Am Ende der Schmerz
 - Dania Dicken - eBook

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5,99

inkl. MwSt.

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Thriller
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-2045-9
Ersterscheinung: 11.04.2017

Am Ende der Schmerz

Die Profilerin

(23)

Bielefeld: Zwei kleine Kinder und ihre schwangere Mutter werden tot aufgefunden. Unter Verdacht: Matthias Leitner, der Familienvater – und Cousin von Andreas Mann Gregory. Dieser ist mit einem blutigen Messer in der Hand aufgewacht, kann sich jedoch an nichts erinnern. Als die Hiobsbotschaft Gregory in England erreicht, glaubt er fest an die Unschuld seines deutschen Cousins. Um ihm zu helfen, tut er etwas, das er nie für möglich gehalten hätte: Er bittet Andrea, die inzwischen nur noch an der Uni lehrt, noch einmal als Profilerin aktiv zu werden. Ihrem Mann zuliebe versucht Andrea, die deutsche Polizei bei den Ermittlungen zu unterstützen. Dabei stößt sie in ungeahnte Abgründe vor und gerät schließlich selbst in tödliche Gefahr ...
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Rezensionen aus der Lesejury (23)

Dirk74 Dirk74

Veröffentlicht am 29.07.2019

Zurück zum Profiling

Zum Inhalt

Andrea hat ihren Job an den Nagel gehängt und arbeitet jetzt als Dozentin an der Uni. So richtig glücklich ist sie mit der neuen Situation aber nicht. Eines Tages fragt ausgerecht Greg sie, ... …mehr

Zum Inhalt

Andrea hat ihren Job an den Nagel gehängt und arbeitet jetzt als Dozentin an der Uni. So richtig glücklich ist sie mit der neuen Situation aber nicht. Eines Tages fragt ausgerecht Greg sie, ob sie bereit wäre, doch nochmal als Profilerin zu arbeiten. Sein deutscher Cousin Matthias steht unter Mordverdacht. Er soll seine Frau und seine beiden Kinder getötet haben...

Meine Meinung

Auch in ihrem siebten Band der Profilerin-Reihe ist es Dania Dicken gelungen, eine spannende Geschichte zu konstruieren. Zu Beginn des Buches gibt es jedoch viele Wiederholungen aus den vorherigen Teilen. Da jedoch kaum jemand bei Teil 7 in eine Buchreihe einsteigt, macht das wenig Sinn.

Ein weiterer Kritikpunkt sind die sehr langen Kapitel. In den anderen Bänden waren diese deutlich kürzer. Da ich ein Kapitel gern zu Ende lese, bevor ich das Buch zur Seite lege, ziehe ich Kapitel vor, die keine ganze Stunde dauern.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei Am Ende der Schmerz um einen sehr spannenden Thriller. Selbst als der mutmaßliche Täter bekannt ist, stellt sich immer noch die Frage des Beweises.

Die Hauptprotagonistin Andrea hat es nicht leicht. Durch ihre Analysen gerät sie ins Visier des Täters und schwebt damit plötzlich in Lebensgefahr. Auch Greg hat um sein Leben zu kämpfen, jedoch aus völlig anderen Gründen.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Für die angesprochenen Punkte ziehe ich jedoch einen Stern ab.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

fredhel fredhel

Veröffentlicht am 25.07.2019

Tolle Fortsetzung

Mit "Keiner hört dein Schweigen" bin ich in die Reihe um die Profilerin Andrea eingestiegen. Im Vergleich dazu bietet diese Folge "Am Ende der Schmerz" weniger Action und insgesamt auch weniger Grausamkeiten, ... …mehr

Mit "Keiner hört dein Schweigen" bin ich in die Reihe um die Profilerin Andrea eingestiegen. Im Vergleich dazu bietet diese Folge "Am Ende der Schmerz" weniger Action und insgesamt auch weniger Grausamkeiten, wenn man von dem schockierenden Familienmord einmal absieht. Es ist auch kein Buch, bei dem der Leser mit auf Mördersuche geht, denn der Täter kristallisiert sich schon recht bald heraus. Es ist vielmehr eine Reise durch die Untiefen eines kranken Hirns, eines Mannes mit einem übergroßen Ego ohne jegliches Mitgefühl. Andrea begibt sich auch diesmal in Lebensgefahr, weil das für sie die einzige Möglichkeit darstellt, der Wahrheit ans Licht zu helfen. Auch diese Art einen Thriller zu schreiben,sorgt für Gänsehautmomente, und durch viele familiäre Momente kommt man schnell zu einer persönlichen Beziehung zu den Akteuren. Für mich war dieses Buch feinste Thrillerunterhaltung!

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kristall kristall

Veröffentlicht am 17.07.2019

Familiär

Andrea hat sich aus dem aktiven Profiling zurückgezogen und lehrt nur noch das Fach. Als man jedoch Greg verdächtig, wird es sozusagen familiär und sie wird doch wieder aktiv. Wie auch schon die Vorgängerfälle, ... …mehr

Andrea hat sich aus dem aktiven Profiling zurückgezogen und lehrt nur noch das Fach. Als man jedoch Greg verdächtig, wird es sozusagen familiär und sie wird doch wieder aktiv. Wie auch schon die Vorgängerfälle, war auch dieser sehr spannend und fesselnd geschrieben. Zu jeder Zeit ist man bei Andrea hautnah dabei und kann ihr sozusagen über die Schulter schauen. Ich finde auch gut, dass es bei dem Buch mit jedem Teil familiärer zugeht, da man die Hauptakteure inzwischen so gut kennt. Absolut gelungen und empfehlenswert.

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Leseigel Leseigel

Veröffentlicht am 14.07.2019

ein fast perfekter Mord

Obwohl bereits einige Zeit verstrichen ist, hat Andrea nicht den Weg zurück zu ihrer Arbeit als Profilerin gefunden. Da erhält Greg einen verstörenden Anruf von der Verwandtschaft in Bielefeld. Gregs Cousin ... …mehr

Obwohl bereits einige Zeit verstrichen ist, hat Andrea nicht den Weg zurück zu ihrer Arbeit als Profilerin gefunden. Da erhält Greg einen verstörenden Anruf von der Verwandtschaft in Bielefeld. Gregs Cousin Matthias wurde verhaftet. Er soll seine schwangere Frau und die beiden gemeinsamen Kinder ermordet haben. Greg bittet Andrea, sich des Falles anzunehmen. Trotz innerer Widerstände stimmt Andrea zu und die Familie reist nach Bielefeld. Tatsächlich akzeptiert der deutsche Kommissar nach einigem Zögern Andreas Mithilfe, obwohl oder gerade weil alle Beweise für Matthias als Mörder sprechen. Andrea gelingt es ein zutreffendes Täterprofil zu erstellen. Als Andrea versucht fehlende Beweise für ihre Theorie zu finden, gerät sie in tödliche Gefahr.
Dieses Mal beginnt der Krimi eher verhalten mit einem leichten Unterton der Melancholie. Das Leben im Hause Thornton geht seinen geregelten Gang, aber Andrea fehlt ihre frühere Arbeit, auch wenn sie sich das nicht eingestehen kann. Als sie Greg bittet, seinen Cousin zu entlasten, ist sie zuerst ablehnend und stürzt sich dann aber so in die Arbeit, dass sie alle Vorsicht außer acht lässt und nichts mehr außer dem Fall wahrnimmt. Mir dieses Mal das direkte Duell zwischen Andrea und dem Täter gefallen ; das gegenseitige Abtasten und Taktieren. Das Ende hat mich völlig überzeugt und ließ mich mit einem Gefühl der Zufriedenheit zurück. Dieser Fall war für mich der bisher beste, wenn auch nicht spektakulärste Fall, weil er Andreas persönliche Entwicklung thematisiert und mich die unmittelbare Konfrontation mit dem personifiziertem Bösen - übrigens sehr überzeugend dargestellt - gefesselt hat.

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Steffis-Buecher Steffis-Buecher

Veröffentlicht am 14.07.2019

Am Ende der Schmerz

Inhalt:
Bielefeld: Zwei kleine Kinder und ihre schwangere Mutter werden tot aufgefunden. Unter Verdacht: Matthias Leitner, der Familienvater - und Cousin von Andreas Mann Gregory. Dieser ist mit einem ... …mehr

Inhalt:
Bielefeld: Zwei kleine Kinder und ihre schwangere Mutter werden tot aufgefunden. Unter Verdacht: Matthias Leitner, der Familienvater - und Cousin von Andreas Mann Gregory. Dieser ist mit einem blutigen Messer in der Hand aufgewacht, kann sich jedoch an nichts erinnern. Als die Hiobsbotschaft Gregory in England erreicht, glaubt er fest an die Unschuld seines deutschen Cousins. Um ihm zu helfen, tut er etwas, das er nie für möglich gehalten hätte: Er bittet Andrea, die inzwischen nur noch an der Uni lehrt, noch einmal als Profilerin aktiv zu werden. Ihrem Mann zuliebe versucht Andrea die deutsche Polizei bei den Ermittlungen zu unterstützen. Dabei stößt sie in ungeahnte Abgründe vor und gerät schließlich selbst in tödliche Gefahr ...

Meinung:
Dies ist inzwischen der 7. Teil der Reihe. Inzwischen ist es beim Lesen wie nach Hause kommen. Man will einfach wissen, wie es den Charakteren ergangen ist und was alles passiert ist.
Der Einstieg ins Buch war wie immer einfach und es gibt einen kleinen Rückblick auf das bisher geschehene, jedoch empfehle ich die vorherigen Teil zum besseren Verständnis zu lesen.
Andrea hat es wirklich getan und ihren Job als Profilerin an den Nagel gehängt. Jedoch scheint es nicht so, als ob sie mit der Entscheidung glücklich wäre. Als allerdings ausgerechnet ihr Mann sie um Hilfe bittet, kann sie nicht ablehnen.
In diesem Fall scheint eigentlich alles eindeutig zu sein. Der Mörder scheint gefunden und auch ein Motiv könnte es geben. Alles passt. Allerdings hat der Mörder die Rechnung ohne Andrea gemacht. Sie forscht weiter und findet etwas schreckliches heraus.
Wie gewohnt ist das Buch aus der Perspektive von Andrea und vom Mörder geschrieben.
Diese Schreibweise mag ich persönlich sehr gerne.
Aufgrund des lockeren und flüssigen Schreibstils liest sich das Buch sehr schnell und es könnte für mich sogar noch länger sein ohne langweilig zu werden.

Fazit:
Jeder Teil macht Lust auf den nächsten. Wirklich eine tolle Reihe. Definitiv ein muss für alle Thriller Fans.

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Autor

Dania Dicken

Dania Dicken - Autor
© Marcel Neitzel

Dania Dicken, Jahrgang 1985, lebt in Krefeld und hat in Duisburg Psychologie und Informatik studiert. Mit den Grundlagen aus dem Psychologiestudium setzte sie ein langgehegtes Vorhaben in die Tat um und schreibt seitdem spannende Profiler-Thriller.

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