Das Weihnachtswunder von Pleasant Sands
 - Nancy Naigle - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

be-eBooks
Zeitgenössischer Liebesroman
453 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-8162-7
Ersterscheinung: 01.10.2019

Das Weihnachtswunder von Pleasant Sands

Übersetzt von Michael Krug

(22)

Das Herz der Weihnacht!
Angela Carson führt in dritter Generation den kleinen Weihnachtsladen „Heart of Christmas“ in der beschaulichen Kleinstadt Pleasant Sands. Doch kurz vor Weihnachten wird ihre Welt auf den Kopf gestellt: Der attraktive Geoff Paisley eröffnet dort eine Filiale seiner großen Ladenkette „Christmas Galore“. Angelas Laden droht das Aus. In ihrer Not wendet sie sich in der „Dear Santa“-App direkt an den Weihnachtsmann und hofft auf ein kleines Weihnachtswunder – nicht wissend, dass sich hinter „Santa“ Geoff verbirgt ...
Geoff Paisley hat seiner kranken Mutter versprochen, alle „Dear Santa“-Briefe an ihrer Stelle zu beantworten. Angelas Briefe berühren ihn tief - wie kann er von den Briefen der Frau, die ihm im echten Leben den letzten Nerv raubt, nur so fasziniert sein? Werden die Beiden ihren Kleinkrieg begraben und die Magie von Weihnachten auch in ihr Herz lassen? 
Ein romantischer Weihnachtsroman für gemütliche Lesestunden in der kalten Jahreszeit. eBooks von beHEARTBEAT – Herzklopfen garantiert.

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    6,99 €

Rezensionen aus der Lesejury (22)

Klusi Klusi

Veröffentlicht am 05.01.2020

Nett zu lesen aber ohne bleibende Eindrücke

Kurz vor Weihnachten habe ich zufällig eine positive Kritik über das Buch gelesen, und da mich sowohl das Cover als auch der Klappentext angesprochen haben und ich noch etwas Weihnachtliches für die Feiertage ... …mehr

Kurz vor Weihnachten habe ich zufällig eine positive Kritik über das Buch gelesen, und da mich sowohl das Cover als auch der Klappentext angesprochen haben und ich noch etwas Weihnachtliches für die Feiertage suchte, ist es dieser Roman geworden.
Grundsätzlich möchte ich sagen, dass die Story gut und kurzweilig geschrieben ist. Abwechselnd erfährt man von Kapitel zu Kapitel mehr über die beiden Protagonisten und ihre privaten sowie beruflichen Hintergründe. Angela Carson und auch Geoff Paisley wirkten von Anfang an sympathisch, aber bei den ersten Begegnungen prallen Welten aufeinander, und Angela ist fest davon überzeugt, dass sie ihren kleinen, traditionellen Weihnachtsladen wegen der Eröffnung einer neuen Filiale der Ladenkette „Christmas Galore“ schließen muss. Das wirft sie Geoff auch bei jeder Gelegenheit vor, und es kommt zu einigen hässlichen Streitereien. Dass sich Angela so aufregt, kann ich verstehen, denn immerhin steht ihre bisherige Existenz, das Vermächtnis ihrer Urgroßmutter, auf dem Spiel. Für das Verhalten von Angelas Schwester Marie konnte ich jedoch kein Verständnis aufbringen. Da lädt sie Angela zu ihrer Thanksgiving-Feier ein, um ihr dann so mit dem Thema „Weihnachtsladen“ zuzusetzen, dass Angela die Feier frühzeitig verlässt. Man kann Marie also keineswegs als feinfühlige ältere Schwester bezeichnen. Auch später kommt es immer wieder zu Szenen, in denen ich Marie unmöglich fand. Alle weiteren Charaktere, einschließlich Geoffs Mutter, haben eigentlich eher eine Statistenrolle und tragen nicht viel zum Fortgang der Story bei.
Ich muss gestehen, bei der Geschichte hat mir das „gewisse Etwas“ gefehlt. Irgendwie hatte ich ständig das Gefühl, alles schon vorher zu wissen, was sicher daran lag, dass es viele Romane und auch Spielfilme (Email für dich) gibt, die ganz ähnlich aufgebaut sind. Auch die Briefe an den Weihnachtsmann waren nicht dazu angetan, meine Faszination zu erringen. Wie gesagt, das Buch ist nett und kurzweilig zu lesen, aber die Geschichte hat keinen Tiefgang, und leider ist durch diesen Roman auch keine sonderliche Weihnachtsstimmung bei mir aufgekommen, dazu war mir das Setting zu typisch amerikanisch und dabei zu wenig festlich. Unter anderem ist es für mich ungewöhnlich, dass man sich schon ab Thanksgiving fröhliche Weihnachten wünscht und das quasi in Dauerschleife bis zum 24. Dezember. Als ich mit dem Roman durch war, was nicht allzu lange gedauert hat, war ich dann doch etwas enttäuscht, weil sich alles sehr unwirklich und viel zu schnell entwickelt hat und das Ende dann mehr oder weniger im Hau-Ruck-Verfahren zusammengebastelt wurde. Das Buch hat mir ein paar kurzweilige Lesestunden beschert, aber Weihnachtswunder habe ich keines erlebt, auch nicht ansatzweise.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Ana-Woods Ana-Woods

Veröffentlicht am 30.12.2019

Leider sehr abgekupfert

"Das Weihnachtswunder von Pleasant Sands" klang wie ein vielversprechender, zuckersüßer Weihnachtsroman ganz nach meinem Geschmack. Schon von der Kurzbeschreibung her kann man Ähnlichkeiten zum Film "Email ... …mehr

"Das Weihnachtswunder von Pleasant Sands" klang wie ein vielversprechender, zuckersüßer Weihnachtsroman ganz nach meinem Geschmack. Schon von der Kurzbeschreibung her kann man Ähnlichkeiten zum Film "Email für dich" ausmachen, aber ich hatte die Hoffnung, dass mich das Buch nur ganz grob an den Film erinnern wird, leider konnte ich hier aber kaum neue Aspekte ausmachen.

Es gibt zwei Protagonisten aus deren Sicht die Geschehnisse erläutert werden. Angela führt ein kleines Weihnachtsgeschäft, das sie von ihrer Großmutter geerbt hat. Sie legt viel wert auf Individualität ihrer Dekoartikel und eine gemütliche Atmosphäre. Der Laden läuft allerdings nicht sehr gut, aber Angela versucht alles in ihrer Macht stehende, ihn vor dem Untergang zu retten.
Als jedoch Christmas Galore in Pleasant Sands seine Pfoten öffnet, verändert sich für Angela noch viel mehr. Das große Kaufhaus verkauft Weihnachtsartikel zu Ramschpreisen und zieht schlussendlich die Kunden an, die ihr in ihrem kleinen Laden fehlt. Sie kann mit den Preisen nicht mithalten. Inhaber, bzw. Geschäftsführer ist Geoff, der bereits einige Christmas Galore Läden mit seiner Mutter führt.

Angela und Geoff sind zwei sehr unterschiedliche Charaktere, die mir aber beide nicht sonderlich sympathisch sind. Das liegt zum großen Teil auch daran, dass die ersten 65% des Buches sehr langweilig sind. Alles dreht sich im Kreis, nichts passiert, die Spannung fehlt von Anfang bis Ende. So plätschert die Handlung gemächlich vor sich hin, weshalb ich sehr lange gebraucht habe, das Buch überhaupt zu beenden. Klar, Weihnachtsbücher müssen nicht zwangsläufig spannungsgeladen sein, denn etwas Ruhe zur Weihnachtszeit ist schön, aber irgendetwas sollte schon passieren.

Der gesamte Handlungsverlauf erinnert auch leider zu stark an "Email für dich". Hier fehlt es eindeutig an Individualität.
Einzig der Schreibstil ist angenehm flüssig, wodurch trotz der langgezogenen Handlung, die Seiten relativ schnell davonfliegen.


Fazit
Leider keine Empfehlung meinerseits. Vielleicht für diejenigen, die "Email für dich" nicht gesehen haben - wobei ich in dem Fall eher dazu raten würde, sich den Film anzuschauen!

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Karschtl Karschtl

Veröffentlicht am 29.12.2019

Briefe an den Weihnachtsmann

Was macht so ein Laden für Weihnachtsschmuck eigentlich von Silvester bis Halloween? Lange Urlaub? Oder verkauft der auch Valentinsherzen, Osterdeko und Muttertagsgeschenke? Angela Carson jedenfalls schreibt ... …mehr

Was macht so ein Laden für Weihnachtsschmuck eigentlich von Silvester bis Halloween? Lange Urlaub? Oder verkauft der auch Valentinsherzen, Osterdeko und Muttertagsgeschenke? Angela Carson jedenfalls schreibt kaum noch schwarze Zahlen mit ihrem kleinen Laden 'Heart of Christmas', den schon ihre Ururgroßmutter eröffnet hat. Als dann noch ein großer Diskounter für Weihnachtskitsch in der selben Kleinstadt seine Pforten öffnet, werden ihre Umsätze kleiner und kleiner...

Dem billigen Plastik-Ramsch von "Christmas Galore", das dann nur ein Weihnachten lang hält, kann ich angesichts der immer wichtiger werdenen Thematik um Nachhaltigkeit nur schwer was abgewinnen. Allerdings würde ich wohl auch kaum nur sehr hochpreisige Dekostücke kaufen wollen und können. Insofern frage ich mich wirklich, wie es Angela so lange geschafft hat, ihren Laden über Wasser zu halten (was sie nach dem Weihnachtsgeschäft im Laden anbietet wird tatsächlich nie erklärt). Aber nun scheint ja wirklich Schluss zu sein mit dem Erbe ihrer geliebten Oma Grace. Oder hat sie doch noch einen Geistesblitz?

Es wird wohl kaum einer Leserin die vielen Parallelen zum Film "E-Mail für dich" entgangen sein, bis hin zum Krankheitsbesuch mit Blumenstrauß. Da ich diesen Film wirklich liebe, haben mich diese auch nicht gestört. Nur haben auch die beiden Charaktere (bzw. deren Darsteller) mit ihren kleinen Eigenarten einen großen Teil des Charmes der Geschichte ausgemacht - und genau diesen habe ich bei Angela und Geoff ein bisschen vermisst. Dennoch waren sie beide sehr sympathische Figuren, nur eben ein bisschen fad. Auch die Geschichte zog sich in der ersten Hälfte des Buches extrem hin, ohne dass groß etwas voran ging in der Handlung. Das ist im Grunde auch mein größter Kritikpunkt an diesem Roman, der zu Sterneabzug führte.

Ansonsten ist es eine weitere nette Weihnachtsromanze aus der Feder von Nancy Naigle, die das Thema "Liebe an Weihnachten in einer US-Kleinstadt" immer wieder neu variiert, und - trotz der Kritik - mich ganz gut unterhalten konnte.

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claudi-1963 claudi-1963

Veröffentlicht am 28.12.2019

Ein Weihnachtsladen voller Erinnerungen

*"Wunder erleben nur diejenigen, die an Wunder glauben." (Erich Kästner)*
In dem zauberhaften, kleinen Ort Pleasant Sands betreibt Angela Carson, in einem ehemaligen Leuchtturm, einen ganzjährig, hochwertigen ... …mehr

*"Wunder erleben nur diejenigen, die an Wunder glauben." (Erich Kästner)*
In dem zauberhaften, kleinen Ort Pleasant Sands betreibt Angela Carson, in einem ehemaligen Leuchtturm, einen ganzjährig, hochwertigen Weihnachtsladen. "Heart of Christmas" wurde schon von ihrer Urgroßmutter gegründet, doch nun steht der Laden kurz vor Weihnachten vor dem Aus. Die Schuld daran gibt Angela dem erst kürzlich eröffneten "Christmas Galore", der zu einer großen Ladenkette gehört. Auch sie bieten Weihnachtswaren an, doch alles weitaus günstiger für die Kunden. Als sie den attraktiven Geoff Paisley zufällig trifft, ahnt sie noch nicht, das er der neue Ladenbesitzer ist. Doch dann sieht sie ihn zufällig vor seinem Geschäft wieder und zwischen den beiden beginnt einen Kleinkrieg miteinander. In ihrer Verzweiflung wendet sich Angela an die von ihrer Nichte gezeigte "Dear Santa" App, selbst wenn sie nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubt. Angela weiß ja nicht das diese App rein von Christmas Galore gesponsert wird. Als Geoff die App für seine kranke Mutter bearbeiten muss, entdeckt er einen berührenden Brief und antwortet, ohne zu ahnen, dass Angela hinter diesem steckt. Werden die beiden so vielleicht doch noch ein gemeinsames Weihnachtswunder erleben?


*Meine Meinung:
Das zauberhafte, winterliche Cover und der Klappentext haben mich auf diese Geschichte aufmerksam gemacht. Bisher kannte ich die Autorin nicht, die für romantische Bücher ein Händchen zu haben scheint. Der Schreibstil war, locker, lebendig, unterhaltsam und in mehrere Kapitel unterteilt. Wunderschön ist das jedes Kapitel mit einer Nachricht der App oder etwas Wissenswertem von Pleasant Sands versehen ist. Der Plot erinnerte mich zu Beginn eine wenig an den Film "em@il für Dich" mit Tom Hanks und Meg Ryan, nur das es hier um einen Weihnachtsladen und keinen Buchladen ging. Im Laufe der Geschichte gab es dann hier und da noch ein paar Veränderungen, aber im großen Ganzen waren es viel Ähnlichkeiten. Der Laden der Vorfahren liegt Angela schon sehr am Herzen, da es das Einzige ist, das von der Großmutter Mama Grace noch geblieben ist. Durch den frühen Verlust der Mutter wurde sie und Schwester Marie von Ihr aufgezogen. Doch anders als Marie kennt Angela nur den Laden und Ihr gesamtes Herz hängt somit an diesem. Dass durch die Schließung nicht nur ein Stück Angelas Vergangenheit beendet wird, sondern auch Ihre Zukunft in der Schwebe steht, ist schon sehr traurig. Ich konnte mich sehr gut in die überwiegend sympathische, warmherzige Angela hineinversetzen. Bei der Beschreibung des Ladens mit all seinen wunderschönen, hochwertigen, geschnitzten Weihnachtsartikeln wird einem richtig warm ums Herz. Auch die Dekoration und das Schneetal, mit dem sich Angela so viel Mühe gemacht hat, lässt selbst mich als Leser dahin schwelgen. Dagegen wirkt die Ladenkette von dem manchmal etwas arrogant wirkenden Geoff, eher wie eben heutige Supermarktkette so sind, nüchtern, einfach und vorwiegend auf Gewinn ausgerichtet. Man spürt förmlich den Zeitgeist, der auch in vor unseren Städten nicht halt macht. Große Ketten mit minderwertiger, günstiger Ware, verdrängen immer mehr kleine Geschäfte mit teureren hochwertigen Artikeln. Doch dies wäre keine Weihnachtsromanze, wenn nicht doch irgendwie die beiden noch zusammenkommen würden. Ob dies der Fall ist, sollte jeder selbst lesen und herausfinden. Mich jedenfalls konnte die Geschichte, trotz der großen Ähnlichkeit zum Film, berühren und darum gibt es 4 1/2 von 5 Sterne. *

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Maike-96 Maike-96

Veröffentlicht am 17.12.2019

Low-burn Liebesgeschichte mi weihnachtlichem Flair

*Meine Meinung:*

Das Cover konnte mich direkt ansprechen, da es direkt gemütliche Weihnachtsstimmung verbreitet und somit den Titel und die Geschichte perfekt widerspiegelt.

Der Schreibstil ist sehr ... …mehr

*Meine Meinung:*

Das Cover konnte mich direkt ansprechen, da es direkt gemütliche Weihnachtsstimmung verbreitet und somit den Titel und die Geschichte perfekt widerspiegelt.

Der Schreibstil ist sehr locker leicht und die Umgebung der kleinen Ortschaft Pleasand Sands wird schön beschrieben und gut bildlich beschrieben. So fühlte ich mich direkt wohl und genoss jede Szene in dem Ort, wo sich alle Bewohner nah stehen und sich noch alle gegenseitig unterstützen.

Das Buch ist aus beiden Sichten und in der Er/Sie-Form geschrieben, sodass man einen guten Einblick in die Gefühlswelt der beide Protagonisten Angela und Geoff bekommt. Angela war mir direkt sympathisch, wie sie um ihren kleinen Laden kämpft, um das Andenken an ihre Großmutter zu bewahren. Man merkt, wie wichtig ihr auch Pleasant Sands und alle ihre Bewohner sind. Obwohl sie und ihre Schwester Marie sehr unterschiedlich sind, gefiel mir der Zusammenhalt zwischen ihnen sehr gut und Maries kleine Tochter Chrissy hat mein Herz im Sturm erobert. Aber es war für mich toll zu verfolgen, wie Angela es schafft die Vergangenheit hinter sich zulassen und nach vorne zu schauen. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert, mitgebangt und mitgehofft. Mit Geoff auf der anderen Seite musste ich langsam warm werden, weil es ihm am Anfang nur um Geld und Erfolg geht, auch in Bezug auf Weihnachten. Aber dann wird seine Mutter krank, was ihn zum Umdenken bringt. Er gibt dem Weihnachtsgedanken und Pleasant Sands eine realistische Chance und es wird klar, wie viel ihm seine Mutter bedeutet und dass seine Ladenkette „Christmas Galore“ für ihn mehr ist als nur ein Job. Mir gefiel seine Charakterentwicklung sehr gut, nachdem er an mehr im Leben denkt als nur Arbeiten.

Beim ersten Treffen von Angela und Geoff fühlen Sie sich direkt zueinander hingezogen, bis sie erfahren, wer sie sind. Als sie erfährt, dass er der Geschäftsführer von „Christmas Galore“ ist, ändert sich für sie alles. Dabei mochte ich besonders gern, wie langsam sich dann alles zwischen ihnen entwickelt. Ich fand es realistisch, dass aufgrund ihrer jeweiligen Jobs sie dem anderen skeptisch gegenüber stehen. Ihren Weg von feindlich zu freundlich Gesinnten war schön zu beobachten. Beide ergänzen sich sehr gut und lernen auch voneinander. Die Idee mit der Weihnachtsmann-App fand ich auch ungewöhnlich und sehr amüsant. Nur am Ende hätte mich dann einen informativeren und etwas anderen Epilog in Bezug auf die Liebesgeschichte gewünscht.

Mit ihren jeweiligen Geschäftsstrategien stehen sie für Geschäfte in früherer Zeit (Angela) und heutzutage (Geoff). Es wird gezeigt, dass beides seine Vor- und Nachteile hat. Man muss nach vorne schauen, ohne alte Werte zu verlieren.

Die Kapitel fangen alle entweder mit Wissenswertes über Pleasant Sands oder mit Briefen von Kinder an den Weihnachtsmann an. Ersteres war toll, weil einem das Dorf dadurch authentisch und realistisch wird, und zweiteres brachte mich immer wieder zum Schmunzeln und versetzte mich immer wieder in Weihnachtsstimmung.

*Fazit:* 4/5 Sterne

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Autor

Nancy Naigle

Nancy Naigle - Autor
© © Adam Sanner

Die USA-Today-Bestsellerautorin Nancy Naigle schreibt Kleinstadt-Liebesgeschichten mit ganz viel Herz. Sie lebt in North Carolina und verbringt ihre Freizeit mit dem Schreiben von romantischen Liebesromanen, dem Sammeln von Antiquitäten und macht hin und wieder gerne auch mal einen Wellnesstag.

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