The Stranger - Wer bist du wirklich?
 - Saskia Sarginson - eBook

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2,99

inkl. MwSt.

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Thriller
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-4717-3
Ersterscheinung: 01.06.2018

The Stranger - Wer bist du wirklich?

Übersetzt von Sabine Schilasky

(13)

Wir alle haben unsere Geheimnisse. Eleanor konnte ihres ihr Leben lang beschützen – bis jetzt!

Seit dem tödlichen Autounfall ihres Mannes, stellen sich Eleanor unzählige Fragen: Wieso war William spät nachts noch unterwegs? Weshalb war er so schnell? Und warum saß er betrunken am Steuer, obwohl er eigentlich nie Alkohol trank?

Eleanor sucht nach Antworten. Sie stößt dabei auf einen Brief ihres Mannes, den er nie vollendet hat, und eine Tasche voller Frauenkleidung. Was wollte William ihr mitteilen? Wollte er sie verlassen? Wem gehören die Kleider? 
 
Da tritt plötzlich ein fremder Mann in Eleanors Leben, und sie öffnet ihm die Tür zu ihrem Haus und zu ihrem Herzen. Doch ihr Vertrauen wird sie in tödliche Gefahr bringen. Schon bald gerät ihr Leben in dem kleinen englischen Dorf vollkommen aus den Fugen. Wem kann Eleanor wirklich noch trauen?

Ein atmosphärischer Spannungsroman über eine verhängnisvolle Liebe, dunkle Geheimnisse und tödliche Intrigen.

LESER-STIMMEN

"Dieses Buch konnte ich nur schwer weglegen. Jede neue Seite verriet neue Details, die die Geschichte wieder in eine andere Richtung lenkten. Ich dachte ich hätte es durchschaut, schon kam wieder eine Wendung. Ohne viel vorweg zu verraten, es ist eine Geschichte voller Geheimnisse, Misstrauen, aber auch eine Liebesgeschichte." (Julia G, NetGalley)

"Von Beginn an ein sehr emotionales Buch, dass tief unter die Haut geht. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe es in 2 Tagen ausgelesen." (Bettin H, NetGalley)

"Wow - in nur zwei Tagen habe ich dieses Buch verschlungen, da es einfach großartig ist. Von den ersten Seiten an ist das Buch voller Spannung und Geheimnisse, die man unbedingt entdecken möchte. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und die Hauptfigur, Ellie, wächst einem sehr schnell ans Herz." (Angelika H, NetGalley)

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Rezensionen aus der Lesejury (13)

AberRush AberRush

Veröffentlicht am 18.06.2018

Naja, geht so ...

Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon etwas gehadert habe, ob ich „The Stranger“ überhaupt lesen möchte. Ich bin so ein typischer Coverkäufer und fahr meistens richtig gut damit. Aber dieses Cover ist ... …mehr

Ich muss ehrlich sagen, dass ich schon etwas gehadert habe, ob ich „The Stranger“ überhaupt lesen möchte. Ich bin so ein typischer Coverkäufer und fahr meistens richtig gut damit. Aber dieses Cover ist doch wirklich 08/15. Tut mir leid, aber es sieht schon billig zusammen geschustert aus. Deshalb auch meine Bauchschmerzen, ob es mir überhaupt gefallen wird. Genau so unschlüssig bin ich jetzt bei der Bewertung. Es ist kein schlechtes Buch, es hat interessante Ansätze, diese sind aber zu rar gesät und auch zu schnell abgehandelt. Die Story gibt schon einiges her, aber es mangelt leider an einer spannenden Umsetzung. Leise Töne sind nicht verkehrt, aber wenn nur phrasiert wird und die Geschichte nicht in die Gänge kommt, dann ist das Thema eindeutig verfehlt, denn es ist kein spannender Thriller. Das ein oder andere Kapitel konnte mich aber doch überzeugen und deshalb tue ich mich echt schwer wie ich dieses Buch einschätzen soll. Ich vergebe spontan 3 Sterne, weil der Schreibstil leicht verständlich und nachvollziehbar ist und ich keine Logiklöcher entdeckt habe.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Galladan Galladan

Veröffentlicht am 11.06.2018

Anderes Thema als ich erwartet habe

The Stranger - Wer bist du wirklich? von Saskia Sarginson, erschienen im beTHRILLED by Bastei Entertainment Verlag am 1. Juni 2018.

Eleanor ist ganz in der Nähe als ihr Mann William bei einem Autounfall ... …mehr

The Stranger - Wer bist du wirklich? von Saskia Sarginson, erschienen im beTHRILLED by Bastei Entertainment Verlag am 1. Juni 2018.

Eleanor ist ganz in der Nähe als ihr Mann William bei einem Autounfall ums Leben kommt. Sie hatten sich in einem kleinen englischen Dorf ein Cottage gekauft und wollte dort ihr bescheidenes Glück erleben. Eleanor merkt schnell, dass ihr Mann Geheimnisse vor ihr gehabt hat. Kurz vor seinem Tod hat er 5000 Pfund abgehoben die einfach verschwunden bleiben. Als sich ein ehemaliger Zirkusarbeiter mit Migrationshintergrund bei ihr verdingt, schlägt die Stimmung im Dorf schnell gegen sie um. Keiner will hier Fremde. Wie gut, dass sich David, ein reicher Witwer sich um sie bemüht.

Das Buch ist flüssig geschrieben und verbreitet dieses Cosy Crime Gefühl. Leider ist von Spannung nicht wirklich viel zu spüren. Ganz im Gegenteil, weite Teile der Geschichte sind vorhersagbar und sowas von Klischee …

Worum es eigentlich geht kann man sich in der Anmerkung der Autorin durchlesen. Eigentlich wollte sie eine Geschichte schreiben, in der es um versklavte Migranten geht. Ich habe nach dem Klappentext eine spannende Geschichte um einen toten Ehemann mit einigen Verwicklungen erwartet und wurde doch sehr enttäuscht als mir das beliebte „unser Dorf soll schöner werden und im Übrigen haben wir was gegen Fremde, und noch mehr, wenn es welche aus dem Ausland sind“ Geschichte erzählt wurde. Eleanor ist in weiten Teilen unselbständig und auf der Suche nach Liebe, dabei fehlen bei ihr oft Gefühle und mal etwas Selbstbewusstsein. Beim Thema Migranten kommt dann auch noch ein Knäul Emotionen mit Standpunkt raus, ohne sich dann wirklich mit dem Thema auseinander zu setzen oder zu versuchen über den Tellerrand zu schauen. Da blieb das mit dem Cosy für mich auch noch auf der Strecke.

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Sidny Sidny

Veröffentlicht am 08.06.2018

Aha-Momente? Leider Fehlanzeige.

Als Ellie eines Nachts Zeugin wird, wie ihr verlässlicher, bodenständiger Ehemann Will volltrunken und mit tödlicher Folge mit dem Auto verunglückt, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie haben keine Kinder, ... …mehr

Als Ellie eines Nachts Zeugin wird, wie ihr verlässlicher, bodenständiger Ehemann Will volltrunken und mit tödlicher Folge mit dem Auto verunglückt, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie haben keine Kinder, also lebt sie jetzt ganz alleine in ihrem einsam gelegenen Cottage, nur die Arbeit in ihrem Café im nahegelegenen Dorf garantiert, dass sie nachwievor unter Menschen kommt. Es passt einfach nicht zu Will, dass er unterwegs ist, obwohl er zuhause arbeiten wollte, dass er sich betrunken ans Steuer setzt und dann auch noch wie ein Irrer über kurvige Landstraßen rast. Was ist an Williams letztem Abend geschehen?

Leider stellt sich Protagonistin Ellie diese alles entscheidende Frage lange nicht. Obwohl sie zwanzig Jahre mit William verheiratet war und ihn besser kannte als irgendjemand sonst, nimmt sie es als gegeben hin, dass er an diesem Abend komplett aus der Rolle fiel - und denkt nicht einmal eine Sekunde darüber nach, dass an diesem Unfall etwas faul sein könnte. Im Gegenteil, obwohl die beiden eine gute, glückliche Ehe führten, ist sie sofort bereit, das Schlimmste von ihm anzunehmen. Diese Illoyalität ihrem Mann gegenüber machte mir Ellie schon vom Start weg sehr unsympathisch, ich konnte einfach nicht nachvollziehen, wie schnell sie die vielen guten Jahre über Bord geworfen hat. Dazu kam dann auch noch ihre kaum zu überbietende Naivität gegenüber anderen Menschen, bei denen sie etliche Warnzeichen bereitwillig ignorieren konnte.
Wie man vermutlich merkt, konnte mich die Figurenzeichnung schon mal nicht überzeugen, leider betrifft das nicht nur die Protagonistin, auch bei den meisten Randfiguren blieb die Glaubwürdigkeit ihrer Motive auf der Strecke.

Der Handlungsverlauf ist nicht annähernd so fesselnd, wie ich es bei einem Thriller gerne hätte. Über weite Strecken plätschert Ellies nicht gerade aufregender Alltag vor sich hin, und als sie nach Williams Tod einem anderen Mann näher kommt, liest sich das Buch über weite Strecken wie ein Liebesroman, unterbrochen von kleinen Spannungsspitzen, wenn tatsächlich die eigentliche Handlung mal wieder aufgenommen wird.
Bereits im ersten Drittel war mir klar, vor wem sich Ellie in Acht nehmen sollte. Ich war an keiner Stelle hin- und hergerissen oder habe eine andere Figur auch nur in Erwägung gezogen, weil es meiner Meinung nach offensichtlich war. Und ich befürchte, dass es den meisten Lesern, die halbwegs regelmäßig zu einem Thriller greifen, ebenso ergehen wird.
Nachdem ich mich also über zwei Drittel wenig begeistert durch das Buch geschleppt hatte, wurde ich gegen Ende mit einem gewaltigen Showdown konfrontiert, bei dem sich die Ereignisse förmlich überschlugen, die Bösen ihr wahres Gesicht zeigten, und die Guten sich endlich als Helden offenbaren konnten. Das war dann alles etwas drüber und wollte auch nicht so recht zum vorhergehenden Handlungsverlauf passen - in etwa so, als ob die erste und die zweite Hälfte eigentlich zu verschiedenen Büchern gehören würden.

Ich weiß nicht recht, wem man dieses Buch ans Herz legen könnte - am ehesten vielleicht Lesern, die selten zu diesem Genre greifen, und es nicht allzu brutal mögen. Thrillerfans haben sicher schon einige Bücher mit einer ähnlichen Thematik gelesen, die deutlich spannender waren und mit glaubhafteren Figuren und einem weniger durchsichtigen Ende aufwarten konnten. Dadurch, dass die Autorin anscheinend auf Biegen und Brechen die Thematik der Flüchtlingskrise einbauen wollte, hat sie leider einiges an Spannungspotenzial verschenkt. Da besonders die Dorfbewohner nur so vor Klischees strotzen und ausnahmslos als nicht reflektierende, tumbe Fremdenhasser gezeichnet werden, taugt das Buch am Ende aber auch nicht als Roman über ein wichtiges gesellschaftliches Thema.
Den zweiten Stern gibt es, weil ich bis zum Ende durchgehalten habe, empfehlen kann ich "The Stranger" aber dennoch nicht.

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Honigmond Honigmond

Veröffentlicht am 06.06.2018

Was ist wirklich passiert?

Zum Klappentext:
Seit ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, stellen sich Eleanor unzählige Fragen: Wieso ist William zu schnell gefahren? Wieso war er so spät noch unterwegs, obwohl er ... …mehr

Zum Klappentext:
Seit ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, stellen sich Eleanor unzählige Fragen: Wieso ist William zu schnell gefahren? Wieso war er so spät noch unterwegs, obwohl er eigentlich zu Hause bleiben wollte? Was verheimlicht er ihr?

Eleanor beginnt nachzuforschen, um die Hintergründe von Williams Tod herauszufinden - als dann auch noch ein Fremder vor ihrer Tür steht, beginnt ihr sicheres Leben in dem idyllischen englischen Dörfchen endgültig zu bröckeln ...

Mein Leseeindruck:
Das Buch startet sehr spannend und lässt die Emotionen sogleich Achterbahn fahren. Man erfährt kurz etwas über die Hauptprotagonistin Eleonor "Elli" und ihren verunglückten Mann. Doch war es tatsächlich ein Unfall? Elli will die Wahrheit herausfinden und stößt immer mehr auf Widersprüche. Die Autorin beschreibt sie als eine sehr starke Persönlichkeit, die sich wacker durchs Leben schlägt. Durch zwei verschiedene Handlungsstränge, Gegenwart und Vergangenheit, gibt sie dem Leser einen guten Einblick in Ellis Geschichte. Auch wird ihr Zuhause, das Cottage, so gut beschrieben, dass man meint, man wäre selber dort. Der Autorin gelungen alle übrigen Protagonisten sehr gut zu beschreiben und lässt die Phantasie des Lesers dabei richtig schön in Fahrt kommen, denn so richtig weiß der Leser nicht, ob die Person tatsächlich die ist, für die sie sich ausgibt. Die Handlung selbst greift neben der eigentlichen Handlung um den verunglückten Ehemann auch ein toptaktuelles Thema auf und lässt es für den Leser sehr schockierend aufleuchten. Der Spannungsbogen hält sich bis zum Ende und auch der romantische Touch bleibt bis zum Schluss erhalten. Alles in allem ein sehr gelungener Roman, mit dem es der Autorin geschickt gelingt, den Leser ordentlich emotional werden zu lassen und die Wahrheit immer wieder ins Wanken bringt.

Mein Fazit:
Ein sehr interessanter Roman, in dem alles steckt, was man für spannende Lesestunden braucht und einen teilweise in Schockstarre versetzen kann. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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KimVi KimVi

Veröffentlicht am 05.06.2018

Hätte für meinen Geschmack ein wenig spannender sein können

Eleanor ist mit dem Fahrrad unterwegs, als sich ein Wagen mit hoher Geschwindigkeit näher. Sie kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Wenig später kommt der Wagen von der Straße ab. Eleanor eilt ... …mehr

Eleanor ist mit dem Fahrrad unterwegs, als sich ein Wagen mit hoher Geschwindigkeit näher. Sie kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Wenig später kommt der Wagen von der Straße ab. Eleanor eilt zur Unfallstelle und stellt fest, dass es sich bei dem Fahrer um ihren Ehemann William handelt, der diesen Unfall nicht überlebt hat. Offensichtlich hatte er zu viel Alkohol getrunken. Eleanor kann das kaum glauben, da William sonst kaum Alkohol trinkt. Doch schon bald stellt sie fest, dass sie ihn offenbar nicht richtig gekannt hat. Denn sie bemerkt eine hohe Barabhebung auf dem Konto, für die sie keine Erklärung hat. Außerdem findet sie eine Tasche mit Frauenkleidern und einen angefangenen Brief von William. Wollte er Eleanor verlassen? Eleanor weiß nicht, was sie glauben soll und beginnt nachzuforschen. Als sie einen Fremden auf ihrem recht abgelegenen Grundstück entdeckt, wirft sie alle Bedenken über Bord und bietet ihm Arbeit und Unterkunft an. War das die richtige Entscheidung?

Die Handlung startet vielversprechend, da man den Unfall von William beobachtet und deshalb sofort mitten im Geschehen ist. Eleanor weiß nicht, was sie glauben soll, denn es scheint so, als ob William nicht der Ehemann war, für den sie ihn immer gehalten hat. Sie beginnt nachzuforschen, allerdings kommt dabei zunächst nicht viel heraus.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich das kleine englische Dorf und die Charaktere, die man beim Lesen kennenlernt, lebhaft vorstellen. Besonders die Stimmung der Dorfbewohner, die gerne Klatsch und Tratsch verbreiten und den Fremden, den Eleanor bei sich arbeiten lässt, äußerst voreingenommen und kritisch beurteilen, wird sehr gut vermittelt. Die Hauptprotagonistin Eleanor ist eine entschlossene Frau, die durchaus sympathisch wirkt. Dennoch bleibt man beim Lesen etwas auf Distanz. Denn stellenweise reagiert sie recht emotionslos, deshalb fällt es schwer, richtig mit ihr mitzufiebern.

Die Geschichte ist durchgehend interessant, da man, genau wie Eleanor, zunächst nicht richtig einordnen kann, wem man vertrauen kann, welches Geheimnis William hatte und wie sich das auswirken wird. Obwohl die Geschichte interessant erzählt wird, plätschert die Handlung eher gemächlich vor sich hin. Man hat das Gefühl, dass man ein wenig auf der Stelle tritt und die erhoffte Spannung stellt sich, obwohl es durchaus Szenen gibt, die diese hervorrufen könnten, leider auch nur in ziemlich geringem Maße ein. Man bekommt recht bald einen Verdacht, wem Eleanor vertrauen sollte. Doch zu diesem Zeitpunkt ahnt man noch nicht, was wirklich hinter dem Ganzen steckt. Beim großen Finale überschlagen sich die Ereignisse und am Ende wird alles schlüssig zusammengeführt.

Ich habe mich beim Lesen recht gut unterhalten, nicht weniger - aber leider auch nicht mehr. Auf mich wirkte die Geschichte zwar durchgehend interessant und flüssig zu lesen, doch spannende Momente waren eher rar gesät. Da hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Gut hat mir gefallen, dass alles schlüssig zusammenlief und dass das gesamte Ausmaße der Hintergründe nicht sofort vorhersehbar war. Da man über Geschmack ja bekanntlich streiten kann, empfehle ich, sich selbst ein Bild zu machen. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich allerdings "nur" drei von fünf möglichen Sternen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Saskia Sarginson

Saskia Sarginson - Autor
© © Alex Sarginson

Saskia Sarginson schloss ihren Master in kreativem Schreiben am Royal Holloway College mit Auszeichnung ab. Bevor sie sich ausschließlich dem Schreiben von Romanen widmete, arbeitete sie als Redakteurin für Gesundheits- und Beautythemen bei verschiedenen Frauenzeitschriften, als Ghostwriter für die BBC und Harper Collins sowie als Werbetexterin und Lektorin. Sie veröffentlichte bereits mehrere Romane. Ihr Titel „Without You – Ohne jede Spur“ erscheint ebenfalls bei »be«.

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