Die Wahrheit
 - Sam Bourne - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Thriller
448 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-8609-7
Ersterscheinung: 29.05.2020

Die Wahrheit

Thriller
Band 2 der Reihe "Maggie-Costello-Reihe"
Übersetzt von Axel Merz

(35)

Sie wollen die Wahrheit selbst auslöschen, jegliches Zeugnis der grausamsten Menschheitsverbrechen der Geschichte. Berühmte Bibliotheken gehen in Flammen auf, Historiker werden ermordet und Zeitzeugen verschwinden spurlos. Maggie Costello, Ex-Mitarbeiterin des Weißen Hauses, hatte sich eigentlich eine Auszeit verordnet. Doch dann stolpert sie über Hinweise auf die Hintermänner. Sie gräbt tiefer und begibt sich damit direkt ins Visier der Verschwörer.

Rezensionen aus der Lesejury (35)

DasIgno DasIgno

Veröffentlicht am 22.10.2020

Fürchterliches Szenario

Während William Keane in einem vielbeachteten Gerichtsprozess erreichen will, dass die Sklaverei aus der amerikanischen Geschichte gestrichen wird, bricht plötzlich auf der ganzen Welt die Katastrophe ... …mehr

Während William Keane in einem vielbeachteten Gerichtsprozess erreichen will, dass die Sklaverei aus der amerikanischen Geschichte gestrichen wird, bricht plötzlich auf der ganzen Welt die Katastrophe aus. Die wichtigsten Bibliotheken und Archive gehen in Flammen auf, Historiker und Zeitzeugen der schlimmsten Epochen der jüngeren Vergangenheit werden ermordet.
Maggie Costello wollte zwar kürzer treten, ist aber schnell bereit, sich den Geschehnisse zu widmen, als sie darum gebeten wird. Schnell wird ihr klar, hier ist eine konzertierte Aktion in vollem Gange und das Ziel ist so offensichtlich wie schrecklich: Das historische Gewissen der Welt soll ausgelöscht werden, damit die Menschheit auf einem weißen Blatt neu anfangen kann.

_Die Wahrheit_ ist, und das finde ich nach _Der Präsident_ wirklich schwer, für mich zweifellos der bislang schlimmste Teil der Serie um Maggie Costello. Und damit meine ich nicht die Qualität des Thrillers. Die ist extrem gut, aber uff, ich habe gelitten wie bei wenigen fiktionalen Büchern. Die Geschichte und die Implikationen, die sie mit sich bringt und die Bourne schonungslos ausarbeitet, sind für mich dermaßen furchtbar, da hat das Lesen viel mit mir gemacht. Alleine die Vorstellung, es würde reichen, die historischen Belege für Sklaverei oder die Shoah zu vernichten, um sie juristisch ungeschehen, weil unbelegbar, machen zu können … wie grausam ist das? Da hilft es auch nicht, dass _Die Wahrheit_, erschienen 2020, natürlich wieder nah an der aktuellen Lage in den USA geschmiedet ist und diese ganze Geschichte, die Herleitungen, die Argumentationen – Crawford McNamara (aka. Steve Bannon) und William Keane halten seitenlange Monologe, die 1:1 aus dem Lager des derzeitigen Präsidentendarstellers (Herrje, schon wieder) stammen könnten – weit weniger fiktional scheinen, als sie sollten.

Um das also kurz zu fassen, Bourne hat ein Szenario konstruiert, das extrem gut ist, weil es extrem fürchterlich ist. Er verstärkt das, indem er es recht nahtlos in die aktuelle politische Lage in den USA einbettet. Dadurch konnte ich _Die Wahrheit_ nicht alleine als Unterhaltungsliteratur lesen, auch wenn es zweifellos in die Sparte gehört. Das Buch ist auch eine Mahnung, rote Linien insbesondere nach Rechts zu ziehen und sie dann auch vehement zu verteidigen.

Als quasi notwendigen Nebeneffekt spielt Bourne eine Debatte durch, die, abseits eines wissenschaftlichen Diskurses, wahrscheinlich auch nur in rechten und – könnte ich mir thematisch vorstellen – höchstens noch libertären Kreisen existiert: Ginge es den Gesellschaften der Menschheit insgesamt besser, wenn sie nicht mit ihren Altlasten leben müssten? Kriege, Vorurteile, Unterdrückungsmechanismen … vieles davon begründet sich in hohem Maße auf Geschehnisse in der Vergangenheit. Gäbe es die im kollektiven Bewusstsein nicht mehr, könnte dann jede Generation nicht wieder bei Null anfangen? Bournes Antwort auf die Frage ist ein eindeutiges Nein, das zeigt sich alleine schon aus den Motiven, aus denen die Verfechter der These im Buch agieren. Denn die liegen quasi immer in einer Machtposition, die von unbequemen Altlasten bereinigt werden soll. Um es deutlicher zu sagen: _Weiße_, gut situierte Menschen. Ihnen gegenüber stehen Marginalisierte, die um die effektive Anerkennung ihrer Vergangenheit kämpfen.

An der Stelle möchte ich einen kleinen Kritikpunkt anbringen: Relativ früh im Buch unterhält sich Maggie mit Mike Jewel, dem Schwarzen Wortführer einer Anti-Hass-Kundgebung. Er duzt sie, sie siezt ihn. Das Setting fällt mir öfter auf und es stört mich, denn bei Übersetzungen aus dem Englischen basiert es immer auf einer Interpretationsleistung, schließlich existiert der Unterschied zwischen formeller und informeller Anrede im Original nicht. Es mag Kontexte geben, in denen eine Differenzierung auf dieser zusätzlichen Ebene inhaltlich Sinn macht, wahrscheinlich ist das sogar meistens der Fall. Hier haben wir mit Maggie aber eine Figur, zu der dieses Beharren auf einer formellen Anrede gegen die informelle ihres Gegenübers nicht passt. Und dann sollte man es auch lassen, weil es eine Wertung der Charaktere beinhaltet, die, jedenfalls in der Schärfe, im Original nicht vorhanden war.

Nevertheless, lest _Die Wahrheit_! Das Buch ist nicht nur als Teil der Serie um Maggie Costello super, es bearbeitet auch ein Thema, das leider sehr in die aktuelle Zeit passt. Bourne warnt, und das laut. Er mag die Sache überziehen – dafür ist es Fiktion -, aber geschichtsrevisionistische Bemühungen gibt es und sie sind gleichermaßen eine große Gefahr.

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Buchbesprechung Buchbesprechung

Veröffentlicht am 16.07.2020

Gibt es ohne belastete Vergangenheit eine bessere Zukunft?

REZENSION – Aktuell und politisch brisant ist der kürzlich erschienene Roman „Die Wahrheit“ des britischen Schriftstellers Sam Bourne, Pseudonym des mehrfach ausgezeichneten Journalisten Jonathan Freedland ... …mehr

REZENSION – Aktuell und politisch brisant ist der kürzlich erschienene Roman „Die Wahrheit“ des britischen Schriftstellers Sam Bourne, Pseudonym des mehrfach ausgezeichneten Journalisten Jonathan Freedland (53), Autor bereits mehrerer Sachbücher und Thriller. Natürlich geht es um Wahrheit, aber auch um alternative Fakten und Fake News, vor allem aber um die Bürde der Vergangenheit und deren Umgang in heutiger Zeit. Lässt das Vergessen, das Auslöschen der Vergangenheit einen von aller Last befreiten Neustart zu? Gibt es eine Zukunft auch ohne Vergangenheit?
Die gegensätzlichen Sichtweisen, die auch Inhalt eines vielleicht ermüdenden philosophischen Diskurses sein könnten, verpackt Sam Bourne in einer spannenden Handlung und lässt seine Protagonisten entsprechend argumentieren und handeln. Maggie Castillo, einst erfolgreiche Beraterin des US-Präsidenten, wird mit der Ermittlung eines Mordfalles beauftragt. Ein Historiker wurde getötet. Doch dieser Mord ist nur der Beginn einer weltweiten Zerstörungsaktion. Weitere Historiker kommen zu Tode, dann brennen die zwölf wichtigsten Bibliotheken der Welt, in denen die ältesten Schriften der Menschheit archiviert sind, der Reihe nach bis auf die Grundmauern ab. Auch deren digitale Sicherungskopien werden von unbekannter Hand gelöscht. Schließlich werden auch noch die Internet-Suchmaschinen lahmgelegt. Doch nicht nur Archivalien werden vernichtet, auch die letzten Zeitzeugen der amerikanischen Sklaverei und des europäischen Holocausts, die noch persönlich Zeugnis über die grausamsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte ablegen können, werden getötet. Unbekannte Verschwörer löschen offensichtlich Schritt für Schritt das Gedächtnis der Menschheit.
„Wenn selbst der Präsident lügt, wem kann man noch trauen?“ lautet der Untertitel des Thrillers. Doch um Donald Trump geht es nicht in Bournes Roman, sehr wohl aber um Wahrheit, alternative Wahrheit und Lüge. Wo bleibt die Wahrheit, wenn Fakten bewusst geleugnet oder nicht mehr dokumentarisch belegt werden können? Mit Vernichtung aller Archive wird auch die Wahrheit gelöscht. Der Holocaust in Nordeuropa lässt sich dann leugnen oder zumindest anzweifeln ebenso wie die Verbrechen der Sklaverei in den Vereinigten Staaten.
„Die Wahrheit stützte sich auf Scham.“ Die wichtigste Frage des Romans ist deshalb, ob durch Auslöschen einer belasteten Vergangenheit ein Neustart in eine unbelastete Zukunft gelingen kann. „Diejenigen, die Gerechtigkeit [für erlittenes Unrecht] suchen, bestehen darauf, dass wir uns erinnern. Aber diejenigen, die Frieden suchen, bestehen darauf, dass wir vergessen.“ Sollen wir also die Vergangenheit auslöschen, um der nächsten Generation ein leichteres Leben zu ermöglichen, den Frieden zu sichern? „Sie sollen aufwachsen, wie wir es nicht konnten. Ohne diese furchtbare Bürde der Geschichte auf den Schultern“, argumentiert folgerichtig im Roman der Historiker und Sklaverei-Leugner William Keane vor Gericht. Seine Gegner halten dagegen: „Ohne Erinnerungen waren die Menschen nichts. Nichts als Rudel von wilden Tieren, die um ihr Überleben kämpften.“
In seinem Thriller „Die Wahrheit“ stellt Autor Sam Bourne die wichtigsten Argumente der Kontrahenten nachvollziehbar gegenüber, ohne eindeutig Stellung zu beziehen. So wirken Charaktere wie der Sklaverei-Leugner William Keane oder der Trump-Berater McNamara keineswegs unsympatisch. Doch sie stehen im Roman nun mal auf der Seite der Bösen, weshalb Bournes Thriller letztlich doch eine Botschaft gegen das Vergessen ist.
„Die Wahrheit“ ist ein spannender Politthriller mit aktuell ernstem Thema, den man wegen seiner in sich geschlossenen Handlung auch dann lesen kann, wenn man die drei ersten Bände um Maggie Costello - „Das letzte Testament“ (2010), „Der Gewählte“ (2011) und „Der Präsident (2017) - noch nicht kennt. Der fünfte Roman dieser Reihe ist übrigens im März mit dem Titel „To Kill a Man“ in Großbritannien erschienen.

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Ana81 Ana81

Veröffentlicht am 01.07.2020

Super spannend

Durch Zufall behandelt der Thriller das Brand aktuelle Thema der Rassendiskriminierung. Wie es bei einem guten Thriller so ist gibt es einige Überraschungen. Sehr spannend geschrieben. …mehr

Durch Zufall behandelt der Thriller das Brand aktuelle Thema der Rassendiskriminierung. Wie es bei einem guten Thriller so ist gibt es einige Überraschungen. Sehr spannend geschrieben.

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reni74 reni74

Veröffentlicht am 29.06.2020

Erschreckende Vorstellung

Es gibt so viele unschätzbar wertvolle historische Dokumente, die Gutenberg Bibel, Skizzen von Leonardo Da Vinci, originale Seekarten aus Zeiten der großen Entdecker, die Unabhängigkeitserklärung, auf ... …mehr

Es gibt so viele unschätzbar wertvolle historische Dokumente, die Gutenberg Bibel, Skizzen von Leonardo Da Vinci, originale Seekarten aus Zeiten der großen Entdecker, die Unabhängigkeitserklärung, auf die Amerika so stolz ist, eine unendliche Liste. Jedes Land, jeder Kontinent, jede Religion hat ihr eigenes Gedächtnis, ihre Geschichte, festgehalten in Büchern, verwahrt in riesigen Bibliotheken und zusätzlich archiviert und jederzeit abrufbar über Suchmaschinen im Internet. Was würde nun passieren, wenn die Menschen nicht mehr zurückgreifen könnten auf dieses Wissen, wenn es verloren ginge? Vernichtet bei verheerenden Bränden, oder gelöscht aus den Weiten des World Wide Web. Wäre dann tatsächlich all das was wir uns erinnern nicht mehr wahr? Hat dann zum Beispiel die Inquisition nie stattgefunden, Shakespeare nie Hamlet geschrieben, Kolumbus nie Amerika entdeckt, gab es nie Sklaverei, oder Judenverfolgung? Wenn es keine schriftlichen Beweise, keine Zeitzeugen für solche Aussagen gibt, sind sie dann tatsächlich falsch, ist unsere Geschichte ein weißes Blatt und wir damit frei von allen Altlasten?

Philosophisch gesehen schafft der Autor hier ein sehr interessantes Diskussionsthema, menschlich gesehen ein wahres Horrorszenario und leider auch Erinnerungen an dunkle Teile unserer deutschen Vergangenheit, denn auch hier sind schon Bücher in Flammen aufgegangen, ähnlich wie im Buch.

Maggie Costello, ehemalige Mitarbeiterin im weißen Haus ist nicht zum ersten Mal Hauptfigur in einem Triller des Autors, für mich war es allerdings das erste Zusammentreffen. Das Buch kann gut ausser der Reihe gelesen werden, es fehlen vielleicht ein paar Hintergründe zu den Figuren, aber das merkt man nur am Rande, wenn man vielleicht eine Entscheidung von Maggie in Frage stellt, oder ihr Handeln etwas unvernünftig erscheint. Figuren und Story kommen, wie zu erwarten, sehr amerikanisch. Der Autor schreibt mit viel Pathos, sehr ausschweifend, teilweise in typisch amerikanischen Klischees. Erschreckend dabei, wie aktuell Teile des Buches angesichts der brisanten Ereignisse in den USA und der Black lives Matter Bewegung gerade sind.

Der Autor bringt Themen in seinem Buch unter, die speziell in Amerika, die Sklaverei, aber auch global, der Holocaust, seit Jahrzehnten immer wieder für Leid, aber auch Konflikte sorgen. Da das Buch ein Thriller und kein Sachbuch ist geht er dabei natürlich nicht wirklich in die Tiefe, wirft aber, wie oben bereits angedeutet, interessante und erschreckende Gedankengänge auf. Man findet im Buch auch den ein, oder anderen Seitenhieb auf die aktuelle Regierung.

Die Geschichte folgt in Stil und Ausarbeitung ganz dem Vorbild der Bücher von Tom Clancy, es gibt eine Bedrohung, politische Verwicklungen, eine Heldin, die erst als Beste ihres Fachs gehandelt wird, später in Ungnade fällt und nun quasi im Alleingang und unter Einsatz des eignen Lebens versucht zu retten was zu retten ist. Sicher ließe sich der Stoff auch gut verfilmen. Es gibt typische spannende Thrillerelemente, aber über weite Strecken lebt die Geschichte von Recherchearbeit und dem Zusammenfügen von Puzzleteilen. Manchmal war es schwer die Gedankengänge nachzuvollziehen, stellenweise hat sich die Geschichte etwas gezogen. Wer auf viel Action und Geballer steht wird hier eher enttäuscht sein.

Zusammenfassend hat der Autor einen soliden Roman abgeliefert, ganz in Tradition der großen Politthriller der 80/90er Jahre. Manchem Leser wird wahrscheinlich die Action fehlen, manche werden die oberflächliche Auseinandersetzung mit aktuellen Themen bemängeln. Meinen Geschmack hat es getroffen, die Reihe werde ich wohl aber erstmal nicht lesen.

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cybergirl cybergirl

Veröffentlicht am 19.06.2020

Interessante Verschwörungstheorie

Historiker sterben, Zeitzeugen verschwinden, Bibliotheken brennen.
Es hat den Anschein, dass jemand die Vergangenheit der Menschheit auslöschen möchte.
Gleichzeitig führt William Keane einen Prozess in ... …mehr

Historiker sterben, Zeitzeugen verschwinden, Bibliotheken brennen.
Es hat den Anschein, dass jemand die Vergangenheit der Menschheit auslöschen möchte.
Gleichzeitig führt William Keane einen Prozess in dem er beweisen will, dass es die Sklaverei nie gegeben hat.
Maggie Costello, die sich eigentlich eine Auszeit auferlegt hat wird um Hilfe gebeten.
Von Sam Bourne habe ich schon „Der Präsident“ gelesen, ein spannender Thriller der sich im Nu gelesen hat.
„Die Wahrheit“ ist nicht weniger spannend braucht aber beim Lesen einige Zeit. Es ist kein leichter Stoff und ich musste immer wieder einmal das Buch zur Seite legen um das Gelesene zu Verarbeiten.
Sam Bourne stellt eine interessante und gleichzeitig beängstigende Theorie auf. Was ist, wenn man die Weltgeschichte auf Anfang stellt?
Und genau das scheint in diesem Buch zu passieren.
Maggie Costello beginnt einen Wettlauf mit der Zeit.
„Die Wahrheit“ ist ein spannender und gleichzeitig beängstigender Thriller dem man die nötige Zeit zum Lesen einräumen sollt.

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Autor

Sam Bourne

Sam Bourne - Autor
© Krestine Havermann

Sam Bourne ist das Pseudonym des preisgekrönten britischen Journalisten Jonathan Freedland. Nach Stationen u.a. bei der BBC, der Washington Post, der New York Times, Newsweek und der Los Angeles Times, arbeitet er heute überwiegend als Redakteur und Kolumnist beim Guardian. Er schreibt regelmäßige Beiträge für die New York Times Review of Books und den Jewish Chronicle. Zudem präsentiert er die wöchentliche Radiosendung The Long View bei BBC Radio 4. Freedland ist Autor …

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