Zeitenzauber - Die goldene Brücke
 - Eva Völler - Hardcover

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

14,99

Baumhaus Verlag
Hardcover
Jugendbücher
318 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8339-0168-3
Ersterscheinung: 14.03.2013

Zeitenzauber - Die goldene Brücke

Band 2
Mit Illustrationen von Tina Dreher

(5)

Nachdem Anna sich dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat, lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten. Mitten in ihrer Abiturprüfung ereilt sie eine Schreckensnachricht aus Paris: Sebastiano ist verschollen – und zwar im 17. Jahrhundert! Anna begibt sich auf eine gefährliche Reise und findet ihren Freund tatsächlich in Paris wieder. Doch es gibt ein neues Problem: Er hält sich für einen Musketier und hat keine Ahnung, wer Anna ist. Schafft sie es, seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen?

Dieses Produkt bei Ihrem lokalen Buchhändler bestellen:

Pressestimmen

"Ein zauberhaft fesselnder Roman."
"In nahezu jedem Satz steckt ein liebevoll eingebautes Detail."
"Eva Völler liefert rund um das Thema Liebe spannende Handlungen, witzige Passagen und interessante historische Hintergründe, kombiniert mit Fantasy und Abenteuern."

Rezensionen aus der Lesejury (5)

Belle Belle

Veröffentlicht am 15.09.2016

Noch besser als der erste Band!!

Nachdem ich, wie in der Überschrift bereits angedeutet, den ersten Band von "Zeitenzauber" schon total gut fand, musste ich nun unbedingt auch den zweiten Band lesen.
Und ich wurde nicht enttäuscht!


Nachdem ... …mehr

Nachdem ich, wie in der Überschrift bereits angedeutet, den ersten Band von "Zeitenzauber" schon total gut fand, musste ich nun unbedingt auch den zweiten Band lesen.
Und ich wurde nicht enttäuscht!


Nachdem sich so etwa die ersten sechzig Seiten eher noch ein bisschen ziehen, entsteht im Laufe des Buches eine immer verstricktere Handlung, mit Ereignissen und Intrigen, die einem den Atem anhalten und schnell zur nächsten Seite blättern lassen...
Bevor ich angefangen habe zu lesen, hätte ich das ehrlich gesagt nicht unbedingt erwartet. Ich dachte dass es ein bisschen langweilig werden könnte, wenn Sebastiano -wie ja in der Inhaltsangabe steht- sein Gedächtnis verliert und er Anna dann erst einmal gar nicht mehr kennt.
Meine Angst war, dass dadurch die Liebesgeschichte (wegen der ich unteranderem vor allem so auf diese Bücher abfahre) vielleicht etwas zu kurz kommt.
Doch genau das Gegenteil ist passiert! Und im Nachhinein kann ich sagen, dass es so sogar noch besser ist, weil sich Sebastion und Anna auf diese Weise nochmal ganz neu kennenlernen und dadurch die Spannung, die man bei anderen Fortsetzungen von Liebesgeschichten ansonsten manchmal vermisst, nicht verloren geht!

Des Weiteren bin ich immer noch total in den Humor verliebt, mit dem Eva Völler bereits im ersten Band geschrieben hat. Den vermisst man auch hier im zweiten Band definitiv nicht ;).

Was mich an dem Buch außerdem wieder erstaunt hat, ist, wie die Autorin es schafft, ein anderes Zeitalter so bildhaft zu beschreiben, dass man wirklich genaue Vorstellungen davon bekommt, wie es damals war und sich auf diese Weise auch wirklich gut in die Welt des Buches hineinverstzen kann!

Nun bin ich erst einmal auf den dritten Band gespannt, und kann jedem Fan von Eva Völler und im allgemeinen von Liebesgeschichten mit ein bisschen Humor, nur an's Herz legen, auch dieses wunderschöne Buch zu lesen!
Ihr werdet es sicherlich nicht bereuen ;).

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Steffi1904 Steffi1904

Veröffentlicht am 15.09.2016

schwacher zweiter Teil

Anna und Sebastiano erleben ihr zweites großes Zeitreiseabenteuer. Dieses Mal verschlägt es die beiden ins Paris des 17. Jahrhunderts. Anders als im ersten Band begibt sich Anna in dieser Geschichte bewusst ... …mehr

Anna und Sebastiano erleben ihr zweites großes Zeitreiseabenteuer. Dieses Mal verschlägt es die beiden ins Paris des 17. Jahrhunderts. Anders als im ersten Band begibt sich Anna in dieser Geschichte bewusst in die Vergangenheit um Paris vor einer schrecklichen Zukunft zu bewahren und ihren Freund zu retten, der mit Gedächtnisverlust in der Vergangenheit festsitzt.
Genau wie Teil 1 ist auch dieser zweite Teil, eine in sich abgeschlossene Geschichte die man ohne Vorkenntnisse lesen/hören kann. Wenn es relevant ist werden die entsprechenden Aspekte des ersten Bandes noch einmal erwähnt. Für meinen Geschmack geschieht das schon fast ein bisschen zu häufig, dass könnte aber auch daran liegen, dass ich die beiden Bände direkt hintereinander gehört habe und so keine „Erinnerungslücken“ bei mir vorhanden waren.
Der Schreibstil der Autorin konnte mich grundsätzlich auch wieder überzeugen, locker und leicht führt sie durch die Geschichte. Allerdings war ich nach etwa einem Drittel des Buches schon genervt von der Liebesgeschichte, wirklich ständig werden ihre Knie weich oder alles dreht sich um sie oder sie schmilzt bei seinem Blick dahin. Das ist einfach ein bisschen zu viel des Guten gewesen und hat mir das hören dementsprechend verleidet. Ich hab immer nur gehofft, dass diese Passagen schnell vergehen.
Auch die Geschichte konnte nicht überzeugen. Genau betrachte ist es eigentlich nur eine Wiederholung des ersten Abenteuers vor einem anderen Hintergrund und mit anderen Nebenfiguren. Sie konnte mich zu keiner Zeit wirklich überraschen, noch konnte ich bei den Charakteren etwas Neues entdecken. Da hatte ich mir einfach ein bisschen mehr erwartet.
Positiv zu bewerten ist aber, dass die Sprecherin gewechselt hat. Auch wenn es immer noch kein Hörgenuss war, gefiel mir die Stimme deutlich besser als beim ersten Band.
Insgesamt konnte mich die goldene Brücke nicht überzeugen und ich weiß daher auch noch nicht, ob ich den nächsten Zeitenzauberband hören werde.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Kleinbrina Kleinbrina

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nette Fortsetzung

Vor knapp einem Jahr habe ich den ersten Band „Der magische Zauber“ als Audiobook gehört und war wahnsinnig enttäuscht. Das lag noch nicht einmal an der Geschichte selbst, sondern an der lustlosen Sprecherin ... …mehr

Vor knapp einem Jahr habe ich den ersten Band „Der magische Zauber“ als Audiobook gehört und war wahnsinnig enttäuscht. Das lag noch nicht einmal an der Geschichte selbst, sondern an der lustlosen Sprecherin – dennoch stand die Reihe dadurch für mich unter einem schlechten Stern. Nun hat meine Neugier jedoch gesiegt und von daher habe ich mich entschieden, auch dem zweiten Band „Die goldene Brücke“ eine Chance zu geben.

An sich ist „Die goldene Brücke“ eine gute Geschichte, allerdings hatte ich relativ schnell meine Probleme mit dem Buch, denn das 17. Jahrhundert gehört für mich nicht unbedingt zu den Jahrhunderten, die ich geschichtlich bevorzuge.

Der Schreibstil von Eva Völler ist jedoch gewohnt gut. Ich mag ihren Humor, der besonders in ihren Chick Lit-Romanen zur Geltung kommt, aber auch in diesem Werk gibt es eine gute Portion Humor und Dialoge, die ich sehr unterhaltsam fand. Dazu sind die geschichtlichen Hintergründe gut recherchiert und interessant geschrieben, ohne dabei langatmig zu wirken. Interessant ist dabei auch, wie die drei Musketiere mit in die Geschichte eingearbeitet wird, denn so kommen Fans von Alexandre Dumas ebenfalls auf ihre Kosten.

Ein kleines Problem hatte ich dagegen mit den Figuren. Besonders im ersten Band ist mir aufgefallen, dass Anna lediglich nur sehr oberflächlich beschrieben wurde und ich hatte stets das Gefühl, als würde ich sie überhaupt nicht kennen lernen. Ich habe von daher gehofft, dass sich dies im Nachfolger ändern würde, aber leider habe ich auch jetzt immer noch das Gefühl, als würde ich sie nicht kennen. Zwar ist sie mir weiterhin sehr sympathisch, aber dazu ist sie noch naiv, was mich stellenweise dann doch etwas genervt hat. Gleiches gilt leider auch für Sebastiano. Dieser ist mir zwar deutlich weniger naiv, aber dennoch wusste ich nie so ganz, was ich von ihm zu halten habe, da man auch ihn nur recht oberflächlich kennen lernt und ich ihn dadurch ebenfalls nicht ins Herz schließen konnte.

Das Thema Zeitreisen ist an sich ganz interessant und gut umgesetzt, allerdings muss ich gestehen, dass ich Bücher zu diesem Thema schon in deutlich spannenderer Art und Weise gelesen habe, von daher hat es mir leider an vielen Stellen an Spannung gefehlt. Zudem hätte ich mir ein anderes Jahrhundert gewünscht, aber gut, dies kann man sich als Leser schlecht aussuchen.

Die kleinen Romanzen, die es im Laufe der Geschichte gibt, sind dagegen nett, aber leider mehr auch nicht, denn oftmals wirken diese zu naiv und kitschig. Auf der einen Seite kann man sagen, dass dies ganz gut nach Paris und dem 17. Jahrhundert passt, aber ich habe mir da etwas mehr versprochen, da es zu den Jugendlichen der heutigen Zeit, sprich Anna, nicht wirklich passt.

Das Cover ist dagegen unglaublich schön und wurde passend zum ersten Band gestaltet. Die Farben gefallen mir gut und die Brücke wird bestens ins Bild gerückt. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls gut und macht Lust auf mehr.

Insgesamt ist „Die goldene Brücke“ eine ganz nette, aber bei Weitem nicht sehr gute Fortsetzung, was wohl daran liegt, dass mir das 17. Jahrhundert nicht unbedingt liegt und ich daher mit Anna und Co. nicht unbedingt mitfiebern konnte. Wer den ersten Band bereits geliebt hat, könnte jedoch auch vom zweiten Band begeistert sein.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Tinchen13 Tinchen13

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein gelungener zweiter Teil

Im zweiten Teil gehört Anna dann selbst zu den Zeitreisenden und muss nebenher mal noch kurz ihr Abitur schreiben. Bis dahin läuft alles glatt, nur dann verschwindet Sebastiano zwischen den Jahrhunderten ... …mehr

Im zweiten Teil gehört Anna dann selbst zu den Zeitreisenden und muss nebenher mal noch kurz ihr Abitur schreiben. Bis dahin läuft alles glatt, nur dann verschwindet Sebastiano zwischen den Jahrhunderten und das auch noch in Paris, wo Anna sich überhaupt nicht auskennt.
Im Paris des 17. Jahrhunderts fällt es ihr anfangs schwer, sich zurechtzufinden, zumal sie das schon im Paris des 21. Jahrhunderts nicht konnte. Doch das allerschlimmste – Sebastiano erinnert sich nicht mehr an sie. Es scheint als hätte er einfach seinen Platz im Verlauf der Geschichte eingenommen …

Diese zwei Bücher sind einfach nur genial geschrieben. Und ich würde sogar sagen, dass Eva Völler sich mit dem 2. Teil noch selbst übertroffen hat.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

MarysolFuega MarysolFuega

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein MUSS für jeden Musketierfan!!

Obwohl der erste Band nicht mit einem Clifhanger endete, musste ich trotzdem sofort weiterlesen, da mich das Zeitreise-Fieber gepackt hatte. Und so bin ich mit Anna wieder durch die Zeiten gereist, diesmal ... …mehr

Obwohl der erste Band nicht mit einem Clifhanger endete, musste ich trotzdem sofort weiterlesen, da mich das Zeitreise-Fieber gepackt hatte. Und so bin ich mit Anna wieder durch die Zeiten gereist, diesmal nach Paris zu Zeiten der Musketiere. Eines vorweg: Ich liebe, liebe, LIEBE die Musketiere, wer also kein Schwärmen erträgt, sollte vielleicht gleich zum Fazit springen, haha :D

Nein, im Ernst, dieser zweite Teil hat mir deutlich besser gefallen als der erste (was echt selten ist!), da sich Anna gebessert hat, nicht mehr so oberflächlich war, wirklich für ihre Liebe gekämpft hat und als solches auch mehr passiert ist.

Außerdem hat mich die Rahmenhandlung noch mehr angesprochen, als die des ersten Teiles, da mich sämtliche Musketier- Abenteuer interessieren und fesseln... hallo?! Wer könnte einem sexy Kämpfer á la d`Artagnan widerstehen??? Ich nicht, ich wäre gerne für eine Zeit Constance, oder eben Anna, hahaha :D

Wie erwartet blieb auch in diesem Buch das obligatorische "Happy-Kitsch-End" nicht an, aber dieses mal habe ich mich nicht so darüber aufgeregt, da ich es mir schon gedacht habe, dass das kommt xD



Fazit:
Genial, und viel spannender als Teil 1, da die Musketiere und ihre Zeit immer wieder aufregend sind!!! ❤

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Lade…

Autorin

Eva Völler

Eva Völler - Autor
© Olivier Favre

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

Mehr erfahren
Alle Verlage