Die Mirabeau-Morde
 - Robert de Paca - POD

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12,90

inkl. MwSt.

be-eBooks
Taschenbuch
Krimis
338 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7413-0154-4
Ersterscheinung: 27.11.2019

Die Mirabeau-Morde

Provence-Krimi

(9)

Auf Spurensuche in der geheimnisvollen Provence …
Ein einfacher Fall, gutes Essen und ein paar Tage Urlaub im sonnigen Südfrankreich: Das erhofft sich der Münchner Kommissar Stefan Eltjen. Er soll die Polizei in Aix-en-Provence bei den Ermittlungen zum Mord an einer deutschen Studentin unterstützen.
Doch die Sache wird komplizierter als gedacht: Das Opfer ist seltsam inszeniert, und der Mörder hat eine mysteriöse Botschaft auf provenzalisch hinterlassen. Bald tauchen weitere Leichen auf – Eltjen und seine französischen Kollegen stehen vor einem Rätsel.
Ein spannender und atmosphärischer Provence-Krimi von Robert de Paca!

Rezensionen aus der Lesejury (9)

Accilia Accilia

Veröffentlicht am 12.02.2020

Ein Provence-Krimi

Ich durfte von „Mirabeau- Morde“ ein Rezensionsexemplar des Verlages lesen und möchte mich dafür bedanken, meine Meinung zum Buch ist davon aber nicht beeinflusst worden. Bei Krimis bin ich generell vorsichtig, ... …mehr

Ich durfte von „Mirabeau- Morde“ ein Rezensionsexemplar des Verlages lesen und möchte mich dafür bedanken, meine Meinung zum Buch ist davon aber nicht beeinflusst worden. Bei Krimis bin ich generell vorsichtig, damit ich nicht aus Versehen zu viel verrate und anderen Lesern so den Spaß und vor allem die Spannung verderbe. Deswegen zitiere ich hier nur den Klappentext und gebe den Inhalt nicht in eigenen Worten wieder: „Ein einfacher Fall, gutes Essen und ein paar Tage Urlaub im sonnigen Südfrankreich: Das erhofft sich der Münchner Kommissar Stefan Eltjen. Er soll die Polizei in Aix-en-Provence bei den Ermittlungen zum Mord an einer deutschen Studentin unterstützen. Doch die Sache wird komplizierter als gedacht: Das Opfer ist seltsam inszeniert, und der Mörder hat eine mysteriöse Botschaft auf provenzalisch hinterlassen. Bald gibt es neue Tote mit weiteren Botschaften, die auf die Geschichte des Ortes verweisen. Eltjen und seine Kollegen, Commissaire Dubarry und die forsche, attraktive Ermittlerin Alis, stehen vor einem Rätsel. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als tief in der Vergangenheit zu wühlen - aber das Unrecht, das sie schließlich aufdecken, steht in keinem Geschichtsbuch...“ Die Mirabeau-Morde sind der Auftaktband einer neuen Krimi-Serie rund um die Kommissare Eltjen und Dunbarry und in der Werbung zum Buch steht: „Ein spannender und atmosphärischer Provence-Krimi von Robert de Paca!“, das kann ich so ehrlich gesagt nur unterschreiben. Die Atmosphäre der Provence wird so authentisch dargestellt, dass man sich selbst wie im Frankreich-Urlaub fühlt. Der Landschaft, die verschlafenen Dörfer, ihre Bewohner und die Geschichte sind sehr realistisch und informativ geschildert – man kann glatt was lernen. Auch den Personen wurde sehr viel Sorgfalt gewidmet und sie wirken sehr lebendig und authentisch auf mich. Und dann sind da natürlich noch die Morde, die Inszenierungen und die Jagd nach dem Täter. Es wird kontinuierlich Spannung aufgebaut und gipfelt in einem plausiblen Schluss. Auf die Lösung kommen unsere beiden Kommissare dank genauer Polizeiarbeit und detektivischen Spürsinn, was mir immer sehr gut gefällt – ich mag es gar nicht wenn der Täter so plötzlich aus dem Hut gezaubert wird.
Ich bin schon sehr gespannt welchen Fall die beiden als nächstes lösen.

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kindergartensylvi kindergartensylvi

Veröffentlicht am 09.02.2020

Spurensuche in der Provence...

Die Mirabeau- Morde von Robert de Paca
Ein einfacher Fall, gutes Essen und ein paar Tage Urlaub im sonnigen Südfrankreich: Das erhofft sich der Münchner Kommissar Stefan Eltjen. Er soll die Polizei in ... …mehr

Die Mirabeau- Morde von Robert de Paca
Ein einfacher Fall, gutes Essen und ein paar Tage Urlaub im sonnigen Südfrankreich: Das erhofft sich der Münchner Kommissar Stefan Eltjen. Er soll die Polizei in Aix-en-Provence bei den Ermittlungen zum Mord an einer deutschen Studentin unterstützen.
Doch die Sache wird komplizierter als gedacht: Das Opfer ist seltsam inszeniert, und der Mörder hat eine mysteriöse Botschaft auf provenzalisch hinterlassen. Bald gibt es neue Tote mit weiteren Botschaften, die auf die Geschichte des Ortes verweisen.
Eltjen und seine Kollegen, Commissaire Dubarry und die forsche, attraktive Ermittlerin Alis, stehen vor einem Rätsel. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als tief in der Vergangenheit zu wühlen - aber das Unrecht, das sie schließlich aufdecken, steht in keinem Geschichtsbuch …
Mein Fazit:
Den Leser erwartet ein packender, fesselnder Kriminalroman. Der Autor hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre in den kleinen französischen Dörfern der Provence eingefangen und so die Charaktere lebendig wirken zu lassen. Stefan und das französische Ermittler- Team fand ich von Anfang an sympathisch, da alle ruhig, gewissenhaft und überschaubar in alle Richtungen ermittelt. Jeder im Team kann sich auf den anderen verlassen und alle stehen hinter den beiden Kommissaren. Alis, eine junge Kriminalbeamtin des Teams ist zielstrebig, entdeckt ein wichtiges Detail und gerät in akute Gefahr. Spannend fand ich die wechselnde Perspektive beim Erzählen der Geschichte. Mal aus der Sicht der Ermittler, mal vom Mörder.
Aufmerksam hab ich alle Schritte bei den Mordermittlungen verfolgt. Der Schreibstil war sehr bewegend, authentisch und hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Das Ende war für mich überraschend, nachvollziehbar und extrem spannend.

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Bibliomarie Bibliomarie

Veröffentlicht am 14.01.2020

Botschaften eines Mörders

Einen Krimi der in Aix-en-Provence spielt mag ich mir nicht entgehen lassen. Die Stadt ist für mich eine der schönsten in der Provence. Das denkt sich auch Stefan Eltjen der im Rahmen von Kollegenhilfe ... …mehr

Einen Krimi der in Aix-en-Provence spielt mag ich mir nicht entgehen lassen. Die Stadt ist für mich eine der schönsten in der Provence. Das denkt sich auch Stefan Eltjen der im Rahmen von Kollegenhilfe für einige Tage nach Südfrankreich geschickt wird. Denn die tote junge Frau, die so seltsam ausgestellt in einem Waldstück gefunden wird ist eine deutsche Studentin.

Doch kam ist Eltjen angekommen, gibt es eine zweite Leiche. Wieder ist die Fundsituation besonders auffällig und den französischen Kommissaren und Eltjen ist bald klar, dass es sich um einen Serientäter handeln muss.

So weit, so gut, bzw spannend. Der Krimi punktet wirklich mit toller Atmosphäre, mir wurden die Straßen und Plätze von Aix sofort wieder lebendig. Auch der Plot mit einem wirklich sehr überraschenden und doch ganz schlüssigen Schluss hat mir gut gefallen. Eine große Rolle spielen alte, in provenzalischer Sprache gehaltene Texte, die der Täter bei den Toten platziert. So erfährt der Leser auch gleich ein wenig über die Geschichte der Sprache und der Provinz.

Ein wenig mehr Charme hatte ich mir von der Sprache versprochen, die kommt doch ein wenig dröge daher. Was mir zeitweilig sogar ein nervend auffiel, war der oft besserwisserische Ton Stefan Eltjens. Er klärt seine französischen Kollegen gern über Fallanalyse und Profiling auf. Vielleicht wollte der Autor damit als Gegenpart einen als typischen deutsch verrufenen Charakterzug schaffen. Der kumpelhafte und freundliche Luc Dubarry nimmt es aber durchaus freundlich auf und in Alis, einer jungen Polizistin findet Stefan eine attraktive Kollegin, so beginnt es gleich ein wenig zu knistern.

Ein netter Krimi mit Frankreich-Feeling, der sich allerdings nicht aus der Menge dieses Genre abhebt.

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leseratte1310 leseratte1310

Veröffentlicht am 05.01.2020

Ein interessanter Provence-Krimi

In der Provence wurde eine deutsche Studentin ermordet. Der Täter hat sein Opfer merkwürdig inszeniert und eine Nachricht hinterlassen, die teils auf Provenzalisch, teils auf Französisch geschrieben wurde. ... …mehr

In der Provence wurde eine deutsche Studentin ermordet. Der Täter hat sein Opfer merkwürdig inszeniert und eine Nachricht hinterlassen, die teils auf Provenzalisch, teils auf Französisch geschrieben wurde. Der Münchner Kommissar Stefan Eltjen wird von seinem Vorgesetzten nach Aix-en-Provence geschickt, um die Tote nach Deutschland zu bringen und die Akte möglichst schnell zu schließen. Eltjen wollte die paar Tage in vollen Zügen genießen, denn er hatte schon lange keinen Urlaub mehr gemacht. Doch schon bald gibt es weitere Tote und die Polizei unter Commissaire Luc Dubarry muss einsehen, dass er es mit einem Serientäter zu tun hat. Da kommt ihm die Hilfe seines Deutschen Kollegen gerade recht. Die Nachrichten, die der Täter hinterlassen hat, sind sehr kryptisch und die Polizei muss sich Hilfe suchen und weit in die Historie des Ortes eindringen.
Dies ist mein erster Krimi des Autors. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und der Kriminalfall sehr spannend. Die Provence-Atmosphäre ist sehr schön eingefangen und ich habe viel über die Geschichte von Aix-en-Provence erfahren. Allerdings waren mir einige Erklärungen zu detailliert, das hemmt ein wenig den Lesefluss.
Die Personen sind gut charakterisiert. Stefan Eltjen legt sich wohl gerne einmal mit seinem Chef an, den er als spießigen Bürokratenschädel betrachtet. Sein Chef ist froh, ihn für einige Tage los zu sein. Eltjen ist aber ein sympathischer Typ und ein fähiger Ermittler. Aber auch die Kollegen der französischen Polizei sind sympathisch und sie nehmen ihren deutschen Kollegen sofort freundlich auf. Obwohl die Anspannung beim Team deutlich zu spüren ist, weil die Zeit drängt, herrscht ein lockerer Ton.
Der Täter treibt ein perfides Spiel und scheint ein ganz besonderes Ziel zu haben, auf das er hinarbeitet. Mein Bauchgefühl hatte sich frühzeitig festgelegt, obwohl ich es durch nichts begründen konnte. Auch die kurzen Einschübe, in denen wir die Gedanken des Täters kennenlernten, halfen da nicht weiter. Doch am Ende hat sich mein Bauchgefühl als richtig erwiesen.
Da sich Eltjen und seine französischen Kollegin Alis nähergekommen sind, ist die Grundlage gegeben für weitere Zusammenarbeit und ich wäre bei den Ermittlungen gerne wieder dabei.

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Lesezeichenfee Lesezeichenfee

Veröffentlicht am 08.12.2019

Viel französischen Flair, Romanzen, aber etwas zu viel Erklärungen

Der erste Fall des deutsch-französischen Ermittlerteams: Eltjen und Dubarry. Eine deutsche Studentin wird vermisst und in der Provence vermutet. Eltjen fährt nach Aix-en-Provence, dann geschehen Schlag ... …mehr

Der erste Fall des deutsch-französischen Ermittlerteams: Eltjen und Dubarry. Eine deutsche Studentin wird vermisst und in der Provence vermutet. Eltjen fährt nach Aix-en-Provence, dann geschehen Schlag auf Schlag noch mehr Morde.

Das Cover macht einen schönen Eindruck und da es in Aix-en-Provence den Brunnen, der im Buch beschrieben wird, zeigt, finde ich das Titelbild schön. Ich konnte mich irgendwie wieder erinnern. Als Ebook find ich das aber immer wieder schwer zu sagen. Eine 1.

Der Schreibstil ist sehr schön, denn ich hab mich schnell im Krimi wiedergefunden und konnte mir alles vorstellen.

Durch den vorhanden Lokalkolorit habe ich sehr viel über Aix-en-Provence gelernt. Vor allem die Forscher und die sich mit dem Altertum und der alten Sprache von Aix auskannten, bereicherten die Geschichte. Das gefiel mir sehr gut. Auch die Essensausflüge haben mich sehr begeistert. Das hätte auch – in meinen Augen – ruhig ein bisschen mehr sein können.

Die Charaktere wurden von den belehrenden Monologen in meinen Augen einfach erschlagen. Es wurde zu genau und zu lange erklärt, wie die Polizeiarbeit und die Spezialeinheit funktioniert. Vor allem, da oft Eltjen, der Deutsche, sehr viel erklärt hat, aber auch die anderen. Das war mir schlichtweg zu viel. Denn so wurde immer die Spannung des Krimis und der provencalische Flair weggeschrieben und ich kam mir teilweise vor, wie in einer Schulstunde oder Seminar oder auf einem Vortrag. Ich hatte dann auch nicht mehr viel Lust auf die Leserunde, da die Teilnehmer vor mir, das alles schon geschrieben hatten und zwar sehr ausführlich, so dass ich dem nur noch beipflichten konnte. Und dass sich dann einer der beiden Nebenfiguren, die ich mochte (genaueres kann ich jetzt nicht sagen), so negativ hervortat, fand ich sehr, sehr schade.

Der Krimi selber war sehr gut und ich denke, er war auch plausibel, genau kann ich das nicht sagen, weil mein Kopf voll ist mit Fakten über Polizeiarbeit.

Die beiden Romanzen jedoch haben mir sehr gut gefallen. Daher würde ich auch gerne eine Fortsetzung lesen. Ich fand, die waren gut beschrieben und das wertet jetzt den Krimi – in meinen Augen – wieder auf. Denn es gab gute Ansätze für Charaktere: Eltjen, Dubarry, die Journalistin, Alis und auch das ganze Team.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Auf 350 Seiten gab es – gefühlt - 50 Seiten, die den Lesespass beeinträchtigten, denn es gab einfach zu viele Erklärungen wie die Polizeiarbeit funktioniert. Andererseits gab es viel über Aix-en-Provence was ich nicht oder nicht mehr wusste, zudem die beiden Liebesromanzen, ausbaufähige Charaktere, leckeres Essen, schöne Landschaft und der Schreibstil ist auch sehr erträglich. Von daher möchte ich 3,5 Sterne geben.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Robert de Paca

Robert de Paca - Autor
© Robert de Paca

Robert de Paca lebt seit über zwanzig Jahren in Südfrankreich. In seine Bücher lässt er lokale Geschichte und Geschichten, sowie französische Sitten und Gebräuche mit einfließen. Er arbeitete lange in der Luxushotellerie sowie der Gastronomie. Heute lebt der Autor mit seinen zwei Kindern bei Aix-en-Provence, arbeitet als Übersetzer und betreibt eine Internet-Kochschule für mediterrane Küche.

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