Mord zur Teatime - Der goldene Samovar
 - Helena Marchmont - eBook
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4,99

inkl. MwSt.

beTHRILLED
Krimis
344 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7517-3834-7
Ersterscheinung: 01.11.2023

Mord zur Teatime - Der goldene Samovar

Band 1 der Reihe "Die außergewöhnlichen Fälle der Bibliothekarin Shona McMonagle"
Übersetzt von Sabine Schilasky

(22)

Unterschätzen Sie niemals eine Bibliothekarin ...

Shona McMonagle ist auf einer Mission: Die resolute schottische Bibliothekarin hat die ehrenvolle Aufgabe, in der Zeit zurückzureisen und den Lauf der Geschichte zu verändern. Im Moskau des 19. Jahrhunderts soll Shona die schüchterne, aber sehr wohlhabende, Waise Lidia Ivanovna mit Sasha zusammenbringen – einem hinreißenden jungen Mann mit ungeklärter Herkunft. Doch irgendetwas stimmt hier nicht ... Denn ständig sterben Menschen auf seltsame Art und Weise. Hat Shona den Auftrag vielleicht falsch verstanden? Und wird es ihr gelingen, rechtzeitig herauszufinden, wer der wahre Schurke und für die Morde verantwortlich ist?

Gönnen Sie sich eine Tasse Tee - oder einen eiskalten Schluck Wodka - und tauchen Sie ein in die Welt dieser außergewöhnlichen Bibliothekarin. Denn eins ist sicher: Mit Shona McMonagle wird es garantiert nie langweilig! Beste britische Cosy Crime trifft auf charmanten Time-Travel-Plot. Von der Autorin der beliebten Krimi-Serie »Bunburry – Ein Idyll zum Sterben«.

»Clever, witzig und geistreich. Dieses Buch ist ein absoluter Knaller!« Raven Crime Reads

eBooks von beTHRILLED – mörderisch gute Unterhaltung!

Rezensionen aus der Lesejury (22)

Honigmond Honigmond

Veröffentlicht am 03.12.2023

Spannende und humorvolle Zeitreise nach Russland

Die schottische Bibliothekarin Shona McMonagle bekommt den Auftrag, sich auf eine Zeitreise ins alte Russland zu begeben und den Lauf der Geschichte zu verändern. Sie soll zwei Menschen zueinander bringen, ... …mehr

Die schottische Bibliothekarin Shona McMonagle bekommt den Auftrag, sich auf eine Zeitreise ins alte Russland zu begeben und den Lauf der Geschichte zu verändern. Sie soll zwei Menschen zueinander bringen, was zwar anfangs einfach ausschaut, doch plötzlich viel komplizierter wird, da merkwürdige Dinge passieren. Shona zweifelt, ob sie ihren Auftrag richtig angeht.
Mir ist ja das wundervolle Buchcover ins Auge gefallen, welches mich irgendwie magisch angezogen hat. Im Hintergrund ein Samowar und die Basilius-Kathedrale, davor ein alter Stuhl. Dazu der Klappentext, welcher mich sehr neugierig auf das Buch gemacht hat. Ich war sehr gespannt, was mich letztlich erwarten würde und wurde positiv überrascht. Der Einstieg fiel mir zwar anfangs nicht ganz so leicht, aber es dauerte gar nicht lange, fand ich mich wunderbar zurecht und Shonas Auftrag und die damit verbundene Zeitreise haben mich in den Bann gezogen. Die Handlung war spannend, aber auch mit einem guten Schuss Humor gespickt. Der Schreibstil flüssig und leicht gehalten. Mir hat das Buch gut gefallen, da ich die nicht nur die Handlung selbst interessant fand, sondern auch die Idee mit der Zeitreise toll war. Ich vergebe für das Gesamtpaket 4 Sterne und empfehle das Buch gern weiter.

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Tomo83 Tomo83

Veröffentlicht am 28.11.2023

Unterhaltsame Zeitreise

Die Bibliothekarin Shona entführt die Leser in eine faszinierende Zeitreise ins zaristische Russland. Die Geschichte, die sich daraufhin entfaltet, ist nicht nur amüsant, sondern auch durchwegs geschichtlich ... …mehr

Die Bibliothekarin Shona entführt die Leser in eine faszinierende Zeitreise ins zaristische Russland. Die Geschichte, die sich daraufhin entfaltet, ist nicht nur amüsant, sondern auch durchwegs geschichtlich gut recherchiert. Shona stolpert durch eine Mission im Zarenreich des frühen 19. Jahrhunderts, ohne genau zu wissen, welches Rätsel sie lösen muss – und das in nur einer Woche.

Die Protagonistin, obwohl gelegentlich nervig, bringt mit ihrer Naivität und Selbstwahrnehmung eine interessante Dynamik in die Erzählung. Ihre Missverständnisse in dieser skurrilen Zeitreise werden durch die Vielfalt der Charaktere verstärkt.

Obwohl das Buch nicht im traditionellen Sinne als spannender Krimi betrachtet werden kann, fiebert man dennoch mit Shona mit, in der Hoffnung, dass sie die Kurve bekommt und alles versteht, auch wenn die Lösung dem Leser schnell klar ist. Die Geschichte bietet somit eine gelungene Mischung aus skurrilem Cozy Crime, Humor und einer Prise eigenwilliger Spannung. Insgesamt ist dieses Buch eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die nach etwas anderem suchen und bereit sind, sich auf eine unterhaltsame Reise durch die Zeit und eine Welt voller eigenartiger Charaktere einzulassen.

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Sternenbabsi Sternenbabsi

Veröffentlicht am 21.11.2023

Lustige Zeitreise

Die Bibliothekarin Shona McMonagle wird von der Begründerin ihrer Eliteschule für Mädchen besucht. Skurril, denn sie ist seit etwa 200 Jahren tot. So erfährt Shona von Zeitreisen und bekommt auch prompt ... …mehr

Die Bibliothekarin Shona McMonagle wird von der Begründerin ihrer Eliteschule für Mädchen besucht. Skurril, denn sie ist seit etwa 200 Jahren tot. So erfährt Shona von Zeitreisen und bekommt auch prompt ihre erste Aufgabe im Zarenreich des frühen 19. Jahrhunderts. Ihre Aufgabe, für die sie nur eine Woche Zeit hat, soll sich selbst erklären.
So beginnt dann eine doch recht amüsante, aber auch geschichtlich gut recherchierte Geschichte. Da sich die Mädchen der Eliteschule als etwas ganz besonderes halten, denkt auch Shona, dass für sie alles klar ist. Aber ständig gerät sie in Missverständnisse.
Das Buch ist schön geschrieben und lässt sich gut und flüssig lesen. Für leichte Lektüre sehr zu empfehlen.

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Double_b_ag Double_b_ag

Veröffentlicht am 20.11.2023

Voller skurriler Personen

Helena Marchmont erschafft in ihrem Buch "Mord zur Teatime - der goldene Samovar" eine Vielzahl an skurriler Personen im Umfeld der Protagonistin.
Shona wird auf eine Mission geschickt, weiß selbst aber ... …mehr

Helena Marchmont erschafft in ihrem Buch "Mord zur Teatime - der goldene Samovar" eine Vielzahl an skurriler Personen im Umfeld der Protagonistin.
Shona wird auf eine Mission geschickt, weiß selbst aber nicht, welche Aufgabe sie erfüllen muss. Währenddessen passieren mehrere Mordfälle, so dass sie von ihrer Aufgabe abgelenkt wird.
Der Schreibstil war okay, durch die vielen Fremdwörter aber etwas stolperhaft.
Das Cover stellt eine wunderschöne Bibliothek dar, einen Sessel und den goldenen Samowar. Alles wiederholt sich auch im Buch, also für mich daher ein passendes Cover.
Da Shona in der Zeit zurück gereist ist, ergeben sich zwischen ihr und den anderen Personen sehr oft Missverständnisse, welche mich oft zum Lachen brachten.
Gar nicht hat mir die Protagonistin selbst gefallen. An vielen Stellen stellt sie sich sehr wissend dar, kann aber die einfachsten Zusammenhänge nicht bilden. Leider ist das Buch auch so geschrieben, dass der Lesende direkt auf die Lösung gestoßen wird, so dass man sich die 2. Hälfte des Buches über die Naivität von Shona wundert.
Wirklich toll haben mir die Nebencharaktere gefallen, der General, die Nanny, die Zofe, die Gräfin....
Was auch toll ist, dass man ein bisschen zeitliches Hintergrundwissen bekommt. Shona versucht herauszubekommen, in welchem Jahr sie gelandet ist und erklärt daher was schon geschehen ist und was nicht.

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Thusnelda Thusnelda

Veröffentlicht am 20.11.2023

Eine Zeitreise ins zaristische Russland, auffällig viele Todesfälle und eine Spur Übersinnliches

Die nicht mehr ganz junge Schottin Shona McMonagle wird auf eine Zeitreise rund 200 Jahre zurück nach Russland geschickt. Ihr Auftrag ist unklar, hat aber sehr wahrscheinlich mit der entzückenden Lidia ... …mehr

Die nicht mehr ganz junge Schottin Shona McMonagle wird auf eine Zeitreise rund 200 Jahre zurück nach Russland geschickt. Ihr Auftrag ist unklar, hat aber sehr wahrscheinlich mit der entzückenden Lidia Iwanowna und dem faszinierenden Sascha zu tun …
Shona hat eine sehr umfangreiche Bildung genossen, auf die sie auch ziemlich stolz ist. Trotzdem fällt es ihr oft schwer, sich in den Verhältnissen zurechtzufinden, die ihr dort begegnen. Leibeigene, die sich nichts besseres vorstellen können, als rund um die Uhr zu dienen, Frauen, für die eine standesgemäße Ehe das einzige Lebensziel ist, tödliche Duelle als Genugtuung für kleinste Beleidigungen … das verträgt sich schlecht mit Shonas modernen Ansichten zu Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.
An manchen Stellen fand ich Shonas Unfähigkeit, sich anzupassen, schwer zu ertragen, an anderen habe ich ihre Improvisationsfähigkeit bewundert (und war zuweilen von ihrer überaus umfassenden Bildung leicht genervt) und gelegentlich stand sie ganz schön auf dem Schlauch … Dennoch hat sie es gerade noch geschafft, den Fall zu durchschauen und nebenbei die eine oder andere ungewöhnliche Lösung herbeizuführen. Die Prinzessin wird traurig sein, wenn sie erfährt, dass Shona so plötzlich wieder abreisen musste …
Und ich … bin doch ein wenig gespannt auf Shonas nächste Mission – einen deutschen Titel gibt es offenbar schon (und der bei goodreads gefundene englische Titel klingt vielversprechend).

Bei dieser Gelegenheit noch zwei Hinweise an den Verlag:
- Meine Ausgabe könnte einen weiteren kurzen Aufenthalt im Korrektorat vertragen, es ist etwas zu oft von "der alten Watruschkin" die Rede; geradezu sinnentstellend sind allerdings die Zeilen "»Als Erstes brauchen Sie neue Instrumente.« | Er seufzte. »Haben Sie die alle versoffen?«" Als ob eine Dame ein halbes Dutzend Instrumente eines ihr bis dahin unbekannten Herren alleine versaufen würde!
- Gefreut hat mich aber, den englischen Originaltitel sowie eine Aufklärung zur Autorin im Buch zu finden.

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Autorin

Olga Wojtas

Olga Wojtas - Autor
© Antonia Reeve

Olga Wojtas ist eine schottische Autorin, die unter dem Pseudonym Helena Marchmont die erfolgreiche BUNBURRY-Serie schreibt. „Mord zur Teatime - Der goldene Samovar“ ist ihr erster Roman, der auf der Longlist für den ersten „Comedy Women in Print Prize“ 2019 und auf der Shortlist für den CrimeFest Award stand und vom Kirkus Review als einer der besten Krimis des Jahres ausgezeichnet wurde. Olga Wojtas lebt in Edinburgh und arbeitet als Journalistin.

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Autorin

Helena Marchmont

Helena Marchmont - Autor
© Antonia Reeve

Helena Marchmont ist das Pseudonym von Olga Wojtas. Die schottische Schriftstellerin hat 2015 den Scottish Book Trust New Writers Award gewonnen und bereits über 30 Kurzgeschichten veröffentlicht. Gerade ist auf Englisch ihr erster Roman “Miss Blaine's Prefect and the Golden Samovar” erschienen.

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