XXL-Leseprobe: Das Morpheus-Gen
 - Tibor Rode - eBook

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inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Thriller
65 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-6921-2
Ersterscheinung: 13.07.2018

XXL-Leseprobe: Das Morpheus-Gen

Wenn du schläfst, bist du tot

(57)

XXL-Leseprobe zu Tibor Rodes "Das Morpheus-Gen":
Für den New Yorker Anwalt David Berger gerät die Welt aus den Fugen: Seit Nächten kann er nicht schlafen, sondern bleibt rund um die Uhr wach. Kurz darauf werden seine Freundin und sein bester Freund ermordet, und für die Polizei steht fest, dass er der Täter ist. Unterstützung auf der Flucht erhält David von der Archäologin Nina, die aus unbekannten Gründen seine Nähe sucht. David wird bald klar: Das, was ihm bislang den Schlaf geraubt hat, kann ihn das Leben kosten. Er ahnt nicht, dass sich hinter seiner plötzlichen Schlaflosigkeit eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Menschheit verbirgt ...

Diese Leseprobe enthält außerdem noch ein Interview mit Tibor Rode über seinen neuen Thriller "Das Morpheus-Gen" sowie einen Autorensteckbrief.
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Rezensionen aus der Lesejury (57)

lola19 lola19

Veröffentlicht am 02.02.2021

Sehr spannend

Das Morpheus Gen
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); 1. Aufl. 2018 Edition (27. Juli 2018) und hat 432 Seiten.
Kurzinhalt: Für den New Yorker Anwalt David Berger gerät die Welt aus den Fugen: ... …mehr

Das Morpheus Gen
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); 1. Aufl. 2018 Edition (27. Juli 2018) und hat 432 Seiten.
Kurzinhalt: Für den New Yorker Anwalt David Berger gerät die Welt aus den Fugen: Seit Nächten kann er nicht schlafen, sondern bleibt rund um die Uhr wach. Kurz darauf werden seine Freundin und sein bester Freund ermordet, und für die Polizei steht fest, dass er der Täter ist. Unterstützung auf der Flucht erhält David von der Archäologin Nina, die aus unbekannten Gründen seine Nähe sucht. David wird bald klar: Das, was ihm bislang den Schlaf geraubt hat, kann ihn das Leben kosten. Er ahnt nicht, dass sich hinter seiner plötzlichen Schlaflosigkeit eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Menschheit verbirgt ...!
Meine Meinung: Spannend und es wurde viel das Kopfkino bedient. Ausserdem wurden viele Fragen aufgeworfen, ob man wirklich nie mehr schlafen will, ob das so erstrebenswert ist. Der Schreibstil ist leicht und die Kapitel nicht zu lang. In jedem neuen Kapitel werden neue Wendungen und Irrungen eingebaut, das erhöht den Spannungsbogen. Die Protagonisten habe ich gleich ins Herz geschlossen, sehr sympathisch. Ich glaube, das wird nicht das letzte Buch von dem Autor sein.
Mein Fazit: Spannend und sehr interessantes Thema und man kann niemanden trauen. Ich vergebe 5 Sterne und kann es jedem Thrillerfan empfehlen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Dirk74 Dirk74

Veröffentlicht am 31.12.2020

Ein packender Thriller, der einen den Schlaf raubt

Potsdam 1989 - Ein Mann wendet sein Auto mitten auf der Straße und schaltet dann die Scheinwerfer aus. Kurz darauf kommt es zu einem schweren Auffahrunfall mit Todesfolge.

So beginnt der Thriller von ... …mehr

Potsdam 1989 - Ein Mann wendet sein Auto mitten auf der Straße und schaltet dann die Scheinwerfer aus. Kurz darauf kommt es zu einem schweren Auffahrunfall mit Todesfolge.

So beginnt der Thriller von Tibor Rode. Knapp Dreißig Jahre später begleiten wir den New Yorker Anwalt David Berger. Als er seinem Freund Alexander, der ebenfalls Anwalt ist, erzählt, dass er in seiner Kanzlei eine Nachtschicht einlegen muss, gibt dieser ihm eine Packung Tabletten mit. Diese hat er als Muster von einem Klienten erhalten. Es handelt sich um ein noch nicht patentiertes Aufputschmittel.
Als David später in der Kanzlei langsam müde wird, denkt er an die Tabletten und nimmt eine davon. Nach getaner Arbeit geht er nach Hause. Doch er ist immer noch hellwach und kann nicht einschlafen. Das geht auch die nächsten Tage so weiter. Sein Freund ist ebenfalls überrascht, das die Wirkung der Tabletten so lange anhält. David macht sicherheitshalber einen Termin in einem Schlaflabor.
Wegen seiner Schlaflosigkeit streift er durch durch die Straßen und beobachtet, wie seine Freundin Sarah, die sich gerade von ihm getrennt hat, seinen besten Freund Alex umarmt. Ist er etwa der Trennungsgrund? Der Arzt im Schlaflabor möchte mehr über die Tabletten wissen. Daher macht sich David auf zum Hersteller. Doch dort findet er statt der gewünschten Informationen eine tote Person am Empfang. Kurz darauf wird auch auf ihn geschossen. Er flieht zu Alexander, doch dann hat er einen Blackout und sitzt plötzlich in einem Café in der Nähe seiner Wohnung. Seinen Freund findet die Polizei tot vor dem Fenster seines Hauses. In Davids Wohnung findet man die Leiche seiner Freundin Sarah und in allen Fällen ist David plötzlich der Hauptverdächtige. Gerade als er überlegt, wo er jetzt noch hin kann, taucht ein schwarzer Wagen auf....

Tibor Rode erzählt eine packende Geschichte um den schlaflosen David Berger. Es ist mein erstes Buch des Autors und mit seinem Erzählstil hat er mich sofort in seine Bann gezogen. Die Spannung hält das ganze Buch über an, so dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen will. Während des Lesens tauchen viele Fragen auf, doch am Ende wird alles schlüssig aufgeklärt. Für einen kurzen Moment dachte ich noch, dass sich Tibor Rode ein kleines Türchen für eine mögliche Fortsetzung offen lässt, doch am Schluss wird auch dieses geschlossen.

Das Buch ist das letzte Buch des Jahres 2020 und ich muss sagen, es war das beste, was ich in diesem Jahr gelesen habe. Ich vergebe volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Vielen Dank für die spannende Unterhaltung.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

aly53 aly53

Veröffentlicht am 27.08.2019

Für jeden Thriller Fan ein absolutes Muss

Bereits das “Mona – Lisa -Virus” von Tibor Rode hat mich schon unglaublich begeistert, so das ich unbedingt auch sein neues Buch lesen musste. Vom Klappentext her, hat es mein Interesse sofort entfacht. ... …mehr

Bereits das “Mona – Lisa -Virus” von Tibor Rode hat mich schon unglaublich begeistert, so das ich unbedingt auch sein neues Buch lesen musste. Vom Klappentext her, hat es mein Interesse sofort entfacht. Aber es war nichts im Gegensatz dazu, was mich im Endeffekt dann tatsächlich erwartet hat.

Sein Schreibstil ist wie gewohnt sehr einnehmend und bildhaft, so das ich im Nu in einem Sog verschwand, aus dem ich nicht mehr auftauchen konnte.
Er zaubert eine sehr düstere und geheimnisvolle Atmosphäre, was das Geschehen nur noch mehr untermauert.
Im Zentrum des Ganzen steht David Berger. Ein junger aufstrebender Anwalt, der jedoch mit zunehmendem Druck immer mehr unter Beschuss gerät. Er wird zu Leistungen gezwungen, die praktisch unmöglich sind und dann fällt ihm plötzlich ein Wundermittel in die Hände. Gleichzeitig ist dies aber auch die Fahrkarte, die ihn geradewegs in eine Abwärtsspirale zieht.
Plötzlich ist er der Gejagte und die Feinde sind nicht zu unterschätzen.
Doch was erwartet David tatsächlich am Ende der Spirale?

Mich haben die Charaktere unglaublich begeistert. Allen voran David. Der mich mit seiner Wandelbarkeit ungeheuer beeindruckt hat. Ein junger Mann der harmlos erscheint, in dem aber einiges schlummert, das man nicht erwarten würde. Er wirkt manchmal etwas kopflos und impulsiv, was aber mit seiner zunehmenden Verzweiflung zusammenhängen kann.
Daneben brillieren noch weitere Charaktere, die mich zum einen wirklich überrascht und die ich zum anderen unglaublich ins Herz geschlossen habe.
Allen voran Millner, der mir wahnsinnig gut gefiel und der hier auch ein bißchen der Fels in der Brandung war.
Er wusste immer einen Weg und hat mich mit seiner Art und seinem Gerechtigkeitssinn einfach nur umgehauen. Ihm gelang es mit Leichtigkeit, mich immer wieder zum lachen zu bringen.
Nicht alle Charaktere erhalten Sympathiepunkte. Aber auch die Antaghonisten, zeigen Seiten an sich, die einfach nachvollziehbar sind.
Alles in allem authentische Charakere, die mit ordentlichen Ecken und Kanten ausgestattet sind und die vor allem lebendig und greifbar sind.

Die Handlung hat mich sofort in den Bann gezogen. Da bereits der Anfang unglaublich spannend war und die Kapitel eher kurz gehalten wurden, konnte man das Buch nicht mal eben zur Seite legen.
Egal welche Erwartungen man hat, sie werden mit einem Wischen beiseitegeschoben.
Es ist ein Thriller, der vor allem mit wissenschaftlichen als auch kriminalistischen Komponenten überzeugt und komplett in Atem hält. Dabei begeben wir uns in Gewässer, die uns allzu leicht verschlingen können.
Es ist nicht nur Davids Leben, das in den Fokus gerät. Es ist das große Ganze, die Allgemeinheit, die dazu beiträgt.
Dabei brauchte ich gerade am Anfang etwas, um überhaupt eine Übersicht zu bekommen.
Denn das Ganze ist überaus komplex aufgebaut.
Dabei taucht man in verschiedene Zeitebenen ein und auch wenn das zum besseren Verständnis beitragen sollte, so klingelten immer mehr Fragezeichen in meinem Kopf.
Da sind so viele Informationen und Geheimnisse, auf die ich mir einfach keinen Reim machen konnte.
Erst nach und nach, gelang es mir, das große Ganze zu entschlüsseln, was mich vor allem unglaublich sprachlos machte und zugleich befindet man sich mit David auf einer gnadenlosen Hetzjagd.
Ich habe jede Sekunde mit David mitgefiebert, hab ihn angetrieben und hatte Angst.
Davids Emotionen kamen dabei unglaublich gut hervor. Die Verzweiflung, die Folgen des Schlafmangels kamen dabei überaus gut zum Vorschein. Was auf mich sehr beängstigend wirkte.
Denn man konnte sich nie sicher sein, was tatsächlich gerade vorfiel.
Richtig genial fand ich übrigens die Besetzung des Sandmanns. Etwas was ich sehr begrüße und das bis zum Schluss, eher im Dunkeln blieb. Er hinterlässt keine Spuren. Tötet lautlos und so nimmt man es auch als Leser wahr. Er wandelt wie ein Schatten durch die gesamte Handlung und hinterlässt dabei einen bleibenden Eindruck.

Im letzten Drittel geriet noch einmal alles völlig außer Rand und Band.
Die Geheimnisse kamen nach und nach ans Licht und auch wenn ich einiges schon erahnt hatte, so trieb es mir am Ende doch die Luft aus den Lungen. Denn trotz allem schaffte es der Autor, Wendungen einzubauen, die ich so nicht erwartet hatte und die dem ganzen nochmal eine völlig neue Bedeutung gaben.
Dieser Thriller ist nicht nur ziemlich genial ausgearbeitet. Ich fand vor allem die Grundidee richtig faszinierend und interessant. Alleine sich das breite Spektrum vorzustellen, ist doch beklemmend und furcht einflößend.
So viele Aspekte die dabei eine Rolle spielen und an die man nicht denkt.
Der Autor hat sämtliche Facetten dessen zur Sprache gebracht und mich damit wirklich auf ganzer Ebene auf Trab gehalten.
Zudem zeigt er sehr gut auf wieviel Gier, Wahnsinn und Machthunger im menschlichen Körper steckt. Manchmal braucht es nicht viel, um dies auszulösen und zu völliger Eskalation zu treiben.

Schlussendlich ein Thriller, der mit einer ungewöhnlichen Idee heraussticht und gerade die Abgründe dahinter sehr gut aufzeigt.
Ein komplexer und wendungsreicher Thriller, der mich wieder auf ganzer Ebene begeistert und in Atem gehalten hat.
Bitte mehr davon.

Fazit:
Tibor Rode schlägt wieder zu und das so richtig.
“Das Morpheus Gen” ist ein Thriller, der unglaublich vielschichtig ist und der vor allem mit großartigen Charakteren und einer ziemlich genialen Grundidee punktet.
Eine durchweg spannende und wendungreiche Handlung, die in die schlimmsten Abgründe mündet.
Vor allem der kriminalistische, als auch der wissenschaftliche Aspekt, haben mich ungeheuer begeistert.
Für jeden Thriller Fan ein absolutes Muss.
Unbedingt mehr davon.

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Jackdeck Jackdeck

Veröffentlicht am 03.07.2019

Morpheus Gen

David Berger ist Anwalt in einer renommierten Großkanzlei in New York. Eines Tages wird er während seiner beruflichen Tätigkeit mit seiner Vergangenheit konfrontiert, als er den Namen seines vor Jahren ... …mehr

David Berger ist Anwalt in einer renommierten Großkanzlei in New York. Eines Tages wird er während seiner beruflichen Tätigkeit mit seiner Vergangenheit konfrontiert, als er den Namen seines vor Jahren verstorbenen Vaters in den Akten entdeckt. Zudem gerät sein Leben völlig aus den Fugen, als er ominöse Tabletten - angeblich legale Wachmacher - von seinem besten Freund Alex Bishop, der ebenfalls Anwalt ist, annimmt. Nach der ersten Einnahme findet David tagelang keinerlei Schlaf mehr. Kurz darauf werden Alex und Davids Verlobte Sarah ermordet. Auch in dem Pharmaunternehmen, das die mysteriösen Tabletten hergestellt hatte, hat ein Killer gewütet. David steht bald im Verdacht, der Täter zu sein und begibt sich auf die Flucht. Sein Weg führt ihn zunächst in den Untergrund New Yorks und danach nach Europa, zum Ursprung allen Übels...
Schon auf den ersten Blick verspricht Tibor Rodes neuer Thriller, eine spannende Lektüre zu sein. Insgesamt sehr düster gehalten sticht das grelle Rot des Titels und des Auges besonders stark hervor. Die schwarz-weiße Musterung der Federn der Eule im Hintergrund lässt das Bild sehr aufgeregt und bedrohlich wirken, was von dem stechenden Blick aus dem roten Auge mit der spiegelnden Pupille verstärkt wird. Ob nun die Wahl eines nachtaktiven Raubtiers als Anspielung gewollt ist oder nicht, haben wir es hier mit einem ansprechend gestalteten Thriller zu tun. Solche rasanten Thriller liebe ich und selbst wenn mir ein solcher Thriller jedes Mal einige Stunden an Schlaf kostet, das ist es auf jeden Fall Wert.
Für mich sind das volle 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

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Viola Viola

Veröffentlicht am 20.12.2018

Spannender Alptraum

Da ich bisher alle Bücher von diesem Autor mochte, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Und ich bin auch nicht enttäuscht worden. Das Buch ist bis zur letzten Seite spannend und überra-schend und ... …mehr

Da ich bisher alle Bücher von diesem Autor mochte, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Und ich bin auch nicht enttäuscht worden. Das Buch ist bis zur letzten Seite spannend und überra-schend und macht Spaß. Einige Wendungen sorgen für interessante Sprünge im Geschehen und machen das Buch noch rasanter. Insgesamt ein spannender Alptraum, bei dem man hofft, dass so etwas nie wahr werden wird. Das ist ja bei Tibor Rode oft so. Er spinnt Ideen weiter, die noch nicht real sind (oder vielleicht wissen wir es auch nur nicht), und lässt den Leser auf eine spannende „Was wäre wenn“-Reise gehen.
Hier habe ich wieder richtig mitgefiebert. Die Hauptfigur mochte ich sehr und es tat mir leid, wie er vom Schicksal – oder denjenigen, die meinen, sie müssten Schicksal spielen – gebeutelt wird. Er ringt mit sich und seinem Leben, mit seinen Ängsten und ist auf der Flucht. Dabei weiß er eigent-lich gar nicht so genau, wovor oder vor wem er flieht und wem er noch trauen kann. Und auch der Leser weiß das nicht und taumelt mit dem armen Kerl dem Untergrund entgegen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass auch die Vergangenheit in die Gegenwart hinein Auswirkun-gen hat. Die kurz gefassten Andeutungen, Gedanken, Brief oder Ideen gaben immer einen kleinen Einblick, der sich aber erst am Ende so richtig auflöst. Ich mag es, wenn ich bis zum Ende mitfie-bern und mitraten kann und wenn ich ein Buch zufrieden schließen kann. Das ist hier perfekt ge-lungen und ich freue mich schon auf das nächste Buch dieses ungewöhnlichen Autors!

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Autor

Tibor Rode

Tibor Rode - Autor
© Olivier Favre

Tibor Rode, 1974 in Hamburg geboren, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete als Journalist. Heute ist er als Anwalt für Wirtschafts- und IT-Recht tätig und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg. Tibor Rode lebt mit Familie und Hund in Schleswig-Holstein. Das Mona-Lisa-Virus ist sein dritter Roman.

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