Tante Dimity und der verlorene Schatz
 - Nancy Atherton - eBook

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7,99

inkl. MwSt.

be-eBooks
Krimis
320 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-5121-7
Ersterscheinung: 05.12.2017

Tante Dimity und der verlorene Schatz

Band 21 der Reihe "Ein Wohlfühlkrimi mit Lori Shepherd"
Übersetzt von Barbara Röhl

(23)

Beim Herumstöbern auf dem Dachboden ihres hübschen Cottages findet Lori ein wertvoll aussehendes Armband. Als sie Tante Dimity von dem antiken Schmuckstück erzählt, ruft das bei ihr schmerzhafte Erinnerungen an das London der Nachkriegszeit hervor. Tante Dimity erzählt ihr von ihrer Freundschaft mit dem geheimnisvollen Badger und ihrer zum Scheitern verurteilten Liebesgeschichte. Um ein altes Unrecht wiedergutzumachen, bittet sie Lori, dem ursprünglichen Besitzer das Armband zurückzugeben. Obwohl inzwischen mehr als fünfzig Jahre vergangen sind, willigt Lori in das aussichtslos erscheinende Unterfangen ein. Der Auftrag führt sie nach London und in eine längst vergangene Zeit. Aber schon bald stellt sich die Frage, ob manche Schätze lieber nicht gefunden werden sollten ...
Ein neuer Wohlfühlkrimi mit Tante Dimity. Als eBook bei beTHRILLED und als Taschenbuch erhältlich.
Versüßen Sie sich die Lektüre mit Tante Dimitys Geheimrezepten! In diesem Band: Früchtebrot ohne Ei.
"Kein anderer Krimi ist so liebenswert wie ein Tante-Dimity-Abenteuer!" (Kirkus Reviews)




Rezensionen aus der Lesejury (23)

streifi streifi

Veröffentlicht am 17.06.2018

Schatzsuche

Im mittlerweile 21. Band der Tante Dimity Reihe geht es nicht sehr spektakulär her. In Finch sind gerade neue Nachbarn eingezogen. Deren Mixer ist bei Umzug kaputt gegeangen und daher begibt sich Lori ... …mehr

Im mittlerweile 21. Band der Tante Dimity Reihe geht es nicht sehr spektakulär her. In Finch sind gerade neue Nachbarn eingezogen. Deren Mixer ist bei Umzug kaputt gegeangen und daher begibt sich Lori auf ihren Dachboden um einen ihrer überflüssigen Mixer für die neuen Nachbarn zu holen.

Dabei fällt ihr ein Armreif auf, der in eine Ritze gefallen war.

Als sie Tante Dimity von ihrem Fund berichtet, ist diese ganz durcheinander. es stellt sich heraus, dass die Armspange ihr von einem Freund kurz nach dem Krieg geschenkt wurde, den sie dann nie wieder gesehen hat. Ihr Wunsch ist es, dass Lori diesen Mann ausfindig macht und ihn erklärt, was damals schief gelaufen ist.

Leider kennt Dimity den Namen des Mannes nicht.

So macht sich Lori auf nach London, um herauszufinden ob er noch lebt und wer er denn war.

Wie immer ist auch dieser Band herzenserwärmend geschrieben. Die neuen Nachbarn sind sehr nett und er hat zudem ein interessantes Hobby, das Sondengehen. Bald ist ganz Finch auf den Beinen um auf dem Dorfanger nach verschwundenen Gegenständen zu suchen.

Da bleibt es natürlich nicht aus, dass so manche Missstimmung entsteht, die aber allesamt wieder ausgeräumt werden können.

Manch einer mag sagen, dass dieses Buch kein Krimi ist, da ja kein Verbrechen geschieht. Mich stört das nicht, ist doch durchaus ein Geheimnis zu lüften und zusammen mit Lori erkunden wir London und erfahren ein wenig aus der Nachkriegszeit. Vielleicht ist es kein Crime, aber sicher ein Mystery.

Ich habe mich wieder sehr wohl mit diesem Band aus der Reihe gefühlt und freue mich schon auf den nächsten Band.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

ReiShimura ReiShimura

Veröffentlicht am 04.03.2018

Aufruhr in Finch

Aufregung in Finch!
Und das aus dem einfachen Grund, dass es neue Nachbarn gibt. Anderenorts würde kein Hahn danach krähen, doch nicht so in dem verschlafenen Ort Finch. Alles was Rang und Namen hat macht ... …mehr

Aufregung in Finch!
Und das aus dem einfachen Grund, dass es neue Nachbarn gibt. Anderenorts würde kein Hahn danach krähen, doch nicht so in dem verschlafenen Ort Finch. Alles was Rang und Namen hat macht sich auf den Weg um die Neulinge in Augenschein zu nehmen. Und als wäre die Ankunft nicht schon spannend genug, liefern die Umzugskisten auch wirklich noch Grund zur Besorgnis. Und wer wäre besser geeignet um den neuen Nachbarn auf den Zahn zu fühlen, als Lori und die zuckersüße Bess?
Und so führt eines zum Anderen: Ein mehr oder weniger harmloser Nachbarschaftsbesuch, geheimnisvolle Kisten, ein sonderbares Hobby, ein Mixer als Willkommensgeschenk, ein Besuch auf dem Dachboden und ein wertvoll aussehendes Armband. Und plötzlich findet sich Lori auf einer Zeitreise in das London der Nachkriegszeit. Und Finch kommt einfach nicht zur Ruhe.
Bei „Tante Dimity und der verlorene Schatz“ handelt es sich um Band 21 der Tante Dimity Reihe. Alle Bücher der Reihe sind aber in sich abgeschlossen und ein Einstieg für Neuleser ist jederzeit möglich. Wichtige Ereignisse aus den Vorbänden, die für die Handlung bzw. das Verständnis der Handlung wichtig sind, werden erklärt, genauso wie die entscheidenden Personen vorgestellt werden.
Jeder Leser, der schon einmal ein Tante Dimity Buch gelesen hat, weiß worauf er sich einlässt und wird weder von den eigensinnigen Personen oder dem leicht übersinnlichen Touch überrascht sein. Neuleser könnten daher ein wenig ins Grübeln oder Staunen kommen, vor allem weil das Buch als Wohlfühlkrimi beworben wird. Meiner Meinung nach spielen die Krimielemente bei dem vorliegenden Buch, genauso wie in der kompletten Reihe, eher eine untergeordnete Rolle.
„Tante Dimity und verlorene Schatz“ besticht mit einzigartigen und doch alltäglichen Charakteren, vermischt die mit britischem Charme und unglaublichen Stimmungsbildern. Von Anfang an sieht man sowohl die handelnden Personen, als auch die Landschaft direkt vor dem inneren Auge. Dazu benötigt Nancy Atherton braucht im Vergleich zu vielen ihrer Kollegen aber keine seitenlangen Ausführungen dafür, sondern schafft dies bereits mit wenigen Sätzen. Langweilige oder gar langwierige Passagen sucht man hier vergeblich. Von der ersten bis zur letzten Seite gleitet man nur durch die Geschichte durch und dies sogar auch in den Teilen des Buches wo es um die Nachkriegsjahre in London geht. Es wird nichts verharmlost oder herabgewürdigt, ganz im Gegenteil, trotzdem bleibt die ganze Zeit eine wertvolle und positive Stimmung erhalten.
Für mich persönlich war es nicht das erste Buch der Reihe und wird auch definitiv nicht der letzte gewesen sein. Wieder mal eine traumhafte Fortsetzung dieser unvergleichbaren Reihe.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Kruems Kruems

Veröffentlicht am 27.02.2018

Ein ganz besonderer Schatz

Das Buch um Tante Dimity und Lori nebst Familie hat mir sehr gut gefallen! Es ist eine ganz beszaubernde Geschichte die nach meinem Empfinden als England-Fan auch sehr authentisch daher kommt mit den Charakterzügen ... …mehr

Das Buch um Tante Dimity und Lori nebst Familie hat mir sehr gut gefallen! Es ist eine ganz beszaubernde Geschichte die nach meinem Empfinden als England-Fan auch sehr authentisch daher kommt mit den Charakterzügen der Bevölkerung, die mich immer wieder zum schmunzeln bringen - gerne ein bißchen understatement, aber dennoch sehr neugierig und im tiefsten Herzen auch aufgeschlossen gegen Neues.
In diesem Buch nun findet Lori ein schönes Armband auf dem Dachboden welches auf jeden Fall der geheimnisvollen Tante Dimity zuzuordnen ist. daraufhin kommt es zu einem eifrigen Austausch über das blaue Buch (eine tolle Idee) über eine vergangene Zuneigung zu einem Mann namens Badger und das sie bedauert, das sie nichts weiter über ihn in Erfahrung bringen konnte. Das ist für Lori Grund genug, es selbst einmal zu versuchen, und so begiebt sie sich auf die Spuren der Tante in London.
Viele tolle Charaktere, viel Dorfklatsch ... und auch ein bißchen London. Eine sehr gelungene Mischung, eine schöne Story und für mich garantiert nicht der letzte Band rund um Lori und die warmherzige Tante.

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Viola Viola

Veröffentlicht am 24.02.2018

Wunderbare Unterhaltung mit Spannung

Leider hatte ich bisher immer nur von Tante Dimity gehört, aber noch nie eines dieser spannenden Bücher von Nancy Atherton gelesen. Nun habe ich das Glück gehabt, es in einer Leserunde lesen zu dürfen ... …mehr

Leider hatte ich bisher immer nur von Tante Dimity gehört, aber noch nie eines dieser spannenden Bücher von Nancy Atherton gelesen. Nun habe ich das Glück gehabt, es in einer Leserunde lesen zu dürfen und ich bin wirklich froh, diese wunderbare Dame endlich kennen gelernt zu haben. Was für ein Verlust, wenn man diese Tante nicht kennt!
Mich hat das Buch wunderbar unterhalten, es war auch spannend und nebenbei fand ich die Sze-nerie, die Figuren, die Landschaft und einfach alles so herrlich und liebenswert. Mich hat vieles ein bisschen an Agatha Raisin erinnert, die ich schon länger kenne und sehr schätze.
Ich bin mir sicher, dass dies zwar mein erstes, aber nicht mein letztes Abenteuer mit Tante Dimity sein wird. Ich habe mich sehr wohlgefühlt mit diesem Cosy Crime und werde nun versuchen, die unglaublich lange Reihe mal von vorne anzufangen...

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Andrea-Leseratte Andrea-Leseratte

Veröffentlicht am 23.02.2018

Ein Wohlfühlkrimi

Es handelt sich bei „Tante Dimity und der verlorene Schatz“ um den 21. Band einer Wohlfühlkrimi-Reihe rund um Lori und Tante Dimity. Man muss die Vorbände nicht kennen; die Geschichte ist in sich abgeschlossen. ... …mehr

Es handelt sich bei „Tante Dimity und der verlorene Schatz“ um den 21. Band einer Wohlfühlkrimi-Reihe rund um Lori und Tante Dimity. Man muss die Vorbände nicht kennen; die Geschichte ist in sich abgeschlossen.

Der Schreibstil ist sehr schön; die Geschichte hat mich direkt in den Bann gezogen; alles wird wunderbar bildlich, geradezu liebevoll und detailreich erklärt. Es gibt auch leichte Fantasyeinschläge: beispielsweise kommuniziert die tote Tante Dimity über ein Notizbuch mit Lori. Das gefällt mir sehr und macht das Buch besonders...

Die Charaktere sind alle etwas außergewöhnlich, um nicht zu sagen teilweise etwas skurril. Süß fand ich auch den Hasen Reginald, der auch auf dem Cover zu sehen ist. Lori - die Hauptperson - war mir sympathisch. Mittlerweile ist sie verheiratet und hat neben schon größeren Zwillingen noch das Baby Bess. Sie lebt mit ihrer Familie in dem idyllischen Dörfchen Finch. Da ist Die Welt noch in Ordnung und es ist geradezu eine Attraktion, wenn neue Einwohner zuziehen. So auch im Fall der Familie Hobson. Die Hobsons leben sich allerdings sehr schnell ein und bringen durch das Hobby von Herrn Hobson etwas frischen Wind ins Dorf. Herr Hobson ist leidenschaftlicher Sondengänger... Aber zurück zu Lori: diese findet einen Armreif auf den Dachboden und wird von Tante Dimity gebeten, Badger, einen Bekannten von früher, der ihr diesen Reif gescheckt hat, ausfindig zu machen, und ihm eine Nachricht von ihr zu überbringen. Lori ist erst zögerlich, doch dann fängt sie doch an zu suchen. Aber mehr möchte ich gar nicht verraten. Lest selbst...

Fazit: Es handelt sich hier wahrlich um einen „WohlfühlKrimi“; da kann ich nur zustimmen. Ich finde es ganz wunderbar in die Welt von Lori und Tante Dimity abtauchen zu dürfen und ich kann das Buch sehr empfehlen. Wahrlich ein Lesegenuß für zwischendurch.

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Autorin

Nancy Atherton

Nancy Atherton - Autor
© Greg Taylor

Nancy Atherton ist keine englische Dame mit weißen Haaren, weichen Falten im Gesicht, einem schiefen Lächeln und weisen grauen Augen. Die Autorin der beliebten "Tante Dimity" Reihe wohnt auch nicht in einem kleinen Cottage in den Cotswolds und trägt keine geblümten Kleider. Stattdessen muss man auf der Suche nach Nancy Atherton nach einer Amerikanerin in Jeans und Sneakers Ausschau halten, die in Colorado Springs lebt.

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