The House - Du warst nie wirklich sicher
 - Simon Lelic - Taschenbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Thriller
319 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17723-3
Ersterscheinung: 31.08.2018

The House - Du warst nie wirklich sicher

Thriller
Übersetzt von Friederike Achilles

(39)

Alles begann an dem Tag, als Jack und ich den Zuschlag für das Haus erhielten. Es sollte unser Zuhause werden, unser sicherer Hafen, gelegen in einer ruhigen Londoner Nachbarschaft. Keiner von uns konnte ahnen, was danach geschehen würde. Da war zuerst dieser merkwürdige Geruch, dann glaubte Jack nachts unten Schritte zu hören. Wir wollten es ignorieren, dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Bis die Leiche hinter unserem Haus entdeckt wurde ...

Pressestimmen

„Ein Krimi mit echter Gänsehaut-Garantie!“

Rezensionen aus der Lesejury (39)

Blintschik Blintschik

Veröffentlicht am 03.02.2021

Seltsam

Syd und Jack kaufen sich ein altes Haus. Doch irgendetwas scheint dort nicht zu stimmen und plötzlich gerät alles außer Kontrolle.

Ich fand es am Anfang etwas schwierig in die Geschichte zu kommen, der ... …mehr

Syd und Jack kaufen sich ein altes Haus. Doch irgendetwas scheint dort nicht zu stimmen und plötzlich gerät alles außer Kontrolle.

Ich fand es am Anfang etwas schwierig in die Geschichte zu kommen, der Stil des Buches ist nämlich etwas anstrengend. Es wird abwechselnd mal von Syd und Jack geschrieben und wirkt ein bisschen wie Tagebuchenträge. Dabei ist so einiges total wirr und manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass alles noch nicht mal chronologisch geschrieben wurde. Aber genau das trägt zur beklemmenden Stimmung bei, was in diesem Buch ziemlich interessant ist und mich dazu gebracht hat weiterzulesen, weil ich wissen wollte was noch passiert. Dabei passiert leider nicht besonders viel. Eigentlich fast garnichts, denn die Geschichte schweift ständig ab und hat keinen richtigen roten Faden.

Daher bin ich letztendlich etwas enttäuscht von dem Buch, da ich durch die tolle Atmosphäre doch noch auf etwas Spannendes gewartet habe. Aber allgemein wirkt das Buch irgendwie ungeholfen geschrieben, als ob der Autor eine wirklich gute Idee hatte, aber nicht so ganz wusste was er damit anfangen soll.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sila79 Sila79

Veröffentlicht am 28.03.2020

Über viele Seiten sehr verwirrend, am Ende jedoch einleuchtend und nachvollziehbar.

Inhalt: Alles begann an dem Tag, als Jack und ich den Zuschlag für das Haus erhielten. Es sollte unser Zuhause werden, unser sicherer Hafen, gelegen in einer ruhigen Londoner Nachbarschaft. Keiner von ... …mehr

Inhalt: Alles begann an dem Tag, als Jack und ich den Zuschlag für das Haus erhielten. Es sollte unser Zuhause werden, unser sicherer Hafen, gelegen in einer ruhigen Londoner Nachbarschaft. Keiner von uns konnte ahnen, was danach geschehen würde. Da war zuerst dieser merkwürdige Geruch, dann glaubte Jack nachts unten Schritte zu hören. Wir wollten es ignorieren, dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Bis die Leiche hinter unserem Haus entdeckt wurde ...

Meine Meinung: Warum auch immer: Thriller springen mich einfach an! Bei diesem hier, hatte ich noch nicht einmal den Klappentext gelesen, denn Cover und Titel reichten für die Überzeugung aus.
Der Schreibstil ist gut verständlich und der Text läßt sich fließend lesen. Das Buch beginnt mit einem kurzen Spott, der Neugier und Spannung erweckt, jedoch erst im späteren Verlauf an Verständnis gewinnt. Der Einstieg ist nicht schwierig, aber eben toatal undurchsichtig und Vorgänge in der Handlung scheinen ungreifbar zu sein. Der Autor streut Spuren aus Hinweisen in die Abhandlung und als sich der dichte Nebel der Geschichte aufzulösen beginnt, habe ich mir ziemlich oft an den Kopf gefaßt mit einem Aha- Effekt auf den Lippen. Erst ab Mitte des Buches wird die eigentliche Dramatik der Geschichte freigelegt, die bei mir dazu führte, dass sich mir die Nackenhaare aufstellten.
Im Nachhinein ist der Titel dieses Werkes vergleichbar mit den Rosinen im Weihnachtsstollen, denn das Haus gehört zwar in die Geschichte, ist aber nicht mehr als eine Zutat und erst recht nicht der eigentliche Dreh- und Angelpunkt.Die Geschehnisse, die seit dem Einzug in das neue Zuhause von Syyd und Jack deren Leben beeinträchtigen, ließen mich anfangs an einen Fluch denken oder an Paranormales. Der Geruch und all die merkwürdigen Dinge, die passierten oder entdeckt wurden... Ich hatte auf einen Dämon gesetzt.
Wenn auch nicht Paranormal, dann dennoch tiefschwarz in seiner ganzen Abartigkeit. Beeindruckend war für mich die feste Bindung und das starke Vertrauen zwischen Syd und Jack, obwohl diese vor einer harten Bewährungsprobe stehen.
Liebe macht dich nicht nur stark, sondern eben auch verwundbar. Indem du schützt, was du liebst, legst du deinen Feinden eine sehr mächtige Waffe vor die Füße. Von mir gibt es drei Sterne und eine Lese- Empfehlung.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Tamina Tamina

Veröffentlicht am 21.02.2020

vielversprechender Start

Cover: Das in drei Farben gehaltene Cover hat mich direkt angesprochen, die offene Tür zur Treppe lädt einen quasi ein in das Haus/Buch einzutreten.
Inhalt: Jack und Sydney erhalten den Zuschlag für ein ... …mehr

Cover: Das in drei Farben gehaltene Cover hat mich direkt angesprochen, die offene Tür zur Treppe lädt einen quasi ein in das Haus/Buch einzutreten.
Inhalt: Jack und Sydney erhalten den Zuschlag für ein Haus, es sollte ihnen beiden Ruhe und Frieden geben. Perfekt gelegen in einem ruhigen Gebiet Londons. Schnell merken beide, dass etwas nicht stimmt und ignorieren dieses Gefühl zunächst. Bis die Polizei eine Leiche hinter ihrem Haus entdeckt.
Fazit: Was einem beim Lesen auffällt ist, die tagebuchähnliche Struktur. Jack und Sydney schreiben relativ abwechselnd etwas hinein und gehen zumindest anfangs noch auf das geschriebene des anderen ein. Genau hier kam bei mir ein wenig die Ernüchterung, denn ich fand es sehr schade, dass im Verlauf des Buches diese sehr eigene Dynamik verloren geht. Denn recht schnell wird aus dem gemeinsam geführten Tagebuch ein ganz normales Buch aus der Sicht der beiden Protagonisten. Ähnlich verhält es sich mit dem Schreibstil, zu Beginn ist Sydney Teil noch sehr emotional und aufgeregt, während bei Jack eher die Rationalität und Vorsicht vorherrscht. Diese Unterschiede verpufften für nach einer Weile, was vielleicht auch aus der Langatmigkeit des Buches resultiert. Was die Geschichte an sich angeht, sie ist leider nicht so gruselig und spannend wie gedacht. Es gibt interessante Twists und die Grundidee dahinter gefällt mir sehr gut. Die Geschichte entwickelte sich komplett anders als ich es erwartet habe und überrascht mich am Ende auch sehr (was bei mir nicht oft der Fall ist). Trotz sehr vielversprechenden Beginn und überraschendem Ende kann ich dem Buch nur 3 Sternen geben. Es ist ein gutes kurzweiliges Buch, welches mir zumindest gefühlt mehr versprochen hat, als es am Ende geliefert hat.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

jasbr jasbr

Veröffentlicht am 07.05.2019

Überraschend!

Um ehrlich zu sein ist der Titel etwas verwirrend, denn auch wenn das Haus, das sich die Protagonisten kaufen, eine wichtige Rolle spielt, ist es doch nicht das Gebäude selbst, von dem die Gefahr ausgeht.

Auch ... …mehr

Um ehrlich zu sein ist der Titel etwas verwirrend, denn auch wenn das Haus, das sich die Protagonisten kaufen, eine wichtige Rolle spielt, ist es doch nicht das Gebäude selbst, von dem die Gefahr ausgeht.

Auch würde ich das Buch nicht unbedingt als Thriller einordnen, denn es handelt sich hier nicht um einen klassischen Vertreter dieses Genres. Wer Leichen und einen Serienkiller sucht, wird sie hier nicht finden. Dennoch ist die Geschichte auf ihre Art düster, unheimlich und spannend.

Am Anfang bin ich sehr schwer in das Buch hineingekommen, ich habe nach ca. 50 Seiten auch erstmal abgebrochen und andere Bücher gelesen, bevor ich es wieder in die Hand genommen habe. Dann hat es schon besser geklappt und letztendlich bin ich wirklich froh, dass ich das Buch beendet habe, denn es hat mir dann noch richtig gut gefallen.

Geschrieben ist das Buch aus Sicht von Jack und seiner Frau Syd, jeweils in unterschiedlichen Kapiteln. Diese sind auch immer mit dem jeweiligen Namen überschrieben, sodass es nicht zu Verwirrungen kommt. Es ist sehr erzählerisch geschrieben, so als würden die Beiden dem Leser gegenübersitzen und ihre Geschichte erzählen. Tatsächlich halten die zwei ihre Erlebnisse in einer Art Tagebuch fest. An diese Art von Schreibstil muss man sich als Leser erstmal gewöhnen, da vor allem am Anfang viel "um den heißen Brei" geredet wird und nicht wirklich etwas passiert. Erst später, wenn die Handlung stärker in den Vordergrund tritt, wird es spannend.

Dann hat sich die Geschichte aber richtig gut entwickelt und es gab einige Momente, die so unvorhersehbar waren, dass mir der Mund offen stehen geblieben ist. Hier hat der Autor den Leser wirklich gut in die Irre geführt und so dafür gesorgt, dass es spannend bleibt.

Als Höhepunkt und Highlight hat sich dann das Ende entpuppt, denn das ist sehr durchdacht, sodass man keine Fragen mehr hat und es glaubhaft herüber kommt. Vor allem weil es so komplett anders ist, als man es erwartet. Einfach toll!

Insgesamt hat mich der zweite Versuch mit dem Buch versöhnt und ich bin froh, dass ich es nun doch gelesen habe. Wenn man mal die ersten Seiten hinter sich hat und in das Buch hineingekommen ist, ist es wirklich spannend und enthält einige Überraschungen. Deswegen gibt es von mir auch 4 Sterne!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

BirgittHubert2002 BirgittHubert2002

Veröffentlicht am 13.03.2019

Es liegt was in der Luft

Schön geschrieben, Hauptperson stellt sich nicht in den Mittelpunkt. Es baut sich eine tolle Spannung auf, man will weiter lesen …mehr

Schön geschrieben, Hauptperson stellt sich nicht in den Mittelpunkt. Es baut sich eine tolle Spannung auf, man will weiter lesen

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Simon Lelic

Simon Lelic - Autor
© Justine Stoddart

Simon Lelic ist ein britischer Autor, von dem bereits drei Romane erschienen sind und international veröffentlicht wurden. Sein Debüt Ein toter Lehrer gewann den Betty Trask Award und stand auf der Shortlist des John Creasy Debut Dagger. Lelic wurde in zahlreichen Ländern veröffentlicht: in den USA (Viking), in Holland (Mouria), Schweden (Natur och Kultur), Frankreich (Le Masque), Deutschland (Droemer), Serbien (Alnari), Italien (Fanucci), Brasilien (Nova …

Mehr erfahren
Alle Verlage