Zeitenzauber
 - Eva Völler - Taschenbuch

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8,00

inkl. MwSt.

Baumhaus Verlag
Taschenbuch
Jugendbücher
336 Seiten
ISBN: 978-3-8432-1070-6
Ersterscheinung: 14.02.2014

Zeitenzauber

Die magische Gondel

(23)

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...

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Rezensionen aus der Lesejury (23)

Zeilenspringerin Zeilenspringerin

Veröffentlicht am 05.01.2018

Tolles Jugendbuch in traumhafter Kulisse

Zeitenzauber: Die magische Gondel war mein erstes Hörbuch (abgesehen von den obligatorischen Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg Kassetten aus meiner Kindheit) und ich war sehr gespannt, ob es mir überhaupt ... …mehr

Zeitenzauber: Die magische Gondel war mein erstes Hörbuch (abgesehen von den obligatorischen Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg Kassetten aus meiner Kindheit) und ich war sehr gespannt, ob es mir überhaupt gefallen wird ein Buch so zu "lesen".

Die Geschichte beginnt in Venedig im Jahr 2009. Die 17-jährige Anna verbringt dort gemeinsam mit ihren Eltern den Sommerurlaub. Bei einer ihrer Touren durch die Stadt erweckt eine ungewöhnliche, rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Als Anna ein paar Tage später eine historische Bootsparade mit ihren Eltern gemeinsam besucht, fällt sie durch einen Unfall ins Wasser und wird in eben diese Gondel hinein gezogen. Doch plötzlich beginnt die Luft zu flimmern und Anna findet sich im Venedig des 15. Jahrhunderts wieder.

Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass ich die Stimme der Sprecherin angenehm fand und sie auch die verschiedenen Charaktere gut hervorgehoben hat. Der "Schreibstil" ist angenehm und voller Witz, da aus der Sicht von Anna erzählt wird, die kein Blatt vor den Mund nimmt.
Besonders gefallen hat mir wie toll die Atmosphäre dieser besonderen Stadt eingefangen wurde. Man konnte sich die Handlungsorte super bildlich vorstellen und mit Anna gemeinsam durch die Lagunenstadt streifen. Wer die Stadt bereits besucht hat, wird hier vieles wieder finden. Zudem hat die Autorin meiner Einschätzung nach auch gute Recherchearbeit über das Venedig des 15. Jahrhundert geleistet. So wirkt alles sehr authentisch.

Die Handlung selbst nimmt schnell an Spannung zu und man versucht gemeinsam mit Anna die vielen Geheimnisse um die rote Gondel, die Zeitwächter und die Geschichte Venedigs zu ergründen. Besonders das Ende wird richtig spannend und ich habe richtig mitgefiebert, wie die Geschichte denn ausgehen wird und ob Anna wieder in ihre Zeit zurück kehren kann.

Anna mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Sie wirkt wie eine authentische Jugendliche, die mit der Situation überfordert ist und an ihre Grenzen kommt. Sie muss sich in der Vergangenheit zurecht finden und dabei wird ihr schnell klar, dass sie in ihrer Zeit viele für sie selbstverständliche Annehmlichkeiten zurück gelassen hat: richtige Toiletten, fließendes Wasser, eine gute Kanalisation und komfortable Kleidung muss sie austauschen gegen Nachttöpfe und Plumpsklos, einen Brunnen und kratzende Kleidung, die sie nur selten wechseln kann.
Dabei behält sie dennoch immer einen klaren Kopf und versteht es sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Alles in allem ist sie ein starkes Mädchen, das über sich selbst hinaus wächst.

Sebastiano ist ein Zeitwächter und versucht Anna zu helfen in ihre Zeit zurück zu kehren. Ich konnte ihn lange nicht richtig einschätzen, was vermutlich daran liegt, dass er insgesamt recht blass bleibt und er allgemein in der Handlung doch eher im Hintergrund bleibt. Ich hoffe sehr, im zweiten Band mehr über ihn zu finden, denn ich finde ihn als Charakter durchaus spannend.

Die vielen unterschiedlichen Nebencharaktere machen für mich den Charme der Geschichte auf jeden Fall auch aus. Hier gibt es einige Figuren zu entdecken und diese immer richtig einzuschätzen fällt durchaus schwer. Deshalb rätselt man durchgehend, wer denn jetzt was zu verbergen hat und wer zu den Guten oder Bösen gehört.


Fazit:
Eine tolle Jugendgeschichte, in der besonders der Zauber Venedigs super vermittelt wird. Die Charaktere sind vielseitig und das Zeitreise-Thema wurde schlüssig verarbeitet.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

AnnaSchumann2606 AnnaSchumann2606

Veröffentlicht am 04.01.2018

Tolle Zeitreisegeschichte

Nachdem ich nun auch endlich auf den Zeitenzauber-Zug aufgesprungen bin, kann ich sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat. Die Geschichte, die Eva Völler rund um Anna&Sebastiano geschrieben hat, kann ... …mehr

Nachdem ich nun auch endlich auf den Zeitenzauber-Zug aufgesprungen bin, kann ich sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat. Die Geschichte, die Eva Völler rund um Anna&Sebastiano geschrieben hat, kann meiner Meinung nach definitiv mit Zeitreisegeschichten wie Der Rubinrot-Reihe mithalten.
Das Hörbuch ist wirklich sehr gut, ich hätte mir keine bessere Sprecherin für Anna vorstellen können.

Alles in allem eine tolle Geschichte und ein vielversprechender Anfang der Reihe.

Und ich habe jetzt wahnsinnig Lust Vendig zu sehen. :-)

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_serafina_ _serafina_

Veröffentlicht am 29.12.2017

"Mit vielen wundervoll gerollten Rs."

Durch eine Leserunde, auf die ich mich im Sommer beworben hatte, bin ich auf die Bücher von Eva Völler aufmerksam geworden. Warum sie mir nicht früher in die Hände gefallen sind, weiß ich nicht ?


Klappentext


Die ... …mehr

Durch eine Leserunde, auf die ich mich im Sommer beworben hatte, bin ich auf die Bücher von Eva Völler aufmerksam geworden. Warum sie mir nicht früher in die Hände gefallen sind, weiß ich nicht ?


Klappentext


Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sindin Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen - und von einem unglaublich gutaussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmzvor Annas Augen... (c) Baumhaus-Verlag




Cover


Spielerisch und gleichzeitig atmosphärisch gestaltet mit dem Rund eines Ziffernblattes, der Silhouette Venedigs und schließlich der roten Gondel. Lediglich das riesige wieße Ungetüm von Kleid...


4 Sterne






Inhalt


Anna ist völlig uninteressiert an den archäologischen Forschungen ihres Vaters - hätte sie doch mal besser aufgepasst, als er ihr von dem anachronistischen Brief erzählte, den er gefunden hat... Stattdessen macht sie sich auf einen Stadtbummel mit dem deutschen Jungen Matthias und ersteht eine Maske in einem abgelgenen Geschäft. Als sie sich dann bei der Bootsparade nach ihrem Sturz im Venedig der Vergangenheit befindet, scheint die Maske eine gewisse Rolle zu spielen, von der jedoch weder Anna noch ihr vermeintli her Retter, Sebastiano, etwas wissen. Zudem ist Anna auf den rüpfelhaften jungen Italiener angewiesen, um nachhause zurückzukehren- genau wie Clarissa, eine Französin aus der Zeit der französischen Revolution, die nicht ganz ehrlich mit Anna ist. Und was hat Anna eigentlich mit den Schurken zu tun? Hat sie vielleicht doch noch eine Rolle zu spielen?


3,5 Sterne






Erzählstil


Angenehm flockig leicht, wie man es sich für eine romantische Kommödie wünscht. Ausreichend historische Referenzen sind ebenfalls vorhanden und machen den Zeitsprung glaubhaft. Man wird sofort in die Geschichte hineingezogen.


3,5 Sterne






Charaktere


Anna ist keinesfalls hilflos und kommt gar nicht mit ihrer unausweichlichen Abhängigkeit von Sebastiano klar. Eine sehr sympatische Protagonistin.


Sebastiano... nun, mehr Klischee geht ja wohl nicht, "Latin Lover", ja von wegen! Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch, denn auch er schlägt sich recht gut und kann irgendwann doch mal eine Schwäche eingestehen.


Clarissa finde ich vorzüglich gezeichnet, gerade ihr mangelnder Hang zur Wahrheit sorgt für einige Verwirrungen.


Alle Nebencharaktere erscheinen sehr glaubhaft und man merkt schnell, wie viel Liebe im Detail steckt.


4 Sterne






Fazit


Alles in allem eine runde, romantische Geschichte mit Zeitverschiebung. Sehr angenehm für zwischen durch und für einen kurzweiligen Ausflug nach La Serenissima.


3,75 Sterne


[Diese Rezension ist auch auf meinem Blog zu finden: https://readytoreadeatlive.blogspot.com/2018/01/rezension-die-magische-gondel.html]

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booksworldbylaura booksworldbylaura

Veröffentlicht am 27.12.2017

//Rezension// Zeitenzauber - Die magische Gondel - Eva Völler

Ich war sehr gespannt auf das Buch da es total viele echt toll fanden,allerdings muss ich sagen das mich das Buch nicht wirklich überzeugen konnte da es echt viele Sachen hatte die mich echt störten.



Zusammenfassung: ... …mehr

Ich war sehr gespannt auf das Buch da es total viele echt toll fanden,allerdings muss ich sagen das mich das Buch nicht wirklich überzeugen konnte da es echt viele Sachen hatte die mich echt störten.



Zusammenfassung: Anna ist zusammen mit ihren Eltern in Venedig, eines Tages sieht sie da eine rote Gondel was ihr sehr merkwürdig vorkommt - allerdings denkt sie sich nichts dabei. Allerdings als sie zusammen mit ihren Eltern eine Bootshow besucht wird sie ins Wasser geschubst und dann in die rote Gondel gezogen -als sie allerdings dann wieder an Land ist kann sie ihren Augen nicht glauben.



Inhalt:Zu beginn hatte ich echt Probleme mich mit dem Buch zurecht zu finden denn man wurde einfach mitten ins Geschehen rein geschmissen und man wusste nicht ganz was los war. Das änderte sich allerdings zum Glück nach einigen Seiten und ich kam dann besser mit dem Buch zurecht, auch wenn es mich zu dem Zeitpunkt immer noch nicht ganz überzeugen konnte den zu einem war die Schrift echt klein und die Seiten echt dick bedruckt was es einen erschwerte viel auf einmal zu lesen, ich bekam auch davon echt Kopfweh - aber was mich auch sehr störte war das es keine Kapitel gab. Den somit wurde mit dem Geschehen nie wirklich abgeschlossen, es war wie ein flüssiger Übergang und ich mag sowas echt einfach gar nicht. Zwar gab es paar "Abtrennungen" glaube vier oder so im ganzen Buch aber meiner Meinung nach ist das einfach zu wenig den so kann man nie wirklich mit dem bisher passierten abschließen. Aber auch die Handlung der Geschichte konnte mich nicht ganz packen, den Anfang mochte ich zwar sehr den ich war echt gespannt was es sich mit dieser roten Gondel auf sich hat aber danach wurde das Buch immer langweiliger und monotoner den es passierte einfach nicht mehr wirklich etwas. Es gab kein bisschen Spannung oder irgendeine Aktion im Buch die es vielleicht interessanter machen könnte. Ich fand es danach echt nur noch öde und wollte nur noch das Buch beenden. Zwar hatte ich hin und wieder mal echt gehofft das es interessanter wird aber es wurde nie so spannend wie ich es gehofft hatte.

Es war ein sehr enttäuschendes Buch, den nachdem ich so viel gutes davon gehört habe hatte ich echt große Hoffnungen.



Idee der Reihe:An sich finde ich die Idee echt gut und vor allem auch sehr interessant - den ich liebe Bücher die etwas mit Zeitreisen zu tun haben - allerdings muss ich sagen das es sehr langweilig umgesetzt worden ist.



Protagonistin:Die fand ich ganz okay,den am Anfang kam sie mir ganz oberflächlich und auch zickig vor - vor allem auch sehr verwöhnt. Aber nachdem ich sie nach und nach besser kennen lernte umso freundlicher wurde sie und ich mochte sie dann auch etwas, aber dennoch ehrlich gesagt mit ihr befreundet sein will ich nicht unbedingt den sie hat immer noch eine "extra vagante" Art an sich.



Schreibstil:Der Schreibstil war einer der Sachen die mich noch störten und zwar da er mir echt Kopfweh beim lesen bereitet hat. Ich konnte keine 100 Seiten am Stück lesen,den mein Kopf war dann zu sehr angestrengt und ich fand es echt schade den an sich war die Handlung nicht schlecht - auch wenn sie etwas langweilig war. Aber der Schreibstil konnte mich auf keinen Fall überzeugen den ich konnte mich mit ihm einfach nicht anfreunden, auch wenn ich es nicht schlecht fand wie sie alles beschrieben hat.







Ich gebe dem Buch 2/5 Sterne, den es war zwar nicht ganz schlecht aber ich fand es echt langweilig einfach nur.



★★☆☆☆

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Stef-von-BookieDreams Stef-von-BookieDreams

Veröffentlicht am 16.12.2017

Auf nach Venedig!

"Du bist aus einem bestimmten Grund hier."

Klappentext

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in ... …mehr

"Du bist aus einem bestimmten Grund hier."

Klappentext

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gutaussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen...

Erster Satz

Zuerst das Wichtigste: Mein Name ist Anna.

Meinung

Seit ich das Ende gelesen habe, zerbreche ich mir den Kopf, warum ich nicht eher auf diese Reihe gestoßen bin! Ich bin hin und weg! Zeitenzauber – Die magische Gondel ist ein äußerst witziger, liebenswerter Roman, der richtig Lust aufs Reisen macht. Versteht mich nicht falsch, ich fliege gern in den Urlaub, nur hatte ich bis jetzt Venedig nicht wirklich auf dem Schirm. Nach dem Roman, ja wirklich, würde ich mir am liebsten alle Plätze ansehen, wo Anna ihr Unwesen getrieben hat.

Klar spielt der Hauptteil des Romans um 1499 in Venedig, und da war es sehr dreckig und und schlammig und man konnte nur mit einem Tuch vor dem Gesicht in die Öffentlichkeit... aber ja, genau das ist es, was ich an diesem Roman so liebe, diese Geschichte!

Anna ist nicht unbedingt die allwissende Person, sodass wir als Leser alles wunderbar auf eine einfache Art und Weise erklärt bekommen. Sogar ich als miserable Geschichtsexpertin habe mir dadurch Fakten gemerkt, die ich eigentlich als langweilig empfunden hätte, wäre der Roman nicht so mitreißend gewesen. Meine ich. Bin ich mir ziemlich sicher.

Dennoch ist der Roman alles andere als eine Aufreihung von geschichtlichen Fakten, immerhin heißt es hier Good Guys vs. Bad Guys, mit allem Drum und Dran... Verschwörungen, Messerkämpfe, Intrigen, Verrat, Gift und mittendrin dieses herzallerliebste Mädchen, das einem mit Miss Undercover und Greys Anatomy zum Lachen bringt.

Ich freue mich jetzt schon, sie wiederzusehen! Noch dazu ist Eva Völler eine deutsche Autorin und schon allein das muss hier extra erwähnt werden. Warum zum Teufel kannte ich sie schon nicht eher? Das macht mich echt fertig...

Fazit

Wunderbarer Zeitreise-Roman mit viel Witz und Charme. Ab nach Venedig!

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Autorin

Eva Völler

Eva Völler - Autor
© Olivier Favre

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

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