Das Bernsteincollier
 - Eva Grübl-Widmann - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

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Frauenromane
436 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-5210-8
Ersterscheinung: 01.09.2018

Das Bernsteincollier

(8)

Ein geheimnisvolles Schmuckstück. Eine Reise in vergangene Zeiten. Eine große Liebesgeschichte.
Inga steht vor den Trümmern ihrer Beziehung, als sie einen beunruhigenden Anruf von ihrem Großvater Kalle erhält. Er ist krank und wird bald sterben. Auf der Stelle quartiert sie sich bei ihm ein, um ihm beizustehen. Durch Zufall findet sie in einer Kiste auf dem Dachboden ein wunderschönes Bernsteincollier. Mit dem Schmuckstück konfrontiert, offenbart Kalle ihr zögerlich, dass er eigentlich nicht in Schweden, sondern im ehemaligen Ostpreußen aufgewachsen ist – er musste fliehen. Ein Schwächeanfall hindert ihn daran, mehr zu erzählen.
Doch Inga möchte mehr über Kalles und damit auch ihre Herkunft herausfinden. Wieso hat ihr Großvater so lange über seine Vergangenheit geschwiegen? Ihre Suche führt sie schließlich nach Kaliningrad. Dort taucht Inga dank der Hilfe des charmanten Reiseführers Andrej tief in die Welt des vergangenen Ostpreußens ein – wo sich das Schicksal einer Familie und einer jungen Liebe für immer entschied ...
Mit ihrem anrührend erzählten Debütroman „Das Bernsteincollier“ trifft Eva Grübl-Widmann Leserinnen von Familiengeheimnissen mitten ins Herz.
eBooks von beHEARTBEAT – Herzklopfen garantiert.


Rezensionen aus der Lesejury (8)

Shanna1512 Shanna1512

Veröffentlicht am 21.01.2019

Verlorene Heimat

Aus dem Klappentext

Ein geheimnisvolles Schmuckstück. Eine Reise in vergangene Zeiten. Eine große Liebesgeschichte.
Inga steht vor den Trümmern ihrer Beziehung, als sie einen beunruhigenden Anruf von ... …mehr

Aus dem Klappentext

Ein geheimnisvolles Schmuckstück. Eine Reise in vergangene Zeiten. Eine große Liebesgeschichte.
Inga steht vor den Trümmern ihrer Beziehung, als sie einen beunruhigenden Anruf von ihrem Großvater Kalle erhält. Er ist krank und wird bald sterben. Auf der Stelle quartiert sie sich bei ihm ein, um ihm beizustehen. Durch Zufall findet sie in einer Kiste auf dem Dachboden ein wunderschönes Bernsteincollier. Mit dem Schmuckstück konfrontiert, offenbart Kalle ihr zögerlich, dass er eigentlich nicht in Schweden, sondern im ehemaligen Ostpreußen aufgewachsen ist – er musste fliehen...

Eine Familiengeschichte, die noch Generationen nach dem Krieg nicht zur Ruhe kommen lässt.
Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise, die in Schweden beginnt, über Königsberg, das heutige Kaliningrad und in Hamburg ein Ende findet.
Der bildliche, flüssige Schreibstil macht es dem Leser leicht, sich auf diese Reise einzulassen und er kann die einzelnen Etappen des Lebens von Kalle bewusst miterleben.
Sehr anschaulich wurden die Schrecken des Krieges aufgezeigt, aber immer auch wieder, blitzt mal die Menschlichkeit auf.
Die Reise in die alte Heimat, das verlorene Ostpreußen lässt Wehmut aufkommen und gerade heute, wo Flucht wieder ein großes Thema ist, wird einem bewusst, was es heißt, von heute auf morgen, alles zu verlieren und nur noch das blanke Leben retten zu können. Auch das Thema Wolfskinder wurde sehr gut beschrieben und das Leiden der Kinder veranschaulicht.
Die Hauptprotagonisten waren gut ausgearbeitet und jeder hatte seine eigenständige Persönlichkeit.
Leider war Inga hier nicht unbedingt mein Favorit. Ich hätte sie mir taffer, zielführender, einfach mit mehr Power und verbissener gewünscht. Bei ihrem Aufenthalt in Königsberg kam sie mir eher vor wie eine Touristin und nicht wie eine Frau, die so schnell wie möglich Verwandte von ihrem Großvater finden möchten, der immerhin im Sterben liegt.
Ich persönlich hätte mir weniger Raum für die Romanze mit Andrej gewünscht und mehr für eine intensivere Suche nach den verschollenen Verwandten.
Trotzdem fand ich das Buch sehr interessant zu lesen und vergebe gute 4 Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Moe6245 Moe6245

Veröffentlicht am 20.01.2019

Fesselnder Roman über ein Familiengeheimnis

In dem Buch „Das Bernsteincollier“ von Eva Grübl-Widmann geht es um ein gut gehütetes Geheimnis eines Großvaters, das von dem Schicksal einer Familie in Ostpreußen um die Zeit des Zweiten Weltkriegs handelt, ... …mehr

In dem Buch „Das Bernsteincollier“ von Eva Grübl-Widmann geht es um ein gut gehütetes Geheimnis eines Großvaters, das von dem Schicksal einer Familie in Ostpreußen um die Zeit des Zweiten Weltkriegs handelt, und um eine mutige Enkeltochter, die diesem Geheimnis auf die Spur kommen möchte.

Dieser Roman hat mich wirklich berührt. Schon das Cover hat etwas leicht Melancholisches und es stimmt einen auf die Szenerie ein, in der das Geschehen in der Vergangenheit spielen wird. Das herrschaftliche Haus und das im Titel erwähnte Bernsteincollier begegnen dem Leser im Laufe des Romans.

Besonders gut gelungen fand ich die beiden zeitlichen Ebenen, in denen der Roman spielt. Der Wechsel zwischen den Zeiten ist der Autorin gut gelungen und nach und nach fügt sich das Bild ineinander und man versteht die Zusammenhänge. Beide Handlungsstränge haben mich gefesselt und ich konnte jeweils kaum abwarten, wie es weitergeht.

Beeindruckt hat mich die bildgewaltige Sprache und die Fähigkeit der Autorin, das Geschehen vor den Augen des Lesers lebendig werden zu lassen. Sowohl in der damaligen Zeit in Ostpreußen als auch in der Neuzeit in Schweden ist man sofort mitten im Geschehen und leidet und fühlt mit den Protagonisten mit!

Auch die Figuren des Romans sind für mich facettenreich und lebendig geworden. Man merkt eine Entwicklung bei den Personen und sie treffen zum Teil falsche Entscheidungen oder beurteilen Dinge falsch. Dadurch sind sie einfach menschlich und sympathisch und auf keinen Fall „eindimensional“ oder schwarz/weiß gezeichnet. Das macht sie für mich authentisch.

Die Schilderungen aus den Kriegszeiten waren sehr plastisch; alles wurde offen und ohne zu beschönigen beschrieben. Das hat mich ein wenig verblüfft, weil ich tatsächlich nach dem Cover mit einem etwas leichteren Roman gerechnet hatte. Aber es hat mich dennoch mitgerissen, sehr berührt und teilweise sprachlos gemacht. Am Schlimmsten war für mich die Vorstellung, dass solche Dinge damals wirklich passiert sind und dass Menschen zu so unfassbar schrecklichen Taten tatsächlich fähig waren.

Das Ende war für mich wahnsinnig stimmig und hat gut zum Roman gepasst.

Ein wirklich beeindruckender Roman, der mich nachdenklich gemacht hat und der mir die Geschichte Ostpreußens näher gebracht hat. Er hat mir gezeigt, was die Kriegsgeneration alles mitgemacht hat und dass solche Erlebnisse einen nie ganz loslassen. Es war mir ein wahres Vergnügen, einen so gut geschriebenen Roman mit einem unerwarteten Tiefgang zu lesen!

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mabuerele mabuerele

Veröffentlicht am 14.01.2019

Suche nach den Wurzeln

„...Die Menschen des Krieges, wie Ingas Mutter sie immer nannte, wollten die Zeit des Krieges vergessen und sprachen nicht gern darüber...“

Wir schreiben das Jahr 2015. In Schweden wird Inga zu ihrem ... …mehr

„...Die Menschen des Krieges, wie Ingas Mutter sie immer nannte, wollten die Zeit des Krieges vergessen und sprachen nicht gern darüber...“

Wir schreiben das Jahr 2015. In Schweden wird Inga zu ihrem Großvater gebeten. Er ist über 90 Jahre alt und teilt ihr mit, dass er Krebs hat. Eigentlich wollte er ihr auch ein Stück seines Lebens erzählen, doch noch schweigt er.
Dann wechselt die Geschichte ins Jahr 1911. In Ostpreußen verdingt sich Ernas Mutter als Küchenhilfe. Sie war in begüterten Verhältnissen aufgewachsen, aber nach dem Tode ihres Mannes waren nur Schulden übrig.
Die Autorin hat einen fesselnden Roman geschrieben. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen dargestellt. In der Gegenwart begibt sich Inga auf die Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft. In der Vergangenheit erfahre ich Stück für Stück die Lebensgeschichte von Ingas Vorfahren.
Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. In der Vergangenheit hat begegnen mir zwei starke Frauen, Das sind Erna und ihre Tochter Ebba. Erna ist alleinerziehend. Sie wurde von Ebbas Vater verraten und betrogen. Sie gibt aber nicht auf und sorgt selbst in schwierigsten Zeiten für ihre kleine Familie. Dabei legt sie Wert darauf, dass ihre Tochter eine gute Bildung mitbekommt. Das, was ihr schon die Mutter vermittelt hat, gibt sie nun an die Tochter weiter.
Gut dargestellt werden die Verhältnisse in Ostpreußen. Tief sitzt der Groll über die Folgen des ersten Weltkrieges. Deshalb lässt Alfred von Bergen, ein Gutsbesitzer, seinen Sohn Johann schon in jungen Jahren wissen:

„...Irgendwann wird der Tag kommen, an dem die Uhren wieder für uns schlagen […] Und dann holen wir uns wieder, was unser ist...“

Er kann nicht im mindesten ahnen, das sie alles verlieren werden. Allerdings gehört er zu den wenigen Gutsbesitzern, die die Nazis mit kritischen Augen sehen. Zum Verhalten des Regimes gegenüber den Juden äußert er sich folgendermaßen:

„...Wir zählen nicht zur breiten Masse und sollten kritisch sein. Es geht hier immer noch um Menschen...“

Johann und Karl, sein bester Freund, erleben den Krieg an der Ostfront. Die wenigen Schilderungen bewegen emotional. Sie zeigen aber auch, wie gut die Propaganda funktioniert hat und wie gefühllos man Kriegsverbrechen gegenüber war. Erna dagegen, die als Krankenschwester an der Front arbeitet, getraut sich den Mund aufzumachen ohne Rücksicht auf persönliche Gefahren.
Die Krankheit von Kalle, Ingas Opa, schreitet schneller voran als gedacht. Er kann sich nur noch bruchstückhaft äußern. So erfährt Inga, dass er nicht aus Berlin stammt, wie es bisher die Familie glaubte, sondern dass seine Wurzeln in Ostpreußen liegen. Sie fährt nach Kaliningrad.
Für den abwechslungsreichen Schriftstil der Autorin zeugt die Beschreibung der kurischen Nehrung:

„...Die Gegend verzauberte mit einer großen Sanftheit und war zugleich schroff und ungeschliffen...“

Während der Stil in Zeiten des Krieges hart und realitätsnah ist, wird die Reise durch Kaliningrad und die Umgebung mit passenden Metaphern und Adjektiven beschrieben. Selbst kurze romantische Szenen fehlen nicht.
Das Buch birgt eine Menge an Überraschungen. Inga und ihre Familie sehen das Leben des Großvaters plötzlich aus völlig neuer Sicht.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeichnet ein Stück Familiengeschichte in den Zeiten von Krieg und den ersten Nachkriegsjahren nach.

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AngelaK AngelaK

Veröffentlicht am 13.01.2019

Familiengeheimnis mit Tiefgang

Schon das Cover mit seinen dunklen Wolken deutet an, daß etwas Unheilvolles naht und daß etwas das im Vordergrund der Szene abgebildete Gut und die weibliche Person noch überschatten wird.

Die Autorin ... …mehr

Schon das Cover mit seinen dunklen Wolken deutet an, daß etwas Unheilvolles naht und daß etwas das im Vordergrund der Szene abgebildete Gut und die weibliche Person noch überschatten wird.

Die Autorin erzählt in ihrem Debütroman eine unglaublich mitreißende und tragische Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen.

Ingas Beziehung geht in die Brüche. Danach teilt auch noch Opa Kalle ihr und der Familie mit, daß er unheilbar erkrankt ist. Ingas Bruder und Mutter zerbrechen schon den Kopf, was mit dem Haus von Opa Kalle nach seinem Tod passieren soll. Es müßte renoviert werden, aber keiner hat das Geld dafür. Inga hängt sehr an dem Haus mit den Erinnerungen an Opa Kalle und ihre Kindheit. Sie möchte das Haus auf alle Fälle im Familienbesitz halten.

Daß Opa Kalle bald sterben wird, ist nicht sein einziges Problem. Ihn drückt ein Familiengeheimnis, das er Jahrzehnte verheimlicht hat. Nur er findet nicht so recht den Mut, seiner Familie davon zu erzählen. Beim Aufräumen des Dachbodens findet Inga eine Holzkiste, die ihrem Opa sehr wichtig ist. Neben Fotos ist auch ein wunderschönes Bernsteincollier in der Kiste. Kalle faßt sich ein Herz und fängt an zu erzählen. Er ist nicht in Schweden aufgewachsen sondern in Ostpreußen, in der Nähe von Königsberg. Er wird aber zusehends schwächer, aber nach und nach gibt er doch noch ein paar Hinweise. Letztlich reist Inga mit den wenigen Infos, die sie hat, nach Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg. Hier trifft sie auf den Reiseführer Andrej, der ihr vor allem mit Übersetzungen helfen kann. Unsympathisch ist er ja nicht, aber Inga hat so gar keine Lust auf eine Urlaubsliebe.

Die andere Zeitebene beginnt vor dem 1. Weltkrieg. Erna, die sowieso schon hart genug vom Schicksal gebeutelt wurde, bekommt ein uneheliches Kind. Das Leben wird dadurch für sie nicht leichter, im Gegenteil. Die arme Bevölkerung lebt zu dieser Zeit unter nicht vorstellbaren Bedingungen. Erna kämpft sich mit ihrer Tochter durch. Irgendwann hat auch sie ein wenig Glück, und das Leben wird etwas besser. Aber dann kommt der 2. Weltkrieg. Erna und ihre Tochter sowie die Menschen aus ihrem Umfeld erleben nun eine Zeit, die von Angst, Härte und Grausamkeit geprägt ist. Eindrucksvoll erzählt die Autorin über die Schicksale der Protagonisten in diesen Kriegszeiten.

Mein Fazit:
Das Buch hat mich so berührt, daß ich zwischendrin Tränen in den Augen hatte. Und mich hat die Geschichte so fasziniert, daß ich sie innerhalb kürzester Zeit zu Ende lesen mußte. Es ist zu merken, daß die Autorin sehr viel Recherchearbeit in das Buch gesteckt hat. So nimmt sie den Leser sehr detailreich und bildhaft mit in das Leben und Leiden der Protagonisten.
Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Die Autorin werde ich auf alle Fälle im Auge behalten. Sie hat mich mit ihrem Debütroman sehr beeindruckt.

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Philiene Philiene

Veröffentlicht am 12.01.2019

Emotional und spannend

Ein großes Familiengeheimnis
In das Bernsteincollier geht es um Kalle der mit über 90 Jahren endlich sein größtes Geheimniss loswerden möchte. Seine Vergangenheit führt den Leser nach Ostpreußen vor und ... …mehr

Ein großes Familiengeheimnis
In das Bernsteincollier geht es um Kalle der mit über 90 Jahren endlich sein größtes Geheimniss loswerden möchte. Seine Vergangenheit führt den Leser nach Ostpreußen vor und während des Krieges. Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen, um nicht zu viel zu verraten.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, vor allem die Geschehnisse in der Vergangenheit waren sehr emotional und teilweise auch bedrückend dagestellt. Die Charaktere waren durchweg so beschrieben, das ich immer das Gefühl hatte sie zu kennen.
Wer gerne Romane liest in denen das Schiksal der Menschen so dagestellt wird wie es wirklich war, der ist hier genau richtig.

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Autor

Eva Grübl-Widmann

Eva Grübl-Widmann - Autor
© Herbert Raab 

Eva Grübl-Widmann wurde 1971 in Wien geboren. Sie studierte Grundschullehramt und Gehörlosenpädagogik. Nach achtjährigem Auslandsaufenthalt in Stockholm und Mailand, lebt sie heute mit ihrer Familie wieder in Österreich und unterrichtet an einem Kompetenzzentrum für hörbeeinträchtigte Kinder. Ihre Freizeit gehört ganz ihren drei Leidenschaften, ihrer Familie, dem Schreiben von Romanen und dem Reisen in ferne Länder.

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