Die wichtigsten Zuckerfrei-Tipps auf einen Blick

Ohne Zucker lebt es sich viel süsser

Eine ausgewogene Ernährung ist Grundbaustein für ein ausgeglichenes, glückliches Leben. Vitamine machen uns fit, Zucker macht uns schlapp – eigentlich ganz einfach. Dennoch gilt das weiße Süßungsmittel als zentraler Teil unserer Ernährung und ist aus vielen Haushalten nicht wegzudenken. Doch Anastasia Zampounidis beweist, es geht sehr wohl, ja sogar sehr gut auch ohne Zucker. Seit 12 Jahren lebt sie zuckerfrei und sagt dem Industriezucker den Kampf an.

10 Kapitel, 10 Gefühle: So essen Sie sich glücklich!

Unsere Ernährung beeinflusst maßgeblich, wie wir uns fühlen. Dass Zucker extreme Stimmungsschwankungen auslöst, hat Anastasia Zampounidis am eigenen Leib erfahren – seit sie dem süßen Gift abgeschworen hat, ist sie viel ausgeglichener und frei von Heißhungerattacken. Doch Lebensmittel können viel mehr! Negative Emotionen beruhen oft auf der Unterversorgung einzelner Organe, und wenn wir unserem Körper geben, was er braucht, kehrt auch die gute Laune zurück.

Inspiriert von Traditioneller Chinesischer Medizin, Ayurveda und der mediterranen Küche hat Anastasia Zampounidis Gerichte für jede Stimmungslage entwickelt, die ihr geholfen haben, seit mittlerweile 12 Jahren zuckerfrei zu leben. Vom entspannenden Hirse-Zimt-Porridge über tröstendes Quinoa-Sushi bis zu Mut machendem Mango-Eis findet hier jeder, was gerade guttut – und gut schmeckt.

Anastasia Zampounidis lädt Sie ein, Ihr Leben umzugestalten und lässt Sie in ihrem neuen Buch „Für immer zuckerfrei – Meine Glücksrezepte“ an ihren Erkenntnissen und Erfahrungen teilhaben. In zehn Kapiteln finden Sie Rezepte zu zehn Gefühlen. So erhalten beispielsweise Mut, Freude, Gelassenheit, Vitalität oder auch Lust Einzug in Ihre Küche und Ihr Leben. Testen Sie es aus!

5 Effekte bei zuckerfreier Ernährung

© Thomas Meyer_Ostkreuz

1. Keine Heißhungerattacken mehr!
Anastasia hat nach drei Wochen Zuckerentzug nie wieder eine Appetit-Attacke bekommen, weder auf etwas Süßes noch auf ein bestimmtes Nahrungsmittel.

2. Die Kilos purzeln, ohne zu hungern!
Anastasia hat sich durch ihre Ernährungsumstellung um zwei Kleidergrössen verkleinert - und das ohne weniger zu essen.

3. Reinere Haut!
Jeder kennt den obligatorischen Pickel nach vollzogenem Zuckermassaker. Und Frauen einmal im Monat durch hormonelle Schwankungen. Damit ist ohne Zucker Schluss! Auch Cellulite reduziert sich oder verschwindet ganz.

4. Jüngere Haut!
Mit ihren 49 Jahren sieht Anastasia noch genauso jung aus wie damals, als sie mit 37 Jahren dem Zucker abgeschworen hat. Zucker macht alt.

5. Fitter und nie wieder ein Nachmittagstief!
Ohne das Auf und Ab des Insulinspiegels stört keine Müdigkeit unseren Tatendrang.

5 Tipps gegen Heisshunger

© Thomas Meyer_Ostkreuz

1. Genug und warm trinken!
Man muss nicht zwei Liter pro Tag zu sich nehmen, um ein gesundes Leben zu führen, aber beim Zuckerentzug hilft es ungemein, genügend zu trinken (lauwarmes Wasser hemmt den Appetit!). Dazu zwingen sollte man sich aber auch nicht.

2. Versteckten Zucker aufspüren
Eine weiterer Grund für Süß-Jieper: Haben Sie aus Versehen vielleicht doch versteckten Zucker zu sich genommen? Kontrollieren Sie noch einmal die Labels, gehen Sie alle Packungen durch, aus denen Sie heute oder gestern gegessen haben. Auch wenn Sie es vielleicht nicht vermuten, auch in abgepackter Salami, Gewürzgurken und Salzgebäck versteckt sich Zucker.

3. Schlafen
Bei Schlafentzug hat der Körper nicht genügend Zeit, sich zu erholen. Die fehlende Energie will er sich durch eine extra Ladung Nahrung holen.

4. An die frische Luft
Sie haben eigentlich genug gegessen und wollen trotzdem immer noch mehr? Stehen Sie auf und gehen Sie raus. Mindestens eine halbe Stunde, gern zügiger als ein normaler Spaziergang.

5. Kaffee
Koffein ist ein Appetithemmer. Zusammen mit Zimt und reinem Kakaopulver hat man eine dreifach wirkungsvolle Kombination, die bei mir immer geholfen hat. Vielleicht probieren Sie auch mal eine pflanzliche Milch-Alternative aus. Irgendeine wird Ihnen schon zusagen, es gibt mittlerweile so viele Varianten aus Mandeln, Soja, Reis, Hafer, ja sogar Erbsen und Lupinen.

5 Fakten für den zuckerfreien Einkauf

© Thomas Meyer_Ostkreuz

1. „Zuckerfrei“ muss nicht ganz zuckerfrei heißen: 0,5% sind erlaubt.

2. „Weniger süß“ heißt nicht weniger Zucker.

3. „Zuckerreduziert“ heißt nicht immer kalorienreduziert.

4. „Weniger Zucker“ heißt nicht immer weniger Zucker als in Produkten von anderen Firmen. Es kann auch bedeuten: Weniger Zucker als früher (und damit trotzdem noch zu viel).

5. „Ohne Zusatz von Süßungsmitteln“ heißt nicht ohne Zucker oder süßende Zutaten, sondern nur ohne Süßstoff und Zuckeraustauschstoffe.

Alle Bücher von Anastasia Zampounidis

  • Für immer zuckerfrei
 - Anastasia Zampounidis - eBook
  • Für immer zuckerfrei
 - Anastasia Zampounidis - PB
  • Für immer zuckerfrei – Meine Glücksrezepte
 - Anastasia Zampounidis - Hardcover
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