The Message
 - Tibor Rode - eBook

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2,99

inkl. MwSt.

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Thriller
Altersempfehlung: ab 18 Jahren
ISBN: 978-3-7325-3290-2
Ersterscheinung: 17.01.2017

The Message

Thriller

(5)

Kathy findet in ihrem Posteingang eine Kettenmail. Eine Todesdrohung. Die Studentin hält die Nachricht für einen üblen Scherz und postet sie im Gruppen-Chat ihres Anthropologie-Seminars. Es ist ihr letztes Lebenszeichen. Am nächsten Morgen wird Kathys Leiche in einem Moor gefunden. Noch während ihre Freunde rätseln, wer sie ermordet haben könnte, hackt sich ein unbekannter User in den Gruppen-Chat der Studenten ein. Und plötzlich lautet die Frage: Wer stirbt als nächstes?
Du wurdest zur Gruppe "Charlie's Eight" hinzugefügt ... Besser, es wäre nie passiert!
Ein packender Psycho-Thriller: Werden Sie zum Leser eines tödlichen Chat-Verlaufs unter jungen Studenten!
***
"Die Geschichte ist von Anfang bis Ende wahnsinnig spannend und hat mir eine schlaflose Nacht bereitet, weil ich das eBook einfach nicht weglegen konnte!" (Pan Tau Books)
  • eBook (epub)
    2,99 €

Rezensionen aus der Lesejury (5)

Harakiri Harakiri

Veröffentlicht am 28.04.2019

Message-Stil

8 Studenten eines Archäologie-Seminars bilden eine Whats App Gruppe. Als Kathy, eins der Mitglieder, einen ominösen Kettenbrief erhält und kurz danach tot aufgefunden wird, gerät die Gruppe in Bewegung. ... …mehr

8 Studenten eines Archäologie-Seminars bilden eine Whats App Gruppe. Als Kathy, eins der Mitglieder, einen ominösen Kettenbrief erhält und kurz danach tot aufgefunden wird, gerät die Gruppe in Bewegung. Kurz darauf wird ein zweites Mitglied getötet. Es hatte ebenfalls solch eine Kettenmail erhalten. Die Mitglieder versuchen auf ihre Art, das Rätsel zu lösen und begeben sich selber in Gefahr.


Zugegeben: ein Buch zu lesen, nur im Message-Stil, ist mal etwas anderes. Aber Tibor Rode ist es gelungen, mich als Leser dennoch mitzureißen. Das Buch ist aufgebaut wie ein Gruppenchat und die Sprache ist der Jugendlicher angeglichen. Zuerst dachte ich noch, es folgt sicher auf die ersten Seiten bald eine zusammenhängende Story, aber dem war nicht so. Trotzdem entsteht der Eindruck einer flüssigen Geschichte. Ein wenig unheimlich und gruselig wirkt alles durch die Moorleiche, die das Seminar untersucht und deren Kopf sie wieder an die richtige Stelle gesetzt haben. Ich hatte gehofft, dass es nicht übersinnlich bleibt, und wurde zum Glück nicht enttäuscht. Das Ende ist etwas schnell und es bleiben auch offene Fragen. Überraschend war es nicht wirklich, zumindest nicht, wer es war. Nur, wie er das alles geschafft hat.



Fazit: ich würde das Buch jetzt fast im Jugendbuchbereich ansiedeln. Als Erwachsener mit etwas Faible für neue Technik ist es jedoch auch überaus angenehm zu lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

MyBookChaos MyBookChaos

Veröffentlicht am 24.07.2018

Ein spannendes Buch mit einer unvorhersehbaren Story

#MEINUNG#
"The Message" ist definitiv ein spezielles Buch. Ich muss zugeben, dass ich Anfangs skeptisch war, was das stilistische Mittel angeht. So ganz habe ich nicht geglaubt, dass man nur mittels Chatnachrichten ... …mehr

#MEINUNG#
"The Message" ist definitiv ein spezielles Buch. Ich muss zugeben, dass ich Anfangs skeptisch war, was das stilistische Mittel angeht. So ganz habe ich nicht geglaubt, dass man nur mittels Chatnachrichten eine Geschichte erzählen kann, die spannend, lebendig und absolut unvorhersehbar ist. Wie ich mich doch getäuscht habe.

Gleich zu Beginn geht es mit einem Kettenbrief los. Kennen wir ja alle. Tu dies, sonst passiert das. Unglück, Pech und der Weltuntergang drohen, wenn man es wagen sollte, seine ahnungslosen Mitmenschen nicht mit extrem nervenden Kettenbriefen zu belästigen.
Doch dieser Kettenbrief, der als Mail daherkommt, ist anders. Geschrieben von einer Isrun, mit seltsamer, altertümlicher Wortwahl. Mysteriös und bedrohlich.
Gepostet wird diese Mail in einem Gruppenchat, den eine Studiengruppe von Anthropologie-Studenten ins Leben gerufen hat, um sich mit ihrem Professor über ihr aktuelles Projekt auszutauschen. Doch mit dieser Mail beginnt ein wahrer Alptraum, der erst nach und nach entschlüsselt wird.

Meine oben genannte Skepsis hat sich innerhalb der ersten paar Seiten bereits gelegt. Sofort fühlte ich mich mitten drin im Geschehen und hatte das Gefühl, eine stille Mitleserin im Chat zu sein. Die Dialoge, oder besser gesagt Nachrichten, sind so lebendig geschrieben, dass man auch glauben könnte, dass dieser Chat wirklich stattgefunden hat. Besonders hat mir gefallen, dass so ziemlich jeder eine geheime Agenda zu haben scheint. Fast jeder verhält sich zwischendurch verdächtig, so dass es mir unmöglich war, herauszufinden, wer in welcher Art in was verstrickt war, bis ich es letztendlich auf einem Silbertablett serviert bekommen habe. Trotz der Kürze des Romans hat der Autor es dabei geschafft, eigene Persönlichkeiten zu entwickeln und nicht einen Einheitsbrei von 8 Leuten zu erschaffen. Jeder tickt anders, hat andere Ansichten und bringt damit mehr Spannung in das Ganze.

Mit der Zeit spitzt sich die Situation immer mehr zu und ich fühlte schon die eine oder andere Gänsehaut über meine Arme kriechen. Besonders in Momenten, in denen ich komplett im Buch gefangen war, dann eine Aussage von einer Person lese, weiterlese und dann plötzlich inne halte und erstmal merke, was ich da gerade gelesen habe. Wenn da plötzlich jemand schreibt, der das eigentlich gar nicht können sollte und dann noch mit extrem beunruhigenden Nachrichten, dann werde ich auch schon mal zum kleinen Angsthasen und lasse das Licht beim Lesen an.
Tibor Rode hat es geschafft, dass ich mich beim Lesen ständig ein bisschen verfolgt fühlte und mein Handy das eine oder andere Mal skeptisch ansah, als es mir mitteilte, dass ich eine neue Nachricht hatte...

#FAZIT#
Ein spannendes Buch mit einer tollen, unvorhersehbaren Story und einer besonderen Art, die Geschichte zu erzählen.

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TiiundAna TiiundAna

Veröffentlicht am 11.09.2017

Geschichte mit ungeahnter Dynamik

Ehrlich gesagt besteht "The Message" nur aus einem Gruppenchat wie man ihn aus den sozialen Netzwerken oder Nachrichtendienste a la WhatsApp kennt.
Beschreibungen von Personen, Hintergründen und Co. fehlen ... …mehr

Ehrlich gesagt besteht "The Message" nur aus einem Gruppenchat wie man ihn aus den sozialen Netzwerken oder Nachrichtendienste a la WhatsApp kennt.
Beschreibungen von Personen, Hintergründen und Co. fehlen ganz. Und doch hat die Geschichte, auch wenn sie keinem klassischen Stil, Bogen oder Faden folgt, ihren ganz eigenen ungeahnten Charme.

Tibor Rode spielt mit dem Kopfkino, indem erstaunlicherweise und auch irgendwie erschreckenderweise verdammt viel passiert.
Alles nimmt seinen Anfang mit einem dubiosen Kettenbrief und innerhalb kürzester Zeit ufert alles irgendwie aus und nimmt ihren Lauf mit ungeahnter Eigendynamik.

Mich persönlich erinnerte es etwas an eine moderne Version von "Blair Witch Project".

Wie gesagt eine fesselnder, kurzweilige Geschichte, die enorm mit dem Kopfkino spielt und arbeitet....und einen zu überraschen und schockieren versteht. Besonders da das Ende so offen ist.

Ganz klar 5 von 5 Moormumien.

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SaintGermain SaintGermain

Veröffentlicht am 11.03.2017

Mystery-Psycho-Thriller im Chat-Format

"Das Mona-Lisa-Virus" steht von diesem Autor schon lange auf meiner Wunschliste, zuerst las ich aber dieses relativ kurze Buch (ca. 140 Seiten, auf meinem E-Reader gerade mal 85 Seiten.

Das Cover des ... …mehr

"Das Mona-Lisa-Virus" steht von diesem Autor schon lange auf meiner Wunschliste, zuerst las ich aber dieses relativ kurze Buch (ca. 140 Seiten, auf meinem E-Reader gerade mal 85 Seiten.

Das Cover des Buches ist ein absoluter Eye-Catcher, der es sofort für mich interessant machte.

Der Schreibstil dieses Buches ist sehr ungewöhnlich, das ganze Buch ist nämlich als Chat geschrieben, was es schnell zu lesen macht, aber am Anfang war es deshalb etwas schwer für mich in das Buch zu kommen.

Auch die Nachricht von Isrun, die sich mehrmals im ganzen Buch wiederholt störte mich, denn so eine wiederholte Wiederholung stört einfach nur.

Auf die Auflösung der ganzen Geschichte hätte man kommen können - ich bin es allerdings nicht. Und dann natürlich auch noch der Mysteryfaktor, der mich überraschen konnte.

Fazit: Sehr guter Mystery-Psycho-Thriller in ungewohntem Format, der mich (bis auf oben genanntes) völlig überzeugen konnte. 4,5 Sterne

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Kitsune87 Kitsune87

Veröffentlicht am 10.02.2017

Charlie's Eight

Rezension zu The Message von Tibor Rode

Titel: The Message
Autor: Tibor Rode
Verlag: beTHRILLED (Bastei Lübbe)
Seiten: 185
Genre: Thriller
Preis: 2,99 € (ebook only)
Erscheinungsdatum: 17.01.2017
Asin: ... …mehr

Rezension zu The Message von Tibor Rode

Titel: The Message
Autor: Tibor Rode
Verlag: beTHRILLED (Bastei Lübbe)
Seiten: 185
Genre: Thriller
Preis: 2,99 € (ebook only)
Erscheinungsdatum: 17.01.2017
Asin: B01MQMEXH3

Das Buch ist ein Belegexemplar des Verlags. Vielen Dank für die Bereitstellung.

Klappentext:

Kathy findet in ihrem Posteingang eine Kettenmail. Eine Todesdrohung. Die Studentin hält die Nachricht für einen üblen Scherz und postet sie im Gruppen-Chat ihres Anthropologie-Seminars. Es ist ihr letztes Lebenszeichen. Am nächsten Morgen wird Kathys Leiche in einem Moor gefunden. Noch während ihre Freunde rätseln, wer sie ermordet haben könnte, hackt sich ein unbekannter User in den Gruppen-Chat der Studenten ein. Und plötzlich lautet die Frage: Wer stirbt als nächstes?

Meinung:

Gestern Abend war ich auf der Digital Night Veranstaltung von „be-ebooks“, dem neuen Imprint von Bastei Lübbe. Unter anderem wurde der „Chatnachrichten“ Thriller von Tibor Rode vorgestellt. Zugegebenermaßen muss ich gestehen, dass ich aufgrund der Beschaffenheit des Buchs, wahrscheinlich von selbst nicht dazu gegriffen hätte. Aus dem selben Grunde sind Bücher in Form von Theaterstücken auch nicht meins. Gerade über Beschreibungen der Charaktere und Orte sowie über die Gefühle der Figuren wird eine Spannung erst wirklich auf den Leser übertragen. Habe ich bislang immer angenommen.

Tibor Rode (bitte nicht englisch aussprechen) hat die Kostprobe aus seinem neuen Werk auf eine amüsante Art und Weise - und mit Hilfe der Verlagsmitarbeiter - vorgetragen. Daher musste ich mich heute beim Lesen des Thrillers auch wirklich konzentrieren, an den bereits bekannten Stellen nicht erneut los zu lachen. Doch hatte ich erst einmal den mir noch unbekannten Part erreicht, kroch bereits eine unheilvolle Stimmung auf mich zu. Gut, ich hätte das Buch wirklich nicht im dunkeln lesen sollen. Und ich hätte mein Smartphone vielleicht auch nicht neben liegen und mich über jede eingehende Nachricht erschrecken sollen… Rode hat es tatsächlich geschafft, eine konstant unheimliche Stimmung alleine durch Whatsapp-Nachrichten aufzubauen. Wirkten die Figuren am Anfang noch zufällig konstruiert, rätselte ich schnell über jede Aussage und fing an, sie zu hinterfragen. Das Ende ist gleichermaßen abgeschlossen und offen, was noch Platz für weitere Spekulationen lässt. Die Nachrichten sind komplett im Jargon eben solcher gehalten, samt des ein oder anderen „lol“, was sie noch authentischer macht. Die Optik wurde ebenfalls an die des Messangers angepasst. Ich denke, dass der Thriller auf dem Smartphone gelesen eine noch bessere Atmosphäre erzeugen könnte.

Ich wurde an der Nase herumgeführt, aber auch in einer von mir aufgestellten Behauptung bestätigt. Es hat mich gegruselt und ich konnte den Kindle nicht mehr aus der Hand legen. Und dies alles wegen nur 185 Seiten. Und aufgrund von Chat-Nachrichten. Hut ab, Herr Rode (immer noch nicht auf englisch ausgesprochen).

Fazit:

Wenn es jemand schafft, mich mit einem Thriller/Roman in der Form von Chat-Nachrichten zu begeistern, muss derjenige eindeutig sein Handwerk beherrschen. „The Message“ war ein toller Einstieg in das neue Label und macht Lust auf mehr Bücher des Autors.

p.s.: Ein kleiner Bericht zu der besuchten Veranstaltung wird dieses Wochenende noch folgen.

p.p.s.: Hoffentlich träume ich heute Nacht nicht von Isrun!

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Autor

Tibor Rode

Tibor Rode - Autor
© Olivier Favre

Tibor Rode, 1974 in Hamburg geboren, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete als Journalist. Heute ist er als Anwalt für Wirtschafts- und IT-Recht tätig und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg. Tibor Rode lebt mit Familie und Hund in Schleswig-Holstein. Das Mona-Lisa-Virus ist sein dritter Roman.

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