Das kleine Café an der Mühle
 - Barbara Erlenkamp - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

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Frauenromane
281 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-4503-2
Ersterscheinung: 22.05.2018

Das kleine Café an der Mühle

(17)

Herzerwärmende Urlaubslektüre

Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Aber Dotti hatte einen Plan für sie – und so findet sich Sophie kurze Zeit später in Wümmerscheid-Sollensbach wieder, einem idyllischen, wenn auch verschlafenen kleinen Ort zwischen Rhein und Mosel. Dort steht sie überrascht vor ihrem Erbe: ein renovierungsbedürftiges, altes Mühlengebäude mit einem Café im Erdgeschoss. Doch die Sache hat einen Haken, denn Sophie kann nur erben, wenn sie das Café weiterführt. Sie nimmt die Herausforderung an – trotz aller Widrigkeiten. Mit Improvisationstalent und viel Einsatz beginnt sie, das Café auf Vordermann zu bringen. Die sehr eigenwilligen Dorfbewohner sind ihr dabei keine große Hilfe. Aber zum Glück gibt es da ja noch ihren Nachbarn Peter Langen, alleinstehend und gutaussehend ...

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Leserstimmen:

„Barbara Erlenkamp hat einfach ein absolutes Highlight hier niedergeschrieben. Ich bin restlos begeistert von diesem schönen Buch! Sie zeichnet die Protagonisten so detailreich und liebevoll auf, das man das Gefühl hat, man ist irgendwann selbst dort ein Einheimischer. (...) Die Seiten fliegen nur so dahin.“ (Kristall86, Lesejury)

„Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen :) Das Buch hatte alles, was für mich eine perfekte Sommerlektüre ausmacht. Es war witzig, spannend, tolle Story, tolle Charaktere und einfach sehr leicht zu lesen.“ (mymagicalbookwonderland, Lesejury)

„‚Das kleine Cafe an der Mühle‘ ist durch und durch ein Wohlfühlbuch und hat meine Erwartungen übertroffen. (...) Für mich war dieses Buch definitiv ein Monatshighlight und ich kann es kaum erwarten bis ein neues Buch von dem Autorenduo erscheint. Ich konnte mich nicht mehr von dem Buch trennen, habe es in einem Rutsch durchgelesen.“ (LeseratteBEA, Lesejury)




Rezensionen aus der Lesejury (17)

Teanna Teanna

Veröffentlicht am 24.07.2019

Tolle Geschichte für Zwischendurch

ch finde ja Bücher die sich um Café`s,Restaurants oder andere Läden handeln immer sehr anziehend ;)
Das Buch wurde mir von Thalia empfohlen , ich kannte das Duo hinter dem Autorennamen nicht, aber dank ... …mehr

ch finde ja Bücher die sich um Café`s,Restaurants oder andere Läden handeln immer sehr anziehend ;)
Das Buch wurde mir von Thalia empfohlen , ich kannte das Duo hinter dem Autorennamen nicht, aber dank des Covers habe ich es dann mitgenommen.
Als ich es dann anfing konnte ich es nicht aus der Hand legen und hatte es fast in einen Schwupps durch.
Ich mochte alle Charaktere auch die Muffeligen, die es in jeden Buch ja nun gibt.Gleich am Anfang wird immer von Kaffeeküssen geredet und man hat erst ein Fragezeichen über den Kopf, aber keine Sorge es wird aufgeklärt.-
Toll finde ich das am Ende des Buches einige Rezepte zum Nachmachen gibt. Dieses Buch ist eine tolle Geschichte für zwischen durch, der Lesefluss war für mich flüssig und ich musste auch oft schmunzeln.
Ein RIESEN Pluspunkt..das Buch hat keine Nervaufreibenen Sexstorys, das scheint ja bei einigen Büchern nur noch dazu zugehören.
Das Buch kommt ohneaus und hat dafür eine tolle Handlung.

Nur zu Empfehlen wer solche Bücher mag, war für mich sicher nicht das letzte Buch des Schreiberduo`s

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NikasLesewahnsinn NikasLesewahnsinn

Veröffentlicht am 25.06.2019

Das kleine cafe an der mühle

Barbara Erlenkamp - das kleine Café an der Mühle

Klappentext

Ein kleines Café zum Verlieben - herzerwärmende Urlaubslektüre!

Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft ... …mehr

Barbara Erlenkamp - das kleine Café an der Mühle

Klappentext

Ein kleines Café zum Verlieben - herzerwärmende Urlaubslektüre!

Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Aber Dotti hatte einen Plan für sie – und so findet sich Sophie kurze Zeit später in Wümmerscheid-Sollensbach wieder, einem idyllischen, wenn auch verschlafenen kleinen Ort zwischen Rhein und Mosel. Dort steht sie überrascht vor ihrem Erbe: ein renovierungsbedürftiges, altes Mühlengebäude mit einem Café im Erdgeschoss. Doch die Sache hat einen Haken, denn Sophie kann nur erben, wenn sie das Café weiterführt. Sie nimmt die Herausforderung an – trotz aller Widrigkeiten. Mit Improvisationstalent und viel Einsatz beginnt sie, das Café auf Vordermann zu bringen. Die sehr eigenwilligen Dorfbewohner sind ihr dabei keine große Hilfe. Aber zum Glück gibt es da ja noch ihren Nachbarn Peter Langen, alleinstehend und gutaussehend ...
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Mein Fazit

Das Autorenpaar, welches hinter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp steckt, reist einen als Leser mit ihrem Schreibstil absolut mit.
Das kleine Café an der Mühle ist ein toller seichter Sommerroman.
Die Protagonisten sind wirklich toll ausgearbeitet und man taucht absolut in die Handlung ab.
Genauso, wie das Häuschen auf dem Cover habe ich mir das Café an der Mühle vorgestellt. Mit den Backsteinen und tollen Flair wirkt es absolut einladend und ich kann verstehen warum Dotti dieses Haus geliebt hat.

Sophie lebt in Hamburg ein Leben, das ihr nicht mehr wirklich recht ist. Irgendwie ist sie nicht mehr glücklich und als sie dann noch vom Tod ihrer Tante erfährt, die einzige Verwandte die sie noch hat, steht ihre Welt Kopf. Beim Anwalt erhält sich Schlüssel und Anschrift eines Cafés, von dem sie absolut nichts wusste. Dotti ist eine Person die ich durch ihre Erklärungen, Briefe usw echt lieb gewonnen habe. Ich finde es sehr mutig, das Sophie den Sprung ins kalte Wasser wagt und ihr Erbe antritt. Nur wird sie glücklich? Wie wird sie mit den Menschen dort klar kommen? Ist das Dorfleben überhaupt etwas für sie?

Ein Buch, das zeigt das mutig sein auch belohnt werden kann und das ein Neustart manchmal genau das ist um wieder glücklich zu werden.
Ich liebe dieses Buch und kann es wirklich als Urlaubslektüre empfehlen.

5 von 5 Sterne

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Jackdeck Jackdeck

Veröffentlicht am 16.06.2019

Wohlfühlbuch

Sophie von Metten, erfolglose Reiseführer-Autorin und schlecht bezahlte freie Journalistin eines Szenemagazins, hält ihr Leben in Hamburg mit einem Job als Kellnerin in einem Café am Laufen.Dann bekommt ... …mehr

Sophie von Metten, erfolglose Reiseführer-Autorin und schlecht bezahlte freie Journalistin eines Szenemagazins, hält ihr Leben in Hamburg mit einem Job als Kellnerin in einem Café am Laufen.Dann bekommt sie einen Brief der ihr Leben auf den Kopf stellt. Tante Dotti vererbt Sophie eine Mühle unter der Bedingung das darin liegende Cafe` weiterzuführen. ophie ist eine sympathische junge Frau, die man sich gut als Freundin vorstellen kann und ihr kleines Café klingt traumhaft schön und gemütlich, da wäre man gerne mal zu Gast. Ein Wohlfühlbuch, das meine Erwartungen übertroffen hat. Ich konnte mich kaum noch von dem Buch trennen und habe es fast in einem Rutsch durchgelesen." Gerne mehr davon.

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Honigmond Honigmond

Veröffentlicht am 16.09.2018

Wunderbare Urlaubslektüre

Zum Klappentext:
Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden ... …mehr

Zum Klappentext:
Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Aber Dotti hatte einen Plan für sie - und so findet sich Sophie kurze Zeit später in Wümmerscheid-Sollensbach wieder, einem idyllischen, wenn auch verschlafenen kleinen Ort zwischen Rhein und Mosel.

Dort steht sie überrascht vor ihrem Erbe: ein renovierungsbedürftiges, altes Mühlengebäude mit einem Café im Erdgeschoss. Doch die Sache hat einen Haken, denn Sophie kann nur erben, wenn sie das Café weiterführt. Sie nimmt die Herausforderung an - trotz aller Widrigkeiten. Mit Improvisationstalent und viel Einsatz beginnt sie, das Café auf Vordermann zu bringen. Die sehr eigenwilligen Dorfbewohner sind ihr dabei keine große Hilfe. Aber zum Glück gibt es da ja noch ihren Nachbarn Peter Langen, alleinstehend und gutaussehend ...

Mein Leseeindruck:
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen, was meine Meinung in keinster Weise beeinflusst hat. Vielen Dank an den Verlag für das zur Verfügung gestellte Exemplar.

Mich hatte der Klappentext angesprochen und das wundervoll gestaltete Cover hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Abgesehen davon kannte ich die Autorin bisher noch nicht, was mich immer richtig neugierig macht, was mich dann erwarten könnte. Hierbei versteckt sich hinter diesem Autorenpseudonym jedoch ein Ehepaar, was diesen wundervollen Roman zusammen verfasst hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach wunderbar mitreissend. Die Geschichte hat mich sofort in den Bann gezogen und ich musste unbedingt immer weiterlesen, da ich total gefesselt von der Story war. Es ist so echt und so emotional geschrieben, dass man mit Sophie regelrecht mitleidet und man stellenweise sogar das Gefühl bekommt, man wäre mittendrin. Dies hat mir sehr gut gefallen. Ein wunderbarer Roman, wo man mal so richtig schön die Seele baumeln lassen und abtauchen kann.

Mein Fazit:
Die richtige Lektüre, um mal so richtig abzuschalten kann und die ideale Lektüre für den Urlaub. Ich werde mir das Autorenduo auf jeden Fall merken und das Buch wärmstens weiterempfehlen.

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Karschtl Karschtl

Veröffentlicht am 11.09.2018

Lässt Luft für einen möglichen 2. Teil

3,5 Sterne

Die Kurzbeschreibung ist nicht ganz korrekt (Sophie mochte ihre Tante sehr, aber es zieht ihr keineswegs den Boden unter den Füßen weg als sie von ihrem plötzlichen Tod erfährt; die Mühle ... …mehr

3,5 Sterne

Die Kurzbeschreibung ist nicht ganz korrekt (Sophie mochte ihre Tante sehr, aber es zieht ihr keineswegs den Boden unter den Füßen weg als sie von ihrem plötzlichen Tod erfährt; die Mühle ist gar nicht renovierungsbedürftig - lediglich der Gastraum des Cafés muss mal neu gestrichen und möbiliert werden, und 'Improvisationstalent' muss sie dabei auch nicht wirklich beweisen; und auch dem Nachbarn Peter wird eine viel größere Rolle zugewiesen als er sie dann die meiste Zeit des Buches innehat), und auch das Cover zeigt keine Mühle. Es ist ein sehr schönes Cover, und ich würde dort auch in einem Café gerne einkehren. Aber es nunmal kein Mühlencafé, das ja sogar im Titel angepriesen wird.

Aber das ist eigentlich schon fast alles, was ich zu meckern habe. Denn die Geschichte an sich ist lieb und Sophie sehr sympathisch. Ihr wünscht man einfach alles Gute und Gelingen mit ihrem neuen Projekt. Einiges fällt ihr recht leicht in den Schoß (die diversen Hilfen) - aber es bleibt noch glaubwürdig. Nur dass ihre Tante nie erwähnt hat wer so zu ihren Freundinnen zählt mag ich gar nicht so recht glauben.

Jetzt hab ich doch noch was zu meckern:
Achtung SPOILER:
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- Ich habe mir immer noch erwartet, dass irgendwie ihr Geografiestudium oder ihre Kenntnisse im Journalismus / Schreiben von Reiseführern nochmal eine Rolle spielen werden. Vor allem nachdem sie ja ganz am Anfang sagte, sie hat sich doch nicht all die Jahre abgerackert um als Kellnerin zu enden. Gut, sie ist ja dann nicht nur eine Kellnerin sondern Besitzerin eines Bistros, aber trotzdem.
- Das Ende hätte es so für mich gar nicht gebraucht. Ich fand diese Liebesgeschichte, die im Grunde das ganze Buch über ja gar keine war, unnötig reingequetscht. Auch ohne diese Szene an Silvester hätte die Geschichte sehr gut funktioniert (Einzig der Bogen zu Dottis Spezialität des Hauses war nett. Aber mal ehrlich, der Mann war gerade auf dem Weg um sich bei der Frau seines Herzens zu entschuldigen, macht dann doch einen Rückzieher, und kaum zu Hause macht er sich als Erstes einen Kaffee? Am Abend? Ernsthaft?). Außerdem muss ich gestehen, dass Peter bei mir absolut durchgefallen war nachdem er bei der Hochzeitsfeier zwar ganz genau gewusst hat dass Sophie das Wasser bis zum Hals stehen muss und sich dennoch nicht aufgerafft hat um zu helfen. Das geht gar nicht! Das er dann später einen wichtigen Kontakt hergestellt hat konnte das in meinen Augen auch nicht mehr rausreißen.
SPOILER Ende
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Im Vorwort wird erwähnt, dass es sich hierbei um ein Autorenpaar handelt, und der Mann sonst eher Krimis schreibt. Merkt man beides nicht, und das ist ein gutes Zeichen!
Im Nachwort gibt es dann einige leckere Rezepte. Verschiedene Vorschläge für die viel gelobten Kaffeeküsse, und dann noch ein Mokkakuchen. Hört sich alles lecker an...
Das Buch hat weniger als 300 Seiten, dennoch hatte ich nicht das Gefühl dass hier was gefehlt hätte oder durch die Geschichte gerast wurde. Vielleicht hätten die Autoren noch ein bißchen auf die alte Mühle eingehen können, denn man merkt eigentlich gar nichts vom Setting. Selbst als Sophie das erste Mal das Domizil ihrer Tante betritt beschreibt sie nur die einzelnen Räume, aber es wird nichts davon erwähnt was von der Mühle eigentlich noch steht. Gibt es noch einen 'Turm'? Die Mühlenflügel? Das Mühlrad? Gibt es überhaupt einen Bach in der Nähe? Vor meinem inneren Auge konnte jedenfalls kein Bild dieser Behausung entstehen.
Aber so gibt es immerhin Potential für einen 2. Teil, den ich mir hier sehr gut vorstellen könnte!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Barbara Erlenkamp

Barbara Erlenkamp - Autor
© C. Schulte

Hinter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp steht das Ehepaar Christine und Andreas J. Schulte. Er ist Journalist und Krimiautor. Sie hat bereits in ihrer Schulzeit zusammen mit einer Freundin ihren ersten Roman geschrieben und arbeitet heute als technische Redakteurin. Das Ehepaar Schulte lebt mit seinen beiden Söhnen seit mehr als 25 Jahren auf dem Land, in der Nähe von Andernach am Rhein. Unter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp schreiben sie zusammen moderne, humorvolle Frauen- und …

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