Die Töchter von Tarlington Manor
 - Tanja Bern - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

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Frauenromane
381 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-7325-4099-0
Ersterscheinung: 10.04.2018

Die Töchter von Tarlington Manor

(10)

Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe
Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt seit frühester Jugend von Irland. Eines Tages erzählt ihr Großvater vom Tagebuch der Auswanderin Aeryn. Casey ist fasziniert von den Aufzeichnungen, und die Sehnsucht nach der grünen Insel wird immer stärker. Als sie im Café, in dem sie arbeitet, den charmanten Iren Brayden kennenlernt, bietet er an, Reiseführer zu spielen. Casey beschließt, der Geschichte der Tagebuchschreiberin auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg nach Killarney. Doch im wunderschönen Irland findet sie so viel mehr, und die Reise in das Land ihrer Vorfahren wird eine Reise zu sich selbst ...
Killarney, Irland, 1846: Auf einem Frühlingsfest lernt die junge Aeryn O’Mara den attraktiven Padraig kennen und verliebt sich in ihn. Sie ahnt nicht, dass er der Erbe von Tarlington Manor ist. Padraig besteht darauf, ihre Liebe zu verheimlichen, wenngleich er dafür sorgt, dass sie und ihre Familie während der Hungersnot mit Essen versorgt werden. Aeryn möchte ihm so gern vertrauen. Aber Padraig steht vor einer schwierigen Entscheidung: Wird er seine Geliebte vor sein Erbe stellen?
Nach dem Erfolg von Carolin Raths »Das Erbe der Wintersteins« gibt es jetzt den neuen fesselnden Familiengeheimnis-Roman »Die Töchter von Tarlington Manor« von Tanja Bern bei beHEARTBEAT.

Rezensionen aus der Lesejury (10)

Manja1982 Manja1982

Veröffentlicht am 16.08.2018

ein richtig toller Roman für schöne Lesestunden

Meine Meinung
Von Tanja Bern habe ich bereits andere Romane gelesen und immer konnte sie mich bisher auch begeistern. Daher war ich auch entsprechend gespannt auf „Die Töchter von Tarlington Manor“ aus ... …mehr

Meine Meinung
Von Tanja Bern habe ich bereits andere Romane gelesen und immer konnte sie mich bisher auch begeistern. Daher war ich auch entsprechend gespannt auf „Die Töchter von Tarlington Manor“ aus ihrer Feder.
Das Cover und der Klappentext versprachen mir sehr viel, also startete ich neugierig.

Die auftauchenden Charaktere sind der Autorin richtig gelungen. Man kann sie sich als Leser sehr gut vorstellen und die Handlungen auch immer gut nachvollziehen.
In der Gegenwart trifft man auf Casey. Sie gefiel mir sehr gut, sie sucht ja nach ihren irischen Vorfahren. Dafür nimmt sie so einiges auf sich und sie kämpft gegen Gefühle für einen ihr vollkommen Unbekannten. Ich mochte Casey wirklich sehr gerne.
In der Vergangenheit trifft man auf Aeryn. Sie tat mir schon ziemlich leid, wie sie aufwächst. Ihr Leben ist nicht gerade einfach, sie muss mit so allerlei Widrigkeiten fertig werden.

Neben den beiden genannten gibt es noch andere Charaktere. Manche mag man als Leser, andere wiederum sind nicht unbedingt sympathisch. Die Autorin schafft hier eine tolle Mischung.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Bereits nach ein paar Seiten war ich vollkommen im Geschehen drin, bin flüssig und wirklich gut durch die Geschichte gekommen.
Die Handlung selbst hat mich echt bewegt und gefesselt. Die Autorin schafft es hier wirklich den Leser an die Seiten zu binden. Das Geschehen berührt, wühlt auf, schockiert und es geht richtig spannend zu. Hinzu kommen sehr schöne Beschreibungen der Umgebung, da bekommt man richtig Fernweh. Und auch tiefe Gefühle und Emotionen fehlen nicht, eher im Gegenteil, es fügt sich alles wunderbar zusammen.
Von der Idee und Umsetzung war ich hier wirklich begeistert. Man findet Gegenwart und Vergangenheit vor, beide Stränge verschmelzen immer mehr miteinander, werden dann letztlich eins.

Das Ende ist dann in meinen Augen gelungen. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, schließt sie ab und macht sie rund. Man geht mit einem wirklich guten Gefühl aus der Geschichte.

Fazit
Alles in Allem ist „Die Töchter von Tarlington Manor“ von Tanja Bern ein Roman, der mich von Anfang an wirklich einfangen konnte.
Interessante, sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die emotional und gefühlvoll gehalten ist und der deren Umsetzung, auch mit der tollen Kulisse Irlands, richtig überzeugt hat, haben mir wundervolle Lesestunden beschert.
Absolut zu empfehlen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Corpus Corpus

Veröffentlicht am 25.06.2018

Eine spannende Lektüre

Inhalt:
Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe

Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt ... …mehr

Inhalt:
Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe

Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt seit frühester Jugend von Irland. Eines Tages erzählt ihr Großvater vom Tagebuch der Auswanderin Aeryn. Casey ist fasziniert von den Aufzeichnungen, und die Sehnsucht nach der grünen Insel wird immer stärker. Als sie im Café, in dem sie arbeitet, den charmanten Iren Brayden kennenlernt, bietet er an, Reiseführer zu spielen. Casey beschließt, der Geschichte der Tagebuchschreiberin auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg nach Killarney. Doch im wunderschönen Irland findet sie so viel mehr, und die Reise in das Land ihrer Vorfahren wird eine Reise zu sich selbst ...

Killarney, Irland, 1846: Auf einem Frühlingsfest lernt die junge Aeryn O’Mara den attraktiven Padraig kennen und verliebt sich in ihn. Sie ahnt nicht, dass er der Erbe von Tarlington Manor ist. Padraig besteht darauf, ihre Liebe zu verheimlichen, wenngleich er dafür sorgt, dass sie und ihre Familie während der Hungersnot mit Essen versorgt werden. Aeryn möchte ihm so gern vertrauen. Aber Padraig steht vor einer schwierigen Entscheidung: Wird er seine Geliebte vor sein Erbe stellen?

Meine Meinung:
Dieses Buch von Tanja Bern ist ein spannender Roman, der zum Teil in Irland spielt - genau nach meinem Geschmack.
Mich hat Irland schon immer interessiert und ich fand es interessant das Land durch dieses Buch kennenzulernen.

Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen, somit hatte ich das Buch sehr schnell gelesen.
Die Protagonisten waren sehr gut dargestellt. So konnte ich mich sehr gut in die Personenen hineinversetzen.
Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen, denn es kam sehr authentisch rüber und man konnte die Lage mit der Hungersnot gut nachvollziehen.
Es war sehr spannend.
Die Landschaft von Irland wurde sehr gut beschrieben, ich konnte mir gut vorstellen, wie es dort aussieht.

Fazit:
Dies ist eine sehr spannend erzählte Familiensaga, die sehr schicksalhaft verlief und mir Irland näher gebracht hat. Ich bin so noch neugieriger auf das Land geworden.
Ich fand das Buch sehr spannend und kann es weiterempfehlen.

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Areti Areti

Veröffentlicht am 21.06.2018

Ein Irlandroman, der meine Erwartungen völlig übertroffen hat

Inhalt:
Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe

Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt ... …mehr

Inhalt:
Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe

Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt seit frühester Jugend von Irland. Eines Tages erzählt ihr Großvater vom Tagebuch der Auswanderin Aeryn. Casey ist fasziniert von den Aufzeichnungen, und die Sehnsucht nach der grünen Insel wird immer stärker. Als sie im Café, in dem sie arbeitet, den charmanten Iren Brayden kennenlernt, bietet er an, Reiseführer zu spielen. Casey beschließt, der Geschichte der Tagebuchschreiberin auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg nach Killarney. Doch im wunderschönen Irland findet sie so viel mehr, und die Reise in das Land ihrer Vorfahren wird eine Reise zu sich selbst ...

Killarney, Irland, 1846: Auf einem Frühlingsfest lernt die junge Aeryn O’Mara den attraktiven Padraig kennen und verliebt sich in ihn. Sie ahnt nicht, dass er der Erbe von Tarlington Manor ist. Padraig besteht darauf, ihre Liebe zu verheimlichen, wenngleich er dafür sorgt, dass sie und ihre Familie während der Hungersnot mit Essen versorgt werden. Aeryn möchte ihm so gern vertrauen. Aber Padraig steht vor einer schwierigen Entscheidung: Wird er seine Geliebte vor sein Erbe stellen?

Meine Meinung:
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich generell kein typischer Irland-Fan bin und das Buch unbedingt wegen der grünen Insel lesen wollte, sondern weil mir einige Bücher der Autorin sehr gut gefallen haben. Was dann aber kam, hat meine Erwartungen völlig übertroffen.

"Die Töchter von Tarlington Manor" von Tanja Bern spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Zum einen erleben wir im Jahr 2016 Casey, die zunächst in Pennsylvania ist. Gemeinsam mit ihr tauchen wir in das Tagebuch von Aeryn, die 1846 in Irland lebte. Wir haben also zwei Zeitebenen und auch zwei Schauplätze, die die Geschichte sehr abwechslungsreich und spannend machen, denn auch Casey begibt sich auf eine Reise nach Irland.

Neben den zwei Hauptprotagonistinnen Casey und Aeryn, die man besonders gut kennenlernt, kommen auch ein paar andere Personen vor, die sehr gut in die Handlung mit eingebaut sind. Gut fand ich hierbei, dass es nicht allzu viele Charaktere geworden sind. Man hat also einen sehr guten Überblick über alle Personen und kann sie sich sowohl äußerlich als auch charakterlich sehr gut vorstellen.

Am besten gefielen mir tatsächlich die Auszüge aus Aeryns Tagebuch. Denn dort habe ich nicht nur durch die fantastischen Beschreibungen des Schauplatzes, die ganz nebenbei mit eingebaut waren, Irland kennengelernt, sondern auch erfahren, mit welchen Problemen die einfachere Gesellschaft damals kämpfen musste und wie schwer es für sie in der Hungersnot sein musste. Das geht einem beim Lesen direkt zu Herzen und man leidet richtig mit Aeryn mit.

Fazit:
"Die Töchter von Tarlington Manor" von Tanja Bern ist ein sehr vielseitiges Buch, denn es verbindet eine Liebesgeschichte mit einem Familiengeheimnis, das es zu lösen gilt, und hat zudem auch einen großen Lernfaktor, da man sehr viel über Irland zur Zeit der Hungersnot erfährt. Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung.

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Ellysetta-Rain Ellysetta-Rain

Veröffentlicht am 12.06.2018

Großartiger Roman auf zwei Zeitebenen mit ganz viel Gefühl und Herz (-schmerz)

Cover:
Durch das Cover, ein echter Hingucker, wurde ich auf dieses großartige und berührende Buch aufmerksam. Das Cover gefällt mir sehr und passt hervorragend zum Inhalt des Buches, denn es drückt eine ... …mehr

Cover:
Durch das Cover, ein echter Hingucker, wurde ich auf dieses großartige und berührende Buch aufmerksam. Das Cover gefällt mir sehr und passt hervorragend zum Inhalt des Buches, denn es drückt eine gewisse Sehnsucht aus.

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe
Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt seit frühester Jugend von Irland. Eines Tages erzählt ihr Großvater vom Tagebuch der Auswanderin Aeryn. Casey ist fasziniert von den Aufzeichnungen, und die Sehnsucht nach der grünen Insel wird immer stärker. Als sie im Café, in dem sie arbeitet, den charmanten Iren Brayden kennenlernt, bietet er an, Reiseführer zu spielen. Casey beschließt, der Geschichte der Tagebuchschreiberin auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg nach Killarney. Doch im wunderschönen Irland findet sie so viel mehr, und die Reise in das Land ihrer Vorfahren wird eine Reise zu sich selbst ...
Killarney, Irland, 1846: Auf einem Frühlingsfest lernt die junge Aeryn O’Mara den attraktiven Padraig kennen und verliebt sich in ihn. Sie ahnt nicht, dass er der Erbe von Tarlington Manor ist. Padraig besteht darauf, ihre Liebe zu verheimlichen, wenngleich er dafür sorgt, dass sie und ihre Familie während der Hungersnot mit Essen versorgt werden. Aeryn möchte ihm so gern vertrauen. Aber Padraig steht vor einer schwierigen Entscheidung: Wird er seine Geliebte vor sein Erbe stellen?

Meinung:
Der sehr bildhafte und gefühlvolle Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Ich hatte alles förmlich vor Augen und bin völlig in der Geschichte abgetaucht. Vor allem merkt man der Autorin zwischen den Buchseiten auch ihre Liebe zu Irland an. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Casey und in den Tagebucheinträgen von Aeryn in der Ich-Perspektive geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Vor allem der Blick in die Vergangenheit hatte einen eigenen Zauber und hat mich völlig in seinen Bann gezogen.
Beide Charaktere waren mir mit ihrer offenen und liebenswerten Art sehr schnell sympathisch. Vor allem Aeryn ist eine starke junge Frau, die von Armut und der Hungersnot bedroht ist und allen Widrigkeiten zum Trotz die Hoffnung nicht aufgibt.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten und spoilern. Ich habe beide Zeitebenen und die Liebesgeschichten sehr genossen, auch wenn mir der historische Teil mit Aeryn gefühlsmäßig etwas mehr gefallen hat. Vor allem die Folgen des damaligen Elends für die Bevölkerung sind sehr eindrücklich beschrieben worden und man erkennt, dass der Roman sehr gut recherchiert ist.
Sehr gerne habe ich Casey und Aeryn auf ihrer Reise begleitet und mich mit ihnen auf die emotionale Achterbahn der Gefühle begeben. Ich habe mit ihnen mitgefiebert und mitgelitten und bin sehr froh, für mich eine neue Autorin entdeckt zu haben, die mich gefühlsmäßig erreicht und mich bestens unterhalten konnte.

Fazit:
Eine absolute Leseempfehlung für alle die Liebesgeschichten mit viel Gefühl und Herz (-schmerz) sowie authentischen Charakteren lieben. Vor allem Fans von Geschichten, die in der Gegenwart und in der Vergangenheit, also auf zwei Zeitebenen spielen, werden hier bestens unterhalten.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

tkmla tkmla

Veröffentlicht am 04.06.2018

Irische Familiensaga

Casey ist Angestellte in einem Coffeeshop und träumt von einem Urlaub in Irland. Da sie irische Vorfahren hat, ist sie schon immer bezaubert von der grünen Insel. Als eines Tages der Ire Brayden, der für ... …mehr

Casey ist Angestellte in einem Coffeeshop und träumt von einem Urlaub in Irland. Da sie irische Vorfahren hat, ist sie schon immer bezaubert von der grünen Insel. Als eines Tages der Ire Brayden, der für die Beerdigung seiner Tante zu Besuch ist, im Coffeeshop mit ihr flirtet, wächst ihre Sehnsucht ins Unermessliche. Von ihrem Großvater erfährt sie, dass es ein Tagesbuch einer irischen Vorfahrin namens Aeryn gibt, das er vor Jahren dem Museum gestiftet hat. Casey schafft es, eine Kopie vom Tagebuch zu bekommen und ist fasziniert von der dramatischen Geschichte Aeryns. Wie weit sie selbst mit Aeryn verbunden ist, ahnt Casey dabei noch nicht.
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, im Pennsylvania der Jetztzeit und im Irland zu Zeiten der großen Hungersnot im Jahre 1846. Aeryns Geschichte wird wie ein Tagebuch aus ihrer eigenen Perspektive erzählt. Ihre Schilderungen sind sehr authentisch und spiegeln die damaligen Zustände gut wieder.
Mir haben beide Protagonistinnen sehr gut gefallen. Beide sind sehr starke Charaktere, jede auf ihre Weise. Beide haben mit Problemen zu kämpfen und nehmen ihr Schicksal in die eigene Hand.
Tanja Bern hat einen tollen, mitreißenden Schreibstil, der einen die Zeit beim Lesen vergessen lässt. Die wunderschönen Landschaftsbeschreibungen sind das I-Tüpfelchen.
Die Story ist herzzerreißend und romantisch und für Irland-Fans auf jeden Fall zu empfehlen.

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Autorin

Tanja Bern

Tanja Bern - Autor
© Tanja Bern

Tanja Bern ist in Herten geboren und lebt heute mit ihrer Familie und drei Katzen in einem kleinen Stadtteil von Gelsenkirchen. Sie ist dem Ruhrgebiet immer treu geblieben, obwohl sie eine Vorliebe für die nordischen Länder hegt. Wenn sie in der Natur sein und schreiben kann, ist sie glücklich. Und wenn ihre Helden sich dann noch verlieben, schlägt ihr Herz höher ... 

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