G.F. Unger Western-Bestseller

Ein wahrer Mann tut stets das Richtige

In seinen Romanen beschwört G. F. Unger das raue Leben der amerikanischen Pionierzeit, schildert die Herausforderungen durch die Natur oder rücksichtslose Konkurrenten und die Auseinandersetzungen mit den amerikanischen Ureinwohnern. Er erzählt packend, wie sich wagemutige Männer und Frauen Schritt für Schritt eine neue Welt erobern und wie sie das Eroberte gegen alle Angriffe verteidigen müssen. Es gilt das Gesetz des Stärkeren, und das Recht muss erst mühsam erkämpft werden.

Die Romane von G.F. Unger zählen zu den Bestsellern des Western-Genres. Mit einer Rekordauflage von über 250 Millionen Exemplaren gehört er zur internationalen Spitzenklasse der Spannungsliteratur. Und das zu Recht!

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Nr. 2470

G. F. Unger (Autor)

G.F. Unger Western-Bestseller

Powder Valley

Skrupellose Rustler bedrohen die Existenz der Rancher im Powder Valley. Doch zwischen den beiden Männern, die den Viehdieben Einhalt gebieten könnten, herrscht Todfeindschaft ... Bei allen Western aus der Feder unseres Spitzen-Autors G.F. Unger ist eine hundertprozentige Spannungsgarantie stets mit inbegriffen!  

Die Titel der Reihe sind in folgender Reihenfolge erschienen

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Nr. 2288

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Die Warbow-Mannschaft

Die Fährte, auf der Jim McCanles nun schon einige Wochen reitet, begann irgendwo in den Sand Hills am Elkhorn River. Sie war leicht zu verfolgen, denn sie wies überall deutliche Zeichen auf - wie eben die rauchige Fährte eines Revolverhelden nun einmal ist, der überall Händel sucht, keinem Streit aus dem Weg geht, beim Spiel betrügt, zu jedem Mädchen oder jeder Frau gemein ist - und der auch Pferde stiehlt. Wahrhaftig, es ist ein übler Bursche, hinter dem Jim her reitet und den er an diesem Tag einzuholen...

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Nr. 2289

Ward Madden hätte nie gedacht, dass er eines Tages nach vielen Jahren des ziellosen Reitens auf diese Art heimkehren würde. Er war damals als unfertiger Junge davongeritten, und die Jahre hatten ihn zu einem stolzen und harten Mann reifen lassen. Er hatte immer vorgehabt, nach Warfire zurückzukehren - aber nicht zu Fuß wie ein Tramp, sondern im Sattel eines guten Pferdes und als fertiger Mann. Nun, er ist ein fertiger Mann - und sogar ein sehr beachtlicher Mann. Aber er geht zu Fuß. Er schleppt seinen...

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Nr. 2290

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Verborgenes Camp

Jim Ames erreicht die kleine Stadt bei Sonnenuntergang, und er hat einen Zwölfhundert-Meilen-Ritt von Kansas City hinter sich, der ihn mitten durch die Gebiete der Comanchen führte. Es muss schon ein besonderer Mann sein, der diesen Ritt in fünfundzwanzig Tagen schaffen konnte und es fertigbrachte, dabei auch noch seinen Skalp zu behalten. Jim Ames betrachtet das verwitterte Schild der kleinen Stadt. »Mesa City« steht da zu lesen, und in Jim Ames sind nun wieder all die Erinnerungen an die Jugend....

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Nr. 2291

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Die Chisholm-Legende

Jesse Chisholm war jener Rancher, der als erster Texaner eine Rinderherde nach Kansas zu den Eisenbahnstädten trieb. Es war ein außergewöhnliches Wagnis, etwa gleichzusetzen mit der Erstumseglung von Kap Hoorn. Nach dem Bürgerkrieg war Texas arm, und es gab keine Absatzmärkte für den unvorstellbaren Rindersegen des Landes. Die Longhorns hatten sich wie Kaninchen vermehrt. Aber sie waren nicht einmal mehr den Preis ihrer Häute wert. In dieser Situation zeigte der Rancher Jesse Chisholm ganz Texas...

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Mustanghügel

Als sie mit vier schweren Geldbeuteln aus der Bank kommen, steht der Sheriff mitten in der Fahrbahn. »Gebt auf, Jungs!«, ruft er scharf, und obwohl er ein grauhaariger Mann ist, liegt in seiner Stimme die Autorität eines alten Kämpfers, der Situationen wie diese mehrfach erlebte und meistern konnte. Auch jetzt fürchtet er sich nicht vor vier maskierten Banditen. Er wartet mit gezogenem Colt, den er in Hüfthöhe hält. Doch die Kugel, die ihn zwei Sekunden später trifft, kommt nicht von den vier Banditen...

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Reite vorbei, Johnny!

»Das verstehst du ganz bestimmt, Mom – das hast du schon immer verstanden, nicht wahr? Schon bei unserem Vater hast du es verstanden. Wir reiten jeden Monat an diesem Tag nach Warbluff und holen Vorräte. Seit Jahren tun wir Corbins das. Wir fürchten uns vor nichts und reiten unseren Weg. Das ist unser gutes Recht. Heute bin ich an der Reihe. Und ich reite nach Warbluff!« Johnny verstummt mit einem endgültigen Klang in der Stimme. In seinen blauen Augen sprüht der ganze Stolz eines Corbin. Schon sein...

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Hufschlag in der Nacht

Die Tür der Postkutsche ist offen, und ein Mann steht mit dem Rücken zur Kutsche auf dem Gehsteig. Es ist ein großer, in dunkles Leder gekleideter und sehr geschmeidig wirkender Mann, wie das Licht der Hotellampe zeigt. Matt Ballard hört ihn rufen: »Komm heraus, Jack Power! Komm heraus und fahre mit der Kutsche aus dem Land! Dann ist alles gut! Doch wenn du jetzt nicht kommst, dann hole ich dich! Ich warte nicht mehr länger!« Aus dem Hotel tritt ein großer blonder und sicherlich sehr harter, zäher...

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Sergeant Yates

Obwohl Clay Donovan bis ins Mark erschöpft schläft, erwacht er sofort beim ersten Geräusch. Er befindet sich mitten im Apachenland an einem kleinen Creek. Es muss etwa drei Stunden nach Mitternacht sein, wie der klare Arizonahimmel einem Kundigen zeigt. Clay Donovan hatte auch im Schlaf den Revolver in der Hand. Jetzt legt er unter der Pferdedecke, mit der er sich zudeckte, den Hahn der Waffe zurück. Sein zähes Pferd steht nicht weit entfernt zwischen den Büschen und schnaubt leise. Clay schnalzt...

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Die fahrende Schlange

Man nannte ihn Pecos, Jim Pecos, und er war zufrieden damit, denn er wusste ja seinen wirklichen Namen nicht. Er hatte schon als kleiner Junge für sich sorgen müssen, und diese Notwendigkeit hatte ihn geformt. Er war nicht das, was man einen erfreulichen jungen Mann nennen kann. Er war das Gegenteil: Er war gefährlich wie ein Wolf, der von Anfang an gelernt hat, dass er schneller und schärfer zubeißen muss als jeder Artgenosse, um sich behaupten zu können. Und er war ganz gewiss ein Revolverheld,...

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Wer einsam reitet

Das harte Leben im Westen hat Alan Gannon schon als Kind gezeichnet. Und auf rauen Wegen ist er dann zum Mann gereift. Er hat es zu seiner Lebensaufgabe gemacht, stets den Kleinen und Schwachen gegen die Herrschsucht und Unduldsamkeit der Mächtigen zu helfen: mit schnellem Colt und heißem Blei! Immer wieder führt ihn sein Trail dorthin, wo Siedler Hilfe brauchen. Überall muss Alan kämpfen   und töten! Bis die Toten ihm in seinen Träumen erscheinen, die Schatten der Vergangenheit immer mächtiger...

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Nr. 2298

Am Bahnsteig der einst so wilden Treibherdenstadt hält Jim Overland an und blickt noch einmal zurück. Ein ernster und etwas bitterer Stolz erfüllt ihn. Ja, da liegt die Stadt Rainbow in der Mittagssonne. Es ist jetzt eine gute Stadt. Von all den tausend Lastern, Sünden und Gewalttätigkeiten ist nichts mehr vorhanden. Jim Overland hat sie gezähmt und gebändigt. Einige Männer haben sich um ihn versammelt. Der Vorsitzende des Stadtrats räuspert sich und sagt dann fast bittend: »Jim, Sie sollten nicht...

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Nr. 2299

Er mag fast sechs Fuß messen, doch jetzt, da er auf dem Boden liegt, wirkt er noch länger. Er trinkt aus dem Wasserloch mit der Zufriedenheit eines Mannes, dessen Wasserflasche schon seit vielen Stunden leer ist. Neben ihm säuft der riesige Schwarzfalbe, und er tut es mit der vorsichtigen Bedächtigkeit eines edlen Pferdes. Dann wirft King jäh den schmalen Kopf hoch und schnaubt leise. Dieses warnende Schnauben bringt Brod Lee sehr schnell auf die Beine. Er entdeckt auch sofort den Gewehrlauf zwischen...

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Nr. 2300

Vor einer Woche ritt ich auf einem besonderen Pfer¬debiest, um den Jungs noch einmal zu zeigen, wie man es macht. Doch als mich der schwarze Teu¬fel schon bald durch die Luft fliegen ließ, ich schwer am Boden aufschlug und mir ein Bein brach, da wusste ich, dass ich nicht mehr besonders rüstig war. Und ich erinnerte mich wieder dran, dass mein jüngster Enkel schon zehn Jahre alt war. Das war also vor eine Woche. Na ja, deshalb sitze oder liege ich jetzt mit mei¬nem gebrochenen Bein herum, warte darauf,...

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Nr. 2301

Die Stadt ist voll von bewaffneten Männern. Manche tragen Gewehre oder auch Schrotflinten. Es sind Männer, die grimmig und angespannt wirken. Frauen und Kinder sind nicht zu sehen. Und noch etwas ist augenfällig: Es sind zwei verschiedene Sorten von Männern. Morgan Sunbow kann beide Sorten genau betrachten. Rechts neben dem Eingang zum Saloon hängt ein großes Plakat. Darauf steht geschrieben: Vance Brack wird Sheriff! Aber links neben dem Eingang hängt ein zweites Plakat. Und dort kann man lesen: Lester...

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Nr. 2302

»Da kommen sie«, sagt einer der Reiter hinter Jim Starr grimmig. »Da kommt Jeff Bannack mit seinem Aufgebot aus dem Silver County. Aber sie werden nicht auf diese Seite des Flusses kommen, sondern umkehren!« Jim Starr hört die Worte, doch er schaut sich nicht um. Er sitzt bewegungslos auf seinem großen Rehbraunen und blickt über den Pecos auf die Reiter, die aus den Hügeln kamen und nun das jenseitige Flussufer erreichen. Jim Starr ist ein großer Mann mit hartem Gesicht und rauchgrauen Augen. An...

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Nr. 2303

Als der Reiter nahe genug herangekommen ist, stellt der Junge seine Arbeit beim Brunnen ein und wischt sich den Schweiß aus dem Gesicht. Er ist ein magerer und sommersprossiger Junge von etwa vierzehn Jahren. Er ist barfuß und trägt eine viel zu große Hose und ein zu großes Hemd. Der Junge hat graue Augen. Er betrachtet den Reiter sehr aufmerksam, studiert ihn genau und bewegt sich nicht. Der Reiter hat ein geschecktes Pony bei sich und sitzt selbst auf einem hageren Rappen. Es ist ein großer Mann...

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Nr. 2304

Wir waren mit vier Gefangenen unterwegs. Mike McGinnes fuhr den Gefängniswagen. Ich selbst ritt im Sattel und sicherte unseren Weg nach Denver. Und das war ein sehr langer Weg durch raues Land. Wir würden für die dreihundert Meilen acht bis zehn Tage brauchen. Mike McGinnes und ich, wir waren US Deputy Marshals. Mein Name ist Kelso Doohan. Unsere vier Gefangenen – sie hockten angekettet in winzigen Zellen im Wagen – waren allesamt steckbrieflich gesuchte Mörder. Da sie gegen das Bundesgesetz verstoßen...

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Nr. 2305

Sie tragen plumpe, abgenutzte Schnürschuhe, obwohl sie wie Männer im Sattel sitzen, die schon reiten konnten, bevor sie ihren Namen zu schreiben vermochten. Ihre hageren Gesichter sind gebräunt, denn sie verbrachten die letzten Monate ihrer langen Haft bei harter Arbeit in Steinbrüchen und beim Straßenbau. Sie sind beide sehr groß, aber auch sehr mager. Es fehlt ihnen an Gewicht. Aber sonst sind sie sehr verschieden, das erkennt man schon in ihren Augen. Dave Hallaghans Augen blicken ernst und prüfend....

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Nr. 2306

Das Pferd, auf dem der Mann den Windungen eines schmalen Fahr- und Reitweges folgt, ist mit gelblichen Staub bedeckt. Und auch der Mann ist es. Es ist ein großer, sehniger Mann mit schiefergrauen Augen und rötlichem Haar. Der harte Ausdruck seines Gesichts wirkt jedoch nicht böse – es ist nur der Ausdruck von Selbstvertrauen und einer unerschütterlichen Kraft. Ja, die tiefen, dunklen Linien in seinem Gesicht verraten eine Menge Unerschütterlichkeit, wie nur ein harter Mann sie besitzen kann. Der...

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Nr. 2307

Wyatt Logan war ein rastloser Mann, und die Spuren seiner Campfeuer waren im weiten Land verteilt wie die Sterne am Himmel. Er liebte schnelle Ritte und gefährliche Abenteuer, in denen er sich als Kämpfer erweisen konnte. Er war ein Mann ohne Freunde, ein Einzelgänger, der fest auf seine Stärke vertraute und es gewohnt war, sich in einer Welt voller Feinde durch Kühnheit behaupten zu müssen. Lange Jahre hatte sein Leben keinen rechten Sinn. Aber eines Tages änderte sich alles …

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Nr. 2308

Einen Tagesritt vor El Paso hielten wir an. Trotz der Handschellen saß Jim Hardin leicht und geschmeidig ab, kniete sich neben seinem Pferd an der Wasserstelle nieder und wusch sich zuerst Staub und Schweiß aus dem Gesicht, bevor er das klare Wasser trank. Ich hielt mich etwas abseits von Hardin, denn ich wollte ihn nicht in Versuchung führen, mir einen der Steine, die am Rand der Wasserstelle lagen, auf den Schädel zu schlagen. Übrigens   mein Name ist Ben Craig, und damals, als ich mit...

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Nr. 2309

Als Jake McKenzie anhält und dabei die Hand gen Himmel hebt, kommt hinter ihm auch die Doppelreihe der Kavalleristen zum Halten. Captain John Lonwater reitet nach vorn und verhält neben seinem Scout das Pferd. »Was ist, McKenzie?«, fragt er mit einem ungeduldigen Tonfall in der stets etwas arrogant klingenden Stimme. »Warum, zum Teufel, halten wir?« Jake McKenzie holt einen Tabaksbeutel heraus und dreht sich eine Zigarette. Dabei starrt er fortwährend auf das große Maul des Canyons, in dem die Fährte...

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Nr. 2310

Es war im Oktober 1869, als wir mit unserer Herde endlich Dodge City erreichten und am Ziel unseres Treibens waren. Wir waren vor fast einem halben Jahr aus der Gegend von San Antonio aufgebrochen und hatten unsere Longhorns fünfzehnhundert Meilen durch alle sieben Höllen getrieben. Und wir waren die Letzten in diesem Jahr. Es war eine große Herde. Achttausend Rinder hatten wir getrieben. Und als wir sie endlich in die Verladecorrals hineinjagten, taten wir es mit Jubelrufen. Denn nun würde sich...

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Nr. 2311

Im Norden tauchen Reiter auf. Nur vier Reiter, aber es sind Rindermänner, die stolz auf herrlichen Pferden sitzen. Jim Calborne, der Siedlerjunge, kann sie erkennen, denn seine Augen sind scharf. Er weiß, dort kommt Abe Uvalde mit seinen beiden Söhnen Jack und Sego und mit seinem jungen und harten Vormann Clay Kelland. Auch Jims Vater und die anderen Siedler entdecken die vier Reiter. Ihre jämmerliche Herde kommt augenblicklich zum Stillstand. Die Rinder sind so erschöpft und entkräftet, dass sie...

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Nr. 2312

Inmitten der Senke liegen die beiden umgekippten Bagagewagen der Armee. Bei den Wagen, hinter denen sie Deckung suchten, sind überall die Toten im niedergetrampelten Büffelgras zu erkennen. Jim Kehoe reitet langsam umher. Widowmaker, sein Wallach, schnaubt nervös. Die Toten schrecken ihn jedoch weniger, als man annehmen könnte. Er ist ein erfahrenes Kriegspferd, dem auch Blutgeruch nicht fremd ist. Dass er so unruhig schnaubt, muss einen anderen Grund haben. Aber sooft Jim Kehoe auch seinen scharfen...

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Nr. 2313

Als ich aus den Bradshaw Mountains in das große Tal kam, glich ich einem hungrigen Wolf aus den Bergen, der zum ersten Mal eine große Stadt sieht. Aber die Stadt war nur ein jämmerliches Nest, und ich hatte natürlich schon ganz andere Städte gesehen   nur war das schon über ein Jahr her. Die Männer, die ein Jahr lang auf der Ranch meine Gefährten und Kameraden waren, hatten mich gewarnt. Lester Farrel, der Vormann, hatte zu mir gesagt: »Cash, du machst einen Fehler, wenn du glaubst, dass...

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Nr. 2314

Als das Pferd getroffen unter ihr zusammenbricht, weiß Jessica Morgan, dass sie gegen die Horde der ehemaligen schwarzen Sklaven keine Chance mehr hat. Der Tag der Befreiung ist gekommen, und sie wollen ihre Rache. Nach dem Mord an ihrem einstigen Herrn ist nun dessen Frau an der Reihe. Entsetzt starrt Jessica auf die Schwarzen, die sich ihr langsam nähern. Aber dann geschieht das Wunder, an das sie nicht mehr zu glauben wagte. Ihre Verfolger halten plötzlich an. Als Jessica den Kopf dreht, sieht...

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Nr. 2315

Major Terz Bridger kommt im frühen Morgengrauen, denn die Ungeduld, zu seinem Kommando zu gelangen, ließ ihn die ganze Nacht reiten. Seine sechs Kavalleristen, die ihn als Eskorte begleiten, sind erschöpft, und auch die Pferde sind am Ende ihrer Kräfte. Nur dem Major sieht man keine Müdigkeit und keine Erschöpfung an. Das ist unglaublich und wie ein Wunder. Denn Major Terz Bridger war bis vor zwei Wochen nicht das, was man einen Truppenoffizier nennt. Vielmehr hat er seine Jahre damit verbracht,...

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Nr. 2316

Als unser Aufgebot den Creek erreichte, da pfiffen einige von uns gewissermaßen aus dem letzten Loch. Auch unsere Pferde konnten nicht mehr. Nur mein Grauer war noch nicht ganz erledigt. Er war das beste Tier von allen, zäh und ausdauernd   so wie ich. Der Sheriff erfrischte sich neben seinem Braunen. Als er sich aufrichtete und sich das nasse Gesicht abwischte   denn er hatte den Kopf ins Wasser des Creeks getaucht  , knurrte er böse: »Die beiden Hurensöhne sind zäher als...

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Nr. 2317

Als Ringo Kid vor das Haus der Gatewoods geritten kommt, ist nur Nell zu sehen. Sie sitzt auf der schattigen Veranda und stickt an einem Stück türkisgrüner Seide, die die gleiche Farbe wie ihre Augen hat. Nell Gatewood ist genau das, was nicht nur ihre drei Brüder als »Honey« bezeichnen. Eigentlich gibt es auf fünfzig Meilen in der Runde keinen Burschen, der noch nicht hinter ihr her war. Beim letzten Ball anlässlich des Unabhängigkeitstages gab es ihretwegen eine gewaltige Prügelei. Als Ringo Kid...

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