The Couple Next Door
 - Shari Lapena - PB

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15,00

Bastei Lübbe
Paperback
Thriller
350 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-2585-6
Ersterscheinung: 16.03.2017

The Couple Next Door

Thriller
Übersetzt von Rainer Schumacher

(85)

Deine Nachbarin möchte nicht, dass du dein Baby zur Dinnerparty mitbringst. Dein Ehemann sagt, das sei schon in Ordnung. Ihr wohnt ja gleich nebenan. Außerdem habt ihr ein Babyfon und könnt abwechselnd nach der Kleinen sehen. Deine Tochter schläft, als du das letzte Mal nach ihr siehst. Doch jetzt herrscht Totenstille im Haus. Du rennst ins Kinderzimmer – und dein schlimmster Alptraum wird wahr: Die Wiege ist leer.
Es bleibt nur eins: die Polizei zu rufen – doch wer weiß, was sie finden wird …

 

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Pressestimmen

„Man nehme eine Prise Gone Girl, ein wenig Inspiration von Gone Baby Gone und ein bisschen Girl on The Train – und heraus kommt ein packender Thriller, der geradezu nach einer Verfilmung schreit.“
„Ein hochspannendes, in einem lakonischen, bewusst schlichten Staccato-Stil erzähltes Verwirrspiel, das selbst auf der letzten Seite mit einem wahren Knalleffekt aufwartet.”
„Das Buch ist überzeugend, weil es den Leser sehr nah heranlässt an ein Paar in einer Ausnahmesituation – an ihre Ängste, Diskussionen und Verzweiflung.“
»Ein brillant erzählter, wendungsreicher Thriller – voller Schuld, Drama, und Betrug. Ein Buch zum Verschlingen.«
»Ein atemloser psychologischer Thriller ... voller überraschender Wendungen, Geheimnisse und Lügen«

Rezensionen aus der Lesejury (85)

MichaelaG MichaelaG

Veröffentlicht am 11.07.2017

Sehr ruhig

Kurzbeschreibung
Anne und Marco sind bei ihrer Nachbarin zum Geburtstag eingeladen.
Diese möchte allerdings kein Baby dabei haben.
Marco überredet Anne, die kleine Cora daheim zu lassen, immerhin sind ... …mehr

Kurzbeschreibung
Anne und Marco sind bei ihrer Nachbarin zum Geburtstag eingeladen.
Diese möchte allerdings kein Baby dabei haben.
Marco überredet Anne, die kleine Cora daheim zu lassen, immerhin sind sie ja gleich nebenan und das Babyphone ist mit dabei.
Anne fühlt sich nicht wohl dabei und bereut ihre Entscheidung sofort, als das Baby plötzlich verschwunden ist.

Meinung
Es handelt sich bei diesem Debüt um eine recht ruhige unblutige Geschichte, die ich persönlich aber eher als Krimi bezeichnen würde.
Der Einstieg fällt ziemlich leicht und man merkt zu Beginn schon, dass die Figuren alle etwas zu verbergen haben.
Die ersten Spannungen entstehen schon auf der Party und sobald entdeckt wird, dass das Baby verschwunden ist, entwickelt sich der Fall mit zunehmenden überraschenden Wendungen.
Immer mehr Geheimnisse kommen ans Licht und so verdächtigt man selbst alles und jeden.
Denn nicht nur Marco und Anne haben etwas zu verbergen und so stellt sich die Frage, wer dieses Baby entführt hat und ob es nicht von langer Hand geplant war.
Obwohl es so viele verschiedene Fährten gibt, kam für mich dennoch zu wenig Thrill auf.
Natürlich dreht sich die Handlung hauptsächlich darum, was mit Cora geschehen ist.
Dennoch kam mir trotz der Wendungen für einen Thriller zu wenig Spannung auf.
Leider war ich der richtigen Fährte auch viel zu früh auf der Spur und so blieb auch das Ende für mich wenig überraschend.

Die Charakterzeichnung fand ich allerdings sehr interessant, obwohl mir wirklich ALLE Figuren bis auf den Kommissar unsympathisch waren.
Für mich müssen Personen aber auch nicht sympathisch sein, sie sollen glaubhaft in ihrem Handeln wirken und das taten sie hier.
Denn wie bereits erwähnt haben alle Personen scheinbar etwas zu verbergen und wirken leicht durchgeknallt.
Marco, der von seinen Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen fast erdrückt wird, und Anne, die nicht nur depressiv ist, sondern schier verzweifelt vor Angst um ihr Kind, wirken mit ihren Emotionen sehr glaubhaft.
Doch auch Cynthia, durchtrieben und hinterlistig und ihr Mann Graham, passten perfekt hinein und sorgten für die nötige Anspannung.

Die Sprecherin Friederike Kempter wertet die Geschichte deutlich auf.
Ihr angenehmes Sprachtempo und ihre angenehme Stimme passt wunderbar zur Erzählperspektive des personalen Erzählers.
Sehr gelungen ist ihr auch die Darstellung von Annes Gedanken.
Selbst kleine Pausen, wenn die Gedanken abgebrochen werden, setzt Friederike Kempter gekonnt ein.
So gelingt es ihr, eine gute Atmosphäre zu schaffen, die Lust macht weiterzuhören.

Fazit
„The Couple next Door“ ist ein recht ruhiger Thriller, der meiner Meinung nach noch etwas mehr Thrill hätte verkraften können und den ich daher eher als Krimi bezeichnen würde.
Zum Schluss konnte mich die Geschichte leider nicht wirklich überraschen und so wird sie mir wohl nicht wirklich lange in Erinnerung bleiben.

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kassandra10 kassandra10

Veröffentlicht am 09.07.2017

Dunkle Familiengeheimnisse!

Eigentlich wollten Michael und Anne seit langem mal wieder einen schönen Abend ohne Baby mit Freunden im Nachbarhaus verbringen. Doch als der Babysitter kurzfristig absagt, beschließen beide, es mit dem ... …mehr

Eigentlich wollten Michael und Anne seit langem mal wieder einen schönen Abend ohne Baby mit Freunden im Nachbarhaus verbringen. Doch als der Babysitter kurzfristig absagt, beschließen beide, es mit dem Babyphon und halbstündigen Kontrollbesuchen. Als Anne jedoch um halb eins in das Kinderzimmer kommt, fehlt von Cora jede Spur.

Der Alptraum der beiden Eltern scheint unermesslich und ein Aufwachen fern ab der Realität. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf und Inspektor Rasbach ist sich sicher, dass es ernst um Coras Überleben steht.

Anne schaltet ihre reichen Eltern ein, die ein großzügiges Lösegeld zur Verfügung stellen, aber die Übergabe endet im Chaos.

Inspektor Rasbach wird schnell klar, dass es in dieser kleinen Familie unendlich viele kleine schmutzige Geheimnisse gibt und Geld eine ganz bedeutende Rolle bei der Auffindung von Cora spielt.

Unendlich viele lose Fäden knoten sich einer nach dem anderen für den Leser und den Inspektor zusammen und es entsteht ein gewaltiges Gefüge aus Macht, Gier und Erpressung!

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Landbiene Landbiene

Veröffentlicht am 04.07.2017

The couple next door

Eigene Inhaltsangabe:

Anne und Marco sind bei ihren Nachbarn eingeladen. Die Babysitterin sagt ab, daher lassen sie ihr Baby zu Hause und nehmen das Babyfon mit. Abwechselnd wird nach der kleinen Cora ... …mehr

Eigene Inhaltsangabe:

Anne und Marco sind bei ihren Nachbarn eingeladen. Die Babysitterin sagt ab, daher lassen sie ihr Baby zu Hause und nehmen das Babyfon mit. Abwechselnd wird nach der kleinen Cora stündlich geschaut. Doch dann geschieht das Unfassbare! Anne bemerkt das Cora verschwunden ist!



Schreibstil:

Der Schreibstil von Shari Lapena war für mich vorerst sehr gewöhnungsbedürftig. Sie nennt die Protagonisten immer beim Namen, was eine gewisse Distanz in mir hervor gebracht hat. Auch die kleine Cora wurde oft "Das Baby" genannt, was mir weniger gut gefallen hat. Ansonsten ist der Schreibstil flüssig zu lesen und die Kapitel haben eine angenehme Länge.



Allgemeine Meinung:

Ehrlich gesagt habe ich nicht solch eine spannende Geschichte erwartet. Obwohl der Schreibstil einige Zeit Gewöhnung in Anspruch genommen hat, war es sehr spannend zu lesen. Als Leser ist man ständig hin und hergeworfen. Jeder wird mal verdächtig und irgendwie weiß man gar nicht was los ist. Selbst als der Täter dann enttarnt ist gehen die Psychospielchen weiter. Das hat die Autorin wirklich super hinbekommen. Falsche Fährten und unerwartete Wendungen machen diesen Thriller zu dem was drauf steht. Lediglich blieben die Protagonisten für mich etwas blass, weil eine gewisse Distanz durch den Schreibstil hervorgerufen wird. So konnte ich keine richtige Beziehung zu einem der Protagonisten aufbauen. Auch das Ende konnte nicht so ganz überzeugen. Etwas zu überzogen und konstruiert!



4 von 5 Sternen!

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kleine_welle kleine_welle

Veröffentlicht am 30.06.2017

Sehr vorhersehbar

Anne und Marco sind bei ihren Nachbarn Cynthia und Graham zum Essen eingeladen. Leider hat der Babysitter kurz vorher abgesagt, deshalb schläft Cora im Nachbarhaus, während die Eltern nebenan ein Glas ... …mehr

Anne und Marco sind bei ihren Nachbarn Cynthia und Graham zum Essen eingeladen. Leider hat der Babysitter kurz vorher abgesagt, deshalb schläft Cora im Nachbarhaus, während die Eltern nebenan ein Glas Wein trinken.
Als Anne und Marco dann nach Hause gehen, ist Cora verschwunden. Entführt. Die beiden sind entsetzt und geben sich selber die Schuld. Wo ist Cora?

Das Cover gefällt mir nicht so gut. Es ist recht einfach und für mich ein bisschen nichtssagend.
Anne scheint von Anfang an ein sehr unsicherer Charakter zu sein. Nicht nur das sie unter postnataler Depression leidet, sie macht auf mich generell einen sehr zurückhaltenden Eindruck.
Obwohl ich zuerst das Gefühl hatte, dass die Autorin vielleicht auf den Druck auf die Mütter von Seiten der Öffentlichkeit eingehen wollte. Aber später hat sich das dann doch nicht bestätigt.
Der Einstieg war eigentlich gut, denn der Schreibstil und die flüssige Erzählweise lassen die Seiten nur so dahin fliegen. Aber später dann im Buch kippt die Geschichte für mich dann ein bisschen, denn die Charaktere lassen alle nach und konnten mich dann auch nicht mehr so richtig überzeugen.
Anne hätte ich mir im Verlauf des Buches vielleicht als Löwin gewünscht, die urplötzlich aus ihrer verunsicherten Haltung aufwacht und alles dafür tut, um ihr Kind wieder zu bekommen.
Marco ist mir von Anfang an etwas unsympathisch. Zuerst wirkt er noch sehr geschockt über die Entführung, aber im Laufe des Buches entpuppt er sich immer mehr als recht egoistisch veranlagt, finde ich.
Aber auch die anderen Charaktere machen leider nicht so viel her.
Cynthia ist eine ganz falsche Schlange, die nicht nur ihre ehemals beste Freundin Anne hintergeht und Annes Eltern manipulieren wo sie nur können.
Im Großen und Ganzen gibt es also keinen richtigen Sympathieträger. Nur allein das Mitleid für Anne hat mich bei der Stange gehalten.
Was allerdings interessant war, ist, dass die Autorin viele Perspektivwechsel im Buch vornimmt und so kann man die Ermittlungen auf allen Perspektiven betrachten. Das ist ein wirklich gelungener Schachzug, denn die Gedanken des außenstehenden Ermittlers Rasbach tragen dann doch etwas zur Spannung bei.
Wobei diese mich immer mehr verlassen hatte, denn ich war etwas enttäuscht darüber, dass das Buch leider so vorhersehbar ist und gab es auch nicht viele Überraschungen. Habe um ehrlich zu sein immer gewartet, dass jetzt die große Wende kommt und ich vollkommen geplättet werde von der Autorin, aber das blieb leider aus und so verlief die Story recht geradlinig. Es kam alles so wie gedacht. Das ist im Grunde ja nicht so verkehrt, aber ich mag es immer wenn Autoren dann doch zumindest zum Schluss eine überraschende Wendung einbauen und es dann doch nicht so wie geplant verläuft.
Irgendwann mittendrin hatte ich dann das Gefühl, dass die Fakten zur Entführung sehr oft innerhalb eines kurzen Zeitraumes wiederholt wurden und das fand ich etwas ermüdend.
Das Ende ist zwar dann nicht schlecht, sondern gibt der Geschichte vielleicht nochmal einen kleinen Kick, aber sehr überraschend finde ich es auch wieder nicht, denn es ergibt sich einfach aus der Story.
Der Roman wirkt dadurch leider nicht richtig lebendig, so als wären die Charaktere die Schmiede ihres eigenen Glücks, sondern er wirkt halt wie ein erfundenes Buch, dass sich ein Schriftsteller ausgedacht hat. Erst passiert dies, dann das und danach kommt das Ende.
Das mag ich leider nicht so sehr. Ich habe es lieber, wenn ich das Gefühl habe, dass die Personen im Buch sich vom Autor losgelöst haben und ihre eigene Geschichte erzählen und dann handeln diese einfach nicht immer so wie man sich das vorstellt, denn Menschen sind einfach so.
Vielleicht habe ich auch einfach schon zu viele Thriller gelesen und erwarte einfach zu viel von Büchern die diesen Zusatz haben.

Mein Fazit: Ich bin eigentlich gut in das Buch gestartet, aber leider verließ mich dann die Spannung nach und nach. Die Geschichte wirkte auf mich einfach zu geradlinig und man konnte sich ganz genau vorstellen, wie alles passiert ist und auch wie es enden wird. Das fand ich leider nicht so toll, deshalb bin ich etwas enttäuscht von The couple next door.

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sabrina_sbs sabrina_sbs

Veröffentlicht am 27.06.2017

Thriller? Eher nicht, trotzdem unterhaltsam

Anne und Marco sind bei den Nachbarn eingeladen, sollen ihren Säugling Cora aber nicht mitbringen. Obwohl der Babysitter absagt, gehen die beiden und vertrauen darauf, dass Babyfon und ständige Kontrollen ... …mehr

Anne und Marco sind bei den Nachbarn eingeladen, sollen ihren Säugling Cora aber nicht mitbringen. Obwohl der Babysitter absagt, gehen die beiden und vertrauen darauf, dass Babyfon und ständige Kontrollen ausreichenden Schutz bieten. Als sie nach Hause kommen ist das Baby jedoch spurlos verschwunden und eine schier unglaubliche Geschichte nimmt ihren Lauf…

Von Beginn an hat mich das Buch, welches insgesamt eher ruhig gehalten ist mit seinem brisanten Thema fesseln können. Allein die Vorstellung, dass plötzlich das eigene Kind verschwunden ist, ist heftig. Das Paar jedoch hat noch einige andere Baustellen, die sich nach und nach offenbaren. Diese scheibchenweise Offenbarungen der verschiedenen Probleme der Familie fand ich unterhaltsam und ich wollte unbedingt mehr erfahren. Die Vielschichtigkeit hat mir sehr gefallen, während ich die Protagonisten hauptsächlich fragwürdig bis völlig unberechenbar und krank fand.

Was an Wendungen und Überraschungen kam, war gelungen und hat mich nicht selten sehr überrascht. Häufig fragte ich mich „wie kann man nur?“, „warum reden die Leute nicht mehr miteinander?“ und ähnliches. Die Auflösung fand ich sehr gelungen, wenn sie auch ab einem gewissen Punkt zu erahnen war.
Während mich der Inhalt soweit überzeugen konnte, hatte ich so meine Probleme mit dem Schreibstil. Der war sehr gut verständlich, wirkte jedoch häufig sehr abgehackt, ohne das es inhaltlich dahinter einen tieferen Sinn gegeben hätte. Dass allein die Übersetzung schlecht / schuld sein soll, kann ich mir kaum vorstellen. Mir war es einfach stellenweise etwas zu simpel. Dagegen fand ich immerhin die Perspektivwechsel gelungen, da sie immer wieder für neue Fährten sorgen und tiefere Einblicke ermöglichen, auch und gerade in das Seelenleben der Eltern.

Stellt sich die Frage, ob das Buch ein Thriller ist?! Für mich eher nicht, denn dafür ist es definitiv zu „ruhig“, aber spannend fand ich es trotzdem irgendwie. Der Hype um das Buch war für meine Begriffe aber trotzdem deutlich zu groß. Es ist gut, es hat mir persönlich gefallen, weil ich offen bin und auf den aufgedrückten Stempel „Thriller“ allgemein nicht mehr viel gebe.

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Autorin

Shari Lapena

Shari Lapena - Autor
© Joy von Tiedemann

Shari Lapena arbeitete als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen widmete. The Couple Next Door ist ihr Thrillerdebüt, und schon vor seiner Veröffentlichung sorgte das Buch international für Furore. Der Roman wurde in bislang 28 Länder verkauft, stand wochenlang unter den Top Ten der Sunday Times-Bestsellerliste und wurde hymnisch besprochen. Shari Lapena lebt in Toronto und arbeitet derzeit an ihrem zweiten Thriller.

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