Brennende Narben
 - Leo Born - eBook

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

7,99

inkl. MwSt.

be
Thriller
445 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-6518-4
Ersterscheinung: 01.08.2019

Brennende Narben

Ein Mara Billinsky Thriller

(37)

Mara "die Krähe" Billinsky in ihrem bislang persönlichsten Fall!
 
Die Vergangenheit lässt Kommissarin Mara Billinsky keine Ruhe: Sie will endlich die Mörder ihrer Mutter zur Rechenschaft ziehen. Und auch im Job findet Mara keine ruhige Minute. Eine bestialisch ermordete Edel-Prostituierte und ein Bombenanschlag auf der Autobahn halten die gesamte Frankfurter Mordkommission in Atem. Doch plötzlich wird aus der Jägerin die Gejagte, als ein geheimnisvoller Anrufer die Kommissarin warnt, dass der „Wolf“ in der Stadt ist und sie im Visier hat! Als Mara endlich erkennt, dass sie und ihre Kollegen nur Spielfiguren in einem kaltblütigen Krieg sind, ist es für "die Krähe" fast zu spät …
 
Atemlos, spannend, erschreckend: Mara Billinsky ermittelt in ihrem dritten und persönlichsten Fall!
 
Leserstimmen zur Mara-Billinsky-Thriller-Reihe 
 
"Die Mara Billinsky Bände gehören für mich ganz oben auf die Liste der besten deutschen Thriller." (Bambarenlover, Lesejury)
 
"Generell sehr gut ausgearbeitete und gut vorstellbare Charaktere, die sich im Verlauf des Thrillers entwickeln und gut greifbar sind. Es ist spannend, ihnen zu folgen, vor Allem auch, da niemand einfach platt „gut“ oder „böse“ ist, sondern jeder seine Facetten hat." (SEEKING_ZAMONIA, Lesejury)
 
"Die Spannung beginnt auf der ersten Seite und lässt bis zum Ende des Buches nicht nach (…)." (SAINT_GERMAIN, Lesejury)
 
"Leo Born gelingt es, die Räume, die Ängste und andere Gefühle und Eindrücke der einzelnen Personen erschreckend authentisch zu beschreiben. Man fühlt in vielen Situationen mit den Opfern und anderen Beteiligten mit und steht quasi direkt daneben …" (Sandra8811, Lesejury)

Rezensionen aus der Lesejury (37)

Ulli71 Ulli71

Veröffentlicht am 14.09.2019

Genialer Thriller

Brennende Narben von Leo Born hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Obwohl ich Quereinsteiger bin und die beiden ersten Bände nicht gelesen habe war ich sofort drin im Geschehen.
Sofort wird klar, ... …mehr

Brennende Narben von Leo Born hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Obwohl ich Quereinsteiger bin und die beiden ersten Bände nicht gelesen habe war ich sofort drin im Geschehen.
Sofort wird klar, dass der Leser nicht geschont wird. Brutal und mit deutlichen Beschreibungen wird die Welt des Verbrechens und der Prostitution beschrieben.
Die Welt der Bösen, die sehr detailliert beschrieben wird, macht sich inder Welt der scheinbar Guten breit. Aber auch hier gibt es Schattenseiten, es sind Maras brennende Narben, die es zu kühlen gilt. Ihre eigene Geschichte hält den Leser ebenso in Atem wie die anderen Geschehnisse, die es gilt aufzuklären.
Die einzelnen Charaktere in ihrer Verschiedenheit nehmen den Leser mit in Frankfurts Straßen und Viertel.
Man rätselt und vermutet, ist geschockt, leidet mit und ist dann doch immer wieder überrascht.
Tolle Geschichte, toller Schreibstil, hoffentlich geht es bald weiter.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

NinisKleineFluchten NinisKleineFluchten

Veröffentlicht am 14.09.2019

Die Krähe fliegt wieder

"Brennende Narben" ist der dritte Teil von Leo Borns Reihe um "die Krähe", die Kommissarin Mara Billinsky.
Wie auch die anderen beiden Teile lässt sich "Brennende Narben" ohne Kenntnis der Vorgeschichte ... …mehr

"Brennende Narben" ist der dritte Teil von Leo Borns Reihe um "die Krähe", die Kommissarin Mara Billinsky.
Wie auch die anderen beiden Teile lässt sich "Brennende Narben" ohne Kenntnis der Vorgeschichte lesen, aber die Entwicklung der Figuren und Hintergründe geben natürlich ein deutlich besseres Bild ab. Zumal dieser dritte Teil einen Meilenstein darstellt, da hier vieles zum Abschluß gebracht wird.

Auch möchte ich dem Titel meinen Respekt zollen. Als Blogger kritisiere ich öfter Titel oder Genrebezeichnungen, die meiner Meinung nach nicht passen, so möchte ich auch einmal einen gelungenen Titel hervorheben: Denn nicht nur passt der Titel hervorragend zu Handlung, sondern er tut dies gleich in doppelter Hinsicht, einmal in psychischer und in Bezug auf einen anderen Protagonisten in physischer Hinsicht - sehr gelungen!

Mara ist Mara und das darf sie auch im dritten Teil bleiben: eigenwillig, dickköpfig, einzelgängerisch...dennoch sieht man wieder an Kleinigkeiten, dass sie eben nicht so tough ist, wie sie nach außen immer scheinen möchte.

In den bisherigen Bänden ist mir auch Jan Rosen, Maras Kollege sehr ans Herz gewachsen und so habe ich mich wirklich gefreut, dass er in "Brennende Narben" die Möglichkeit bekommen hat sich freizuschwimmen und diese auch genutzt hat! Ich wusste die ganze Zeit, dass mehr in ihm steckt als er sich selbst zutraut! Ich hoffe, er kann seinen neu entdeckten Selbstwert auch in die Zukunft retten.

Ebenfalls gut gefällt mir, dass der Leser auch die Hintergründe der "Bösen" kennenlernt. Gut, das hat mitunter zur Folge, dass einem auch einer von denen ans Herz wächst, aber das lässt sich nicht vermeiden.

Neben all diesen wunderbaren Charakterisierungen und ausgeformten Protagonisten ist aber natürlich die eigentlich Handlung nicht ganz unwichtig: hier gibt es einmal den eigentlichen Kriminalfall, bei dem es um das organisierte Verbrechen und Zwangsprostitution geht und zum anderen Maras Fall, denn diese ist nach wie vor nicht gewillt, den Mord an ihrer Mutter unaufgeklärt zu lassen, was ihr von mehr als einer Seite Gegenwind einbringt.

Der Lesefluss ist hervorragend und wie gewohnt hält Leo Born Spannung und Neugier wach - man mag beim Lesen gar nicht pausieren und wartet ungeduldig auf die weiteren Entwicklungen. So kann man insgesamt nur sagen: alles richtig gemacht Leo Born!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

hanka81 hanka81

Veröffentlicht am 12.09.2019

der Kampf um Frankfurt

Es ist erstaunlich wie viel hier bereits auf den ersten Seiten passiert.
1. Es geht um ein Drogengeschäft. 2. Dann Denise, eine Edelnutte, die eigentlich ein neues Leben beginnen will, aber kurz vorher ... …mehr

Es ist erstaunlich wie viel hier bereits auf den ersten Seiten passiert.
1. Es geht um ein Drogengeschäft. 2. Dann Denise, eine Edelnutte, die eigentlich ein neues Leben beginnen will, aber kurz vorher gequält und ermordet wird. 3. Gefangene Frauen, die möglicherweise zur Prostitution gezwungen werden. Und bei deren Transport kommt es zu einem Bombenanschlag auf der A 661.
Die Kapitel sind kurz und knapp gehalten, aber voll mit Informationen. Durch den raschen Wechsel bleibt die Spannung konstant hoch. Und erstaunlicherweise kommt man trotz der verschiedenen Orte, Situationen und Personen nicht durcheinander. Dies liegt vermutlich daran, das lose Enden schnell wieder aufgegriffen werden und Cliffhänger nie lange bestehen bleiben.
Doch wer steckt nun hinter dem Drogen- und Prostitutionsgeschäft und warum wurde der Anschlag verübt? Mara bekommt einen anonymen Anruf der vor dem „Wolf“ warnt. Wer ist der Anrufer und wer der Wolf? Haben sie etwas mit den Geschäften zu tun oder mit dem Mord?
Und dann ist da noch Mara´s ganz persönlicher Fall um die ermordete Mutter. Hier wird sie nicht aufgeben, sondern die Hintergründe weiter erforschen wollen. Das Verhältnis zu ihrem Vater ist deswegen stark belastet und Mara schließt nicht aus das ihr Vater dahinter stecken könnte. Zumindest scheint er mehr zu wissen. Was verbirgt er und kann Mara nach so vielen Jahren tatsächlich das Rätsel um den Tod lösen?
Gewohnt dickköpfig geht Mara zu Werke und läßt sich auch durch ihren Chef nicht ausbremsen. Ihr Verhältnis wird von mal zu mal besser und ist zuweilen sehr harmonisch. Und selbst Jan Rosen wächst über sich hinaus und entwickelt sich weiter. Ein absolut menschlicher Sympathieträger.
Jeder Band ist für sich geschlossen und abgerundet. Und doch wirkt mit diesem dritten die komplette Reihe super eingebettet und Enden von Teil eins werden aufgelöst. Es empfiehlt sich also die Vorgängerbände zu kennen. Nur so lassen sich auch die Entwicklungen der Personen und Beziehungen zueinander einordnen.
Einziger Minuspunkt, aber der ist absolute Geschmackssache, so wichtig der Tod der Mutter für Mara auch ist, nimmt mit der Versuch der Auflösung zu viel Platz in diesem Buch ein. Manchmal scheint dies mehr im Fokus zu stehen als die Ermittlungen um den Wolf.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

dakotamoon dakotamoon

Veröffentlicht am 11.09.2019

Vergangenheitsbewältigung und Bandenkrieg - Narben inklusive

„Brennende Narben“ von Leo Born ist der dritte Mara Bilinsky Thriller und am 30.08.2019 im Bastei Lübbe Verlag erschienen.
Das Cover ziert eine fliegende Krähe und hat Wiederkennungswert, denn Krähe ... …mehr

„Brennende Narben“ von Leo Born ist der dritte Mara Bilinsky Thriller und am 30.08.2019 im Bastei Lübbe Verlag erschienen.
Das Cover ziert eine fliegende Krähe und hat Wiederkennungswert, denn Krähe ist der Spitzname, den Mara von ihren Kollegen bekommen hat. In diesem Fall geht es einerseits um Maras Vergangenheit, denn der Mörder ihrer Mutter wurde nie gefasst und die Zeugen mauern. Aber nicht nur der Mord an ihrer Mutter hält Mara in Atem. Sie bekommt einen anonymen Anruf, dass „Der Wolf“ in der Stadt sei und es auf sie abgesehen hätte. Kurz darauf wird eine Edelprostituierte ermordet. Und das bleibt nicht der einzige Todesfall. Bevor Mara und ihre Kollegen erkennen, dass sie nur Schachfiguren sind, ist es fast zu spät. Mara gerät in Lebensgefahr.
Voller Spannung habe ich mich sofort auf das Buch gestürzt kaum dass es in meinem Briefkasten war. Seit Band 1 bin ich ein Mara Bilinsky Fan und wollte natürlich unbedingt wissen, ob es ihr gelingt, den Mörder ihrer Mutter zu finden. Mara entwickelt sich in jedem Band weiter ebenso wie ihre Kollegen. Mir gefällt besonders, dass sie zwar eine mutige starke und sehr dickköpfige Frau ist, die aber auch ihre verletzlichen Seiten hat. Sie gibt nicht auf – auch wenn sie mit dem Kopf durch die Wand muss. Die Charaktere entwickeln sich mit jedem Band weiter und reifen. Das ist wunderbar mitzuerleben.
Besonders gefallen hat mir die Entwicklung ihres Teampartners Jan Rosen. Über seinen Modegeschmack lässt sich streiten, aber ich wusste schon immer, dass mehr in ihm steckt, dass die Kollegen und auch Klimt ihn völlig unterschätzen. Klimt hat gottlob erkannt, was er an Mara hat.
Auch der Schreibstil des Autors hat sich sehr weiterentwickelt und es macht noch mehr Spaß zu lesen. Das Ende kam für mich nicht ganz überraschend, aber es war gut gemacht. Bedauert habe ich nur ein bisschen, dass sich der Wolf feige davonstiehlt, auch wenn ich die Beweggründe verstehe.
Für mich ist es ein gelungener Thriller und eine gelungene Fortsetzung der Mara Bilinsky Reihe. Von dem Buch habe ich Spannung und Gänsehaut erwartet und meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt.

Die Krähe als wiederkehrendes Motiv auf jeden Cover liebe ich. Das hat Wiedererkennungswert.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

evaczyk evaczyk

Veröffentlicht am 10.09.2019

Kommissarin im Alleingang

Ein unkonventionelle, eher untypische Ermittlerin ist die Frankfurter Kripo-Beamtin Mara Bilinsky - stets ganz in Schwarz gekleidet, was ihr den Beinamen "die Krähe" verschafft hat, mit Tätowierungen ... …mehr

Ein unkonventionelle, eher untypische Ermittlerin ist die Frankfurter Kripo-Beamtin Mara Bilinsky - stets ganz in Schwarz gekleidet, was ihr den Beinamen "die Krähe" verschafft hat, mit Tätowierungen aus den rebellischen Jugendzeiten (mal ehrlich, was ist bei jemandem Anfang 30 noch rebellisch mit Tätowierungen? die waren doch zu den entsprechenden Jugendzeiten schon längst Mainstream), tough auftretend, aber auch unter einem Kindheitstrauma leidend: Mit 13 Jahren fand Mara zu Hause ihre ermordete Mutter.

In "Brennende Narben", dem dritten Band der Bilinsky-Reihe von Leo Born, geht es darum nicht nur um einen drohenden Bandenkrieg im Frankfurter Rotlichtmilieu zwischen einer albanischen Gangsterbande und dem "Wolf" vor dem Mara von eine anonymen Anrufer gewarnt wird. Es geht auch um die höchst privaten undienstlichen Ermittlungen der Komissarin, die wissen will, wer schuld am Tod ihrer Mutter ist. Von dieser Frage ist sie regelrecht besessen. Das heißt; Eigentlich verdächtigt sie ihren Vater. Von dessen Schuld ist sie eigentlich ziemlich überzeugt. Beweise wären allerdings nicht schlecht - der damals ermittelnde Staatsanwalt allerding tut sein Bestes, Maras Ermittlungen zu blockieren. Zudem gibt es noch einen brutalen Killer, der in Frankfurt eine Blutspur hinterlässt, angefangen mit einer grausam ermordeten Edelprostituierten, deren letzter Kunde ausgerechnet Maras Vater war...

Gelitten, geblutet und gestorben wird reichlich in "brennende Narben" und wer mit plakativer und eher reißerischer Spannung glücklich wird, dürfte mit dem Krimi gut bedient werden. Der Plot mit Organisierter Kriminalität, Zwangsprostitution, Menschenhandel und Bandenkrieg im Frankfurter Bahnhofsviertel ist auf jeden Fall spannend - und hätte die Obsession mit Maras Familiengeschichte eigentlich nicht gebraucht. Mich störten allerdings beim Lesen die holzschnittartigen Dialoge und Beschreibungen. Was werden hier Lippen zusammengepresst, Augen zu Schlitzen verzogen, höhnisch gegrinst...

Hinzu kommt die Realitätsferne. Klar, es handelt sich um einen Roman und nicht um eine Dokumentation, aber halbwegs glaubwürdig sollte die Geschichte schon sein. Eine Polizistin, die so häufig - und auch außer Dienst - mit der Waffe rumfuchtelt und Leute bedroht, wäre im wirklichen Leben schon längst aus dem Polizeidienst geflogen. Und Ermittlungen in eigener Familiensache? Not really!

Die fröhliche Unbekümmertheit, mit der Beamte ohne Rückendecken zu Alleingängen aufbrechen, in einem ausgesprochen hierarchisch und bürokratisch organisierten Apparat ihr eigenes Ding durchziehen können und dabei höchstens mal einen mahnend erhobenen Zeigefinger riskieren - vielleicht hätte der Autor besser getan, die Handlung in den USA anzusiedeln statt in Frankfurt. Dort greifen Polizisten schließlich deutlich häufiger zur Waffe und wenn (so das Polizeideutsch) eine Schussabgabe erfolgt ist, dürfte die anschließende Untersuchung des Vorfalls auch nicht so lange dauern wier hierzulande.

Ich mag starke, unkonventionelle, unangepasste Frauenfiguren. Ich bin zum Beispiel ein ausgesprochener Fan der Chastity Riley-Reihe, mag den bluesigen Unterton der Bücher, Doch so sehr ich mich bemüht habe - mit Mara Bilinsky konnte ich einfach nicht warm werden. Unter all dem "ich bin ja so rebellisch!"-Schwarz steckt irgendwie auch ziemlich viel Selbstgerechtigkeit und Unfähigkeit, auch mal das eigene Urteil in Frage zu stellen. Ich denke, mein erster Bilinsky-Krimi war auch mein letzter. Trotzdem danke, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Leo Born

Leo Born - Autor
© Olivier Favre

Leo Born ist das Pseudonym eines deutschen Krimi- und Thriller-Autors, der bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht hat. Der Autor lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main. Dort ermittelt auch – auf recht unkonventionelle Weise - seine Kommissarin Mara Billinsky.   

Mehr erfahren
Alle Verlage