Zeitenzauber
 - Eva Völler - Taschenbuch

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8,00

inkl. MwSt.

Baumhaus Verlag
Taschenbuch
Erzählendes Jugendbuch
336 Seiten
ISBN: 978-3-8432-1070-6
Ersterscheinung: 14.02.2014

Zeitenzauber

Die magische Gondel
Mit Illustrationen von Tina Dreher

(42)

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...

Rezensionen aus der Lesejury (42)

buecher-traeumerin_ buecher-traeumerin_

Veröffentlicht am 16.10.2018

Rezension zu Zeitenzauber 1 von Eva Völler

Meine eigene Meinung:
Das Buch stand lange Zeit auf meiner Wunschliste, wurde dann gestrichen und vergessen. Ich bin doch jetzt sehr froh es mir doch noch gekauft zuhaben, denn es ist wirklich eine zauberhafte ... …mehr

Meine eigene Meinung:
Das Buch stand lange Zeit auf meiner Wunschliste, wurde dann gestrichen und vergessen. Ich bin doch jetzt sehr froh es mir doch noch gekauft zuhaben, denn es ist wirklich eine zauberhafte Story. Fangen wir mal beim Cover an, ist es nicht zeitreiserisch? <gibt es das Wort überhaupt? Naja ich finde es passt jedenfalls perfekt als Beschreibung. Bis auf die Frau in der Gondel passt meiner Meinung nicht so. Der Schreibstil war klasse richtig schön flüssig und schnell zu lesen. Die Protagonisten Anna war mir auch von Anfang an sympathisch, sie ist ein Museums- und Geschichtenmuffel wie ich. Bis sie mystischer Weise in der roten Gondel eines Abends wieder aufwacht. Eva Völler zaubert eine hinreißende wunderbare Kulisse in Venedig, super zum träumen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Ich freue mich schon auf weiter Zeitreise Geschichten von Eva Völler mit Anna.

Fazit
Ein tolles romantisches wie spannendes Buch. Unbedingt lesen! Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne⭐

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diebuchrezension diebuchrezension

Veröffentlicht am 08.10.2018

Sehr schönes Zeitreisebuch!

Das Buch

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz ... …mehr

Das Buch

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...


Die Reihe

Dieses Buch ist der Auftakt einer Reihe. In folgender Reihenfolge könnt ihr die Bücher gut lesen:

Band 1: Die magische Gondel
Band 2: Die goldene Brücke
Band 3: Das verborgene Tor


Cover und Titel:

Mir hat das Cover sehr gut gefallen. Es wirkt ein wenig magisch und zauberhaft romantisch. Es spiegelt den Titel und auch den Inhalt des Buches sehr gut wieder. 

Fazit:

Mit "Zeitenzauber - Die magische Gondel" hat Eva Völler den Grundstein einer zauberhaften Reihe gelegt. Der Leser wird in das Venedig des 15. Jahrhunderts entführt. Anna ist 17 und eigentlich eine typische Jugendliche, die ohne ihr Handy, ihren neuen iPod und ihre Freundinnen nicht leben kann. Schule und vor allem die Vergangenheit, von der ihr Vater ihr öfters erzählt, da er Archäologe ist, interessieren sie nicht die Bohne. Doch dann wird sie unglücklicherweise in das Venedig des 15. Jahrhunderts geschickt. Wie kann sie nur zurück in ihre Zeit gelangen? Wird ihr Sebastiano helfen können? 

Eva Völlers Schreibstil ist sehr angenehm, leicht und wirklich fesselnd. Von der ersten Seite an konnte ich nicht aufhören zu lesen. Durch die sprachliche Gestaltung hat Eva Völler einen Roman erschaffen, der viele romantische Züge, aber auch einige historische Gegebenheiten, beinhaltet. Sehr toll fand ich es, dass hier ein großes Fokus auf die Kommunikation gelegt wird und das bestimmte Wörter, die es in der heutigen Zeit gibt, noch nicht im 15. Jahrhundert gegeben hat.

Mir gefiel Anna als Hauptcharakter sehr gut. Sie ist eigentlich ein klassischer Teenager, wenn man sie mit ihren 17 Jahren tatsächlich noch als Teenager bezeichnen kann. Sie nörgelt und ist mehr mit ihrer Freundin und deren Problemen beschäftigt, als mit ihrer Familie. Als sie in der Vergangenheit landet, muss sie sich aber tatsächlich auch mit sich selbter auseinandersetzen und ihre Prioritäten überdenken. Ich finde, dass Sebastiano schwer einzuschätzen war. Irgendwie war er gar nicht richtig greifbar. Er war zwar da, aber auch schon wieder weg. Er personifizierte für mich das Zeitreisen, denn er war genau so wenig zu fassen, wie seine Zeitreisen. Ich hoffe, dass ich Sebastiano im nächsten Band noch etwas näher kennenlerne. 

Ich hatt ein paar Probleme mit dem Ende. Einige Passagen waren für mich nicht so ganz schlüssig. Da hätte ich mir tatsächlich noch mehr Infos bzw. mehr Erklärungen gewünscht. Auch die Beziehung zwischen Anna und Sebastiano hätte für meinen Geschmack noch ein wenig weiter ausgebaut werden dürfen. Aber bei beiden Kritikpunkten hoffe ich tatsächlich auf den nächsten Band. 

Zusammenfassend ist das Buch gut, aber eben noch nicht perfekt. Dennoch hat mich die Geschichte und die Idee die dahintersteckt begeistert und ich werde sicherlich auch die nächsten beiden Bände lesen. Schon jetzt freue ich mich nämlich darauf zu erfahren, wie es mit Anna und Sebastiano und ihren Zeitreisen weitergeht.

https://diebuchrezension.de/#/books/book/220

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Buechergarten Buechergarten

Veröffentlicht am 11.09.2018

Alles beginnt mit einer Katzenmaske...

*INHALT:*
Venedig 2009: Durch die Berufung ihres Vaters als Archäologe verbringt die 17jährige Anna ihre Sommerferien zusammen mit ihren Eltern in Venedig. Auf einem ihrer Streifzüge durch die Stadt bemerkt ... …mehr

*INHALT:*
Venedig 2009: Durch die Berufung ihres Vaters als Archäologe verbringt die 17jährige Anna ihre Sommerferien zusammen mit ihren Eltern in Venedig. Auf einem ihrer Streifzüge durch die Stadt bemerkt sie zu ihrer Verwunderung eine rote Gondel. Sollten diese besonderen Boote in den Wasserstraßen der Stadt nicht alle schwarz sein? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht wird sie durch das Gedränge in den Kanal vor ihr gestoßen und von einem gutaussehenden Jungen in eben DIE rote Gondel gezogen. Doch noch bevor Anna der peinlichen Situation entfliehen, oder genauer darüber nachdenken kann, beginnt die Luft zu flimmern und die ihr bekannte Welt verschwimmt vor ihren Augen…

*EIGENE MEINUNG:*
Klar, dass bei diesem Reihenstart das Cover Erwähnung finden wird. Jedes der drei Einzelteile dieser Trilogie ist in einer Grundfarbe gehalten, hier also in Blau. Im Mittelpunkt steht Anna in ihrem hellblauen Kleid. Sie trägt eine Laterne und steht Ausschau haltend und mit wehenden Locken in der besagten roten Gondel. Im Hintergrund sind bedeutungsschwanger ein riesiger Vollmond und die Kulisse von Venedig zu sehen. Umgeben wir dieses Bild von einem historisch anmutenden Zifferblatt und goldenen Sternen. Die weiteren beiden Teile sind dann in Rot bzw. Grün gehalten und wechseln jeweils nur die Szene die sich in der Mitte darstellt. So passen sie im Regal wunderbar zusammen!
Die Zeitenzauber-Trilogie ist nach diesen drei Bänden abgeschlossen, allerdings sollte erwähnt werden, dass mittlerweile die weiterführende Time School-Trilogie gestartet ist.

Die Geschichte ist wohl vor allem für jüngere Leserinnen gedacht, konnte aber auch mich durchaus noch begeistern. Anna ist ein sympathischer Charakter, mutig und nicht duckmäuserisch. Zu Beginn wirkt sie klar etwas naiv, aber sie wächst an ihren Aufgaben! Auch Sebastiano entwickelt sich gut, nachdem ich ihn am Anfang für seine magere Informationsweitergabe hätte würgen können. ;) Die vielen Nebencharaktere bereichern die Erzählung sehr und halten sie spannend, da erst nach und nach einige Hintergründe klar werden. Es bleiben aber auch genug Fragen für den Anschlussteil! Weiter ist etwas Humor und natürlich eine feine Liebesgeschichte mit an Bord, die jedoch nicht zu aufdringlich ist. Im Mittelpunkt steht das Thema „Zeitreisen“, verknüpft mit spannenden Ereignissen und Aufgaben, die die Protagonisten meistern müssen. Hier muss man keine Angst vor einem „Edelstein-Trilogie“-Abklatsch haben. Zeitenzauber hat hier durchaus eine ganz eigene Idee und kann für mich auch mit Venedig, als Handlungsort, punkten! Dort befinden wir uns im Jahr 1499 und lernen auch historisch gesehen (es gibt teilweise sogar Fußnoten) durchaus dazu. Gerade die Lebensumstände stehen im Mittelpunkt, wenn die Handlung langsamer voran schreitet. Die Atmosphäre war für mich toll und absolut realistisch ausgestaltet!

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Erwähnungen wie „Schüler-VZ“ machen den Roman für seine Zeit authentisch, allerdings wirkt es mittlerweile etwas unmodern. Für den nächsten Band erhoffe ich mir noch etwas mehr Tiefgang und weitere Informationen. Dieser spielt bereits 1,5 Jahre in der Zukunft, was mich besonders in Bezug auf die Liebesbeziehung (die dann wohl nicht mehr zu kindlich sein wird) und das Erwachsenwerden der Protagonisten freut! Die Idee der Zeitreisen kann noch um einiges ausgebaut werden und interessante Details für ein rundes Bild liefern.

*FAZIT:*
Ein schöner Zeitreiseroman für Jugendliche in der wundervollen Kulisse von Venedig. Die Charaktere sind gut ausgestaltet und es gibt Humor, Spannung, einen fiesen Gegenspieler, Geheimnisse, viele historische Details und natürlich eine feine Liebesgeschichte.

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myfriendsarefiction myfriendsarefiction

Veröffentlicht am 23.08.2018

Ein toller Reiseführer durch Venedig um 1499 ❤

Beschreibung:

Anna verbringt ihre Sommerferien mit ihren Eltern in Venedig, ist jedoch zu sehr mit der Technik des 21. Jahrhunderts beschäftigt, als ihren Eltern zuzuhören. Doch dann geschieht das Unmögliche. ... …mehr

Beschreibung:

Anna verbringt ihre Sommerferien mit ihren Eltern in Venedig, ist jedoch zu sehr mit der Technik des 21. Jahrhunderts beschäftigt, als ihren Eltern zuzuhören. Doch dann geschieht das Unmögliche. Anna landet nach ihrem Sturz ins Wasser in einer roten Gondel, die sie ins Venedig von 1499 bringt und somit ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt.

Die Thematik der Zeitreise fasziniert mich schon von jeher, deshalb war dieses Buch für mich ein Muss. Ebenso gefiel mir die Idee, ins Venedig von 1499 zu reisen, weshalb ich sofort nach dem Kauf des Buches in die Geschichte eintauchte.

Die Spannung in dieser Geschichte war im oberen Bereich, denn Anna stolperte irgendwie von einer Katastrophe, so dass ich immer mitfieberte und hoffte, dass sie aus dieser brenzligen Situation wieder herauskäme. Allerdings war das meistens einfach gelöst. Ich hätte mir da mehr Spannung und mehr Action erhofft.

Die Liebesbeziehung zwischen Anna und Sebastiano kam mir irgendwie zu plötzlich. Ich habe zwar Annas Schwärmerei für Sebastiano vom ersten Augenblick ihrer Begegnung an mitbekommen. Doch von Sebastiano kam rein gar nichts. Entweder war er verschwunden, mit der heißen Marietta zusammen, war irgendwie pampig zu Anna oder wollte sie zurück nach Hause bringen, was zu seiner Pflicht gehörte. Ich spürte da gar keine Anziehung zwischen den beiden. Zumindest nicht bis Sebastiano im Fieber lag. Ich dachte, dass er nach seiner Genesung plötzlich umschwenken würde und behaupte, es wäre nur im Fieber gewesen. Aber dem war zum Glück nicht so. Dennoch hatte ich nicht das tiefe Gefühl gehabt, dass da zwischen Anna und Sebastiano irgendetwas lief. Hier hätte ich mir Sätze wie „Er warf mir heiße Blicke zu.“ oder „Er beobachtete mich aus seinen Augenwinkeln.“ oder dergleichen gewünscht. Aber da war rein gar nichts. Deshalb war ich sehr überrascht, als er plötzlich auch Gefühle für die Hauptprotagonistin hegte und ich fragte mich ernsthaft seit wann das so war und wie das überhaupt kam. Liebe auf den ersten Blick??? Das empfand ich anfangs als wenig glaubwürdig. Dies änderte sich jedoch mit Sebastianos Rückkehr ins Jahr 1499 als sie sich wiederfanden.

Der Schluss gefiel mir gut, denn er ließ keine Fragen offen über die ich mir wahrscheinlich den Kopf zerbrochen hätte. Es gab keinen direkten Cliffhanger, das Buch ist in sich abgeschlossen und kann als Einzelband gelesen werden. Ich fand es gut, dass für jeden (noch so kleinen Neben-)Charakter eine Lösung gefunden wurde, die mich als Leser im Großen und Ganzen zufriedenstellte. Ich fand zwar schade, dass Matthias nicht das wurde, was er wirklich erhofft hatte, aber diese Lösung hatte auch etwas Positives.

Der Schreibstil war wunderbar leicht und flüssig und gespickt mit einem Hauch Humor, der mir sehr gut gefiel und mich ein ums andere Mal zum Schmunzeln brachte, da es in der Ich-Perspektive aus Sicht von Anna geschrieben wurde. So konnte ich mich von Anfang an auch gleich gut in die Geschichte hineinversetzen und ins Venedig des Jahres 1499 abtauchen. Auch gab es einige überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte. Besonders aber gefielen mir die Beschreibungen Venedigs im Jahr 1499. Ich konnte mir alles dank der detailreichen Erläuterungen sehr gut vorstellen, angefangen von den Gebäuden, Kleidungsstücken bis hin zu den widerwärtigen Gerüchen, wobei ich bei letzterem froh bin, dass es weder Geruchsfernsehen noch Geruchsbücher gibt *g* Selbst wie ein Gebäude in der Lagune erbaut wird, wurde super erklärt und damit eine meiner Fragen beantwortet, wie Häuser gebaut werden. Man erfuhr aber auch so einiges über Heilkräuter und Wundheilung vor 500 Jahren, was mich begeisterte. Hier wurde sehr gut recherchiert.

Auch gefielen mir die Charaktere. Anna war gut durchdacht und mutig, hatte einen tollen Humor, ich konnte in ihren Kopf und ihr Gefühlsleben kucken und ich lernte einiges über sie und auch die Autorin (besonders über ihre Lieblingsfernsehserien). Ich mochte Anna und ihre Denkweise sehr. Matthias mochte ich auch sehr gern und hätte mir ein anderes Schicksal für ihn erhofft. Mir gefiel die Freundschaft zwischen Anna und Matthias/Matteo sehr. Schade, dass sie nur kurzflächig auftrat.

Anna hatte die Tiefe, die ich bei einigen anderen Charakteren leider vermisste. Ich hätte z. B. gern viel mehr über Sebastiano erfahren und über Clarissa und verstehe noch immer nicht den Sinneswandel von Dorothea. Wieso war sie am Ende plötzlich wie ausgewechselt? Was führte sie auf diesen Weg? Irgendwie fehlt mir hierfür noch die wirkliche Erklärung, denn mit „Sie hatte sich in den falschen Mann verliebt.“ Reicht mir dafür nicht. Die Eigenschaften wurden zwar gut beschrieben, aber es fehlte mir an richtiger Tiefe, wie es eben bei Anna der Fall war. In sie konnte ich mich am Besten hineinversetzen.

Das Cover ist wunderbar verspielt. Es zeigt eine rote Gondel, die bei Vollmond durch die Kanäle Venedigs fährt. Auf diese Weise wird dem Betrachter schon ein wichtiger Hinweis gegeben, wie die Zeitreisen von Statten gehen.

Fazit:

Der Zeitreise-Roman „Die magische Gondel“ um Anna und Sebastiano ist eine gelungene Mischung aus Reiseführer, Geschichte, Fantasie, Freundschaft und Romanze und ein toller Auftakt der Trilogie von der ich mehr lesen werde. Man erhält als Leser einen wunderbaren Einblick in die Lagunenstadt Venedigs um 1499, was ein absolutes Muss für jeden Venedig-Fan ist, der mehr über diese Stadt samt ihrer majestätischen Gebäude, die Bauart und das Leben in der Vergangenheit erfahren möchte.

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Zeitreise in die Vergangenheit und ich mochte sie sehr gern. Deshalb vergebe ich gute 4 von 5 Punkten für „Zeitenzauber – Die magische Gondel“.

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BiancaTallerica BiancaTallerica

Veröffentlicht am 28.07.2018

Spannend, actiongeladen und mega witzig

Alleine dadurch, dass dieses Buch in Venedig spielt, ist es schon absolut wundervoll, aber es ist auch noch so schön geschrieben und die Geschichte stimmt ebenfalls, denn Anna und Sebastiano sind tolle ... …mehr

Alleine dadurch, dass dieses Buch in Venedig spielt, ist es schon absolut wundervoll, aber es ist auch noch so schön geschrieben und die Geschichte stimmt ebenfalls, denn Anna und Sebastiano sind tolle Charaktere. Wie Zeitreisen hier beschrieben und eingefädelt werden, finde ich auch sehr toll und ganz anders als in anderen Büchern dieser Art. Wirklich eine sehr schöne Unterhaltung für super Leseabende, -morgende und dazwischen natürlich auch.

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Autorin

Eva Völler

Eva Völler - Autor
© Olivier Favre

Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Richterin und Rechtsanwältin ihre Brötchen, bevor sie die Juristerei endgültig an den Nagel hängte. "Vom Bücherschreiben kriegt man einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht." Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.

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