XXL-Leseprobe: Totenweg
 - Romy Fölck - eBook

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inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Krimis
53 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-5376-1
Ersterscheinung: 09.02.2018

XXL-Leseprobe: Totenweg

Kriminalroman
Band 1 der Reihe "Elbmarsch-Krimi"

(114)

XXL-Leseprobe zu Romy Fölcks "Totenweg":
 
Achtzehn Jahre hat sie geschwiegen – bis der Albtraum erneut beginnt ...

Eine junge Polizistin. Ein Kriminalhauptkommissar kurz vor der Pensionierung.
Nichts verbindet sie – außer dem nie aufgeklärten Mord an einem jungen Mädchen.
Für ihn ist es ein Cold Case, der ihn bis heute nicht loslässt. Für sie: ein Alptraum ihrer Kindheit.
Denn sie fand damals die Leiche und verbirgt seither ein furchtbares Geheimnis. Achtzehn Jahre hat sie geschwiegen – bis ein weiteres Verbrechen geschieht und die Vergangenheit sie einholt ...
 
In einer Herbstnacht wird der Vater der Polizistin Frida brutal niedergeschlagen und liegt seither im Koma. Ein Mordversuch? Sie kehrt in ihr Heimatdorf in der Elbmarsch zurück, auf den Obsthof ihrer Eltern, mit denen sie kaum Kontakt hat. Dort trifft sie auch Kriminalkommissar Haverkorn wieder. Beinahe zwanzig Jahre sind seit ihrer letzten Begegnung vergangen, seit dem Mord an Fridas bester Freundin Marit, die im alten Viehstall am Totenweg erdrosselt wurde. Der Täter wurde nie gefunden. Frida fällt die Rückkehr ins Dorf schwer: die Herbststürme, die Abgeschiedenheit, das Landleben zwischen Deichen, Marsch und Reetdachhäusern. Ihre alte Schuld scheint sie hier zu erdrücken: dass sie Marits Mörder kennt, aber niemandem davon erzählte ...

Dunkle Geheimnisse zwischen Deichen, Marsch und abgelegenen Gehöften – der 1. Fall für Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn
 
»Ein Kriminalroman, der von der ersten bis zur letzten Zeile fesselt - atmosphärisch, psychologisch, hochspannend und mit einem überzeugenden Ende.« Gisa Klönne
 
Diese Leseprobe enthält außerdem noch ein Interview mit Romy Fölck über ihren neuen Roman "Totenweg". Jetzt herunterladen und sofort reinlesen! 

Rezensionen aus der Lesejury (114)

buchnarr buchnarr

Veröffentlicht am 26.01.2020

Zwei unterschiedliche Ermittler – ein Fall

Frida - eine junge Polizistin und Bjarne - ein Kriminalhauptkommissar kurz vor der Pensionierung müssen gemeinsam einen nie aufgeklärten Mord an einem jungen Mädchen bearbeiten. Für Frida ist dieser Mord ... …mehr

Frida - eine junge Polizistin und Bjarne - ein Kriminalhauptkommissar kurz vor der Pensionierung müssen gemeinsam einen nie aufgeklärten Mord an einem jungen Mädchen bearbeiten. Für Frida ist dieser Mord der Albtraum aus ihrer Kindheit, denn sie fand damals die Leiche. Das Geheimnis um diesen Tod trägt sie nun schon jahrelang mit sich herum. Es wird endlich Zeit alles zu offenbaren...

Das gegensätzliche Ermittlerteam widmet sich nun diesem „alten Fall“. Der Wechsel zwischen erkalteten und im wahrsten Sinne brandheissen Spuren macht hier den Reiz aus. Es ist spannend zu sehen, wie die Fäden nach vielen Jahren doch noch zusammenlaufen. Dabei ist die Handlung von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Besonders gut gefallen hat mir die Darstellung der privaten Seiten der beiden ungleichen Ermittler.

Durch die sehr unerwarteten Wendungen, war es nicht ohne den Täter selbst zu ermitteln. Die Auflösung des Falls war für mich plausibel und stimmig.

"Totenweg" ist ein wirklich gelungener Auftakt der Krimireihe. Von mir 2-Daumen-Hoch und eine Leseempfehlung.

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alexgedankenwelt alexgedankenwelt

Veröffentlicht am 18.01.2020

Ein großartig ausgearbeiteter Krimi

Kurzrezi

Zitat: „Frida, was ich dir noch sagen wollte. Du musst keine Konsequenzen fürchten

Deichgraben 1998: Die Teenager Marit, Jesper und Frida leben in dem kleinen Dorf Deichgraben mitten in der ... …mehr

Kurzrezi

Zitat: „Frida, was ich dir noch sagen wollte. Du musst keine Konsequenzen fürchten

Deichgraben 1998: Die Teenager Marit, Jesper und Frida leben in dem kleinen Dorf Deichgraben mitten in der Elbmarsch. Gemeinsam gehen sie seit Jahren durch dick und dünn. Eine Tages verschwindet Marit über Nacht. Nur Frida weiß, dass Marit am Vorabend verabredet war und auch mit wem. Sie hat eine Ahnung, wo sie sie finden kann und macht sich auf die Suche. Doch als sie Marit findet, ist sie tot. Sie wurde ermordet. Eingeschüchtert vom Täter behält Marit ihr Wissen für sich.

Hamburg, 18 Jahre später: Frida Paulsen lebt mittlerweile seit vielen Jahren in Hamburg und befindet sich mitten im Studium an der Polizeiakademie. Nach 10 Jahre Streifendienst möchte sie zur Kriminalpolizei gehen. Die letzten Jahre war sie kaum zu Hause bei ihren Eltern in Deichgraben und noch immer trägt sie das Geheimnis von damals mit sich rum. Als sie eines nachts von ihrer Mutter einen Anruft erhält, scheint alles über ihr zusammenzubrechen. Ihr Vater wurde niedergeschlagen und liegt nun im Koma im Krankenhaus.
Frida muss sich Urlaub nehmen, um sich um den Apfelhof ihrer Eltern kümmern zu können. Mit einem unguten Gefühl kehrt sie nach Hause zurück. Nach all den Jahren begegnet sie hier Kommissar Haverkorn. Ausgerechnet ihm wurden die Ermittlungen im Fall ihres Vaters übertragen. Bjarne Haverkorn hat auch damals die Ermittlungen im Fall Marit geleitet. Noch immer hat er nicht verwunden, dass er den Täter nicht fassen konnte.
Sicher, dass Frida ihm damals etwas verschwiegen hat, wittert er jetzt seine Chance, den alten Fall von damals nochmal neu aufrollen zu können. Doch Frida geht ihm weiter aus dem Weg Erst als es auf dem Hof ihrer Eltern brennt und eine weitere Leiche gefunden wird, ahnt Frida, dass sie nicht für immer vor der Wahrheit davonlaufen kann.

Mein persönliches Fazit:
Was für eine großartige Charakterisierung aller Protagonisten. Romy Fölck hat es auf ganz außergewöhnliche Weise verstanden, alle Figuren innerhalb der ersten 100 Seiten ausführlich vorzustellen. Obwohl es sich hier um einen Krimi handelt, habe ich ihren Schreibstil als unglaublich sanft und unaufdringlich empfunden. Die Darstellung der zwischenmenschlichen Beziehungen spielt im diesem Buch eine große Rolle und macht es für mich besonders.
Viele Verdächtige, ein ständig steigender Spannungsbogen und unvorhersehbare Wendungen animieren absolut zum Mitraten. Für mich ein absoluter Lesegenuss und so habe ich das Buch an nur zwei Abenden gelesen. Ein must-read für jeden Krimi-Fan!



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neugierig1111 neugierig1111

Veröffentlicht am 11.01.2020

Spannender Krimi

Das ist ein Krimi wie ich ihn mag: spannend, realistisch, geheimnisvoll, aber auch logisch, man kann gut miträtseln und vor allem interessante Charaktere - sowohl bei den Haupt- als auch bei den Nebenfiguren. ... …mehr

Das ist ein Krimi wie ich ihn mag: spannend, realistisch, geheimnisvoll, aber auch logisch, man kann gut miträtseln und vor allem interessante Charaktere - sowohl bei den Haupt- als auch bei den Nebenfiguren. Gerade Frida ist mit ihrer Art und ihrer Vorgeschichte eine vielfältige Persönlichkeit. Aber auch die Landschaft passt zur Story und der Stimmung. Ich freue mich auf die weiteren Bände.

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Marshall-Trueblood Marshall-Trueblood

Veröffentlicht am 20.11.2019

Regionalkrimi, wie er besser kaum sein kann

Frida kehrt in ihr Heimatdorf zurück, nachdem ihr Vater niedergeschlagen worden ist und seitdem im Koma liegt. Zurück in der Elbmarsch wird die junge Polizistin von ihrer Vergangenheit eingeholt. Vor fast ... …mehr

Frida kehrt in ihr Heimatdorf zurück, nachdem ihr Vater niedergeschlagen worden ist und seitdem im Koma liegt. Zurück in der Elbmarsch wird die junge Polizistin von ihrer Vergangenheit eingeholt. Vor fast zwanzig Jahren wurde ihre Freundin hier ermordet und Frida glaubt, ihren Mörder zu kennen, obwohl sie nie ein Wort gesagt hat. Zusammen mit Kriminalhauptkommissar Bjarne Haverkorn, der immer noch auf der Suche nach dem Mörder von damals ist, begibt sie sich auf die Suche nach Antworten.

Totenweg ragt für mich aus der Masse der Regionalkrimis, die den Büchermarkt überschwemmen, heraus. Sehr klug konstruiert, keine Schwarz-Weiß-Malerei, an keiner Stelle langweilig und auch schlüssig aufgelöst, obwohl der Täter ab der Hälfte zu erahnen ist, weil die Anzahl der Verdächtigen überschaubar ist. Aber bei diesem Spannungsbogen sei das der Autorin verziehen, auch weil sie nicht den Fehler begeht, am Ende irgendeinen Unbekannten als Schuldigen aus dem Hut zu zaubern. Wie sie über fast 400 Seiten die Spannung hält, ohne den Faden zu verlieren, finde ich beachtlich, denn bei den mehreren Erzählsträngen hätte die Gefahr bestanden.

Ein Krimi, der weder blutig noch brutal daherkommt und der dazu viel Wert auf die Charaktere und ihre Entwicklung legt. Ich bin gespannt, wie es mit den Ermittlern weitergeht. Frida und Bjarne sind ein Ermittlerduo, das ich im Auge behalten werde.

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Blumenelfchen Blumenelfchen

Veröffentlicht am 27.09.2019

Mega Buch daumen hoch

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Ich habe das Buch Totenweg von Romy Fölck gelesen und bin insgesamt sehr zufrieden. Hier kommt ein ausführliches Feedback:
Am Anfang war/tat mir die Bildhaftbeschreibung fehlen ... …mehr

Werbung #mytestTotenweg

Ich habe das Buch Totenweg von Romy Fölck gelesen und bin insgesamt sehr zufrieden. Hier kommt ein ausführliches Feedback:
Am Anfang war/tat mir die Bildhaftbeschreibung fehlen auch tat es sich sehr zärich lesen, am Anfang. Was sich nach der Zeit aber zum Glück gab.
Die Autorin hat sich rein geschrieben.
Dann kam dass Bildhafte und auch der flüssige Schreibstil.
Es gab viele Figuren, aber man konnte anhand der Charakter und der leichten Namen, alle sehr gut auseinander halten und wusste auch, wer wer ist. Es gab keine Namen die gleich waren/klingen. Was ich als sehr gut empfinde/empfand
Auch die Schauplätze waren einfach und übersichtlich geschrieben.
Es gab viele Überraschende Wendungen. Erst am Ende wusste man wer der Täter oder Täterin war :)
Ob nun Täter oder ob es nicht doch eine Täterin war das verrate ich nicht. Kurzum.
Es war in dem Buch alles drin was für mich ein gutes Buch ausmacht. Spannung bis zum Schluss, Intrigen, Lügen, etwas Liebe, Vertrauen, Verrat und vergeben aber nicht vergessen.
Einfach perfekt.

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Autorin

Romy Fölck

Romy Fölck - Autor
© Kerstin Petermann

ROMY FÖLCK wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Mit Mitte dreißig entschied sie, ihren großen Traum vom Schreiben zu leben. Sie kündigte Job und Wohnung und zog in den Norden. Mit ihrem Mann lebt sie heute in einem Haus in der Elbmarsch bei Hamburg, wo ihre Romane entstehen. Ihre Affinität zum Norden kommt nicht von ungefähr, verbrachte doch ihr Vater seine ersten Lebensjahre in …

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