Bunburry - Nur das Schaf war Zeuge
 - Helena Marchmont - eBook

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2,99

inkl. MwSt.

be-eBooks
Krimis
143 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7922-8
Ersterscheinung: 28.07.2020

Bunburry - Nur das Schaf war Zeuge

Ein Idyll zum Sterben
Band 8 der Reihe "Ein englischer Cosy-Krimi"
Übersetzt von Sabine Schilasky

(23)

Folge 8: Thomas Cox, Teilnehmer eines Survival Camps in der Nähe von Bunburry, stürzt mitten in der Nacht von einem Felsen und stirbt. Die Polizei geht von einem Unfall aus und ermittelt nicht weiter. Doch Neil Walker, der das Camp im Wald geleitet hat, ist sich sicher, dass bei diesem Sturz jemand nachgeholfen hat: Er hatte alles abgesichert, damit den unerfahrenen Großstädtern nichts passieren kann. Deshalb bittet er das Bunburry-Trio Liz, Marge und Alfie um Hilfe. Für die Ermittlungen muss Alfie undercover am Survival Training teilnehmen, dabei ist er alles andere als ein Outdoor-Fan …
Über die Serie:
Frische Luft, herrliche Natur und weit weg von London! Das denkt sich Alfie McAlister, als er das Cottage seiner Tante in den Cotswolds erbt. Und packt kurzerhand die Gelegenheit beim Schopfe, um der Hauptstadt für einige Zeit den Rücken zu kehren. Kaum im malerischen Bunburry angekommen, trifft er auf Liz und Marge, zwei alte Ladys, die es faustdick hinter den Ohren haben und ihn direkt in ihr großes Herz schließen. Doch schon bald stellt Alfie fest: Auch wenn es hier verführerisch nach dem besten Fudge der Cotswolds duftet - Verbrechen gibt selbst in der schönsten Idylle. Gemeinsam mit Liz und Marge entdeckt Alfie seinen Spaß am Ermitteln und als Team lösen die drei jeden Fall!

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!


Rezensionen aus der Lesejury (23)

ElisaMorti ElisaMorti

Veröffentlicht am 20.09.2020

Schafe sehen in der Nacht auch nichts

Ein Mord geschieht im idyllischen Bunburry während der Nacht bei einem Teilnehmer eines Survival Camps. Die meisten Leute aus dem Ort gehen von einem tragischen Unfall aus. Neben der Polizistin Emma wollen ... …mehr

Ein Mord geschieht im idyllischen Bunburry während der Nacht bei einem Teilnehmer eines Survival Camps. Die meisten Leute aus dem Ort gehen von einem tragischen Unfall aus. Neben der Polizistin Emma wollen auch noch andere Akteure diesen Fall auflösen, wie zum Beispiel die Hobbydetektivinnen oder vermeintliche "undercover" Journalisten. Teilweise wirkten die vielen Akteure irgendwie verwirrend auf mich.

Obwohl Cosy Crime Geschichten oft ein entspannter Zeitvertreib sind, hat mich dieses Buch eher zum Einschlafen gebracht. Die Charaktere waren zwar gut dargestellt und auch der Anfang vom Buch schien äusserst vielversprechend, dennoch gibt es für die Kürze der Geschichte zu viele Nebenhandlungen und Hauptstränge die abrupt abgebrochen werden, wie zum Beispiel das Alfie kurzerhand das Camp verlassen hat. Auch ist dem Leser völlig unverständlich warum, wenn schon von Anfang an immer vom Druiden gesprochen wird, erst zum Ende des Buches hin mit ihm Kontakt überhaupt erstmal aufgenommen werden kann.
Die Hoffnung auf eine überraschende Wendung oder einem grossen AHA am Ende wurde leider enttäuscht. Die Story verläuft leider sehr flach und ohne grosse Aufregung.

Schade! Dies war der erste Bunburry für mich. Ich denke ich gebe aber einem weiteren Buch sicher eine Chance, die Charaktere sind recht sympathisch.

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Caro08 Caro08

Veröffentlicht am 20.09.2020

Bunburry-Reihe Teil 8: Alfie wächst über sich hinaus

Bunburry – in einem netten kleinen Ort in England stirbt bei einem Survival-Camp ein Teilnehmer auf mysteriöse Weise. Was zunächst wie ein Unfall aussieht wird jedoch von dem Hobby-Detektiv-Trio Alfie, ... …mehr

Bunburry – in einem netten kleinen Ort in England stirbt bei einem Survival-Camp ein Teilnehmer auf mysteriöse Weise. Was zunächst wie ein Unfall aussieht wird jedoch von dem Hobby-Detektiv-Trio Alfie, Liz und Marge skeptisch betrachtet. Alfie schleust sich als Neu-Mitglied in die bereits bestehende Teilnehmerschaft ein und kommt mit Hilfe eines Londoner Freundes recht schnell hinter die eigentlichen Geschehnisse…

„Bunburry – nur das Schaf war Zeuge“ ist die achte Folge der Bunburry-Reihe von Helena Marchmont. Es gehört zu den Cosy-Crimes, denen man eine Erzählweise mit eher mäßigem Tempo und einem primären Fokus auf die handelnden Personen zuordnet. Der Einstieg war auch dadurch sehr leicht, da eingangs die Personen kurz vorgestellt wurden. Notwendige Vorinformationen wurden zu Beginn der Handlung locker mit eingeflochten. Weiterhin wurde die Reihe thematisch durch einen neuen Handlungsstrang ergänzt.

Leider war ich recht schnell etwas enttäuscht, da in der Handlung weit und breit keine Rede mehr von den Schafen aus dem Titel zu finden war. Durch die kurze Einführung der Protagonisten mit ihren teilweise schrägen Eigenheiten kommt man leicht in die Handlung hinein. Mit etwas mehr als 100 Seiten ist die Geschichte recht schnell und abrupt zu Ende gewesen. Aus meiner Sicht sollte man das Buch in jedem Fall im Zuge des Lesens der Reihe beachten. Außerhalb war es bedauerlicherweise wenig überzeugend.

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XesLady XesLady

Veröffentlicht am 20.09.2020

Ein kurzweiliger und sympathischer Krimi

Es war das erste eBook, das ich aus der Bunburry-Reihe gelesen habe und es hat mir trotz Unkenntnisse über die Vorgeschichte gut gefallen. Die wichtigsten Informationen über die Charaktere wurden erläutert ... …mehr

Es war das erste eBook, das ich aus der Bunburry-Reihe gelesen habe und es hat mir trotz Unkenntnisse über die Vorgeschichte gut gefallen. Die wichtigsten Informationen über die Charaktere wurden erläutert bzw. in einer kurzen Übersicht vorweg erwähnt, so war der Einstieg in den Fall des Bunburry-Trios unproblematisch. Die Charaktere waren sympathisch und brachten einen durch ihre Eigenheiten zum Schmunzeln.
Die Schauplätze wurden ebenfalls gut beschrieben und man konnte sich in die Geschichte einfühlen. Interessant wurde es für mich, als man intensivere Einblicke in das Überlebenscamp bekam.
Bei der Aufklärung des Mordes hätte ich allerdings mehr Einfluss des Trios erwartet. Was ich zudem schade fand, dass nicht, wie durch den Titel erwartet, eine größere Rolle den Schafen als einzige Zeugen zugetragen wurde.
Insgesamt aber ein netter Kurzkrimi für einen gemütlichen Sonntagnachmittag.

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jasbr jasbr

Veröffentlicht am 19.09.2020

Perfekt für eine kleine Auszeit

Vor dem Lesen dieser Folge kannte ich die Serie nicht, aber die Idee dieses Formats finde ich super. Ich hatte überhaupt keine Probleme, in die Geschichte einzusteigen, da man durch eine kurze Zusammenfassung ... …mehr

Vor dem Lesen dieser Folge kannte ich die Serie nicht, aber die Idee dieses Formats finde ich super. Ich hatte überhaupt keine Probleme, in die Geschichte einzusteigen, da man durch eine kurze Zusammenfassung am Anfang genau weiß, was bisher passiert ist. Auch die Personen werden nochmal einzeln vorgestellt. Außerdem ist der Fall an sich abgeschlossen. Natürlich geht aber die Entwicklung zwischen den Figuren weiter, sodass ich am Ende richtig Lust bekommen habe, die Serie weiter zu verfolgen.

Aber jetzt erstmal zu dieser Folge: Gleich im Prolog wird man mitten ins Geschehen geworfen und man lernt das spätere Mordopfer kurz kennen. Ich war überrascht, da der Anfang sehr düster ist, ich aufgrund des Covers aber nicht damit gerechnet habe. Neugierig hat es aber auf jeden Fall gemacht.

Und anschließend gibt es auch keinen harten Bruch: Das Bunburry-Trio ist einfach liebeswert und man lernt erstmal etwas das Dorfleben kennen, bevor es an die Untersuchung des Falls geht.

Das muss man auch wirklich mögen. Denn so wirklich stand der potentielle Mordfall für mich nicht im Mittelpunkt. Viel mehr die schrulligen Dorfbewohner, allen vor an Liz, Marge und Alfie. Was ich vom Hahn im Korb halten soll, kann ich immer noch nicht genau sagen. Auf der einen Seite ist er sehr liebenswert und scheint auf Zack zu sein, auf der anderen Seite wirkt er gerade in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen etwas unbeholfen. Als Hauptakteur in dieser Episode hat er aber eine ganz gute Figur gemacht.

Wirklich viel Spannung kam für mich beim Lesen nicht auf. Dafür stehen - wie bereits erwähnt - vor allem andere Dinge als die Leiche im Mittelpunkt, die dann eher schnell "abgehandelt" wird.

Nichtsdestotrotz hat mich der eher ernste Hintergrund dann doch sehr überraschen können. Er scheint auf den ersten Blick nicht so sehr zu der eher seichten Lektüre zu passen, stellt aber meines Erachtens ein sehr wichtiges Thema in den Vordergrund.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist locker-leicht und wirkt durch die vielen Dialoge sehr lebendig.

Insgesamt ist es ein schöner Cosy-Krimi, wenn man mal nicht so viel Zeit hat, einen dicken Schmöker zu lesen, aber nicht auf einen Hauch England, liebenswerte alte Damen und weitere Dorfbewohner mit einigen Macken verzichten möchte.

Von mir gibt es 4 Sterne und ich behalte die Serie auf jeden Fall im Blick!

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MagFre87 MagFre87

Veröffentlicht am 16.09.2020

Kurz aber okay ;)


Der Anfang lässt auf einen guten Krimi hoffen… ;-)

Im beschaulichen Bunburry kommt ein Survival-Camp-Teilnehmer bei einem Sturz von den Klippen ums Leben…
Vieles lässt auf einen „Mord“ schließen… Der ... …mehr


Der Anfang lässt auf einen guten Krimi hoffen… ;-)

Im beschaulichen Bunburry kommt ein Survival-Camp-Teilnehmer bei einem Sturz von den Klippen ums Leben…
Vieles lässt auf einen „Mord“ schließen… Der Leser wird am Anfang neugierig gemacht…
Das Bunburry Trio Liz, Marge und Alfie machen neben der Polizei ihre eigenen Ermittlungen in diesem Fall und kommen so mit dem Leiter des Survival-Camps in Kontakt… Inkognito schleust sich Alfie in den Survival-Kurs und nimmt alle Teilnehmer genau unter die Lupe, versteckt sich unter ihnen vielleicht ein Mörder?

Der Krimi ist ziemlich kurz gehalten, was mich jedoch nicht weiter störte… Ein bisschen Crime für zwischendurch ;-)
Am Anfang des Buches werden alle Charaktere einzeln vorgestellt, das fand ich super denn so konnte man vorher schon einen Einblick bekommen und sich so mit den Personen vertraut machen.
Den Buchtitel fand ich ein wenig daneben gegriffen, leider fand ich diesen nicht passend zur Handlung - daher Daumen runter!
Schreibstil und Verständlichkeit des Buches war flüssig. Die Autorin konnte mit diesem Kurz-Krimi den Leser schnell in ihren Bann ziehen.
Zusammenfassend war der Krimi gut, aber so richtig vom Hocker gehauen hat er mich nicht… Irgendwie hätte ich doch mit einem anderen Ende gerechnet.
Trotz alledem guter Lesestoff !

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Autorin

Helena Marchmont

Helena Marchmont - Autor
© Antonia Reeve

Helena Marchmont ist das Pseudonym von Olga Wojtas. Die schottische Schriftstellerin hat 2015 den Scottish Book Trust New Writers Award gewonnen und bereits über 30 Kurzgeschichten veröffentlicht. Gerade ist auf Englisch ihr erster Roman “Miss Blaine's Prefect and the Golden Samovar” erschienen.

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