Zwillingsblut - Der Kampf der Zwerge
 - Hendrik Lambertus - eBook

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11,99

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Fantasy
575 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-5678-6
Ersterscheinung: 29.06.2018

Zwillingsblut - Der Kampf der Zwerge

Roman
Band 1 der Reihe "Zwillingsblut"

(8)

Dunkelheit überzieht das Land. Die Horden des Kettenfürsten marschieren, um auch noch die letzten freien Länder der Menschen, Elben und Zwerge zu unterwerfen. Letzte Hoffnung ist eine Prophezeiung: Sie berichtet von Zwillingen, die die Ketten des Fürsten sprengen werden, um ihn zu besiegen.
Im unterirdischen Zwergenreich Tokrond leben der stille Runenschmied Gorin und seine draufgängerische Zwillingsschwester Galdra. Sie ahnen nichts von ihrer möglichen Bestimmung, bis ihnen die geheimnisvolle Winterseherin davon erzählt. Doch nicht nur Gorin und Galdra könnten die angekündigten Erlöser sein — und die Zeit arbeitet gegen sie ...

Rezensionen aus der Lesejury (8)

buecherwurm94 buecherwurm94

Veröffentlicht am 14.01.2021

fantastische Orte, wundersame Wesen und tolle Helden!

Die Zwerge Gorin und Galdra sind Zwillinge, genau wie die Elben Elyamur und Elyami. Die beiden Zwillingspaare wachsen in dem Glauben heran, dass sie Teil einer altern Prophezeiung sind. Diese besagt, dass ... …mehr

Die Zwerge Gorin und Galdra sind Zwillinge, genau wie die Elben Elyamur und Elyami. Die beiden Zwillingspaare wachsen in dem Glauben heran, dass sie Teil einer altern Prophezeiung sind. Diese besagt, dass ein Zwillingspaar die Welt aus dem Griff des grausamen Kettenfürsten befreien kann. Doch welches Zwillingspaar ist nun das richtige und wo fängt man denn mit einer solchen Aufgabe an?
Die Macht des Kettenfürsten wächst immer mehr und so bleibt den Zwillingen nicht mehr viel Zeit. Sie schließen sich zusammen und begeben sich gemeinsam auf eine lange Reise...

Wow, das war ja mal ein Auftakt!

Ich kannte den Autor vorher noch nicht, bin aber spätestens jetzt hellauf begeistert. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, er ist locker und leicht.
Auch der Aufbau der Geschichte ist gut, man wird vom Autor an die Hand genommen und in seine Welt eingeführt.
Ich bin gut in dieser fremden Welt angekommen und war sofort fasziniert von den fantasievollen Orten und magischen Wesen.

Es gibt nämlich nicht nur Elben, Zwerge, Drachen und Orks, sondern auch Flügelnattern, seltsame Unterwasserwesen und vieles mehr.

Ein wenig erinnert die Geschichte trotzdem an "Herr der Ringe", die Welt ist ähnlich, auch die Figuren und die Aufgabe.
Trotzdem gibt es vieles, was ganz neu ist, und was das Buch sehr spannend macht.

Die Geschichte wird von Gorin und Elyami, den beiden ruhigeren Zwillingen erzählt. Auch andere Charaktere steuern Kapitel bei, sodass die Geschichte mehrschichtig und viel verständlicher wird.

Gorin und Elyami sind etwas ruhiger und zurückhaltender, Galdra und Elyamur hitzköpfig und kämpferisch, das ergänzt sich ganz gut.

Ich habe mich einfach nur wahnsinnig gut unterhalten gefühlt, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band, diese Geschichte ist einfach der Hammer und ein absolutes Highlight und neues Lieblingsbuch für mich.

Für alle Fantasy-Fans ist das hier eine ganz klare Kaufempfehlung.

PS: Ich fand es auch sehr angenehm, dass die Liebe mal keine Rolle gespielt hat. Viele Fantasy-Romane sind ja jetzt Romantasy-Bücher, lese ich auch ab und zu ganz gerne, aber das hier ist einfach etwas ganz anderes. Da liegt der Fokus ganz anders, nämlich auf Freundschaft, Opferbereitschaft und Loyalität.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Ceciliasophie Ceciliasophie

Veröffentlicht am 11.09.2018

Überraschendes Highlight und fantastische Geschichte!

Der Kettenfürst ist dabei, alle Länder unter seine Kontrolle und Schmerz und Elend über die Bevölkerung zu bringen. Nur ein Orakelspruch verspricht einen letzten Funken Hoffnung: Der Kettenfürst kann gestürzt ... …mehr

Der Kettenfürst ist dabei, alle Länder unter seine Kontrolle und Schmerz und Elend über die Bevölkerung zu bringen. Nur ein Orakelspruch verspricht einen letzten Funken Hoffnung: Der Kettenfürst kann gestürzt werden, doch nur durch die Hand von Zwillingen, die in einer besonderen Nacht zur Welt gekommen sind.
So wachsen die Zwergenzwillinge Gorin und Galdra im Glauben auf, die Zwillinge der Prophezeiung zu sein. Doch auf ihrem Weg müssen sie erkennen, dass nicht alles in Stein gemeißelt ist und die Welt voller Abenteuer und Gefahren ist.

Dieses Buch erreichte mich im genau richtigen Moment. Abgesättigt von den immer wiederkehrenden Mustern, gelangweilt von so vielen nicht im Gedächtnis bleibenden Geschichten und genervt von so manchen Protagonisten war dieses Buch der helle Schein im Dämmerlicht einer sich anbahnenden Leseflaute.
Die Charaktere waren allesamt großartig beschrieben. Ich konnte mich in viele sofort hineinversetzen, fühlte mit ihnen mit und begleitete sie mit großer Freude. In fast jedem Kapitel gab es neue Geschöpfe und Gestalten zu entdecken, die diesem Buch so viel Lebendigkeit einhauchten. Und auch wenn es durchaus etliche handelnde Charaktere und viele Nebencharaktere gab, so viel es mir nie schwer, die Charaktere von einander zu unterscheiden. Ein jeder hatte so viel Tiefe, eine solch starke Persönlichkeit, so dass er nicht in der Menge unterging.
Auch die Handlungsorte waren sehr gut beschrieben, das Worldbuilding generell ist dem Autor fantastisch gelungen. Gut gefallen haben mir hier die vielen Karten, die sowohl auf dem Buchumschlag als große Übersicht als auch vor Kapiteln als detailreiche Dreingabe abgedruckt waren.
Außerdem lobend erwähnen möchte ich die Vielschichtigkeit, die die Geschichte aufweist. Immer wieder gab es Einschübe und Erzählungen beziehungsweise Legenden aus vergangenen Tagen, die mir als Leser die Welt noch näher brachte, ihr noch mehr Leben einhauchte und ganz neue Perspektiven auf die Geschichte aufzeigten.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, der Erzählton passt sehr gut zum Inhalt. Ich habe in „Zwillingsblut“ endlich wieder ein Buch gefunden, bei dem ich mich selber mitten in der Nacht noch beim Lesen ertappte, auch wenn ich eigentlich nur noch eine Seite beenden wollte. Der Spannungsbogen ist dem Autor sehr gut gelungen.
Besonders gefallen haben mir auch immer wieder die Wendungen der Geschichte. Einige Dinge sah ich sich anbahnen, bei vielen wurde ich wirklich sehr überrascht. Hier möchte ich ein wirklich sehr großes Lob an den Autor aussprechen, der mich trotz so vieler High Fantasy Bücher, die mich in meinem Leben begleitet haben, doch immer wieder (und das durchaus mehrmals!) überraschen konnte.
„Zwillingsblut“ gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights!

Ich vergebe die volle Punktzahl und freue mich schon sehr auf alle noch kommenden Bücher des Autors.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

AberRush AberRush

Veröffentlicht am 04.09.2018

Mein Fantasy Jahres-Highlight 2018

Mit „Zwillingsblut – Der Kampf der Zwerge“ hat Hendrik Lambertus einen verdammt großen Wurf gelandet. Er trifft den Zeitgeist der aktuellen Fantasy-Ära genau und weiß wie man eine spannende Geschichte ... …mehr

Mit „Zwillingsblut – Der Kampf der Zwerge“ hat Hendrik Lambertus einen verdammt großen Wurf gelandet. Er trifft den Zeitgeist der aktuellen Fantasy-Ära genau und weiß wie man eine spannende Geschichte erzählt. Das Buch weist einige Parallelen zu großen Fantasy-Vorbildern wie „Herr der Ringe“ oder „The Elder Scrolls“ auf ohne dabei abzuschreiben. Der Autor findet seinen ganz persönlichen Weg und man merkt auf jeder Seite wie sehr er liebt was er tut, denn in dieser Geschichte steckt so viel Herzblut. Es war mir eine riesige Freude mit den Freunden auf große Reise zu gehen. Es gibt den großen Endgegner und viele Zwischenbosse und genau so stelle ich mir gut gemachte Fantasy vor. Es geschieht in jedem Kapitel etwas aufregendes und ich habe nach der ersten Hälfte des Buches so sehr gehofft, dass Hendrik Lambertus seine Ideen noch nicht komplett verschossen hat und er hat mir mit jedem weiteren Kapitel bewiesen, was für einen originellen Geist er besitzt. Deshalb mache ich mir auch keine Sorgen, dass ihm beim nächsten Teil die Ideen ausgehen werden. Ich bin jetzt schon Fan und hoffe, dass die Zeit zu Band 2 ganz schnell vergeht. Für mich bis jetzt DAS Fantasy-Highlight des Jahres. Chapeau!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Kaito Kaito

Veröffentlicht am 30.08.2018

Grandiose Welt, tolle Charaktere - Fantasy at it's best!

Tolkiens dieser Welt nehmt euch in Acht!
Hier kommt "Zwillingsblut - Der Kampf der Zwerge", das Debüt von Hendrik Lambertus!

Inhalt:
Dunkelheit überzieht das Land, und die Horden des Kettenfürsten marschieren, ... …mehr

Tolkiens dieser Welt nehmt euch in Acht!
Hier kommt "Zwillingsblut - Der Kampf der Zwerge", das Debüt von Hendrik Lambertus!

Inhalt:
Dunkelheit überzieht das Land, und die Horden des Kettenfürsten marschieren, um auch noch die letzten freien Länder der Menschen, Elben und Zwerge zu unterwerfen. Die einzige Hoffnung ist ein Orakelspruch. Er berichtet von Zwillingen, die die Ketten des Fürsten sprengen werden...

Meinung:
Einer oder mehrere Helden, die durch einen geheimnisvollen Orakelspruch und/oder besondere Ereignisse bei ihrer Geburt auserwählt wurden sind grundsätzlich nicht unbekannt.
Aber Zwillingsblut ist etwas besonderes, denn dieses Buch macht einiges anders, als man es bisher so oft von High-Fantasy gewohnt ist.
Das beginnt mit dem Orakelspruch, der nicht etwas ein Zwillingspaar zu den großen Rettern. Oh nein!
Der Spruch kann auf mehr als eine Art gelesen werden. Und somit gibt es auch nicht nur ein Zwillingspaar. Und diejenigen die es gibt sind keinesfalls davor geschützt auf unschöne Weise aus dem Leben zu scheiden. Aber wer sind denn nun die entscheidenden beiden? Sind es die Guten oder vielleicht doch die Bösen? Tja, das ist die Frage... :-)

Man spürt beim Lesen, dass dem Autor dieses Werk sehr am Herzen liegt. Er hat alle Figuren bis ins kleinste ausgearbeitet, nimmt sich Zeit für sie und erweckt sie mit abwechslungsreichen Charakterzügen zum Leben.
Ebenso lebendig und detailreich ist seine Welt. Er beschreibt dem Leser nicht nur die Schauplätze der Handlung in den schönsten Bildern. Auch der Hintergrund seiner Welt ist unheimlich genau ausgearbeitet. Es macht Sinn.
Sogar bei so übersinnlichen Dingen wie Göttern erkennt man die Innere Logik von Lambertus Welt.
Außerdem präsentiert er seinen Lesern viele Karten zu den verschiedenen Orten der Handlung. Diese sind aber nicht etwas gesammelt am Anfang oder Ende des Buches zu finden. Nein, sie sind immer am Anfang des Abschnittes, in dem sie wichtig werden.
Somit bekommt der Leser von Beginn an einen tollen Überblick.

Und trotz aller Details und Nebenfiguren verliert er nie das große Ganze aus den Augen.
Da es sich um einen ersten Band handelt, wird natürlich einiges in den Aufbau und die Entwicklung der Protagonisten gesteckt. Trotzdem hält die Handlung die Spannung über das ganze Buch hinweg. An Gefechten und brenzligen Situationen besteht kein Mangel. Und der Leser bekommt nicht nur das Leben und Leiden der Helden zu sehen, sondern erfährt bereits in diesem Band auch einiges über die Gegenspieler, deren Motivation und Hintergrund.

Sprachlich ist das Buch sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Der Autor achtet darauf, dass die Sprache seiner Figuren zum mittelalterlichen und fantastischen Setting passt. Er macht es aber nicht unnötig kompliziert. Sätze sind so kurz wie möglich und so lang wie nötig. Man versinkt nicht in Adjektiven oder kompliziert altmodischen Ausdrucksweisen. Die Stimmung und Atmosphäre werden toll transportiert und man wird in eine wirklich faszinierende Welt entführt.

Fazit:
Man merkt schon, das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Mir fällt auch partout nichts negatives ein, das ich über das Buch sagen könnte. Außer vielleicht: Auf Band zwei müssen wir leider bis Anfang 2019 warten.
Wenn dieser aber genauso toll geschrieben und ausgearbeitet ist, warte ich sehr gerne.
Bis dahin gib es eine unbedingte Leseempfehlung für "Zwillingsblut - Der Kampf der Zwerge"!

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Wuschel Wuschel

Veröffentlicht am 14.08.2018

Grandioses Debüt und glaublich toller Auftakt.

#Beschreibung:#
Der Kettenfürst regiert über die Welt, der Friede scheint schon lange Vergangenheit zu sein. Der Orakelspruch scheint der letzte Weg zu sein: Die Zwillinge müssen die Ketten sprengen und ... …mehr

#Beschreibung:#
Der Kettenfürst regiert über die Welt, der Friede scheint schon lange Vergangenheit zu sein. Der Orakelspruch scheint der letzte Weg zu sein: Die Zwillinge müssen die Ketten sprengen und den Fürst stürzten!
Doch wie zuverlässig ist so eine Prophezeiung und wie sollte man sie deuten? So werden die Zwillinge von Geburt an auf ihre große Aufgabe vorbereitet. Während die Welt immer mehr der Knechtschaft unterliegt, macht sich die Winterseherin auf den Weg um die Zwillinge zu mobilisieren. Doch abschließend hat das Orakel leider vergessen zu klären, ob nun die Elben oder die Zwergen den Fürst bezwingen. Da sich aber alle hervorragend in Ihren Fähigkeiten ergänzen, begeben sie sich einfach gemeinsam auf die Reise.

#Meinung:#
Herrlich!
Ich bin ja bei High Fantasy immer sehr skeptisch. Vermutlich liegt es daran, dass ich bei „Herr der Ringe“ seit Jahren nicht über das eine Kapitel hinaus komme, weil es mir einfach zu langatmig ist. Bitte nicht falsch verstehen, denn ich liebe es wenn die Welten schön aufgebaut sind. Details in die Geschichte einfließen. Das gehört absolut dazu, aber bei „HdR“ war es mir etwas zu viel und außerdem kannte ich die Filme schon. Ähm, aber falsche Baustelle. Hier könnte ich jedoch gekonnt erwähnen, als ob das genauso gewollte wäre, dass mir der Stil von Hendrik Lambertus in der Hinsicht unglaublich gut gefallen hat. Er hat eine so tolle Welt auf die Beine gestellt und auch immer wieder selbst gezeichnete Karten in das Buch integriert, sodass man seine Reise immer nachvollziehen konnte. Auch der Text war unglaublich bildgewaltig, aber eben nicht langatmig. Ehrlich gesagt, war die Geschichte viel zu schnell zu Ende, weil ich so hindurch flog.

Die Charaktere waren ebenfalls sehr liebevoll gezeichnet. Man muss sie einfach gern haben. Okay, es gibt ein paar Miesepeter, die nicht so toll sind, aber das soll ja so. Das es ja schon immer verschiedene Völker der Elben gab – Waldelben, Hochlandelben, und wie sie nicht alle heißen – ist ja nichts Neues, aber hier finde ich, hat der Autor etwas Neues geschaffen, da er den Völkern einfach Farben zugeordnet hat, die entsprechend zu ihren Fähigkeiten passen.
Ebenfalls gibt es verschiedene Zwergen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Was natürlich nicht vergessen werden darf zu erwähnen: Der Autor hat Humor! Zumindest musste ich mehr als einmal schmunzeln beim Lesen. Die Geschichte als solches gefiel mir übrigens auch gut. Bevor ihr nun ewig lest und ich nicht zum Punkt komme. Wir lernen die wichtigsten Charaktere kennen. Bekommen Schnappatmung, weil man nicht weiß, ob es so mancher Charakter überleben wird. Und dann gibt es noch ein kleines Sahnehäubchen – eigentlich mitunter der Hauptteil der Geschichte – man erfährt wie die Welt zu dem wurde, was sie heute ist. Trotz dem Schatten, der durch den Kettenfürst über allem liegt, bin ich der Meinung, dass das Buch unglaublich emotional ist. Trotz allem ist es keine Haudraufgeschichte, zu denen sich High Fantasy Geschichten gefühlt recht häufig entwickeln. Durchaus kamen diverse Kampfszenen vor, aber alles mit Maß und Ziel. Die Geschichte bleibt zwar offen, aber trotzdem ergibt die Handlung bis zum Ende ein schönes Bild, sodass man guten Gewissens abschließen kann um auf die Fortsetzung zu warten.

#Fazit:#
Ein wunderbares Debüt, das mich total begeistert hat. Ich freue mich schon riesig darauf zu erfahren wie es weiter geht. Man merkt wie viel Freude dem Autor die Geschichte selbst bereitet hat. Herrlich!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Hendrik Lambertus

Hendrik Lambertus - Autor
© Fany Fazii (www.fotograefinnen.de)

Hendrik Lambertus wurde 1979 geboren und lebte heute mit seiner Familie in Norddeutschland. Er studierte in Tübingen Skandinavistik, ältere Germanistik und Indologie und widmete sich nach dem Abschluss seiner Doktorarbeit, die er zur spätmittelalterlichen Literatur Islands schrieb. Noch heute dient ihm die Auseinandersetzung mit alten Texten aus den unterschiedlichsten Kulturräumen im Zuge seiner wissenschaftlichen Lehrtätigkeit als Inspiration für das eigene Schreiben.

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