Spectrum
 - Ethan Cross - Taschenbuch

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11,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Thriller
510 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17555-0
Ersterscheinung: 21.07.2017

Spectrum

Thriller
Übersetzt von Rainer Schumacher

(89)

Eine neue rasante Thriller-Serie von Bestsellerautor Ethan Cross, dem Autor der Shepherd-Thriller
August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank – das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur – und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.

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Pressestimmen

„Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, rasant und vielschichtig, das ist der neue Thriller-Serienauftakt von Bestsellerautor Ethan Cross.“
„'Spectrum' ist ein Thriller, der mit Lichtgeschwindigkeit eine Spannung erzeugt, der man sich nicht entziehen kann.“

Rezensionen aus der Lesejury (89)

Ninchen90x Ninchen90x

Veröffentlicht am 13.03.2018

Auftakt einer neuen Thriller-Reihe von Ethan Cross

Der neueste Thriller von Ethan Cross als Auftakt einer neuen Ermittler-Reihe. Es war mein erstes Buch von Ethan Cross, aber ich muss sagen, dass es mich überzeugt hat und die Sheppard-Reihe bereits wartet ... …mehr

Der neueste Thriller von Ethan Cross als Auftakt einer neuen Ermittler-Reihe. Es war mein erstes Buch von Ethan Cross, aber ich muss sagen, dass es mich überzeugt hat und die Sheppard-Reihe bereits wartet gelesen zu werden.

Kurz zum Inhalt: Eine GoBox-Filiale wird von drei bewaffneten Personen überfallen und Geiseln werden in dem Gebäude festgehalten. Doch schnell wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Überfall ist. Der junge Dr. Burke als Berater hinzugezogen um den Fall aufzuklären.

Das Cover ist mit dem Titel Spectrum in regenbogenfarben Buchstaben auf dunklem Hintergrund meiner Meinung nach sehr gelungen. Der Buchschnitt ist blau. Das Buch ist von außen ein Highlight.

Der Schreibstil von Ethan Cross ist sehr angenehm zu lesen. Auffällig ist, dass gerade bei spannenden Situationen kurze, prägnante Sätze geschrieben werden.
Die Kapitel sind kurz gehalten und es erfolgt immer ein Perspektivwechsel. Durch die verschiedenen Blickwinkel, erfährt man nach und nach die Zusammenhänge zwischen den Protagonisten.
Was mich zuerst ein wenig verwirrt hat zu Beginn des Buches, da ich die Perspektive der jeweiligen Person erst nach ein paar Sätzen zuordnen konnte.

Fazit: Spectrum ist ein lesenswerter Thriller mit Spannung und Action sowie interessanten Personen und auf alle Fälle lesenswert.

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luelue83 luelue83

Veröffentlicht am 05.03.2018

packenden Thriller mit gelungenen Figuren

Bei einem Massaker in Südafrika verliert Polizistin Isabel Price einen geliebten Menschen und geht auf Rachefeldzug. In den USA wird eine Filiale der GoBox überfallen und es werden Geiseln genommen.
Ethan ... …mehr

Bei einem Massaker in Südafrika verliert Polizistin Isabel Price einen geliebten Menschen und geht auf Rachefeldzug. In den USA wird eine Filiale der GoBox überfallen und es werden Geiseln genommen.
Ethan Cross bringt diese beiden Ereignisse auf absolut spannende Weise in einen nicht vorhersehbaren Zusammenhang.
Das Cover ist einfach und hat nur die Spektralfarben im Titel als Highlight. Der Buchschnitt ist im Taschenbuch Format blau eingefärbt. Ich finde es sehr schön und habe das Buch deshalb dann auch gekauft. Es ist mein erster Roman von Ethan Cross und ich bin absolut begeistert vom Schreibstil und der Handlung.
Das Buch hat hundertdrei recht kurze Kapitel, die sich in drei Teile gliedern. Durch die Aufteilung kommt man, meiner Meinung nach, schnell und leicht durch die Geschichte und die Spannung wird dadurch nur noch gesteigert.
Die Handlung ist herrlich verkapselt ohne langweilig oder überfordernd zu sein. Im Grunde sind es zwei Erzählstränge die sich am Ende zu einem großen Ganzen vereinen. Die Handlungen sind in sich schlüssig und nicht übertrieben sondern, in den beschriebenen Situationen, nachvollziehbar und relativ realistisch.
Der Einstieg ist brutal und ziemlich heftig und ich brauchte ein bisschen um mich bei den Charakteren zu orientieren aber nach dem ersten „ kennenlernen“ hatte ich keine Schwierigkeiten mehr. Die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet und entsprechen in Ihren Kategorien absolut jedem Klischee.
An erster Stelle August Burke, Asperger-Autist, jung, hochintelligent und mir sofort sympathisch. Er ist die interessanteste Figur weil er unglaublich wandelbar, anpassungsfähig und mutig ist. Trotz seinen Unsicherheiten im Umgang mit Menschen springt er immer wieder über seinen Schatten und vollbringt erstaunliches.
Nic Juliano ist ein Mitglied des SWAT – Teams. Er ist ein abtrünniger der Mafia-Familie und somit das schwarze Schaf der Familie. Er ist voller Tatendrang, hat einen ausgeprägten Beschützer Instinkt und ist ein absoluter Teamplayer.
Special Agent Samuel Carter ist schon was älter und der Papa der Gruppe. Er hat aufgrund seines beruflichen Aufstiegs nur noch einen Innendienstposten beim FBI inne und trauert um seine Außendiensteinsätze und das Abendteuer die diese beinhalten.
Aber auch die „Bösen“,allen voran Krüger, der Auftragskiller, der mit Gewissensbissen und seinen zweiten Ich kämpft, sind absolut spannende Charaktere.
Abschließen muss ich sagen, dass es Ethan Cross gelungen ist einen packenden Thriller mit gelungenen Figuren zu schreiben. Ich bin gespannt auf die Folgebände

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Lesemietze Lesemietze

Veröffentlicht am 02.02.2018

Spannender Auftakt

Zu einer unscheinbaren Geiselnahme nimmt FBI Agent Carter Dr. Burke mit. Ein junger Mann mit dem Talent Zusammenhänge anders zu sehen als gewöhnliche Menschen. Bald wird klar dass die Geiselnahme in der ... …mehr

Zu einer unscheinbaren Geiselnahme nimmt FBI Agent Carter Dr. Burke mit. Ein junger Mann mit dem Talent Zusammenhänge anders zu sehen als gewöhnliche Menschen. Bald wird klar dass die Geiselnahme in der Bank nicht so gewöhnlich ist wie sonst, das wird allen beteiligten bald klar, nur was haben die Geiselnehmer vor?

Diese Geschichte war natürlich ein muss für mich. Spectrum ist anders aufgebaut als die Shepherd Bücher. Von den Perspektiven wechselt hier man um so mehr, aber das zu Recht finden war jetzt kein Problem beim Lesen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Interessant sind die verschiedene Charaktere, die hier mitspielen, allen voran Dr. Burke. Sehr jung und ein Genie, was er dem Asberger Syndrom zu verdanken hat, obwohl Burke lieber normal wäre. Seine Gabe macht es ihm aber möglich Zusammenhänge ganz anders zu sehen. Nic und Agent Carter runden das ganze für mich sehr gut ab und als Team agieren sie sehr gut.
Die Geschichte ist spannend und sehr komplex und reißt einen mit.

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Ingelberry Ingelberry

Veröffentlicht am 15.01.2018

Eine super Geschichte

Die Geschichte über einen Intelligenten Jungen Mann der helfen soll ein Verbrechen auf zu decken. Eine Behörde übergreifender Einsatz ist von nöten, ein FBI Agent sieht großes potential in einem Kleinen ... …mehr

Die Geschichte über einen Intelligenten Jungen Mann der helfen soll ein Verbrechen auf zu decken. Eine Behörde übergreifender Einsatz ist von nöten, ein FBI Agent sieht großes potential in einem Kleinen Agenten der sich gegen die Familientradition entschied und einem Intelligenten Jungen Mann.. Sie sind ein Eigentümliches Team , jedoch trotz verständigungsschwierigkeiten ein einmalig gutes Ermittlergespan.
Ethen Cross schreibt spannend , flüssig und beschreibt das Geschehen wie immer sehr bildlich. Die ganze Geschichte ist sehr blutig und Brutal doch so lesenswert für alle Fans von Thrillern.

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Booknaerrisch Booknaerrisch

Veröffentlicht am 14.01.2018

Ein guter Einstieg, mit kleinen Anlaufschwierigkeiten

Zitate:
"Wenn ich eines im Laufe meines Lebens gelernt habe, dann dies: Das Einzige, was einen Menschen daran hindert, sich zu nehmen, was er will, ist Angst. Wenn Sie keine Angst haben, dann ist alles ... …mehr

Zitate:
"Wenn ich eines im Laufe meines Lebens gelernt habe, dann dies: Das Einzige, was einen Menschen daran hindert, sich zu nehmen, was er will, ist Angst. Wenn Sie keine Angst haben, dann ist alles möglich." Seite 15
"Leider würde er noch einmal sein früheres gefühlloses Ich spielen müssen - zumindest für ein paar Stunden -, denn schon bald würde Blut fließen." Seite 72
"Als er wieder zu Yarborough schaute, war Krüger erleichtert, dass der alte Soldat das Bewusstsein verloren hatte. Er glaubte nicht, dass er das Auge hätte entnehmen können, wenn der Mann wach gewesen wäre." Seite 97

Meinung:

Ein grausames Massaker und eine gewaltsame Geiselnahme mehrere Wochen später, beides ausgeführt vom selben Täter, schockieren sowohl die Personen der Geschichte, als auch den Leser.
Ein Täter, der skrupellos und brutal vorgeht, scheinbar ohne jegliche menschliche Regung. Knapp 300 Menschen abgeschlachtet, mit abgetrennten Köpfen, Händen und Füßen, sprechen wohl eine deutliche Sprache.
Wie man sich vorstellen kann, ruft das den ein oder anderen Ermittler auf den Plan. Unter ihnen Dr. August Burke, der zwar nur als Berater hinzugezogen wird, aber mit seiner ungewöhnlichen Art für so manchen Aufruhr sorgt.
Aber wird es den Ermittlern möglich sein, die Geiselnahme ohne blutige Zwischenfälle zu beenden? Und auf was zur Hölle haben es die Täter überhaupt abgesehen???

Obwohl ich natürlich schon einiges über den Autoren und seine Shepherd-Reihe gelesen und gehört habe, habe ich es bislang nicht geschafft, eines seiner Bücher zu lesen.
Dass nun eine völlig neue Reihe herauskommen soll, kam mir da natürlich gerade gelegen, um sein Können und seinen Stil auszutesten ;)

Die Geschichte startet kurz nach dem Massaker auf die Squatter-Siedlung, wo wir auch gleich den ersten Charakter -Isabel- kennenlernen.
Sie wollte ein Kind aus der Siedlung adoptieren und hat somit ihre ganz eigenen Motive, die Verfolgung aufzunehmen.
Von da an springt der Autor in beinahe jedem Kapitel zu einem anderen Charakter, was den Einstieg in die Geschichte etwas schwieriger gestaltete, als erhofft.
Isabel, LJ, Nic, Carter, Burke, Taz, Krüger, Sparks, Doc, Romeo, Gabi… um nur die wichtigsten zu nennen.
Für mich war das gerade zu Beginn ein kleiner Overkill, der sich jedoch mit der Zeit wieder auflöst, da alle Charaktere nach und nach Background bekommen. Und glaubt mir, nicht alle Beweggründe der einzelnen Charaktere sind rosig ;)
Vor allem Dr. Burke hat mich sehr fasziniert. Durch sein Asperger-Syndrom ist er zwar hochintelligent, aber die zwischenmenschliche Interaktion ist für ihn eine harte Herausforderung. Immer wieder habe ich mich dabei ertappt, teilweise etwas neidisch darauf, was ein solches Hirn vermag und gleichzeitig traurig über die Isolation zu sein, die damit einhergeht.
Aber auch einige der anderen Personen, haben großes Potenzial und machen beim Lesen viel Spaß. Vor allem dann, wenn mal wieder die Großmäuligkeit um sich greift ;)

Interessant fand ich die Konstellation, dass wir den Täter von Anfang an kennen. Wir erfahren im weiteren Verlauf seine Gedanken, Beweggründe, aber auch Zweifel -sowohl seine privaten, als auch die seines alten Egos-. Nur wer hinter seinen Aktionen steckt, das bleibt natürlich erstmal ein Geheimnis ;)

Nachdem dann alle Personen gesetzt sind (ca. nach den ersten 100 Seiten), kam für mich dann auch die Spannung deutlicher heraus. Durch kurze Kapitel und die oben erwähnten Szenarienwechsel, wird der Leser an die Seiten gefesselt. Der Schreibstil von Ethan Cross ist sehr eingängig, aber stellenweise geht es auch schonmal brutal und blutig zu.

Alles in allem ist Spectrum für mich ein guter Thriller mit vielen dunklen/grausamen aber auch menschlichen Elementen, die in Kombination ein gelungenes Bild ergeben! Nach der anfänglichen Schwäche hatte ich sehr viele gute Spannungs- und Horrorelemente, wobei durch Burke, Taz und Nic auch das Schmunzeln definitiv nicht zu kurz kam ;)

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Autor

Ethan Cross

Ethan Cross - Autor
© Gina Brown

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der mit seiner Frau, drei Kindern und zwei Shih Tzus in Illinois lebt. Nach einer Zeit als Musiker nahm Ethan Cross sich vor, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern. Francis Ackerman junior bringt seitdem zahlreiche Leser um ihren Schlaf und geistert durch ihre Alpträume. Neben der Schriftstellerei verbringt Ethan Cross viel Zeit damit, sich sozial zu engagieren, wobei ihm vor allem das Thema …

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