Psychospiel
 - Natalie Tielcke - eBook

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4,99

inkl. MwSt.

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Thriller
280 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-6372-2
Ersterscheinung: 01.02.2019

Psychospiel

Thriller

(35)

Töte - oder werde selbst getötet!

Emma Mendel wird zu einer Geiselnahme gerufen. Als sie am Tatort eintrifft, erschießt der Geiselnehmer zwei Frauen und flieht. Die Kommissarin ist schockiert: Der Killer hat offenbar nur darauf gewartet, die Frauen vor ihren Augen zu töten.

Emma will den Killer zur Strecke bringen. Und nur einer kann sie dabei unterstützen: Ben Mendel - ihr Noch-Ehemann und der Vater ihrer beiden Kinder. Die beiden waren mal das perfekte Paar, privat und bei der Polizei. Bis Emma alles zerstört hat. Doch nun braucht sie Bens Hilfe. Denn sie ahnt, dass sie längst selbst eine Spielfigur im Plan dieses eiskalten Serienmörders ist. Emmas Suche wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, in dem der Killer ihr stets einen tödlichen Schritt voraus ist ...

LESER-STIMMEN ZU "PSYCHOSPIEL" VON NATALIE TIELCKE
"Der Prolog ist ein wahres Appetithäppchen und macht so richtig Lust auf diesen Thriller (...), der mich gefesselt und begeistert hat!" (Igela, Lesejury)

"Das Buch ist was für wahre Thrillerfans! Es geht blutig zu, es gibt viele Leichen und dazu eine passende Portion Spannung!" (Sabalina, Lesejury)

"Ein nicht alltäglicher Thriller mit Gänsehautfeeling. Er zeigt uns die menschlichen Abgründe auf." (Zuzi1989, Lesejury)

"Der Thriller ist bis jetzt der beste, den ich 2019 lesen durfte, und hat mich absolut begeistert." (Annalivia, Lesejury)
eBooks von beTHRILLED – mörderisch gute Unterhaltung!

Rezensionen aus der Lesejury (35)

Thommy28 Thommy28

Veröffentlicht am 21.03.2019

Ein Thriller mit ein paar Spannungsspitzen und viel Leerlauf

Einen kleinen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Positiv zu bemerken ist, dass der Plot eine ganze Menge Potential ... …mehr

Einen kleinen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Positiv zu bemerken ist, dass der Plot eine ganze Menge Potential hat; auch wenn er nicht ganz neu ist. Aber in der Konsequenz wurde das Thema "Darknet" in Verbindung mit einem psychopathischen Killer, der seine "Mitspieler" vor schier unlösbare Aufgaben stellt, meines Wissens noch nicht behandelt.

Leider hat es aus meiner Sicht mit der Umsetzung nicht so gut funktioniert. So war der Spannungsbogen immer wieder unterbrochen und nur an ein paar Spannungsspitzen wirklich präsent. Das lag aus meiner Sicht vor allen Dingen an der statischen, wenig flüssigen und trockenen Schreibweise der Autorin. Dazu kamen "hölzerne" Dialoge und immer wieder auch Wiederholungen bereits bekannter Tatsachen oder auch bereits vermittelter Gefühlslagen der Protagonisten. Die ganze Geschichte war doch sehr durchsichtig und vorhersehbar; bis auf die Auflösung/das Finale und die Frage nach dem Täter. Da konnte die Autorin nochmal punkten.

Insgesamt ein halbwegs guter Thriller, dem ich -mit einer Portion Wohlwollen- gerade eben so einen dritten Stern geben kann.

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Jonny123 Jonny123

Veröffentlicht am 13.03.2019

Sehr spannend

Angelika und ich haben dieses ebook heute gelesen und es hat uns sehr gefallen. Es ist richtig schön spannend gewesen, wir konnten das ebook nicht aus der Hand legen. Nur weiter so in dieser Richtung liebe ... …mehr

Angelika und ich haben dieses ebook heute gelesen und es hat uns sehr gefallen. Es ist richtig schön spannend gewesen, wir konnten das ebook nicht aus der Hand legen. Nur weiter so in dieser Richtung liebe Autorin. Empfehlen können Angelika und ich dieses ebook jedem.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Salti_79 Salti_79

Veröffentlicht am 12.03.2019

Spiel mit mir

NATALIE TIELCKE – PSYCHOSPIEL

*Inhalt:*

Als Emma zu einer Geiselnahme gerufen wird, ahnt sie noch nicht, dass dieser Tag ihr komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. Der Geiselnehmer scheint sie zu ... …mehr

NATALIE TIELCKE – PSYCHOSPIEL

*Inhalt:*

Als Emma zu einer Geiselnahme gerufen wird, ahnt sie noch nicht, dass dieser Tag ihr komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. Der Geiselnehmer scheint sie zu kennen, doch woher? Was nun folgt, ist ein beispielloser Wettlauf mit der Zeit, denn der Killer spielt ein Spiel mit Emma und bald sind auch andere Personen in Gefahr, die ihr lieb und teuer sind. Unterstützt wird sie dabei von Ihrem Noch-Ehemann Ben Mendel, beide verbindet immer noch ein tiefes Band. Doch kann er am Schluss Emma verzeihen?

*Meinung:*

Anfangs dachte ich, ja gut, ein Thriller……mal sehen ob er hält was er verspricht. Na und ob er das tut!

Natalie Tielcke katapultiert den Leser mit ihrem Buch direkt von einem Schocker zum Nächsten, als ob man selbst bei diesem Spiel jemandem über die Schulter schauen kann. Selten hatte ich beim Lesen Gänsehaut.

Die Erzählung fliegt nur so vorüber und man hat keinen Moment das Gefühl nicht hinterher zu kommen. Mit Liebe zum Detail werden Begriffe genau erklärt und Situationen genau geschildert, so dass es mich als Leser oftmals erschaudern ließ. Hierbei werden liebevoll ausgearbeitete Charaktere in die Handlung mit eingeflochten. Sie kommen für mich sehr ausdrucksstark rüber, egal ob es sich um die beiden Kinder von Emma und Ben handelt, oder die Arbeitskollegen.

Und ich habe niemals mit diesem Ende gerechnet. Hier überschlagen sich die Ereignisse noch mal, aber ohne den Leser zu überfordern. Auch die Brutalität nimmt hier noch mal zu, passt aber zu diesem Schluss.

*Fazit:*

Für mich definitiv ein Highlight 2019! So muss ein gelungener Thriller sein, Chapeau.

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Misaki Misaki

Veröffentlicht am 02.03.2019

Abwechslungsreich

Ich finde es beeindruckend wie sehr Emma den Menschen, die in solchen Situationen stecken, die nichts dafür können, zu helfen. Jeder der in solchen Situationen wäre, wäre sofort in Panik ausgebrochen und ... …mehr

Ich finde es beeindruckend wie sehr Emma den Menschen, die in solchen Situationen stecken, die nichts dafür können, zu helfen. Jeder der in solchen Situationen wäre, wäre sofort in Panik ausgebrochen und könnte nicht mehr klar denken, aber Emma nicht. Sie bewahrte äußerlich einen kühlen Kopf, während sie im Inneren nach einer Lösung für diese Situation suchte. In der Situation am Anfang konnte man ihr nichts vorwerfen, wie sie zu reagieren hätte.
Meiner Meinung nach hat sie sich unbewusst richtig entschieden, auch wenn sie keine Zeit mehr gehabt hat. Es ist überhaupt nicht leicht, selbst für einen Beamten über Leben und Tod zu entscheiden. Man müsse ständig über die Konsequenzen seines Handels im Klaren sein, selbst wenn die Situation aussichtslos ist. Selbst wenn Emma für eine der beiden sich entschieden hätte, wäre es für diejenige Person, als wäre ihr Leben zerstört, statt gerettet. Und im Nachhinein konnte Emma überhaupt nicht entscheiden, da die Aufnahme nicht live war. Der Täter hat sie von Anfang an hinters Licht geführt, sehr clever.

Der Anfang ist mal eine Abwechslung im Gegensatz zu den anderen Büchern die ich gelesen habe. Das mit dem Chat Verlauf in Form von Whats App fand ich sehr überraschend, habe ich gar nicht erwartet.

Während dem Lesen sind mir besonders die Figurenbeschreibungen jedes einzelnen aufgefallen. Diese sind so detailliert beschrieben, dass man sich beim Lesen des Jenigen bildlich vorstellen konnte. Ebenfalls die ausführlichen Beschreibungen des „Tötens“ des Mörders, welches wider rum das Bildliche verstärkt, hervorragend.

Sehr interessant, das wir auch aus der Sicht des Bens lesen können. Man kann jederzeit nachlesen aus welcher Sicht man derzeit liest, in dem die Kapitel schon den Namen der jenigen Person aufzeigen.

Auch zu erwähnen ist, dass für den Leser nicht alle Begriffe/ Wörter selbstverständlich sind, doch im Buch werden die Begriffe in Form von einer Figur, die es anspricht, erklärt.

Das ist durchaus ein wahrer Gegner für das Team Emma und Ben, der ihnen immer ein Schritt voraus ist, ein Gegner der ihnen sehr überlegen ist.

Zusammenfassend fand ich den Thriller hervorragend, es war sehr abwechslungsreich im Gegensatz zu meinen bisherigen Büchern. Sehr weiter empfehlend.

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Denise_1209 Denise_1209

Veröffentlicht am 02.03.2019

Lass uns ein Spiel spielen

Emma Mendel wird zu einer Geiselnahme gerufen. Als sie am Tatort eintrifft, erschießt der Geiselnehmer zwei Frauen und flieht. Die Kommissarin ist schockiert: Der Killer hat offenbar nur darauf gewartet, ... …mehr

Emma Mendel wird zu einer Geiselnahme gerufen. Als sie am Tatort eintrifft, erschießt der Geiselnehmer zwei Frauen und flieht. Die Kommissarin ist schockiert: Der Killer hat offenbar nur darauf gewartet, die Frauen vor ihren Augen zu töten. Wird sie es schaffen, den Mörder zu entlarven oder wird sie sein letztes Opfer werden?
Zu Beginn möchte ich gleich ein großes Lob aussprechen. Die Autorin schafft es, die Spannung bis zum letzten Augenblick aufrecht zu erhalten und auch die Frage nach dem sogenannten Spielfreund gestaltet sich schwierig. Teilweise erinnnert mich die Geschichte an den Horrorfilm Saw bzw. die die perfekt geplanten Morde/Spiele des Killers.
Die Wortwahl ist recht einfach gehalten, so dass der Leser einen angenehm flüssigen Lesefluss erwarten kann. Das Buch wechselt die verschiedenen Sichtweisen der Protagonisten. Anfangs war ich eher skeptisch, da ich so schlecht Beziehungen mit den Charakteren aufbauen kann, aber die Autorin hat es Klasse gemacht. Bis zum Schluss habe ich mit Emma, Ben und Dino mitgefiebert und auch bei den verschiedenen Morden mitgelitten.
Das Cover des Buches ist ebenfalls passend zum Buch auserwählt worden und wer dieses Buch liest, wird wissen, worauf ich anspiele ;)
Simpel gesagt, dass Buch ist für jeden Krimi-Fan ein Muss!

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Autor

Natalie Tielcke

Natalie Tielcke - Autor
© Seapoint/Stefan Gregorowius

Natalie Tielcke wurde 1986 in Aachen geboren. Nach dem Abitur zog es die kreative Frohnatur zum Fernsehen und dort findet man sie noch heute. Sie schreibt Drehbücher und entwickelt TV-Serien. Die Kölnerin ist schon seit ihrer Kindheit davon begeistert, wenn nicht sogar besessen, sich Geschichten auszudenken. Ohne Stift und Papier geht sie nicht aus dem Haus.

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