Bunburry - Sheep Secrets
 - Helena Marchmont - eBook

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2,99

inkl. MwSt.

be-eBooks
Krimis
120 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7569-5
Ersterscheinung: 28.06.2020

Bunburry - Sheep Secrets

A Cosy Mystery Series

(21)

Miss Marple meets Oscar Wilde in this new series of cosy mysteries set in the picturesque Cotswolds village of Bunburry.
In "Sheep Secrets", the picturesque village of Bunburry is basking in midsummer sunshine when a shepherd finds a body in a nearby quarry. The deceased was taking part in an outdoor survival training course run by Neil Walker, friend of Constable Emma Hollis. The death seems a tragic accident, but Emma insists on amateur sleuth Alfie McAlister joining the course to save Neil's good name. But are the other participants as innocent as they seem? Add an undercover reporter and a mysterious druid to the mix, and Alfie's investigation becomes more complex than he imagined...
Helena Marchmont is a pseudonym of Olga Wojtas, who was born and brought up in Edinburgh. She was encouraged to write by an inspirational English teacher, Iona M. Cameron. Olga won a Scottish Book Trust New Writers Award in 2015 and recently published her second book in the Miss Blaine mystery series.


Rezensionen aus der Lesejury (21)

LadyZ LadyZ

Veröffentlicht am 20.09.2020

Kurzweilige Unterhaltung, aber einer der schwächeren Teile der Serie

"Bunburry - Nur das Schaf war Zeuge" ist der nunmehr achte Fall der Bunburry Serie von Helena Marchmont. Er kann zwar ohne Vorkenntnisse gelesen werden, diese empfehlen sich aber, da manche Handlungsstränge ... …mehr

"Bunburry - Nur das Schaf war Zeuge" ist der nunmehr achte Fall der Bunburry Serie von Helena Marchmont. Er kann zwar ohne Vorkenntnisse gelesen werden, diese empfehlen sich aber, da manche Handlungsstränge sich über mehrere Folgen ziehen.

Im Survival-Camp von Neil Walker, einem Bürger von Bunburry, kommt ein Teilnehmer zu Tode. Obwohl alles auf einen Unfall hindeutet, soll Alfie, das am besten dafür geeignete Mitglied des Bunburry-Trios, undercover als Teilnehmer im Camp ermitteln, um Neil nachzuweisen, dass dieser die nötige Vorsicht und Sorgfalt walten ließ.

Der Rest des Bunburry-Trios, Marge und Liz, kommen in diesen Fall etwas zu kurz, ebenso das Schaf, trotz Präsenz im Titel, was etwas schade ist.
Dafür entschädigen sowohl der lockere Schreibstil, als auch ein augenzwinkernder Humor der Autorin, die zu einem vergnüglichen, aber kompakten, Leseerlebnis beitragen.

Auch der achte Teil der Bunburry Reihe bietet wieder kurzweilige Unterhaltung, ist aber einer der schwächeren Teil der Reihe.
Für mich eine gute Lektüre für zwischendurch (ich empfehle, diese als Hörbuch zu genießen).

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Diana126 Diana126

Veröffentlicht am 20.09.2020

Kurzweiliger Krimi

Bunburry -Ein Idyll zum Sterben -
Nur das Schaf war Zeuge.

Alfie McAlister - selfmade Millionär - hat seiner Heimatstadt London den Rücken gekehrt um in dem beschaulichen Dorf Bunburry das Erbe seiner ... …mehr

Bunburry -Ein Idyll zum Sterben -
Nur das Schaf war Zeuge.

Alfie McAlister - selfmade Millionär - hat seiner Heimatstadt London den Rücken gekehrt um in dem beschaulichen Dorf Bunburry das Erbe seiner Tante Augusta anzutreten. Aber ruhig und friedlich geht es hier ganz und gar nicht zu.
Zusammen mit den beiden alten Ladys Liz und Marge ermittelt Alfie in jedem noch so verwirrenden Fall.

Und nun gibt es hier seit kurzem ein Survival Camp und das Bunburry-Trio hat auch diesmal wieder alle Hände voll zu tun, denn einer der Teilnehmer kommt unter mysteriösen Umständen ums Leben.

Nur das Schaf war Zeuge ist die 8. Folge der Reihe um Alfie McAlister und den alten Ladys Clarissa "Liz" Hopkins und Margaret "Marge" Redwood.
Die Autorin Olga Wojtas schreibt diese kurzweiligen Geschichten unter dem Pseudonym Helena Marchmont.
Die Atmosphäre der englischen Cotswolds - dem Herzen Englands" wird gut eingefangen und man verspürt regelrecht das Verlangen dort mit dem Bunburry-Trio im örtlichen Pub zu sitzen oder das köstliche Karamell zu probieren.

Ich liebe diese Geschichten, weil sie mich jedes mal wieder nach England entführen, weil der Tee auf dem Sofa nochmal so lecker ist, weil es nicht immer komplizierte lange Romane sein müssen, weil nicht immer "das Blut zwischen den Seiten herauslaufen muss", weil es einfach Spaß macht diese Romane zu lesen oder als Hörbuch zu hören.
Auch ohne die bisherigen Folgen zu kennen kann man gut einsteigen. Die Personen und Gegebenheiten werden geschickt vermittelt und man ist gleich mittendrin in der Geschichte.







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KleineHexe KleineHexe

Veröffentlicht am 20.09.2020

Unterhaltsamer Cosy-Krimi

Der 8. Fall rund um das Bunburry-Trio mit Alfie, Liz und Marge. Der Teilnehmer eines Survival-Camps stürzt von einer Klippe. Nur: Was hatte er überhaupt an dieser Stelle zu suchen? Der Veranstalter schwört, ... …mehr

Der 8. Fall rund um das Bunburry-Trio mit Alfie, Liz und Marge. Der Teilnehmer eines Survival-Camps stürzt von einer Klippe. Nur: Was hatte er überhaupt an dieser Stelle zu suchen? Der Veranstalter schwört, dass er seine Gruppe niemals in Gefahr gebracht hat. Um die Polizei bzw. die junge Polizistin Emma zu unterstützen nimmt Indoor-Fan Alfie – mehr wider- als freiwillig den freigewordenen Platz ein. Und sucht unter den restlichen Teilnehmern nach einem Mörder…

Für mich war es mein erster Fall dieser Cosy-Crime Reihe und er hat mir insgesamt sehr gut gefallen – auch wenn das Buch verhältnismäßig kurz ist – dementsprechend „zackig“ und kompakt muss auch der Fall abgehandelt werden – und man als Leser auf eine Vielzahl an Personen trifft. Was am Anfang kurz mühsam ist, aber man findet sich dann doch gut hinein. Und auch, wenn es manche Hinweise und Anspielungen auf frühere Fälle gibt, bzw. manche Handlungsstränge nicht abgeschlossen werden, kann man dieses Buch auch gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen.

Abgesehen davon ist der (deutsche?) Titel etwas irreführend, denn mit Schafen hat das Ganze ziemlich wenig zu tun. Insgesamt aber ein unterhaltsamer Krimi, den mal schnell mal so nebenbei lesen kann.

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ElisaMorti ElisaMorti

Veröffentlicht am 20.09.2020

Schafe sehen in der Nacht auch nichts

Ein Mord geschieht im idyllischen Bunburry während der Nacht bei einem Teilnehmer eines Survival Camps. Die meisten Leute aus dem Ort gehen von einem tragischen Unfall aus. Neben der Polizistin Emma wollen ... …mehr

Ein Mord geschieht im idyllischen Bunburry während der Nacht bei einem Teilnehmer eines Survival Camps. Die meisten Leute aus dem Ort gehen von einem tragischen Unfall aus. Neben der Polizistin Emma wollen auch noch andere Akteure diesen Fall auflösen, wie zum Beispiel die Hobbydetektivinnen oder vermeintliche "undercover" Journalisten. Teilweise wirkten die vielen Akteure irgendwie verwirrend auf mich.

Obwohl Cosy Crime Geschichten oft ein entspannter Zeitvertreib sind, hat mich dieses Buch eher zum Einschlafen gebracht. Die Charaktere waren zwar gut dargestellt und auch der Anfang vom Buch schien äusserst vielversprechend, dennoch gibt es für die Kürze der Geschichte zu viele Nebenhandlungen und Hauptstränge die abrupt abgebrochen werden, wie zum Beispiel das Alfie kurzerhand das Camp verlassen hat. Auch ist dem Leser völlig unverständlich warum, wenn schon von Anfang an immer vom Druiden gesprochen wird, erst zum Ende des Buches hin mit ihm Kontakt überhaupt erstmal aufgenommen werden kann.
Die Hoffnung auf eine überraschende Wendung oder einem grossen AHA am Ende wurde leider enttäuscht. Die Story verläuft leider sehr flach und ohne grosse Aufregung.

Schade! Dies war der erste Bunburry für mich. Ich denke ich gebe aber einem weiteren Buch sicher eine Chance, die Charaktere sind recht sympathisch.

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Caro08 Caro08

Veröffentlicht am 20.09.2020

Bunburry-Reihe Teil 8: Alfie wächst über sich hinaus

Bunburry – in einem netten kleinen Ort in England stirbt bei einem Survival-Camp ein Teilnehmer auf mysteriöse Weise. Was zunächst wie ein Unfall aussieht wird jedoch von dem Hobby-Detektiv-Trio Alfie, ... …mehr

Bunburry – in einem netten kleinen Ort in England stirbt bei einem Survival-Camp ein Teilnehmer auf mysteriöse Weise. Was zunächst wie ein Unfall aussieht wird jedoch von dem Hobby-Detektiv-Trio Alfie, Liz und Marge skeptisch betrachtet. Alfie schleust sich als Neu-Mitglied in die bereits bestehende Teilnehmerschaft ein und kommt mit Hilfe eines Londoner Freundes recht schnell hinter die eigentlichen Geschehnisse…

„Bunburry – nur das Schaf war Zeuge“ ist die achte Folge der Bunburry-Reihe von Helena Marchmont. Es gehört zu den Cosy-Crimes, denen man eine Erzählweise mit eher mäßigem Tempo und einem primären Fokus auf die handelnden Personen zuordnet. Der Einstieg war auch dadurch sehr leicht, da eingangs die Personen kurz vorgestellt wurden. Notwendige Vorinformationen wurden zu Beginn der Handlung locker mit eingeflochten. Weiterhin wurde die Reihe thematisch durch einen neuen Handlungsstrang ergänzt.

Leider war ich recht schnell etwas enttäuscht, da in der Handlung weit und breit keine Rede mehr von den Schafen aus dem Titel zu finden war. Durch die kurze Einführung der Protagonisten mit ihren teilweise schrägen Eigenheiten kommt man leicht in die Handlung hinein. Mit etwas mehr als 100 Seiten ist die Geschichte recht schnell und abrupt zu Ende gewesen. Aus meiner Sicht sollte man das Buch in jedem Fall im Zuge des Lesens der Reihe beachten. Außerhalb war es bedauerlicherweise wenig überzeugend.

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Autorin

Helena Marchmont

Helena Marchmont - Autor
© Antonia Reeve

Helena Marchmont ist das Pseudonym von Olga Wojtas. Die schottische Schriftstellerin hat 2015 den Scottish Book Trust New Writers Award gewonnen und bereits über 30 Kurzgeschichten veröffentlicht. Gerade ist auf Englisch ihr erster Roman “Miss Blaine's Prefect and the Golden Samovar” erschienen.

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