Zeitenzauber
 - Eva Völler - Taschenbuch

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8,00

inkl. MwSt.

Baumhaus Verlag
Taschenbuch
Jugendbücher
336 Seiten
ISBN: 978-3-8432-1070-6
Ersterscheinung: 14.02.2014

Zeitenzauber

Die magische Gondel

(33)

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...

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Rezensionen aus der Lesejury (33)

geschichtentraeumerin geschichtentraeumerin

Veröffentlicht am 20.05.2018

Verzaubernd

Diese Woche über habe ich, während ich auf Reisen war, das Hörbuch auf Spotify zu „Zeitenzauber – Die magische Gondel“ von Eva Völler gehört, der Reihenauftakt dieser Zeitreisentrilogie. Das Hörbuch wird ... …mehr

Diese Woche über habe ich, während ich auf Reisen war, das Hörbuch auf Spotify zu „Zeitenzauber – Die magische Gondel“ von Eva Völler gehört, der Reihenauftakt dieser Zeitreisentrilogie. Das Hörbuch wird gelesen von Annina Braunmiller und ist bei Lübbe Audio erschienen.

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen - und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen…

Insgesamt war dies das zweite richtige Hörbuch für mich. Was im Gegensatz zum Lesen hier sehr entscheidend ist, ist natürlich die Stimme des Lesers. Annina Braunmillers Stimme sollte bestimmt jedem etwas sagen, da sie z.B. die Synchronsprecherin von Bella aus der Twilight-Saga ist. Meiner Meinung nach passt sie perfekt zu der Rolle der Anna, aus deren Sicht der Roman geschrieben wurde. Wie auch schon bei Twilight lässt sich Annina Braunmillers Stimme als sehr ruhig einstufen und klingt dabei auch immer sehr süß, unschuldig und jung. Da diese Attribute auf die Hauptperson Anna zutreffen, konnte man sich immer vorstellen, dass dort wirklich Anna zu einem spricht. Die verschiedenen Charaktere des Buchs – wovon es sehr viele gibt – werden entsprechend unterschiedlich gelesen, sodass der Zuhörer gut raushören kann, ob wörtliche Rede auftritt und welche Figur gerade spricht. Insgesamt kreiert die Leserstimme eine angenehme Atmosphäre, da sehr ruhig vorgelesen wird.
Wer die Edelsteintrilogie geliebt hat, wird vermutlich auch hier begeistert sein. Wie dort geht es hier um Zeitreisen, thematisiert wird Venedig um 1500. Obwohl ich noch nie in Venedig war und mich schon gar nicht mit der Geschichte dieser Stadt auskenne, habe ich alles, was Anna dort erlebt habe, bildlich vor Augen. Die Beschreibungen der Umgebungen machen Lust, auch mal nach Venedig zu reisen. Neben der eigentlichen Handlung lässt Eva Völler scheinbar unbemerkt auch eine ganze Reihe von Fakten und Informationen über das alte Venedig einfließen, sehr interessant.
Abgesehen von der erwähnten Edelsteintrilogie habe ich zuvor noch keine weitere überzeugende Zeitreisegeschichte gelesen. Dies hat sich mit „Zeitenzauber“ nun aber geändert, denn die Mischung aus aufkeimender Liebe zwischen Anna und dem „unglaublich gut aussehenden jungen Mann“ namens Sebastiano, einer gehörigen Portion Spannung wegen einer Aufgabe, die über Leben und Tod entscheidet und dem Urlaub in der Vergangenheit ist für fast Jedermann geschaffen.
Bezüglich der Charaktere kann ich nur sagen, dass mit Anna eine großartige Hauptperson geschaffen wurde. Ich persönlich habe mich oft so gefühlt, als wäre sie meine Freundin und würde mir ihre Geschichte erzählen. Vielleicht, weil sie in meinem Alter ist, vielleicht aber auch wegen ihrer unperfekten aufmüpfigen, aber doch unglaublich mutigen und witzigen Art ist sie mir sehr ans Herz gewachsen. Auch Sebastiano wird nicht durchweg positiv charakterisiert; mehr als einmal ärgert sich Anna über ihn.
Alles in allem treten in diesem Reihenauftakt bereits sehr, sehr viele Nebencharaktere auf. Neben einigen Figuren aus der Gegenwart kommen etliche weitere in der Vergangenheit vor. Wenn man – so wie ich – zum Hörbuch greift, dann muss man aus meiner Sicht immer einigermaßen konzentriert dabei sein, wenn man zwischen Clarissa, Mathilda, den Malipieros, Marietta, Bart etc. noch den Überblick behalten möchte.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich verzaubert von diesem zauberhaften „Zeitenzauber“-Auftakt bin (kleiner Wortwitz, haha). Die malerische Kulisse Venedigs, die humorvolle, mutige Hauptperson und die Zeitreisemission haben mich in ihren Bann gezogen und ich freue mich sehr auf Teil 2!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Eves-bookish-wonderland Eves-bookish-wonderland

Veröffentlicht am 15.03.2018

Schöne Fanatsygeschichte

Ich bin prinzipiell ein Fan von Zeitreisegeschichten und ich habe so viel gutes über Zeitenzauber gehört, dass ich es einfach endlich lesen musste. Vor allem jetzt, da die nächste Reihe von Eva Völler ... …mehr

Ich bin prinzipiell ein Fan von Zeitreisegeschichten und ich habe so viel gutes über Zeitenzauber gehört, dass ich es einfach endlich lesen musste. Vor allem jetzt, da die nächste Reihe von Eva Völler ja gerade auf den Markt kommt und ich mir dachte, dass es dann jetzt an der Zeit ist, dieser Trilogie endlich eine Chance zu geben.
Das Cover finde ich wirklich unfassbar hübsch, da es so schön mystisch aussieht und ich Gondeln sowieso ziemlich hübsch finde. Auch das dass Buch illustriert ist, hat mich sehr angesprochen.
Die Handlung fängt wirklich toll an, mit einem Brief aus dem Jahr 1499, der sehr geheimnissvoll wirkt und viele Fragen aufkommen lässt.
Wir befinden uns in Venedig und begleiten unsere Protagonistin Anna in ihren Sommerferien. Sehr schnell kommen wir zu dem Punkt, in dem Anna in der Zeit reist und sich plötzlich im Jahr 1499 in Venedig wiederfindet. Sie weiß anfangs natürlich gar nicht, wie ihr geschieht und es kommen allerhand Probleme auf sie zu.
Die Geschichte war wirklich sehr schön geschrieben und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass man anhand der Sprache unserer Nebenfiguren wirklich das Gefühl bekommen hat, dass wir uns im Jahr 1499 befinden. Generell hatte das ganze Buch eine unheimlich schöne Atmosphäre und hat in mir die Lust geweckt, irgendwann einmal nach Venedig zu reisen.
Ich konnte mir die ganze beschriebene Umgebung sehr deutlich vorstellen, da sie sehr ausführlich aber nicht zu intensiv beschrieben wurde.
Es gab sehr viele spannende Momente, in denen man mit Anna und Sebastiano, den wir relativ früh in der Handlung kennen lernen, da Anna mit ihm durch die Zeit reist, mitfiebert. Die Geschichte wird durch Kämpfe, die aber keineswegs zu brutal sind, und allerlei Geheimnisse richtig spannend. Aber auch das ganze Setting und die Frage, wie Anna denn wieder zurück in ihre Zeit kommt, verleihen dem Buch die passende aufregende Stimmung voller Magie. Anna muss schnell feststellen, dass sie in der Vergangenheit nicht einfach sprechen kann, wie sie es sonst gewohnt ist und das sich Wörter wie "iPod" plötzlich von allein verändern. Warum das so ist, müsst ihr natürlich selbst herausfinden. Mir hat dieser Aspekt wirklich sehr gefallen, da er mich einige Male zum Schmunzeln gebracht hat.
Anna findet auf ihrer Reise nicht nur gute Freunde wie Clarissa, die bereits seit 5 Jahren in der Vergangenheit festsitzt, sie muss auch feststellen, dass sie Feinde hat und um ihr Leben kämpfen muss.
Die ganzen Charaktere sind sehr toll ausgearbeitet und man lernt schnell einige davon zu lieben und andere widerrum zu verabscheuen. Die Geschichte ist gespikt mit viel Humor, Magie und Spannung, was mir rundum gut gefallen hat.

Fazit:

Ich habe beim Lesen schon ein wenig gespürt, das die Zielgruppe dieser Trilogie eher jüngere Leser sind, dennoch hatte ich sehr viel Spaß und konnte mich richtig in das Geschehen hineindenken und auch Venedig hat sich ein Stück näher angefühlt. Der Schreibstil macht es sehr leicht, dass Buch schnell zu lesen. Durch den Wechsel von leichtem Humor und die kleine, aber süße Liebesgeschichte, die sich langsam angebahnt hat und auch durch die Spannung, habe ich das Buch sehr genossen. An manchen Stellen hätte es meiner Meinung nach ein bisschen schneller gehen können aber ansonsten habe ich nichts auszusetzen. Gerade der Aspekt mit Annas "Sprachproblemen" hat mir wahnsinnig gut gefallen und es war ein toller Auftakt.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht und gebe dem Ganzen 4 von 5 Sternen, da noch ein bisschen Luft nach oben ist, die bestimmt im nächsten Band genutzt wird.

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Luviarda Luviarda

Veröffentlicht am 09.03.2018

Sehr gelungen! Tolle Geschichte!

Der erste Band der Zeitenzauber Trilogie. Ich fand die Geschichte wirklich super spannend und interessant. Ich habe Anna unglaublich gerne durch Ihre Zeit in Venedig begleitet. Das Buch enthält alles was ... …mehr

Der erste Band der Zeitenzauber Trilogie. Ich fand die Geschichte wirklich super spannend und interessant. Ich habe Anna unglaublich gerne durch Ihre Zeit in Venedig begleitet. Das Buch enthält alles was man braucht und ich freue mich auf den zweiten Band.

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jeneza jeneza

Veröffentlicht am 25.02.2018

Schöner Jugendroman ohne spannende Wendungen

„Zeitenzauber – Die magische Gondel“ ist ein Jugendroman von Eva Völler ist am 19.08.2011 im Baumhaus Verlag erschienen. Es ist der erste von bisher drei Teilen der Zeitenzauber-Reihe und hat 333 Seiten.

Venedig ... …mehr

„Zeitenzauber – Die magische Gondel“ ist ein Jugendroman von Eva Völler ist am 19.08.2011 im Baumhaus Verlag erschienen. Es ist der erste von bisher drei Teilen der Zeitenzauber-Reihe und hat 333 Seiten.

Venedig 2009. Die 17-jährige Anna verbringt ihre Ferien mit ihren Eltern in Venedig. Als sie eines Tages durch Zufall in einer roten Gondel landet, wacht sie nachts, nackt und in einer Gasse wieder auf. Alles und jeder sieht auf einmal anders aus. Sie ist zwar noch in Venedig, jedoch im Jahr 1499. Der Einzige, der sie zurück in ihre Zeit bringen kann, ist der mürrische und verschlossene Sebastiano. Zeitreisen funktionieren jedoch nur in bestimmten Zeitfenstern, weswegen Anna sich mit ihrem Leben im 15. Jahrhundert vorerst arrangieren muss. Doch nachdem die Rückreise beim ersten Versuch nicht funktioniert, erkennt Sebastiano, dass es doch kein Zufall war, dass Anna in der roten Gondel saß und so schnell kommt sie von Venedig im Jahre 1499 und auch nicht Sebastiano los.

Meinung

Zu Beginn bin ich mit den Charakteren nicht sehr warm geworden. Sebastiano war sehr kühl und hat kaum etwas zu sagen gehabt. Anna war recht naiv, dachte immer an das Gute in den anderen und dass sie sofort wieder nach Hause käme. Auch wenn ich im Laufe der Geschichte die Charaktere sympathischer fand, fehlte mir hier die Tiefe. Für mich kamen einige Wendungen und Enthüllungen sehr plötzlich, ohne die Handlung dahingehend aufzubauen. Außerdem gab es keine überraschenden Wendungen oder Ereignisse, was mich normalerweise nicht unbedingt stört, hier aber so plötzlich kam, dass es mich doch gestört hat. Hier konnte mich das Buch nicht unbedingt fesseln.
Es gibt keine nummerierten Kapitel, sie sind eher durch kleine Symbole voneinander abgegrenzt. Diese Kapitel sind kurz und lassen sich, auch vom Schreibstil her, schnell lesen. Ganz toll gefällt mir, wie immer wieder die Geschichte von Venedig eingebaut wird, was nicht zu übertrieben lange beschrieben wird. Durch Annas Reise bekommt man einen kleinen Einblick in die Vergangenheit und das Leben der Menschen von vor über 500 Jahren.
Das Cover hat die rote Gondel im Mittelpunkt. Es zeigt ein Mädchen bei Nacht auf eben dieser Gondel. Der Vollmond nimmt einen großen Teil des Covers ein, welches in dunkelblau sowohl eine düstere, als auch magische Atmosphäre schafft.

Fazit

3 Sterne. Der Young Adult Roman war angenehm und schön zu lesen, aber mehr auch nicht. Mir fehlte Tiefe bei den Charakteren und in der Handlung, hatte dennoch eine schöne Atmosphäre.

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giselasleselust giselasleselust

Veröffentlicht am 20.02.2018

Die magische Gondel

Die magische Gondel.
Anna ist eine sehr humorvolle 17-jährige. Sie erlebt ein Abenteuer, wie es nur bei Zeitreisen möglich ist. Ihre Eltern fand ich sehr speziell. Aber auf eine liebenswerte Art. Ihr Vater ... …mehr

Die magische Gondel.
Anna ist eine sehr humorvolle 17-jährige. Sie erlebt ein Abenteuer, wie es nur bei Zeitreisen möglich ist. Ihre Eltern fand ich sehr speziell. Aber auf eine liebenswerte Art. Ihr Vater ist beruflich in Venedig. Ihre Mutter hat ihn sehr gerne begleitet.
Dachte Anna, dies würde ein langweiliger Urlaub werden, so wurde sie schnell eines besseren belehrt.
Bei einer historischen Bootsparade fällt sie in das brackige Wasser. Der unheimlich attraktive Sebastiano zieht sie aus dem Canal Grande, hinein in eine rote Gondel. Komisch, eigentlich gibt es gar keine roten Gondeln.
Ein gleißendes Licht und ein großer Knall befördern Anna vom Jahr 2009 ins Mittelalter 1499.
Anna denkt erst einmal, dass sämtliche Menschen kostümiert sind. Aber, warum gibt es keine Straßenlaternen mehr? Wo sind die Motorboote? Ja, und wo sind ihre Eltern geblieben? Kann es sein, dass den Menschen auf einmal das Deo ausgegangen ist? Warum ist sie im Mittelalter gelandet? Das kann doch nur ein Versehen sein. Nein, Anne! Das hat seinen Grund.

Mir hat der lockere Schreibstil außerordentlich gut gefallen. Der Wortwitz von Anna ist einfach nur köstlich. Die hübsche Anna hat so ihre Schwächen. Mit Zahlen kann sie nichts anfangen. Gerade ihre Defizite machen sie so unheimlich sympathisch. Auch der smarte Sebastiano punktet mit seiner humorvollen, geheimnisvollen Art.
Muss ich erwähnen, dass die Beiden sich ineinander verlieben? Muss ich darüber schreiben, dass das sehr sehr schwierig für die Beiden wird? Wohl kaum. Fast jeder von uns kann sich denken, dass Zeitreisen, und ihre damit verbundenen Probleme, nicht alltäglich sind.
Besonders gut hat mir die Schilderung der damaligen Zeit gefallen. Ob Venedig 2009 oder 1499, ich hatte das Gefühl, selber in Venedig zu sein.
Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet. Anne schließt Freundschaften. Anne lernt bösartige Menschen kennen. Anne hat eine Mission zu erfüllen. Davon weiß sie erst mal nichts. Aber, ihr geht ein Licht nach dem anderen auf. Kein elektrisches, wohl gemerkt!
Diese Geschichte hat nur zwei Dinge mit der Edelsteintrilogie gemeinsam: Eine Zeitreise und die Liebe. Ansonsten handelt es sich um zwei grundverschiedene Geschichten.
Abenteuer, Humor und sehr liebenswerte Protagonisten haben mir schöne Lesestunden beschert. Geschichten, in denen Zeitreisen vorkommen, liebe ich sehr.
Das Mittelalter wird sehr gut beschrieben. Die Geschichte wir aus der Sicht von Anna erzählt. Sie ist keine Sekunde langweilig. Besonders gut gefiel mir, dass man als Leser nie wusste, wem Anna trauen darf. Nichts ist so wie es scheint.
Ich muss immer wieder erwähnen, wie lustig ich Anna in dieser Geschichte fand.
Besonders als es um das Golfen ging. Merke: Handicap ist nicht gleich eine Behinderung. Ein Golfwägelchen ersetzt noch lange keinen Rollator. Warum ich das jetzt anspreche? Lest es selber! Ihr werdet es nicht bereuen.

Ich empfehle die magische Gondel jedem, der Zeitreisen liebt. Der sein Deo wieder schätzen lernen will. Der feststellen möchte, dass man sich auch in einem Freudenhaus wohl fühlen kann. Der eine Zeit lang auf sein Handy verzichten möchte. (Ich weiß. das will kaum einer!)

Unbedingt lesen! Danke Eva Völler.

>>Meine Mutter war zwar nicht tot, aber auch nicht geboren. Noch lange nicht.<< (34% auf dem Reader)

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Autorin

Eva Völler

Eva Völler - Autor
© Olivier Favre

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

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