Am Ende der Schmerz
 - Dania Dicken - eBook

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

5,99

inkl. MwSt.

be
Thriller
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-2045-9
Ersterscheinung: 11.04.2017

Am Ende der Schmerz

Die Profilerin

(16)

Bielefeld: Zwei kleine Kinder und ihre schwangere Mutter werden tot aufgefunden. Unter Verdacht: Matthias Leitner, der Familienvater – und Cousin von Andreas Mann Gregory. Dieser ist mit einem blutigen Messer in der Hand aufgewacht, kann sich jedoch an nichts erinnern. Als die Hiobsbotschaft Gregory in England erreicht, glaubt er fest an die Unschuld seines deutschen Cousins. Um ihm zu helfen, tut er etwas, das er nie für möglich gehalten hätte: Er bittet Andrea, die inzwischen nur noch an der Uni lehrt, noch einmal als Profilerin aktiv zu werden. Ihrem Mann zuliebe versucht Andrea, die deutsche Polizei bei den Ermittlungen zu unterstützen. Dabei stößt sie in ungeahnte Abgründe vor und gerät schließlich selbst in tödliche Gefahr ...
Die erfolgreiche Selfpublisherin jetzt bei »be«!
  • eBook (epub)
    5,99 €

Rezensionen aus der Lesejury (16)

kristall kristall

Veröffentlicht am 17.07.2019

Familiär

Andrea hat sich aus dem aktiven Profiling zurückgezogen und lehrt nur noch das Fach. Als man jedoch Greg verdächtig, wird es sozusagen familiär und sie wird doch wieder aktiv. Wie auch schon die Vorgängerfälle, ... …mehr

Andrea hat sich aus dem aktiven Profiling zurückgezogen und lehrt nur noch das Fach. Als man jedoch Greg verdächtig, wird es sozusagen familiär und sie wird doch wieder aktiv. Wie auch schon die Vorgängerfälle, war auch dieser sehr spannend und fesselnd geschrieben. Zu jeder Zeit ist man bei Andrea hautnah dabei und kann ihr sozusagen über die Schulter schauen. Ich finde auch gut, dass es bei dem Buch mit jedem Teil familiärer zugeht, da man die Hauptakteure inzwischen so gut kennt. Absolut gelungen und empfehlenswert.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Leseigel Leseigel

Veröffentlicht am 14.07.2019

ein fast perfekter Mord

Obwohl bereits einige Zeit verstrichen ist, hat Andrea nicht den Weg zurück zu ihrer Arbeit als Profilerin gefunden. Da erhält Greg einen verstörenden Anruf von der Verwandtschaft in Bielefeld. Gregs ... …mehr

Obwohl bereits einige Zeit verstrichen ist, hat Andrea nicht den Weg zurück zu ihrer Arbeit als Profilerin gefunden. Da erhält Greg einen verstörenden Anruf von der Verwandtschaft in Bielefeld. Gregs Cousin Matthias wurde verhaftet. Er soll seine schwangere Frau und die beiden gemeinsamen Kinder ermordet haben. Greg bittet Andrea, sich des Falles anzunehmen. Trotz innerer Widerstände stimmt Andrea zu und die Familie reist nach Bielefeld. Tatsächlich akzeptiert der deutsche Kommissar nach einigem Zögern Andreas Mithilfe, obwohl oder gerade weil alle Beweise für Matthias als Mörder sprechen. Andrea gelingt es ein zutreffendes Täterprofil zu erstellen. Als Andrea versucht fehlende Beweise für ihre Theorie zu finden, gerät sie in tödliche Gefahr.
Dieses Mal beginnt der Krimi eher verhalten mit einem leichten Unterton der Melancholie. Das Leben im Hause Thornton geht seinen geregelten Gang, aber Andrea fehlt ihre frühere Arbeit, auch wenn sie sich das nicht eingestehen kann. Als sie Greg bittet, seinen Cousin zu entlasten, ist sie zuerst ablehnend und stürzt sich dann aber so in die Arbeit, dass sie alle Vorsicht außer acht lässt und nichts mehr außer dem Fall wahrnimmt. Mir dieses Mal das direkte Duell zwischen Andrea und dem Täter gefallen ; das gegenseitige Abtasten und Taktieren. Das Ende hat mich völlig überzeugt und ließ mich mit einem Gefühl der Zufriedenheit zurück. Dieser Fall war für mich der bisher beste, wenn auch nicht spektakulärste Fall, weil er Andreas persönliche Entwicklung thematisiert und mich die unmittelbare Konfrontation mit dem personifiziertem Bösen - übrigens sehr überzeugend dargestellt - gefesselt hat.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Steffis-Buecher Steffis-Buecher

Veröffentlicht am 14.07.2019

Am Ende der Schmerz

Inhalt:
Bielefeld: Zwei kleine Kinder und ihre schwangere Mutter werden tot aufgefunden. Unter Verdacht: Matthias Leitner, der Familienvater - und Cousin von Andreas Mann Gregory. Dieser ist mit einem ... …mehr

Inhalt:
Bielefeld: Zwei kleine Kinder und ihre schwangere Mutter werden tot aufgefunden. Unter Verdacht: Matthias Leitner, der Familienvater - und Cousin von Andreas Mann Gregory. Dieser ist mit einem blutigen Messer in der Hand aufgewacht, kann sich jedoch an nichts erinnern. Als die Hiobsbotschaft Gregory in England erreicht, glaubt er fest an die Unschuld seines deutschen Cousins. Um ihm zu helfen, tut er etwas, das er nie für möglich gehalten hätte: Er bittet Andrea, die inzwischen nur noch an der Uni lehrt, noch einmal als Profilerin aktiv zu werden. Ihrem Mann zuliebe versucht Andrea die deutsche Polizei bei den Ermittlungen zu unterstützen. Dabei stößt sie in ungeahnte Abgründe vor und gerät schließlich selbst in tödliche Gefahr ...

Meinung:
Dies ist inzwischen der 7. Teil der Reihe. Inzwischen ist es beim Lesen wie nach Hause kommen. Man will einfach wissen, wie es den Charakteren ergangen ist und was alles passiert ist.
Der Einstieg ins Buch war wie immer einfach und es gibt einen kleinen Rückblick auf das bisher geschehene, jedoch empfehle ich die vorherigen Teil zum besseren Verständnis zu lesen.
Andrea hat es wirklich getan und ihren Job als Profilerin an den Nagel gehängt. Jedoch scheint es nicht so, als ob sie mit der Entscheidung glücklich wäre. Als allerdings ausgerechnet ihr Mann sie um Hilfe bittet, kann sie nicht ablehnen.
In diesem Fall scheint eigentlich alles eindeutig zu sein. Der Mörder scheint gefunden und auch ein Motiv könnte es geben. Alles passt. Allerdings hat der Mörder die Rechnung ohne Andrea gemacht. Sie forscht weiter und findet etwas schreckliches heraus.
Wie gewohnt ist das Buch aus der Perspektive von Andrea und vom Mörder geschrieben.
Diese Schreibweise mag ich persönlich sehr gerne.
Aufgrund des lockeren und flüssigen Schreibstils liest sich das Buch sehr schnell und es könnte für mich sogar noch länger sein ohne langweilig zu werden.

Fazit:
Jeder Teil macht Lust auf den nächsten. Wirklich eine tolle Reihe. Definitiv ein muss für alle Thriller Fans.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Cora Cora

Veröffentlicht am 06.07.2019

Abgrundtiefer Hass

Thriller Am Ende der Schmerz von Dania Dicken erschienen am 11.04.2017 im Bastei Lübbe Verlag, eBook 230 Seiten

Teil 7 der Profiler Serie um Andrea Thornton ist der bisher persönlichste, da er die ... …mehr

Thriller Am Ende der Schmerz von Dania Dicken erschienen am 11.04.2017 im Bastei Lübbe Verlag, eBook 230 Seiten

Teil 7 der Profiler Serie um Andrea Thornton ist der bisher persönlichste, da er die Familie ihres Mannes Greg betrifft. Sein Cousin wird verdächtigt, seine Frau und Kinder umgebracht zu haben. Er hat jedoch keinerlei Erinnerung an die Tatnacht. Eigentlich hatte Andrea mit ihrer Profilertätigkeit abgeschlossen, doch auf Bitten ihres Mannes willigt sie ein, sich dem Fall anzunehmen.

Die Familie und ihr Zusammenhalt stehen hier im Vordergrund. Insbesondere Inga, die Schwester des Verdächtigen, wird zu einer engen Vertrauten und Freundin für Andrea. Diese bekommt durch ihre fachliche Kompetenz und dem nötigen Fingerspitzengefühl (wie immer faszinierend dargestellt) schnell ein Bild vom Täter und macht diesen auch bald aus. Doch leider stellt sich seine Überführung mehr als schwierig dar, denn er hat den perfekten Mord geplant. Um die Schuld des Täters zu beweisen, begibt sich Andrea trotz ihrer zahlreichen seelischen Verletzungen wiederholt in größte Gefahr.

Fazit: Ein erschütternder Fall, der aufzeigt, wozu Menschen fähig sind, wenn man die von ihnen ausgehende Gefahr nicht rechtzeitig erkennt. Erneut beeindruckt hat mich die perfekte Recherche der Autorin gerade im Hinblick auf die Profilertätigkeit und das Täterprofil.

Mein herzlicher Dank geht an den Bastei Lübbe Verlag und Lovelybooks für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplars.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Leserattenmama Leserattenmama

Veröffentlicht am 04.07.2019

7. (!) Band um Profilerin Andrea Thornton

„Am Ende der Schmerz“ ist bereits der 7. (von 9) Bänden über die Profilerin Andrea Thornton, die eigentlich nicht mehr ermitteln wollte - aber es nun, ihrem Mann und seiner Familie zuliebe, doch ... …mehr

„Am Ende der Schmerz“ ist bereits der 7. (von 9) Bänden über die Profilerin Andrea Thornton, die eigentlich nicht mehr ermitteln wollte - aber es nun, ihrem Mann und seiner Familie zuliebe, doch noch einmal tut und dafür von England nach Deutschland reist.

Ich kannte die vorherigen Bände nicht, deren Ereignisse an vielen Stellen erwähnt werden - für mich etwas blöd, da ich der eigentlichen Geschichte auch ohne diese Rückblenden und Erwähnungen gut hätte folgen können; eigentlich sogar besser hätte folgen können... die Geschichte wurde für mich dadurch unrealistischer, wenn man immer wieder liest, welche gefährlichen Situationen sie schon alles in ihrem doch noch jungen Leben durchleiden musste...und zu den Namen der bisher durch ihre Tätigkeit als Profilerin ermittelten Personen hat man ja auch keinen Bezug. Und die Tatsache, dass es noch zwei weitere Bände gibt, hat mir auch etwas Spannung genommen ;)
Abgesehen davon ein guter Thriller, interessanten Erläuterungen zum psychologischen Aspekt ihrer kriminalistischen Arbeit und passende Einarbeitung ihrer persönlichen und familiären Situation!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Dania Dicken

Dania Dicken - Autor
© Marcel Neitzel

Dania Dicken, Jahrgang 1985, lebt in Krefeld und hat in Duisburg Psychologie und Informatik studiert. Mit den Grundlagen aus dem Psychologiestudium setzte sie ein langgehegtes Vorhaben in die Tat um und schreibt seitdem spannende Profiler-Thriller.

Mehr erfahren
Alle Verlage