Mein (nicht ganz) perfektes Leben
 - Sandra Binder - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

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Liebesromane
355 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-4797-5
Ersterscheinung: 01.08.2018

Mein (nicht ganz) perfektes Leben

(27)

Die Liebe ist ein Hirngespinst! 
Lila wollte ihren Ex nicht anfahren. Das war ein Unfall. Ehrlich! Obwohl ... verdient hat er es schon. Schließlich zerstört seine kleine Affäre Lilas gesamten Lebensplan. Nun muss sie wieder von vorn anfangen. Und das ein Jahr vor der Deadline – ihrem dreißigsten Geburtstag.
Doch dann trifft Lila auf Fred, ihren neuen Nachbarn. Die beiden könnten kaum unterschiedlicher sein: er der introvertierte Brummbär; sie der Wirbelwind, der sein Leben nach Plan leben will. Trotzdem entwickelt sich zwischen Lila und Fred eine Freundschaft, und es stellt sich heraus, dass sie mehr gemeinsam haben als auf den ersten Blick erkennbar: Die Liebe gleicht bei ihnen immer einem Desaster. Ein Grund, sie hartnäckig zu umgehen.
Doch ausgerechnet bei ihrem neuen Job lernt Lila den perfekten Mann kennen. Der attraktive Unternehmer Marcel ist völlig anders als Fred, so kultiviert und charmant. Moment – wieso denkt sie plötzlich so häufig über ihren Nachbarn nach?
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Rezensionen aus der Lesejury (27)

LesemausLaura LesemausLaura

Veröffentlicht am 11.08.2018

Ein Roman zum Verlieben

„Mein (nicht ganz) perfektes Leben“ von Sandra Binder, ist ein Liebesroman zum Lachen, mitfiebern und verlieben.


Lila ist ein sehr fröhlicher und gut gelaunter Mensch. Jedenfalls macht sie auf ihre ... …mehr

„Mein (nicht ganz) perfektes Leben“ von Sandra Binder, ist ein Liebesroman zum Lachen, mitfiebern und verlieben.


Lila ist ein sehr fröhlicher und gut gelaunter Mensch. Jedenfalls macht sie auf ihre Mitmenschen diesen Eindruck. Als sie in ihre neue Wohnung zieht, lernt sie Fred kennen, ihren brummigen und mies gelaunten Nachbarn. Im Laufe der Zeit kommen sich Lila und Fred immer näher, doch aus ihren Gefühlen kann nichts werden, denn Lila verfolgt einen Plan, welchen sie selbst geschrieben hat, für ihr perfektes Leben – und dazu gehört einen passenden Mann bis zu ihrem 30. Geburtstag zu finden, sich jedoch nicht zu verlieben. Da kommt Marcel, der reiche Unternehmersohn, doch genau richtig, oder nicht?

Der Einstieg in das Buch ist perfekt, denn man lernt die verschiedenen Charaktere genauer kennen. Lila die immer gut gelaunt ist und die es nicht einmal stört, dass sie keine abgeschlossene Ausbildung hat. Fred, den miesepetrigen Nachbarn, der findet, dass Ruhe einfach das Schönste ist und nicht zu vergessen Lilas Mutter Ilona, welche den gleichen Charakter wie ihre Tochter besitzt.

Während des Lesens wird einem Lila immer unsympathischer, jedoch schließt man Fred immer mehr ins Herz.
Trotzdem finde ich die Charaktere, alles in allem, mit so viel Liebe und detailtreue gestaltet, dass man nicht umher kommt, alle Protagonisten ins Herz zu schließen.

Es gab immer wieder Momente, in denen man richtig lachen konnte und genau auf das kommt es in diesem Buch an. Momente wie das Blind-Date, die Mails an Susanne (Freds Internetfreundin) und zu guter Letzt die Gespräche zwischen Lila und Fred, vergisst man so schnell nicht wieder.

Zum Cover kann ich nur sagen, dass es wirklich wunderschön aussieht und total gelungen ist, denn meiner Meinung nach, spiegeln die Farben darauf, die Charaktere in dem Buch.
Grau für Fred und das Bunte für Lila.

Den Schreibstil von Sandra Binder, finde ich wundervoll, denn er ist flüssig, leicht zu lesen und wirklich mitreisend. Während des Lesens vergisst man die Zeit, weil man so gefesselt von der Handlung ist, dass man gar nicht aufhören kann.

Alles in allem ist „Mein (nicht ganz) perfektes Leben", von Sandra Binder, ein wirklich gelungener Roman, den man nicht so schnell weglegen möchte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

ise2266 ise2266

Veröffentlicht am 10.08.2018

Eine nette Urlaubslektüre

In dem Buch "mein nicht ganz perfektes Leben" von Sandra Binder, geht es um die Geschichte zweier Nachbarn. Lila und Fred.

Lila ist eine gesprächige und offene Person. Sie hat sich schon früh in ihrer ... …mehr

In dem Buch "mein nicht ganz perfektes Leben" von Sandra Binder, geht es um die Geschichte zweier Nachbarn. Lila und Fred.

Lila ist eine gesprächige und offene Person. Sie hat sich schon früh in ihrer Kindheit ihren "perfekten Plan" für ein Glückliches und Sorgenfreies Leben zurecht gelegt und in ihrer Wohnung gut sichtbar angebracht. Sie hat eine enge Bindung zu ihrer Mutter und beide telefonieren regelmäßig. Als sie ihren Ex-Freund angefahren hat, hat sie ihren Job als Erzieherin verloren, sie musste zurück zu ihrer Mutter ziehen und eine Therapie machen. Nach Abschluss dieser Therapie ist sie in die Wohnung neben Fred gezogen.

Fred ist zu beginn des Buches ein eigenbrötlerischer Mensch. Versteht Annährungsversuchen (oder will nicht ) von Frauen nicht. Er ist ehrlich und sehr direkt. Er ist eigentlich nach Berlin gekommen um Künstler zu werden Arbeitet allerdings bei einer Catering- Firma. In welcher er auch Lila einen Job verschaffen kann.

Das Buch lässt sich leicht und trotz der vielen Wechsel zwischen Lila und Fred flüssig lesen. Das Cover ist sehr modern gestaltet und ist ansprechend. Es ist ein guter Liebesroman der mich leider nicht komplett in seinen Bann gezogen hat, aber doch so weit, dass ich wissen wollte wie es weiter geht.
Fred ist mit als Protagonist sehr symphytisch gewesen, er hat was sehr erfrischendes du war nicht einer dieser Typischen Protagonisten wie in anderen Liebesromanen. Lila war mir im Gegenzug zu stur und zeigte während des ganzen Buches kaum Entwicklungen. Ihre Ansichtsweisen waren teilweise Naiv und Kindlich.


Nach dem ich den Klappentext und die ersten Kapitel gelesen habe, habe ich etwas mehr Erwartet.


Aber das heißt nicht, dass es ein schlechtes Buch ist. Als Urlaubslektüre oder etwas für zwischen durch ist es sehr gut geeignet. Man sollte nur nicht zu viel Spannung und Handlungen erwarten.





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Ninchen90x Ninchen90x

Veröffentlicht am 10.08.2018

Mein (nicht ganz) perfektes Leben - kurzweilig und schön zu lesen

Mein (nicht ganz) perfektes Leben von Sandra Binder ist ein sehr schön geschriebener Roman, mit sympathischen Charakteren und angenehmen Schreibstil. Dieser lässt die Seiten nur so an einem vorbei rauschen.

Lila ... …mehr

Mein (nicht ganz) perfektes Leben von Sandra Binder ist ein sehr schön geschriebener Roman, mit sympathischen Charakteren und angenehmen Schreibstil. Dieser lässt die Seiten nur so an einem vorbei rauschen.

Lila hatte sich ihr Leben immer anders vorgestellt, doch als ihr Ex sie betrogen hat, brennen bei ihr die Sicherungen durch. Ein Jahr vor ihrem 30. Geburtstag muss sie deshalb nocheinmal von vorne beginnen um ihren 4 Stufenplan vor der Deadline 30 zu erreichen.
Nach einer Therapie zieht sie in eine hellhörige Wohnung, wo ihr Fred, ihr Nachbar, begegnet.
Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, Fred ein "Brummbär" (wie er von Lila beschrieben wird) ist lieber alleine und hat seine Ruhe. Lila hingegen ist ein echter Wirbelwind, der jetzt auch durch Freds Leben fegt.
Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe und ehrliche Freundschaft.
Diese wird allerdings auf die Probe gestellt, als Lila bei der Arbeit ihren perfekten Traummann Marcel kennenlernt.
Er verkörpert all das, was sie sich gewünscht hatte.

Als Lila mit Marcel zusammenkommt, streifen ihre Gedanken immer öfter an Fred ab... (mehr möchte ich aber gar nicht verraten ;-))

Insgesamt kommt man durch den angenehmen Schreibstil der Autorin sehr schnell ins Buch hinein und am Anfang sind die Seiten nur so vorbeigeflogen.
Der Roman hat mich oft zum Lacheln oder Schmunzeln gebracht, allein schon durch die Charaktere.
Wobei man teilweise Lila und Fred am liebsten Angeschrien hätte, da sie ihre speziellen Charaktereigenschaften zu ausgeprägt gelebt haben.

Ein wirklich gelungenes Buch, das kurzweilig ist und einen sehr gut unterhält.
Also viel Spaß damit :-)

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riversroads riversroads

Veröffentlicht am 10.08.2018

"Manchmal, ist es das Wichtigste, an etwas zu glauben"

*Zum Inhalt:*

Lila glaubt nicht an die Liebe. Sie glaubt an sich und ihren Lebensplan. Ein Jahr vor ihrem 30. Geburtstag geht Lilas Beziehung in die Brüche und sie landet in einer kleinen Wohnung in Berlin-Spandau. ... …mehr

*Zum Inhalt:*

Lila glaubt nicht an die Liebe. Sie glaubt an sich und ihren Lebensplan. Ein Jahr vor ihrem 30. Geburtstag geht Lilas Beziehung in die Brüche und sie landet in einer kleinen Wohnung in Berlin-Spandau. Nebenan wohnt Fred. Fred ist ein eigenbrödlerischer Künstler, der sein Leben mit kellnern verdient und am liebsten für sich bleibt. Trotz ihrer Unterschiede freunden sich Lila und Fred schnell an und versuchen gemeinsam mit dem Leben klar zu kommen.

*Meine Meinung:*

Alles fing so gut an. Schnell war ich sowohl in Lila als auch in Fred verleibt. Ich mochte Lilas verrückte Art und Freds trockenen Humor. Die beiden passten wirklich super zusammen. Doch schnell wurde mir Lila einfach zu anstrengend. Ihr Lebensplan macht einfach keinen Sinn und so richtig klar ist mir nie geworden, warum ihr Glaube an die Liebe so tief erschüttert war.

_Die Liebe hält nicht ewig. Denn was wir als Liebe bezeichnen, existiert in Wahrheit überhaupt nicht. Es sind lediglich chemische Prozesse, die in unserem Hirn ablaufen - ein geschickt gemixter Hormoncocktail, mit dem die Natur das Überleben der Spezies Mensch sichern möchte._

Es mag sein, dass es Phasen im Leben gibt, in denen es uns allen schon so ging, aber das ganze Leben daran zu orientieren, ist mir dann doch zu extrem. Lila verhält sich gegenüber den Menschen in ihrem Leben einfach sehr unfair.

Leider gibt es in der Mitte des Romans irgendwann einen Punkt, an dem einfach klar ist wie die Geschichte ausgehen wird. Und ja, Liebesromane sind oft vorhersehbar und folgen einem bestimmten Schema, aber hier war es mir einfach zu viel des Guten.

*Fazit:*

Es ist ein solider Liebesroman. Der männliche Hauptcharakter - Fred - reißt viel raus und ist definitiv ein Kerl zum verlieben. Lila versaut einem leider oft die Lust am Lesen. Ihre Beschreibung der Liebe zu Berlin ist fast das Beste an Lilas Geschichte. Wenn man einen Liebesroman zum schnell weg lesen sucht, kann man mit "Mein (fast) perfektes Leben" aber nichts falsch machen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

leipzigermama leipzigermama

Veröffentlicht am 09.08.2018

Vollkommen unsympathische Hauptfigur, die ich von Kapitel zu Kapitel immer weniger mochte

*Meine Meinung zu „Mein (nicht ganz) perfektes Leben“ von Sandra Binder*

Also ich bin eindeutig Team Fred!

Am Anfang erschien mir das Buch an sich und auch Lila sehr sympathisch. Doch das nahm deutlich ... …mehr

*Meine Meinung zu „Mein (nicht ganz) perfektes Leben“ von Sandra Binder*

Also ich bin eindeutig Team Fred!

Am Anfang erschien mir das Buch an sich und auch Lila sehr sympathisch. Doch das nahm deutlich ab, als sich der Inhalt ihres Lebensplans herausstellte ud sie daran einfach zu verbissen festhalten musste. So verbissen, dass ich ihr am Ende des Buches nicht mal das kleine bißchen Glück wünschte.

Auch wenn ich die weibliche Hauptfigur am Ende so sehr hasste, wird eines deutlich: dieses Buch ist so gut geschrieben, dass ich mich direkt in die Geschichte gezogen fühlte und Gefühle für bzw. gegen die Figuren entwickelte.

Diese Verbissenheit von Lila erschien mir so weltfremd. So, als hätte sie mit ihren 29 Jahren sich eine Traumwelt geschaffen und mag so gar keinen Blick über den Tellerrand werfen, um sie der Wirklichkeit zu stellen.

Dagegen fand ich Fred als Brummbär überaus sympathisch. Er erinnert mich mit seiner Art und seinen Sprüchen irgendwie an meinen Bruder – ich liebe ihn, daher liebe ich auch Fred. Seine trockenen Kommentare sind einfach der Hammer. Er meint es oft sicher nicht lustig, aber wenn man etwas Empathie für ihn entwickelt, sind sie es dann doch und ich finde es niedlich, dass er dann die Lacher nicht verstehen kann. Während des Buches lernt man auch seine Mail-Freundin Susanne kennen und ich war sofort der Meinung, dass die beiden doch perfekt zusammen passen.

Aber das hier wäre kein Romace-Roman, wenn da nicht die Liebe sowohl Lila als auch Fred einen Strich durch ihre jeweilige Rechnung machen würde.

Wenn ihr nicht so wie ich einen Groll durch das ganze Buch hindurch mit euch schleift, dann solltet ihr die Geschichte von Lila und Fred unbedingt lesen, denn allein der Schreibstil ist es wert.

*Über „Mein (nicht ganz) perfektes Leben“ von Sandra Binder*

_„Die Liebe ist ein Hirngespinst!“_

Das glaubt Lila zumindest und richtet ihr Leben ganz und gar daran aus.

Nur… wollte Lila ihren Ex nicht anfahren. Ehrlich nicht. Auch wenn er es verdient hat. Immerhin zerstört er erst durch seine Affäre Lilas Lebensplan und dann verdonnert er sie dank seines Anwalts zu einem Anti-Aggressivitätstraining. Nun muss also Lila von vorn anfangen. Dabei hat sie doch eine Deadline für ihren Lebensplan.

Doch dann trifft Lila auf Fred, ihren neuen Nachbarn. Die beiden könnten kaum unterschiedlicher sein: er der introvertierte Brummbär; sie der Wirbelwind, der sein Leben nach Plan leben will. Trotzdem entwickelt sich zwischen Lila und Fred eine Freundschaft, und es stellt sich heraus, dass sie mehr gemeinsam haben als auf den ersten Blick erkennbar: Die Liebe gleicht bei ihnen immer einem Desaster. Ein Grund, sie hartnäckig zu umgehen.

Doch ausgerechnet bei ihrem neuen Job lernt Lila den perfekten Mann kennen. Damit ändert sich nicht nur etwas in Lilas Leben sondern auch in ihrer freundschaftlichen Beziehung zu Fred.


*Über die Autorin Sandra Binder*

Sandra Binder, geboren 1985, lebt mit ihrem Mann im Herzen Oberschwabens. Schon bevor sie lesen und unzählige Bücher verschlingen konnte, entwickelte sie eine Leidenschaft fürs Theater. Allerdings stellte sie bald fest, dass sie sich lieber selbst Geschichten ausdachte, statt eine einzelne Rolle darin zu spielen. Im Jahr 2015 wagte Sandra den ersten Schritt ins Autorenleben und freut sich heute darüber, in verschiedenen Genres schreiben zu dürfen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Sandra Binder

Sandra Binder - Autor
© Agentur Ashera

Sandra Binder, Jahrgang 1985, entdeckte schon als Kind ihre Leidenschaft für das Geschichtenausdenken. Und was als Tagträumerei begonnen hat, wurde nach und nach zu einem festen Bestandteil ihres Alltags. Heute gehört das Schreiben zu ihrem Leben wie die E-Gitarre zur Rockmusik. Hauptberuflich widmet sich Sandra Binder dem ganz normalen Büro-Wahnsinn des Öffentlichen Diensts.

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