen hochspannenden Thriller zu verpacken. Man wird mit den Geschehnissen so konfrontiert, dass man nicht anders kann, als weiter zu lesen. Der Fall selber ist zu spannend, und der Erzählstil dabei so mitreisend, dass man das Buch eben nicht aus der Hand legen kann.

Zudem hat der Autor einige lose Fäden in die Geschichte verpackt, die einen neugierig darauf machen, was wohl im dritten Band auf die Krähe zukommen wird.
Ich möchte sogar sagen, dass mir „Lautlose Schreie“ noch etwas besser gefallen hat, wie der Vorgänger „Blinde Rache“. Jetzt bin ich natürlich gespannt, ob der Autor das Tempo halten kann oder vielleicht sogar noch besser wird.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

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Veröffentlicht am 23.04.2019

Spannend und authentisch - unbedingt lesen!

Wenn Ihr die Thriller von Leo Born noch nicht kennt, dann solltet Ihr das schleunigst nachholen. Ich kann schon jetzt nicht genug bekommen, von seiner eigenwilligen Ermittlerin Mara Billinsky und den spannenden ... …mehr

Wenn Ihr die Thriller von Leo Born noch nicht kennt, dann solltet Ihr das schleunigst nachholen. Ich kann schon jetzt nicht genug bekommen, von seiner eigenwilligen Ermittlerin Mara Billinsky und den spannenden Fällen in und um Frankfurt.

Leo Born gönnt seinen Lesern keine Sekunde Schonfrist und steigt schon im ersten Kapitel voll in die Geschichte ein. Man begleitet eine dramatische und zugleich brutale Szene, die einem sogleich die Bedeutung des Buchtitels nahebringt.
Auch im zweiten Kapitel bleibt dieses rasante Tempo erhalten. Mara Billinsky und ihr Kollege Jan Rosen werden zu dem Fundort zweier Kinderleichen gerufen, die sich jedoch schnell auf sieben erhöhen. Nach diesem grausamen Fund beginnen die Ermittlungen, wobei natürlich auch ihr Chef Rainer Klimmt eine Rolle spielt, der auf sie so gar nicht gut zu sprechen ist.
Der Klappentext lässt vermuten, dass die Antipathie zwischen Klimmt und Mara wieder eine entscheidende Rolle spielt und er ihr das Leben weiterhin so schwer wie möglich machen wird. Dies mag zu Beginn auch stimmen, im Verlauf – und dafür gibt es ein ganz großes Lob von mir! – merken beide aber, dass sie so nicht weiterkommen und fangen an an sich zu arbeiten. Ich finde es genial, dass der Autor hier nicht Stur an etwas festhält, sondern seinen Charakteren erlaubt sich zu entwickeln. Das macht sie viel greifbarer und realistischer.
Neben den eigentlichen Ermittlungen, gibt es noch drei weitere Handlungsstränge, die ich aber nur kurz anreißen möchte: 1. Schilderungen gewisser Szenen, die ganz klar etwas mit dem Täter zu tun haben müssen, 2. eine Frau die ein ominöses Treffen mit einem Fremden plant, 3. ein illegal eingewandertes Mädchen.
Das mag im ersten Moment nach viel klingen und es stellt sich die Frage ob man da den Überblick behalten kann.. klares Ja! Leo Born schreibt so flüssig und verständlich, dass sich alles wunderbar ergänzt und ineinander fügt. Zu keinem Zeitpunkt kam Verwirrung auf und die Gratwanderung zwischen Rätseln und Informationen liefern, beherrscht er perfekt.
Wer aufmerksam liest, kann relativ schnell erraten, inwieweit die Erzählstränge miteinander in Verbindung stehen und was es mit den Kinderleichen auf sich hat. Die Spannung bleibt dennoch hoch, denn immer wieder kommen neue Erkenntnisse ans Licht oder treten neue Akteure auf. Auch wer letztendlich dahinter steckte, war mir relativ schnell klar, wirklich sicher sein konnte ich aber nicht, somit blieb es auch hier spannend.
Was mich ebenfalls gefreut hat, ist, dass auch Rafael aus Teil eins wieder eine Rolle spielt und er und Mara nach wie vor in Kontakt stehen. Außerdem tritt ein neuer Staatsanwalt auf den Plan, der zunächst sehr unsympathisch wirkte, dann aber eine angenehme Wandlung durchläuft. Hier bin ich sehr gespannt was noch kommt, scheint er doch eine wichtige Rolle hinsichtlich des Mordes an Maras Mutter zu spielen.
Nach all dem Lob, komme ich am Ende noch zu zwei kleinen, negativen Aspekten. Wobei negativ das falsche Wort ist und das schon meckern auf hohem Niveau ist.
Zum einen hat mich gestört, dass alle Erfolge von Mara erreicht wurden. Klar, sie ist die Protagonistin, dennoch wäre es eine angenehme Abwechslung gewesen, wenn nicht immer sie auf ihren Alleingängen die entscheidenden Hinweise entdeckt. Das zweite ist, dass Mara eine sehr unnahbare Person ist, die sich schwer auf andere einlassen kann. Dennoch beginnt sie auch im zweiten Teil wieder eine Affäre die für sie mehr werden könnte. Das will für mich nicht so recht zusammen passen…
Diese zwei Aspekte sind aber wirklich mit der Lupe gesucht und fallen beim Lesen gar nicht ins Auge, sondern nur, wenn man sich intensiv Gedanken macht was denn nicht so gut gewesen sein könnte. Deswegen gilt für dieses Buch ganz klar: Lesen!
Ich freue mich schon jetzt auf Teil drei, der ja zum Glück nicht lange auf sich warten lässt, und kann mit Bestimmtheit sagen, dass ich einen neuen Lieblingsautor und eine neue Lieblingsreihe gefunden habe!

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KruemelGizmo KruemelGizmo

Veröffentlicht am 17.04.2019

Rezension zu Lautlose Schreie

Auf einem Feld in Frankfurt werden sieben vergrabene Leichen gefunden. Es handelt sich bei allen um Jugendliche, deren Körper Narben aufweisen. Nicht nur Kommissarin Mara Billinsky ist geschockt, diese ... …mehr

Auf einem Feld in Frankfurt werden sieben vergrabene Leichen gefunden. Es handelt sich bei allen um Jugendliche, deren Körper Narben aufweisen. Nicht nur Kommissarin Mara Billinsky ist geschockt, diese Entdeckung geht allen unter die Haut. Mara stürzt sich Hals über Kopf in die Ermittlungen, stößt dabei aber mal wieder bei ihrem Chef, aber auch bei dem neuen Staatsanwalt auf wenig Gegenliebe und wird wieder von dem Fall abgezogen. Aber Mara kann es nicht lassen und ermittelt weiter und kommt einem grauenvollen Verbrechen auf die Spur.

Lautlose Schreie ist der zweite Teil der Mara - Billinsky - Reihe von Leo Born.

Ihr neuester Fall geht Mara Billinsky, "die Krähe", ziemlich unter die Haut, und dir toten Jugendlichen verfolgen sie durch ihre Gedanken und Ermittlungen. Auch wenn sie bald von ihrem Chef und dem neuen Staatsanwalt erstmal ausgebremst wird, kann und will sie nicht von diesem Fall lassen, und muss sich erstmal mit einem anderen Mordfall auseinandersetzen.

Mara Billinsky, die sich nicht nur durch ihr düsteres Aussehen von ihren Kollegen abhebt, sondern auch durch ihre Art nicht gerade einfach zu nehmen ist, ist eine sehr ungewöhnliche Ermittlerin, der ich wirklich gerne durch die Geschichte folge. Ihre unangepasste Art, aber mit dem Herzen am rechten Fleck unter der rauen Schale, kniet sie sich immer tief in ihre Fälle hinein. Ihr Partner Rosen ist nicht nur äußerlich das genaue Gegenteil von ihr, und zusammen ergeben die beiden ein wirklich außergewöhnliches Ermittlerpaar. Mara Entwicklung in diesem Teil hat mir ausgesprochen gut gefallen, vor allem im Zusammenspiel mit ihrem Chef, der langsam anerkennt was er an Mara hat. Auch über Maras Vergangenheit erfährt man als Leser wieder ein bisschen mehr und wird neugierig ob sie diesen Fall irgendwann (vielleicht im nächsten Teil) lösen und damit auch für sich abschließen kann.

Die verschiedenen Charaktere in diesem Buch haben mir gut gefallen, ich empfand sie gut ausgearbeitet und sie hatten genug Tiefe, damit man sich als Leser ein gutes Bild von ihnen machen konnte.

Der Thriller wird in verschiedenen Handlungssträngen erzählt, die alle auf ihre Art interessant und spannend erzählt sind und langsam ineinander greifen. Der Spannungsbogen war für mich von Anfang an gut ausgearbeitet und konnte mich bis zum Ende hin für sich einnehmen. Auch die zugrunde liegende Thematik des Falls, schockiert, lässt einen aber auch nachdenklich werden.

Mein Fazit:
Ein spannender, schockierender und auch nachdenklich machender Thriller mit "der Krähe" Mara Billinsky, der mir wirklich ausgesprochen gut gefallen hat und mir fesselnde Lesestunden bereitet hat.

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TiiundAna TiiundAna

Veröffentlicht am 14.04.2019

Mara Billinsky ist zurück

Meinung & Fazit:

Mara Billinsky ist zurück.
Bereits mit dem ersten Teil Blinde Rache konnte mich Leo Born von seiner sehr unkonventionellen Ermittlerin überzeugen. Sie ist tätowiert, gepierct und bevorzugt ... …mehr

Meinung & Fazit:

Mara Billinsky ist zurück.
Bereits mit dem ersten Teil Blinde Rache konnte mich Leo Born von seiner sehr unkonventionellen Ermittlerin überzeugen. Sie ist tätowiert, gepierct und bevorzugt schwarze Klamotten. Auf Grund Ihrer Art und äußeren Erscheinung ist sie als Gesamtpaket eine provokante Person. Aber man sollte sich vom Äußeren nicht täuschen lassen, sie hat einen scharfen Verstand und beißt sie sich an einem Fall fest, dann setzt sie alles daran, dass sie diesen auch löst.

Bei diesem zweiten Band bekommen wir es mit einer Handlung zu tun, die erschreckend ist, emotional und einen auch auf einem gewissen Level persönlich anspricht:
Wie weit geht man, wenn man dringend eine Organspende benötigt, für sich oder für einen geliebten Menschen? Was ist ein Menschenleben wert?

Mara ist im Fall der toten Kinder zwar als Ermittlerin vor Ort, aber sie wird von diesem Fall schnell abgezogen. Ihr und Rosen wird die Ermittlung in der Ermordung eines Geschäftsmannes übertragen. Er wird erschlagen in einem Hotelzimmer aufgefunden, und ein Arzt soll ihn getötet haben. Was wie ein isolierter Vorfall erscheint, ist in Wirklichkeit nur Puzzleteil der kompletten Geschichte. Wir verfolgen unterschiedliche Handlungsstränge, die aber alle miteinander zu tun haben und sich immer mehr annähern, während man in dem Buch voranschreitet. Nach und nach kann man in den wirklichen tiefen und dunklen Schlund der Hölle blicken, der sich öffnet…

Mara, die im ersten Band gerade erst nach FFM zurück gekommen war, und dort keinerlei Anschluss im Präsidium hatte und von den Kollegen abwertend “Die Krähe” als Spitznamen erhalten hat, macht in diesem Teil einen großen Entwicklungschritt. Scheinbar ist sie endlich angekommen.
Auch bei ihrem Chef erlebt man eine echte 90 Grad Kehre, die mir sehr gut gefallen hat. Es hat Spaß gemacht zu erleben, wie die Veränderung dieser beiden Charaktere sich über das Buch entwickelt hat. Rosen, der Partner von Mara, könnte nicht konträrer zu ihr sein bzgl. seiner Klamotten und seiner Persönlichkeit. Gerne habe ich mir vorgestellt, wie das Gespann auf andere Menschen wirkt, wenn sie gemeinsam auftreten. Dann ist da noch der neue Staatsanwalt und da ich bin ich sehr neugierig, was die Geschichte ist, die da noch im Hintergrund lauert. Im Ganzen sind die Charakterzeichungen für mich gut gelungen.

Kurze Kapitel, unterschiedliche Sichtweisen und der flüssige Schreibstil tragen einen durch die Geschichte. Leo Born versteht es hervorragend, dass man die Schauplätze bildlich vor Augen hat. Auf Grund der letzten zwei Jahre Buchmesse in FFM und der Lage der beiden Unterkünfte, waren mit auch die Orte im Bahnhofsviertel nicht unbekannt, was mich persönlich noch mehr gefesselt hat.

Volle 5 von 5 Punkten für “Die Krähe” und ich warte jetzt mit großer Freude auf den dritten Teil. Eine klare Leseempfehlung für diesen Thriller.

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MissNorge MissNorge

Veröffentlicht am 02.04.2019

Die vergessenen Kinder

✿ Meine Meinung ✿
Mit Kommissarin Mara Billinsky konnte mich Leo Born schon im ersten Band überraschen und vollkommen überzeugen. Auch dieses mal ist man wieder nah dran an der Einzelgängerin und Außenseiterin, ... …mehr

✿ Meine Meinung ✿
Mit Kommissarin Mara Billinsky konnte mich Leo Born schon im ersten Band überraschen und vollkommen überzeugen. Auch dieses mal ist man wieder nah dran an der Einzelgängerin und Außenseiterin, wenn man auch merkt, das sie so langsam in ihrem Team ankommt. Doch dafür muss sie vorher auch einiges einstecken und verkraften. Das Buch fängt gleich sehr gruselig und unvorstellbar grausam an. Der Fall nimmt ausufernde Dimensionen an, die sich ein "normaler" Mensch kaum vorzustellen vermag, aber sollte man die nötigen Mittel haben und selbst einmal in diese ausweglose Situation geraten, ich weiß nicht, wie ich handeln würde. Leider kann ich nicht mehr zu diesem Thema schreiben, da es einem Spoiler sehr nahe kommt. Aber es sei noch kurz erwähnt, das die Thematik auch im Moment sehr aktuell in den Medien diskutiert wird. Im Grunde laufen vier Erzählungen nebeneinander her mit verschiedenen Personen, die sich im Laufe des Plots dann immer mehr annähern um am Ende eigentlich auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Dieser Verlauf ist dem Autor gut gelungen und hat die Story extrem packend vorangetrieben. Ein kleiner Minuspunkt war für mich das Ende, hier hätte ich mir einen spektakulären Ausgang gewünscht, nicht so wie es dann wirklich kam, aber das ist halt Geschmackssache.
✿ Fazit ✿
Ein weiterer spannender und unheimlicher Fall, den Mara Billinsky, die hessische Lisbeth Salander, zu lösen hatte.

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Autor

Leo Born

Leo Born - Autor
© Olivier Favre

Leo Born ist das Pseudonym eines deutschen Krimi- und Thriller-Autors, der bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht hat. Der Autor lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main. Dort ermittelt auch – auf recht unkonventionelle Weise - seine Kommissarin Mara Billinsky.   

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