Das kleine Café an der Mühle
 - Barbara Erlenkamp - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

be
Frauenromane
281 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-4503-2
Ersterscheinung: 22.05.2018

Das kleine Café an der Mühle

(6)

Herzerwärmende Urlaubslektüre
Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Aber Dotti hatte einen Plan für sie – und so findet sich Sophie kurze Zeit später in Wümmerscheid-Sollensbach wieder, einem idyllischen, wenn auch verschlafenen kleinen Ort zwischen Rhein und Mosel. Dort steht sie überrascht vor ihrem Erbe: ein renovierungsbedürftiges, altes Mühlengebäude mit einem Café im Erdgeschoss. Doch die Sache hat einen Haken, denn Sophie kann nur erben, wenn sie das Café weiterführt. Sie nimmt die Herausforderung an – trotz aller Widrigkeiten. Mit Improvisationstalent und viel Einsatz beginnt sie, das Café auf Vordermann zu bringen. Die sehr eigenwilligen Dorfbewohner sind ihr dabei keine große Hilfe. Aber zum Glück gibt es da ja noch ihren Nachbarn Peter Langen, alleinstehend und gutaussehend ...
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Rezensionen aus der Lesejury (6)

Deichgraefin Deichgraefin

Veröffentlicht am 13.06.2018

Kaffeeküsse

Das kleine Cafe an der Mühle ist ein leichter lockerer Roman von Barbara Erlenkamp, unter diesem Namen schreibt das Ehepaar Christine und Andreas Schulte.

Sophie hat nach dem Studium noch keinen Erfolg ... …mehr

Das kleine Cafe an der Mühle ist ein leichter lockerer Roman von Barbara Erlenkamp, unter diesem Namen schreibt das Ehepaar Christine und Andreas Schulte.

Sophie hat nach dem Studium noch keinen Erfolg gehabt und arbeitet als Bedienung. Sie erfährt das ihre Tante Dotti gestorben ist und ihr das Mühlencafe in Wümmerscheid-Sollenbach vermacht. Das ist ein kleiner Ort zwischen Rhein und Mosel. Auf den ersten Blick sind die Bewohner ziemlich merkwürdig. Das Cafe ist eine Herausforderung.
Zwar gibt es einige Probleme, aber sie hat Glück.
Dieser Roman vermittelt eine märchenhafte Geschichte. Es endet alles gut. Dieses urige Bistro würde ich gerne besuchen.

Die Autoren haben einen netten Schreibstil. Das Buch ist leichte ganz liebenswürdige Lektüre für Zwischendurch, mit wunderbaren leckeren Kuchenrezepten..




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Dreamworx Dreamworx

Veröffentlicht am 02.06.2018

Kaffeekusserbschaft

Sophie von Metten lebt in Hamburg und hangelt sich von einem Job zum nächsten, da sie mit ihrem Abschluss in Geografie keine Stelle findet. Nebenbei verfasst sie kleine Zeitungsartikel und hat einen Reiseführer ... …mehr

Sophie von Metten lebt in Hamburg und hangelt sich von einem Job zum nächsten, da sie mit ihrem Abschluss in Geografie keine Stelle findet. Nebenbei verfasst sie kleine Zeitungsartikel und hat einen Reiseführer veröffentlicht. Aber hauptsächlich kellnert sie im Ausflugslokal „Captain Class“. Sophie hat einfach keine Ahnung, wohin ihr Leben gehen soll. Da bekommt sie überraschend einen Brief einer Kanzlei, der sie darüber informiert, dass Tante Dotti, die Sophies liebste und leider auch letzte Verwandte, gestorben und sie zur Erbin eines kleinen Cafés an der Mosel eingesetzt hat mit der Auflage, dieses inklusive zugehörigem Grund und Boden fünf Jahre lang zu halten. Da sich die Dinge in Hamburg nicht so entwickeln, wie Sophie es sich erhofft, nimmt sie das Erbe an und zieht an die Mosel. Bei der ersten inspektion des „Mühlencafés“ muss Sophie feststellen, dass hier einiges zu tun ist, bevor sie damit richtig Geld verdienen kann. Zudem liegt das Café ausgerechnet zwischen zwei Gemeinden, die sich spinnefeind sind und sich das Leben gegenseitig schwer machen, aber auch Sophie und ihrem Café. Aber mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden sowie einem sympathischen Nachbarn sollte es doch zu schaffen sein, das Café wieder zum Laufen zu bringen, oder?
Das Autorenduo Barbara Erlenkamp hat mit seinem Buch „Das kleine Café an der Mühle“ einen wunderbar spritzigen Unterhaltungsroman vorgelegt. Der Schreibstil ist locker-flockig und mit dem richtigen Humor gewürzt, der ein kurzweiliges Lesen verspricht und den Leser bereits mit den ersten Seiten in seinen Bann zieht, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. An der Seite von Sophie kann man als Leser so einige Überraschungen erleben, sowohl positive wie negative, und das neue Leben in der Provinz ist aufregender als es vorher den Anschein hatte. Die Autoren haben mit viel Geschick und Feingefühl die zwiespältigen Gedanken Sophies in Bezug auf einen Umzug herausgearbeitet, die man wunderbar nachvollziehen kann. Auch die Beschreibung des Zwists der benachbarten Gemeinden sowie die Dorfgemeinschaften werden auf herrliche Art und Weise skizziert, so dass der Leser sich bei der Lektüre köstlich amüsiert und diese dabei deutlich vor Augen hat. Geschickte Wendungen und kluge Schachzüge lassen das Buch rundum zu einem Wohlfühlroman werden, denn es ist nicht immer Sonnenschein, doch am Ende wird alles gut, so wünscht man es sich doch auch im richtigen Leben.
Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail skizziert und mit den nötigen individuellen Eigenschaften versehen, die sie sehr lebendig und real wirken lassen. Sophie wirkt zu Beginn wie eine verkrachte Existenz, sie hält sich mühevoll über Wasser und weiß doch nicht wirklich etwas mit sich anzufangen. Hamburg gegen Dorf eintauschen – das hört sich fast nach Albtraum an. Aber Sophie ist auch nicht weltfremd, sie kann zupacken und hat den nötigen Biss, etwas zu bewegen, so lässt sie sich die Chance, die sich ihr bietet nicht entgehen. Durch ihre offene und freundliche Art gewinnt sie einige Verbündete, die sie tatkräftig unterstützen. Freundin Miri steht ihr mit Rat und zwei helfenden Händen zur Seite, das stärkt das Selbstbewusstsein. Auch die alten Pokerfreundinnen von Dotti krempeln die Ärmel hoch und lassen Sophie nicht im Stich. Nachbar Peter ist ein attraktiver und hilfsbereiter Mann, der so manchem den Kopf verdrehen kann, wenn man sein Herz nicht schon an seinen Hund verloren hätte. Auch die übrigen Protagonisten wie Henry, Erich oder auch Jean-Pierre treiben die Geschichte auf charmante Art voran und knipsen ein Lächeln in das Gesicht des Lesers.
„Das kleine Café an der Mühle“ ist ein rundum gelungener Sommerroman, der wunderbare Lesestunden nicht nur verspricht, sondern den Leser in eine liebevoll erdachte Welt entführt, aus der man nur wieder auftauchen möchte, um selbst einen dieser köstlichen Kaffeeküsse zu kosten, die anhand der angehängten Rezepte zum Nachmachen einlagen. Absolute Leseempfehlung für eine echte Entdeckung!

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mabuerele mabuerele

Veröffentlicht am 29.05.2018

Sophies Neuanfang - klasse Geschichte

„...Steh auf der Bühne des Lebens und plaudere über deine Pläne, dann kannst du hinten im Saal das Schicksal lachend vom Stuhl fallen hören...“

Sophie von Metten hat Geografie studiert. Sie lebt in Hamburg ... …mehr

„...Steh auf der Bühne des Lebens und plaudere über deine Pläne, dann kannst du hinten im Saal das Schicksal lachend vom Stuhl fallen hören...“

Sophie von Metten hat Geografie studiert. Sie lebt in Hamburg und hält sich mit mehreren Jobs über Wasser. Ab und an schreibt sie Artikel für eine Zeitschrift, außerdem hat sie einen Reiseführer veröffentlicht, der sich allerdings schlecht verkauft, und dann bedient sie im Captain Claas. Da reißt sie ein Brief sprichwörtlich von den Füßen. Ihre geliebte Tante Dotti ist ganz plötzlich verstorben. Sie war Sophies einzig noch lebende Verwandte. In dem Brief des Anwalts wird sie um ein Treffen gebeten. Der sagt ihr, dass sie das Mühlencafè und das dazugehörende Land im Moselort Wümmerscheid-Sollensbach geerbt hat. Allerdings ist die Erbschaft an eine Bedingung gebunden. Sie muss das im Haus befindliche Cafè wenigstens fünf Jahre weiter führen.
Die Autorin hat eine amüsante Gegenwartsgeschichte geschrieben. Der lockerleichte Schriftstil lässt sich angenehm lesen.
Auf Sophie warten eine Menge an Überraschungen. Schon bei der Ankunft im strömenden Regen landet sie im Graben und ist froh, dass ihr Peter Langen, ein Nachbar, zur Hilfe kommt. Das nächste Problem liegt im Dorf selbst. Wümmerscheid und Sollensbach sind nur dem Namen nach eine Einheit. Die Einwohner sind allerdings auf Konfrontation aus. Sophies Erbe liegt im Niemandsland, genau zwischen beiden Ortsteilen.
Gut arbeitet die Autorin heraus, dass sich Sophie ihre Entscheidung für das Cafè nicht einfach macht. Die Kulturstadt Hamburg gegen die dörfliche Idylle zu tauschen, will überlegt sein . Natürlich tritt Sophie beim Besuch der Ortsteile in manch Fettnäpfchen. Doch sie kann sich auf die tatkräftige Hilfe ihrer Freundin Miri beim Umbau verlassen und bekommt durch Peter Kontakt zu Henrys Trödelreich. Henry ist nur ein Unikum in der Geschichte. Die Autorin serviert mir weitere in Form des aufmerksamen, aber knurrigen Nachbarn Erich und einer Pokerrunde aus drei Damen, mit denen Dotti bestens befreundet war. Leider wollte Dotti alles allein machen. Deshalb hat sie auch Sophie bei ihren besuchen in Hamburg viele Details ihres Lebens an der Mosel verschwiegen.
Sophie begreift schnell, dass sie nur dann eine Chance auf einen Neubeginn hat, wenn sie Hilfe annimmt. Als sich ihre Sorgen zuspitzen, läuft die Pokerrunde zu großer Form auf.
Die Geschichte steckt voller Humor. Ich denke dabei unter anderen an die besondere Predigt des Pastors oder die Hochzeitsfeier mit ihren vielen ungeplanten Unwägbarkeiten.
In einer kritischen Situation fasst Miri ihre Gedanken kurz und prägnant zusammen:

„...Männer und Nachdenken: Alle in einen Sack stecken und draufhauen, da triffst du garantiert den Richtigen!...“

Nur eines sucht Sophie vergebens. Die Besucher des Cafès schwärmen von den Kaffeküssen der Tante. Nirgendwo aber ist das Rezept. Und jeder Gast, den sie fragt, beschreibt sie anders.
Die Geschichte hat mich ausgezeichnet unterhalten. Ich habe mit Sophie gebangt und gehofft.

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LeseratteBEA LeseratteBEA

Veröffentlicht am 28.05.2018

Ein Wohlfühlbuch

Das kleine Cafe an der Mühle
Barbara Erlenkamp

Sophie hat ihre wahre Bestimmung noch nicht gefunden. Sie schreibt Reiseführer, kleine Artikel für die Zeitung und jobbt nebenher in einem Ausflugslokal. ... …mehr

Das kleine Cafe an der Mühle
Barbara Erlenkamp

Sophie hat ihre wahre Bestimmung noch nicht gefunden. Sie schreibt Reiseführer, kleine Artikel für die Zeitung und jobbt nebenher in einem Ausflugslokal. Eines Tages bekommt sie Post von einem Anwalt und erfährt das sie ein kleines Cafe geerbt hat. Sophie ist fassungslos denn eigentlich dachte sie einen guten Draht zu ihrer Tante gehabt zu haben, aber von dem Cafe wusste sie nichts. Sie überlegt lange hin und her ob sie die Erbschaft und die damit verknüpften Bedingungen annehmen soll, aber dann gerät ihr Leben in Hamburg aus den Fugen und das Schicksal nimmt ihr die Entscheidung ab. Sophie übernimmt also das Cafe und schon beim ersten Betreten ahnt sie das das Cafe eine Goldgrube sein kann, aber vorab muss sie erst einmal alles auf Vordermann bringen, renovieren und etwas modernisieren. Ob es ihr gelingen wird, Gäste in das Cafe zu locken? Ganz so einfach wird das nämlich nicht, da sich ihr Cafe zwischen zwei verfeindeten Gemeinden befindet und beide Seiten das Cafe bislang ignoriert haben.....

„Das kleine Cafe an der Mühle“ ist durch und durch ein Wohlfühlbuch und hat meine Erwartungen übertroffen. Der Schreibstil ist locker, flockig und fesselnd, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte hat einfach alles was ein gutes Buch braucht, sie plätschert nicht einfach nur so dahin, sie geht auch in die Tiefe. Es gibt Wendungen und Überraschungen mit denen man so im Vorfeld nicht rechnet, es gibt lustige Szenen die einem oftmals zum lauten Lachen bringen und es nimmt einen von Anfang bis Ende mit. Die Charaktere sind einmalig, man kann sich in sie reinversetzten, mit ihnen fühlen und man sieht sie bildlich vor sich. Egal ob Sophie, der alte Henry, Peter und sein kleiner Hund, die drei alten Damen, Freundinnen von Tante Dottie, Miri oder aber Jean Pierre, der französische Koch – alle sind Unikate und haben das Herz am rechten Ort. Sie alle wachsen einem unglaublich schnell ans Herz und man hat kann sie sich alle richtig gut vorstellen. Man hat überhaupt immerzu ein Bild vor Augen und das Cover weckt Lust dem "kleinen Cafe an der Mühle" einen spontanen Besuch abzustatten. Man riecht förmlich den Duft der Kuchen und mit Sicherheit werde ich das ein oder andere Rezept, welche am Ende des Buches, eingefügt sind, nachbacken.

Für mich war dieses Buch definitiv ein Monatshighlight und ich kann es kaum erwarten bis ein neues Buch von dem Autorenduo erscheint. Ich konnte mich nicht mehr von dem Buch trennen, habe es in einem Rutsch durchgelesen.

Von mir bekommt dieses tolle Buch eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne.

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Andrea-Leseratte Andrea-Leseratte

Veröffentlicht am 27.05.2018

Ein tolles Buch

Sophie‘s Tante Dottie stirbt überraschend und hinterlässt Sophie ein Café in einem kleinen Örtchen zwischen Mosel und Rhein. Mutig macht sich Sophie - nach einiger Zeit des Grübelns - von Hamburg auf in ... …mehr

Sophie‘s Tante Dottie stirbt überraschend und hinterlässt Sophie ein Café in einem kleinen Örtchen zwischen Mosel und Rhein. Mutig macht sich Sophie - nach einiger Zeit des Grübelns - von Hamburg auf in ein neues Leben. Doch so mancher Stolperstein liegt ihr plötzlich im Weg; aber sie kämpft und hat Unterstützung von drei guten Freundinnen ihrer Tante. Und dann wäre da noch Peter und sein Hund... Mehr verrate ich aber nicht; ihr müsst schon selber lesen.

Das Buch lässt sich wunderbar lesen, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte unbedingt erfahren wie es mit Sophie weitergeht. Durch einige - nicht vorhersehbare - Wendungen ist das Buch richtig kurzweilig und spannend. Insbesondere bei der Landhochzeit habe ich richtig mitgefiebert, dass alles Glatt läuft. Die Charaktere, die Örtlichkeiten, die Emotionen, - eigentlich einfach alles - wird sehr schön beschrieben; dadurch hatte ich das Gefühl direkt dabei zu sein. Die manchmal recht eigensinnigen Einwohner des kleinen (zweigeteilten) Örtchens auf die Sophie trifft, haben mich so manches mal schmunzeln und lachen lassen. Insgesamt ist das Buch mit einer guten Portion Humor gewürzt; sehr schön. Die Geschichte wird immer wieder durch Tagebucheinträge von Sophie ergänzt. Das hat mir super gefallen. Am Ende des Buches gibt es noch Rezepte für kleine Köstlichkeiten; einfach herrlich. Ein wirklich rundum gelungens Buch!

Fazit: Ein wunderbares Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.

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Autorin

Barbara Erlenkamp

Barbara Erlenkamp - Autor
© C. Schulte

Hinter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp steht das Ehepaar Christine und Andreas J. Schulte. Er ist Journalist und Krimiautor. Sie hat bereits in ihrer Schulzeit zusammen mit einer Freundin ihren ersten Roman geschrieben und arbeitet heute als technische Redakteurin. Das Ehepaar Schulte lebt mit seinen beiden Söhnen seit mehr als 25 Jahren auf dem Land, in der Nähe von Andernach am Rhein. Unter dem Pseudonym Barbara Erlenkamp schreiben sie zusammen moderne, humorvolle Frauen- und …

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