Die englische Lady und der Rebell
 - Lisa McAbbey - eBook

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4,99

inkl. MwSt.

be-eBooks
Historische Romane
310 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7897-9
Ersterscheinung: 01.12.2019

Die englische Lady und der Rebell

(21)

Die junge Lehrerin Prudence Holloway reist im Sommer 1747 trotz der Warnungen ihrer Familie nach Schottland, um dort zu unterrichten. Auf dem Weg erkrankt sie jedoch an einem schweren Fieber und wird von einer schottischen Bäuerin gesund gepflegt. Deren Ehemann erklärt sich bereit, Prudence für den Rest ihrer Reise zu begleiten. Auf dem Ritt durch die Highlands kommen Prudence und der attraktive Schotte einander näher, und Prudence ist hin- und hergerissen zwischen Anstand und der unleugbaren Faszination für diesen Mann. Doch dann fallen sie einem Trupp Rotröcke in die Hände – und die junge Frau muss feststellen, dass ihr Begleiter mehr als nur ein Geheimnis hat ...
Liebe und Abenteuer in Schottland – lassen Sie sich verzaubern!
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Rezensionen aus der Lesejury (21)

65_buchliebhaber 65_buchliebhaber

Veröffentlicht am 05.03.2020

In den schottischen Highlands

Die junge Engländerin Prudence bricht in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf, um in den schottischen Highlands als Lehrerin zu arbeiten. Ihre Eltern sind nicht begeistert, doch sie möchte ihren ... …mehr

Die junge Engländerin Prudence bricht in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf, um in den schottischen Highlands als Lehrerin zu arbeiten. Ihre Eltern sind nicht begeistert, doch sie möchte ihren Onkel unterstützen. Auf dem Weg zu ihm erkrankt sie und die Reisegruppe lässt sie auf einem Bauernhof zurück, wo sie von der Bäuerin gepflegt wird. Wieder gesund, begleitet sie ein bärbeißiger Highlander zu ihrem Onkel. Ein mehrtägiger Ritt lässt sie mit den Highlands vertraut werden und ihren Begleiter immer besser kennenlernen. Nach vielen Abenteuern erreicht sie ihr Ziel.

Die Reise durch das Schottland des 18. Jahrhunderts wird sehr ansprechend und detailreich beschrieben. Ich konnte mich hineinversetzen und die Landschaften förmlich vor meinem inneren Auge sehen. Die Liebesgeschichte kommt nicht zu kitschig daher, das macht die Gesamtheit der Geschichte interessant. Und auch die Abenteuer sind abwechslungsreich. Die beiden Protagonisten überzeugen durch ihren starken Charakter. Der Schreibstil ist an die damalige Zeit angepasst und trotzdem gut zu lesen. Das Buch ist eine leichte Lektüre, die für Ablenkung sorgt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Florentine Florentine

Veröffentlicht am 09.02.2020

Liebe Sehnsucht Abenteuer

Liebe Sehnsucht Abenteuer

Eine junge Frau macht sich auf eine weite Reise,  sie will den schwierigen weg  von England nach Schottland aufsichnehmen um in Schottland als Lehrerin zu arbeiten

Auf diesem ... …mehr

Liebe Sehnsucht Abenteuer

Eine junge Frau macht sich auf eine weite Reise,  sie will den schwierigen weg  von England nach Schottland aufsichnehmen um in Schottland als Lehrerin zu arbeiten

Auf diesem Weg wird sie krank und verliebt sich

Diese Geschichte ist im späten Mittelalter angesiedelt,  die Sprache dieser Geschichte entspricht mehr der heutigen modernen Sprache . Was ich als sehr unpassend empfinde. Der spannungsbogen hält sich in Grenzen da die Geschichte vorhersehbar ist.

Das Buch endet sehr aprubt und wirkt dadurch eher unfertig, da hilft auch der Epilog nicht weiter.
Die Geschichte ist gut, da hätte mehr rausgeholt werden können.  Schottland ist herrlich , Die geschichtlichen Hintergründe werden nur angerissen die Landschaft wird sehr schön beschrieben.
Fazit: Wer eine kurzweilige  Unterhaltung sucht ist hier gut beraten

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Valja Valja

Veröffentlicht am 30.12.2019

Liebe zwischen zwei Welten

Inhalt
Eigentlich war Prudence Holloway auf dem Weg zu ihrer neuen Arbeitsstelle in den Highlands, doch als ein starkes Fieber sie befällt, setzen ihre Reisebegleiter sie aus. Eine Fremde pflegt sie gesund ... …mehr

Inhalt
Eigentlich war Prudence Holloway auf dem Weg zu ihrer neuen Arbeitsstelle in den Highlands, doch als ein starkes Fieber sie befällt, setzen ihre Reisebegleiter sie aus. Eine Fremde pflegt sie gesund und ihr Ehemann bietet ihr an, sie den Rest ihres Weges nach Kilbranden zu begleiten. Lachlann MacLachainn wirkt wie ein sturer und verschlossener Mann voller Argwohn, doch der attraktive Highlander hat auch anderen Seiten, die Prudence immer stärker anziehen. Obwohl ihre Faszination für den Schotten immer weiter wächst, muss sie ihren Anstand wahren, schließlich gehört er einer anderen. Als sie jedoch in die Hände von Rotröcken fallen, muss die junge Engländerin erkennen, dass sie sich in manchem getäuscht hat und ihr Begleiter noch mehr Geheimnisse vorzuweisen hat, als sie je hätte ahnen können.

Meine Meinung
1747 ist die Engländerin Prudence Holloway unterwegs nach Kilbranden. Die Reise in die schottischen Highlands ist nicht gerade angemessen für eine alleinstehende Frau, doch weit ab der Heimat hat sie eine Anstellung als Lehrerin gefunden und ist bereit die Strapazen zu ertragen. Die fremde und wilde Landschaft Schottland fasziniert sie ungemein und sie verliebt sich in den Anblick der beinahe unendlichen Freiheiten. Doch die neue Umgebung wirkt sich auch negativ auf ihre Gesundheit aus und mit hohem Fieber wird sie von ihren Reisebegleitern im Nirgendwo ausgesetzt. Es ist aber auch dieser Vorfall, der das Leben der jungen Engländerin für immer verändern wird und sie in die Arme der Liebe treibt.

Prudence Holloway ist eine junge Engländerin mit großer Leidenschaft und großem Wissensdurst. Als Tochter eines Reverends ist sie gut gebildet und gibt diese Bildung als Lehrerin auch an Kinder weiter. Arbeit ist ihr nicht fremd, sie packt gerne mit an und ist sich auch für die einfachsten Aufgaben nicht zu fein. Sie ist immer bereit neues Wissen anzuhäufen und traut sich daher auch in die Ferne zu reisen. Doch ihre Reise offenbart ihr auch, dass die Wahrheit oft verschleiert wird. Die Sieger erzählen die Geschichte und verschönern sie auch, wenn es ihnen passt.
Prudence zeigt sich aber auch als wohlerzogene Dame. Sie versucht immer ihren Anstand zu wahren und schämt sich ihrer leidenschaftlichen Gefühle für Lachlann. Der Mann gehört doch einer Anderen, weshalb sie sich nicht einmal der Fantasie eines Kusses hingeben will.

Lachlann MacLachainn ist dagegen ein Mann voller Rätsel und Geheimnisse. Obwohl er Prundece erstmal nicht leiden kann und für eine Spionin hält, erklärt er sich bereit sie den Rest ihres Weges zu begleiten. Doch je mehr Zeit er mit der fremden Frau verbringt, desto mehr offenbart er ihr auch. Nach und nach erzählt er Kleinigkeiten aus seinem Leben und nimmt sie praktisch mit in seine Welt. Es dauert jedoch lange, bis er seiner kleinen Engländerin vertraut und alles erzähl. Derweil nutzt er die Gelegenheit den ein oder anderen Anblick von ihr zu genießen.

Die zarte Liebesgeschichte dieses Historicals ist voller Sehnsucht, Geheimnisse und witziger Unterhaltungen. Obwohl die Protagonisten den Großteil der Handlung im Wald unter sich verbringen, wirkt es nicht langweilig oder monoton. Immer wieder geschehen überraschende Dinge. Sie flirten miteinander und berichten von ihren Leben. Die Autorin lässt es sie eintönig werden.

Unterschwellig wird zudem ein Teil der schottischen Geschichte vermittelt. Im Anhang klärt Lisa McAbbey auf, was tatsächlich so geschehen war und welch Kleinigkeiten sie einbaute. Auch die Übersicht der gälischen Wörter und deren Bedeutung waren interessante Zusatzinformationen. Hierbei hätte ich mich allerdings noch gewünscht, dass angegeben wäre, wie man sie ausspricht.

Interessant war auch die gewählte Sprache. Sie scheint zu der Zeit zu passen, so reserviert und zurückhaltend und irgendwie auch etwas hochnäsig. Gleichzeitig war sie aber auch überraschend und wunderbar umschreibend. Es fiel auf, dass da viele Gedanken sich um den richtigen Ausdruck und das richtige Verhalten drehten, denn schließlich treffen hier zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten aufeinander. Diese Begegnung zwischen einem Highlander und einer Engländerin in den schweren Zeiten, ist hier ganz wunderbar in Szene gesetzt worden.

Fazit
Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in Zeiten der Unruhe. Prudence und Lachlann müssen nicht nur die Vorurteile ihren Ländern und Lebensgewohnheiten gegenüber überstehen, sondern auch die Geheimnisse und Gefahren, die zwischen ihnen stehen. Ein spannendes Historical, das mit seinen sympathischen Charakteren die Herzen der Leser zu erobern versteht.

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LuthienSil LuthienSil

Veröffentlicht am 29.12.2019

Liebe in den Highlands

Die Pfarrerstochter Prudence will zu ihrem Onkel, der als Reverend in Schottland unterrichtet, reisen. Sie ist Lehrerin und möchte ihn in seiner Schule unterstützen. Ihre Verwandten warnen sie vor den ... …mehr

Die Pfarrerstochter Prudence will zu ihrem Onkel, der als Reverend in Schottland unterrichtet, reisen. Sie ist Lehrerin und möchte ihn in seiner Schule unterstützen. Ihre Verwandten warnen sie vor den Gefahren der Reise und den barbarischen Highlandern. Der Roman spielt im Jahr 1747. Ein Jahr vorher war die Schlacht bei Culloden, bei der die Engländer die Schotten vernichtend geschlagen haben. Während der Reise erkrankt Prudence ernsthaft und ist, durch hohes Fieber, beinahe ohne Bewusstsein. Ihre Reisebegleiter lassen sie zurück, daraufhin wird sie von einer Schottin, die kein englisch kann, gesund gepflegt. Ein Mann, der sich dort häufig aufhält, verdächtigt Prudence als Spionin. Damit sie ihm das Gegenteil beweisen kann, will er sie zu ihrem Onkel bringen. Auf der Reise kommen sie sich näher und in gefährliche Situationen.

Der Roman wird aus Prudence Sicht erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und passend zum historischen Hintergrund. Die Charaktere sind gut beschrieben, sie hätten aber noch besser ausgearbeitet werden können. Prudence konnte ich mir nicht gut vorstellen, während Lachann in meiner Vorstellung Jamie aus Outlander ähnelte. Die Landschaften der Highlands kommen sehr gut zur Geltung. Die Dialoge und die Missverständnisse zwischen Prudence und Lachann sind zu Beginn witzig, aber als sie immer mehr über die Verbrechen der Engländer hört, wird es ernster. Das Ende ist sehr spannend und durch den Epilog hat die Geschichte einen schönen Abschluss.

Das Buch hat mich an die Outlander Saga erinnert, deshalb war es nicht wirklich etwas Neues. Trotzdem kann ich „Die englische Lady und der Rebell“ Fans von historischen Liebesromanen empfehlen.

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NanaLesemaus NanaLesemaus

Veröffentlicht am 29.12.2019

Vorurteile abbauen durch Liebe ist möglich - wenn es nur dabei bleiben würde

Ich fande den Anfang des Buches und die Charaktere wundervoll. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, das ist auch bis zum Ende so geblieben.
Nach dem zweiten Kapitel war ich aber auch ... …mehr

Ich fande den Anfang des Buches und die Charaktere wundervoll. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, das ist auch bis zum Ende so geblieben.
Nach dem zweiten Kapitel war ich aber auch schon ein bisschen genervt, weil die Gedankengänge von Prudence eher schlicht und unserer heutigen Sprache ähnelten aber das, was sie dann sagte, eher altertümlich, kitschig und manchmal nicht verständlich war.
Trotzdem war ich begeistert von dem Buch es hatte genau den Anteil Historik in sich den ich haben wollte, in den Landschaftsbeschreibungen könnte man richtig versinken. Das Timing der Handlungen hat mir zunächst auch gut gefallen erst das auflösen der Vorurteile und die Geschichten der Charaktere, dann das Näherkommen der beiden Charaktere, war für mich der perfekte Spannungsbogen.
Aber als sie dann plötzlich Festgenommen wurden verstand ich gar nichts mehr. Diese Handlung ist dann auch gar nicht richtig aufgelöst worden. Wenn der Epilog dann startet befindet sich der Leser noch im freien Fall. Zudem fand ich den Epilog unnötig und an der Stelle unpassend. Es erscheint so als wäre an der Stelle die Kreativität der Autorin verloren gegangen.
Der andere Hauptcharakter Lachann benutzt an manchen Stellen gälische Wörter zu denen es hinten im Buch ein Wörterbuch gibt. Am Anfang habe ich immer schön brav die Wörter hinten nachgeguckt aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr und das Gälisch wurde etwas anstrengend.
Hinten im Buch gibt es zudem noch Anmerkungen wo die Autorin noch mal den wahren historischen Hintergrund erklärt und auf wen die Figuren aufbauen.

Ich kann das Buch nicht wirklich jemanden empfehlen. Es ist eine tolle Liebesgeschichte mit ein bisschen zu viel Schnickschnack drumherum. Ich denke die Autorin hat einen guten Schreibstil und muss nur noch an der Story pfeilen um richtig durchstarten zu können.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Lisa McAbbey

Lisa McAbbey - Autor
© Lisa McAbbey

Lisa McAbbey, geboren 1970 in Wien, hat Rechtswissenschaften studiert und  ist für einen internationalen Konzern tätig. Ihre Freizeit verbringt sie mit Schreiben und dem Versuch, ihrem Labradormischling Manieren beizubringen.

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