Comisario Benitez und der Mord am Strand
 - Inez Velazquez - eBook

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4,99

inkl. MwSt.

be-eBooks
Krimis
276 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7249-6
Ersterscheinung: 28.06.2019

Comisario Benitez und der Mord am Strand

Spanien-Krimi

(29)

Wenn Ermittlungen zur Familienangelegenheit werden – Comisario Benitez' persönlichster Fall

Aufregung im schicken Küstenort Marbella: ein Mord direkt am berühmten Strand! Und ausgerechnet der Neffe von Comisario Pablo Benitez scheint darin verwickelt zu sein. Während die Familie erwartet, dass der Ermittler das ein oder andere Detail übersieht, drängt die Chefin auf rasche Aufklärung des Falls. Steckt Eifersucht hinter der Tat, oder sind es schmutzige Geschäfte? Die Beweise deuten darauf hin, dass Benitez‘ Neffe tatsächlich schuldig sein könnte. Als dann den Fischern auch noch ein unschöner Fang ins Netz geht, ist es mit der Urlaubsstimmung an der Costa del Sol endgültig vorbei. Doch der liebenswerte Comisario mit Familiensinn gibt nicht so schnell auf ...

Der Kommissar an der Costa del Sol. Wenn nur die Frauen in seinem Leben nicht immer alles besser wüssten ...

LESER-STIMMEN

"Sympathisch, witzig, spannend und menschlich" (Black_Snapper, Lesejury)

"Mit Comisario Benitez und der Mord am Strand hat man einen Krimi mit Sonne, Sommer, Urlaubsfeeling und verzwickten Mordfällen." (Suhaja, Lesejury)

"Ein schöner Sommer-Krimi mit viel spanischem Flair." (JADZIA_DAX29, Lesejury)

Die perfekte Urlaubslektüre und spannende Unterhaltung für alle Krimifans, Spanienreisende sowie Leser von Bianca Palma und Roberto Mistretta.

Dieser Kriminalroman ist in einer früheren Ausgabe unter dem Titel "Tapas, Wein und der Mord am Strand" erschienen.

eBooks von beTHRILLED – mörderisch gute Unterhaltung.


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Rezensionen aus der Lesejury (29)

eiger eiger

Veröffentlicht am 21.11.2019

Sommer, Sonne, Mord

Comisario Pablo Benitez ermittelt dort, wo andere Urlaub machen. Sein Einsatzgebiet ist das schicke und mondäne Marbella. Doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten. Dort lebt nicht nur die High Society, ... …mehr

Comisario Pablo Benitez ermittelt dort, wo andere Urlaub machen. Sein Einsatzgebiet ist das schicke und mondäne Marbella. Doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten. Dort lebt nicht nur die High Society, sondern auch Menschen, die hart arbeiten und solche, die es gern würden, aber keinen Job finden. Zu dieser Sorte gehörte bis vor kurzem auch sein Neffe, Jaime, der Mathematik studiert hat und lange eine Arbeit suchte.

Jetzt arbeitet er seit kurzem in einer Strandbar, die eine Deutsche betreibt. Wenige Tage später wird sie tot in den Dünen gefunden. Zunächst scheint es ein privates Eifersuchtsdrama zu sein. Bald wird ihr unter Verdacht geratener Freund ebenfalls tot aufgefunden und es gibt Hinweise auf illegale Drogen. Dann verschwindet plötzlich Jaime und Comisario Benitez gerät unter doppelten Druck. Nicht nur seine Chefin möchte den Fall schnellstmöglich aufgeklärt haben, auch die große Familie setzt ihm ganz schön zu. Aber ist Jaime wirklich unschuldig?

Paula, die neue Kollegin von Benitez, ist auch nicht einfach und es dauert seine Zeit, bis aus beiden ein gutes Team wird. Schnell nimmt die Geschichte an Tempo auf und überraschende Wendungen bringend durchgehende Spannung. Bei diesem Krimi kommt auch der Humor nicht zu kurz, denn die Schwestern des Comisarios haben immer wieder ein Wort mit zu reden.

Das Buch ist so leicht, amüsant und unterhaltsam geschrieben, so dass es eine Freude macht, immer weiter zu lesen. Die Personen sind sehr gut charakterisiert und bildhaft beschrieben. Die Einbeziehung der Landschaft und örtlicher Gegebenheiten lässt Mittelmeeratmosphäre und spanisches Flair spüren. Doch die Autorin schildert auch das heutige Spanien mit seinen Problemen, wie Jugendarbeitslosigkeit und Immobilienspekulation. So erhält dieser Fall auch einen Realitätsbezug, der dem Buch einen Hauch von Tiefe verleiht.

Der Kriminalfall ist gut ausgedacht. Die Auflösung, nach einem Finale mit Hochspannung, ist in sich schlüssig. Mir hat die Lektüre gut gefallen und ich vergebe gern 4 Sterne. Die Familie die Comisarios hat sich für meinen Geschmack ein wenig zu sehr in den Vordergrund gedrängt und die eigentlichen Ermittlungen etwas gestört.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Venatrix Venatrix

Veröffentlicht am 05.08.2019

Hat mich so gar nicht überzeugt

Dieser Krimi ist der zweite Fall für Comisario Pablo Benitez. Ort der Handlung ist der spanische Urlaubsort Marbella im August. Glühende Hitze lähmt das Leben. Doch leider hat das Verbrechen kein Einsehen ... …mehr

Dieser Krimi ist der zweite Fall für Comisario Pablo Benitez. Ort der Handlung ist der spanische Urlaubsort Marbella im August. Glühende Hitze lähmt das Leben. Doch leider hat das Verbrechen kein Einsehen mit den hitzegeplagten Spaniern. Die erste Leiche ist die Deutsche Bigi, die am Strand eine der begehrten Bars betreibt. Doch sie wird nicht die einzige Tote bleiben. Auch ihr eifersüchtiger Freund, der immer wieder gerne seine Nase in weißes Pulver steckt, findet einen gewaltsamen Tod. Immer wieder im Fokus der Ermittler steht Jaime, der Neffe von Comisario Benitez, denn Bigi ist (oder vielmehr war) seine Chefin.

Meine Meinung:

Hm, dieser Krimi lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück. Eigentlich müsste der Comisario sofort von diesem Fall abgezogen werden, da seine Familie betroffen ist. Ach ja, die liebe Familie! Die geht mir gehörig auf die Nerven: Die kreischende Schwestern des Comisario, die natürlich an die Unschuld des „armen, aber verdächtigen Burlis“ glauben und den Comisario zu Gesetzesbrüchen anstiften wollen oder auch der Schwager, der dasselbe vorhat. Oder die ständig greinenden alten Eltern. Nein, mit so einer Familie ist der Ermittler echt gestraft. Da könnte man fast Mitleid bekommen. Aber nur fast! Denn wirklich sympathisch ist er mir nicht. Er meckert mehrfach an seiner neuen Kollegin Paula herum, die sich zweckmäßig mit Cargohosen und Sneakern kleidet. Die eine oder andere Bemerkung ist ziemlich machohaft.
Auch die, La Chefa genannte, Vorgesetzte entkommt den Sprüchen nicht. Man spricht recht respektlos von und über sie. Ein unmögliches Verhalten.

Comisario Benitez ist selbst ein nicht ganz einfacher Charakter. Er steht ziemlich unter der Fuchtel seiner schrecklichen Familie, ist daher Single (was mich nicht wirklich wundert). Er jammerst ständig, dass sein Gehalt nicht reicht, geht aber ständig in Gasthäuser essen, obwohl selber kochen billiger wäre. Aber, das ist wahrscheinlich unter der Würde eines spanischen Machos.
Es mag schon sein, dass die Arbeitsplatzsituation in Spanien so prekär ist, wie geschildert. Vom Jammern allein hat sich noch nichts verbessert.

Ganz gut hingegen sind die vielen Versuchungen, das Gesetz, gegen eine entsprechende „Spende“, zu beugen geschildert. Das scheint realistisch zu sein, da der Staat seine Beamten besonders schlecht bezahlt. Dazu passt, dass ausländische Investoren ihr (Schwarz)Geld in spanische Immobilien stecken und den Einheimischen buchstäblich das Wasser abgraben. Hier hätte ich mir noch ein wenig mehr Informationen erhofft. Was mir auch ein bisschen gefehlt hat, ist so das typische Lokalkolorit mit der Beschreibung der Umgebung sowie etwas über die schier unglaubliche ANzahl von Touristen, die Marbella jedes Jahr regelrecht belagert. Da hätte ich gerne mehr erfahren, als dass der Bagger die Orangenbäume ausreißt.

Auffallend sind auch zahlreiche Grammatik- und Satzzeichenfehler. Die trüben den Lesegenuss ebenso wie im Raum stehende unfertige Satzgebilde.

Fazit:

Dieser Krimi hat mich nicht wirklich überzeugt, daher gibt es nur 2 Sterne.

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SuHaJa SuHaJa

Veröffentlicht am 21.07.2019

Unterhaltsamer Krimi mit spanischem Flair

Mit "Comisario Benitez und der Mord am Strand" hat man einen Krimi mit Sonne, Sommer, Urlaubsfeeling und verzwickten Mordfällen.
Der Comisario sieht sich einem ersten Mordopfer gegenüber für das sein Neffe ... …mehr

Mit "Comisario Benitez und der Mord am Strand" hat man einen Krimi mit Sonne, Sommer, Urlaubsfeeling und verzwickten Mordfällen.
Der Comisario sieht sich einem ersten Mordopfer gegenüber für das sein Neffe auch noch gearbeitet hat und als dieser dann verschwindet ist die Aufregung seiner ganzen Familie natürlich groß. Und gerade die Darstellung der Familie mit allen Ecken und Kanten, das Verhältnis untereinander und die anschauliche Darstellung des spanischen Familienlebens macht sehr viel Spaß zu lesen. Man kann lächeln und findet Menschen wie du und ich. Beschreibungen vom Leben auf dem Lande und wie Marabella dargestellt wird zeigen die Sympatie der Autorin für diese Insel aber auch die sozialen Brennpunkte werden nicht ausser Acht gelassen.
Die Aufklärung der Morde rückt bei so viel Familienverwicklungen fast in den Hintergrund, aber Comisario Benitez schafft es immer wieder den Spagat zwischen Pflicht und Verbundenheit mit den Seinen zu trennen und seine Arbeit mit Hilfe einer resoluten Kollegin zu bewältigen.
Gut es ist nicht der spannendste Krimi den ich kenne, aber die Handlung ist nachvollziehbar und wirkt realistisch, man kann mitfiedern wenn die Familie leidet und man bangt der Aufklärung der Morde entgegen und hofft mit Benitez.
Einen weiterer Fall dieses Ermittlers würde ich gerne lesen denn Land und Leute machen einfach Lust auf mehr.

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kkarin kkarin

Veröffentlicht am 21.07.2019

Mord mit familiären Verstrickungen

Inhalt:
Comisario Pablo Benitez ist zur Einweihungsfeier der Strandbar der Deutschen Bibi Bierwirt geladen, in welcher sein Neffe Jaime, der Mathematik studiert hat und nach einer Jobsuch-Odyssee dort ... …mehr

Inhalt:
Comisario Pablo Benitez ist zur Einweihungsfeier der Strandbar der Deutschen Bibi Bierwirt geladen, in welcher sein Neffe Jaime, der Mathematik studiert hat und nach einer Jobsuch-Odyssee dort am Strand von Marbella zumindest eine Anstellung als Kellner gefunden hat. Mit dabei sind viele Familienmitglieder der Benitez (Schwestern, Schwager, …) und Pablos Team der Mordermittlung samt der erst kürzlich aus Sevilla zum Team gestoßenen neuen Kollegin Paula Odriozola.

Doch bereits am nächsten Tag ist von den idyllischen Feierlaune nichts mehr übrig, denn nahe der Strandbar wie eine Tote aufgefunden und Jaime scheint darin verstrickt zu sein.

Für Comisario Benitez ein Gratseilakt zwischen widersprüchlichen Informationen bishin zu Terrorverdacht über Jaime und dessen Verschwinden, dem Druck seiner Schwestern und – vor allem Seitens Paula geforderter – objektiver, unabhängiger und korrekter Ermittlungsarbeit! … und der Druck nimmt aufgrund weiterer Toter und Bedrohungen zu! Eine Herausforderung für Benitez, integer zu bleiben!?

Meine Meinung:
Bei „Comisario Benitez und der Mord am Strand“ handelt es sich bereits um den 2. Fall rund um Comisario Benitez, dem ich jedoch ohne Vorkenntnis des 1. Falls problemlos folgen konnte.

Aufgrund des rasanten Einstiegs anlässlich der Einweihungsfeierlichkeiten wird sofort ein Überblick über die Vielzahl an Protagonisten (ua Mehr-Generationen-Familie mit vielen Schwestern, Schwagern) gegeben, was anfänglich ein wenig klischeehaft wirkte und zudem eine immense Herausforderung darstellte, all die Namen und Beziehungen zu behalten und mit der beschriebenen Lautstärke und Emotionalität – vor allem der Schwestern - sowie den Sticheleien zwischen den KollegInnen des Mordermittlungsteams zu Rande zu kommen.

Der flotte Schreibstil und die teils köstlichen Dialoge lassen einem rasch in der Welt des Comisarios zurechtfinden.

Geschickt verwebt die Autorin Inez Velazquez die Ermittlungsarbeiten mit den teils tiefsinnigen Sichtweisen von Benitez über das chice Jetset-Marbella der Reichen, Schönen und Touristen und im starken Kontrast dazu das Alltagsleben der Einheimischen, geprägt von Jugendarbeitslosigkeit, Immobilienblase und –spekulationen, internationalem Agrarhandel (am Beispiel des Orangenmarktes), Wasserknappheit, Umweltverschmutzung, Drogen, Korruption, Mafia, Terrorismus … Angereichert wird das skizzierte Spanien-Bild mit wunderschönen Landschafts-/Meerbeschreibungen und zahlreichen kulinarischen Genüssen.

Zusätzliche Dynamik erfährt das Buch aufgrund der gespannten Team-Situation, allen voran dem sympathischen, mode-bewussten, genuss-orientierten, manchmal etwas cholerischen Single-Comisarios mit Familiensinn und der – weil erst neu beim Team – auch für den Comisario noch unbekannten/schwer einzuschätzenden, alleinstehenden (?), anfänglich als eher wortkarg, spröde, strengen, in unkleidsamen Gewande und Schuhwerk beschriebenen Kollegin Paula.

Geschickt wird Ende des Besuches mit dem Auftauchen einer Person aus Paulas beruflicher/privater/intimer Sevilla-Vergangenheit ein Cliffhanger präsentiert, der einem jetzt schon auf eine Fortsetzung hoffen lässt.

Fazit:
Unterhaltsamer Sommer-Strand-Krimi, der einen Blick hinter die Fassade des vordergründig chicen Marbella erlaubt und das Alltagsleben der Spanier*innen aufzeigt. Hoffe auf weitere Benitez-&-Paula-Einsätze!

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Sonnenschein69 Sonnenschein69

Veröffentlicht am 21.07.2019

zu viel Familie

In dieser Geschichte ist der Neffe dea ermittelnden Kommisars in die Angelegenheit verwickelt. Ständig lauern ihm seine Schwestern und Schwager auf, um zu erfahren wie weit der Stand der Ermittlungen ... …mehr

In dieser Geschichte ist der Neffe dea ermittelnden Kommisars in die Angelegenheit verwickelt. Ständig lauern ihm seine Schwestern und Schwager auf, um zu erfahren wie weit der Stand der Ermittlungen ist. Das ist wohl der südlandischen Lebensart geschuldet.
Das eigentlichet Thema kommt zu kurz, was ich schade finde.
Insgesamt fand ich die Geschichte zu oberflächlich.

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Autor

Inez Velazquez

Inez Velazquez hat bereits viele erfolgreiche Krimis, Thriller und Romane unter den Pseudonymen Fran Ray und Manuela Martini geschrieben. Die Autorin lebte viele Jahre in Spanien und kennt die Schauplätze der Krimis um Pablo Benitez ebenso gut wie Land und Leute, was den Romanen eine besonders authentische, charmante Atmosphäre verleiht.

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