Die letzten Tage der Nacht
 - Graham Moore - Hardcover

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

22,00

inkl. MwSt.

Eichborn
Hardcover
Litcom
464 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8479-0624-7
Ersterscheinung: 16.02.2017

Die letzten Tage der Nacht

Übersetzt von Kirsten Riesselmann

(43)

New York, 1888. Der junge Anwalt Paul Cravath steht in einem der größten Patentkriege aller Zeiten dem berühmten Thomas Edison gegenüber. Es geht um ein Wunder, um eine bahnbrechende Erfindung: die Glühbirne. Und damit um die Macht, das gesamte Land zu elektrifizieren. Edison ist ein verschlagener und gefährlicher Gegner mit einem Netzwerk aus Spionen, gekauften Journalisten und der Unterstützung von J.P. Morgan höchstpersönlich. Aber Paul teilt eine Eigenschaft mit Edison: den absoluten Willen, zu gewinnen.
Ein packender Roman, der auf wahren Ereignissen beruht. Über das, was Genies ausmacht, den Preis des Ehrgeizes und den Kampf, ganz Amerika in elektrisches Licht zu tauchen.

Dieses Produkt bei Ihrem lokalen Buchhändler bestellen:

Pressestimmen

„Moores Charaktere sind famos gezeichnet, seine Erzählkunst bringt den Leser um den Schlaf. […] Der Text ist ein Kinoereignis zwischen zwei Buchdeckeln.”

„Moore hält sich an die Historie, gönnt sich aber auch eine knisternde Liebesgeschichte.“Sven Stillich, ZEITWissen, 01.05.2017
„Genialer Roman um den Patentkrieg zwischen dem Erfinder der Glühbirne, Thomas Edison, und einem jungen Anwalt.“
„[…] er liefert einen fesselnden Page-Turner in bester Hollywood-Manier.”
„[…] eine Geschichte um ein Kräftemessen zwischen zwei ehrgeizigen Männern, ausgetragen auf hohem intellektuellem Niveau, verpackt in eine großartige Sprache und eine rasante Handlung.”

Weitere Abbildungen

Rezensionen aus der Lesejury (43)

-Leselust- -Leselust-

Veröffentlicht am 19.02.2018

Geschichtliche und technische Fakten verpackt in eine spannende Story.

Kurzmeinung:
Geschichtliche und technische Fakten verpackt in eine bestens unterhaltende Story. Moore entführt uns ins Amerika des 19. Jahrhunderts, mitten in den elektrischen Krieg. Ein Buch voller Technik, ... …mehr

Kurzmeinung:
Geschichtliche und technische Fakten verpackt in eine bestens unterhaltende Story. Moore entführt uns ins Amerika des 19. Jahrhunderts, mitten in den elektrischen Krieg. Ein Buch voller Technik, Wissenschaft und Recht, voller Ego und Ehrgeiz, aber auch über Liebe und Loyalität.


Meine Meinung:
Bei "Die letzten Tage der Nacht" handelt es sich um ein gutes Buch -keine Frage. Moore verbindet geschichtliche und technische Fakten mit einer spannenden Geschichte. Eine Vielzahl verschiedener und jeweils ganz eigener Charaktere teilen sich den interessanten Schauplatz. New York im 19. Jahrhundert. Und auch die Themenvielfalt ist beachtlich. Moore erzählt von Ehrgeiz und dem großen Ego großer Männer. Er erzählt von technischem Fortschritt und Erfindergeist, von großen Visionen ebenso, wie von juristischen Feinheiten. Es werden bahnbrechende Ideen reduziert auf eine Klausel im Vertrag.

Der Ton der Erzählung war dabei aber immer auch ein bisschen komisch und hat der Geschichte etwas Leichtes gegeben.

Interessant fand ich auch die Betrachtung der Motive, die die Männer im Zentrum der Geschichte zu ihren Taten getrieben haben. Für den einen war es Macht und Geld, für den anderen Ego und Arroganz, oder der Versuch, eine Frau zu beeindrucken. Und für wieder einen anderen stand einfach der Durst nach Wissen und der Drang, Neues zu entdecken im Vordergrund. Das wurde sehr schön und differenziert dargestellt, allerdings auf eher subtile Weise. Das hat mir gut gefallen.
Ich habe einiges aus diesem Roman lernen können, über die Anfänge der Elektrizität und Generatoren, genauso wie über Patentrecht und juristische Fallen in Verträgen.

Und auch der emotionale Bereich wurde bedient, wie ich fand aber eher halbherzig. Da gab es zwar die Liebesgeschichte zwischen Paul Cravath und XXX, aber die hätte man eigentlich auch weglassen können. Ich hatte eher das Gefühl, die wurde da mit eingebaut, um eben auch das Thema Liebe abzudecken, aber so richtig gut in den Erzählfluss hat es nicht reingepasst. Für mich hatten diese Abschnitte immer eher etwas von einem unnötigen Nebenschauplatz.

Und das bringt mich auch zu meinem größten Kritikpunkt an diesem Buch. Es ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Es behandelt interessante Themen, ist lehrreich, bietet einen tollen Handlungsschauplatz. Aber dennoch hat mir etwas gefehlt, weshalb mich die Geschichte nicht vollkommen überzeugt hat. Und das ist die Tiefe. Ich habe das Buch gerne gelesen, aber dann habe ich es zugeklappt und es ist nichts geblieben. Es hat nichts in mir nachgehallt, es hat mich nach dem Lesen nicht weiter beschäftigt.
Vielleicht kann das gar nicht jedes Buch und vielleicht wollte das dieses Buch auch gar nicht. Aber mir ist es einfach negativ aufgefallen, das irgendwie nicht so richtig etwas "bei mir angekommen" ist.

Fazit:
Ein nettes Buch mit einem interessanten Thema. Es hat mich gut unterhalten und ich habe sogar einiges über den Stromkrieg und die technische Entwicklung dahinter lernen können. Dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt und das Buch konnte mich nicht so richtig erreichen und berühren.
Für eine leichte Lektüre zwischendurch ist es aber sehr geeignet.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

SABO SABO

Veröffentlicht am 17.12.2017

AC/DC

Graham Moore - Die letzten Tage der Nacht - Eichborn
New York City, N.Y., 1888

"New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ... …mehr

Graham Moore - Die letzten Tage der Nacht - Eichborn
New York City, N.Y., 1888

"New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?"

Der Inhaber des Patents Nr 223.898,Thomas Alva Edison hat die Glühbirne erfunden. Hat er? Hat er nicht?
Hunderte von Klagen strengt er an, er will sein Imperium, die EGE - Edison General Electrics, sein Bollwerk an Erfindungen, schützen. Koste es was es wolle. Sein Name ist ihm mehr wert, als all das ganze Geld, das er durch seine Erfindungen angehäuft hat. Die 5th Avenue ist sein Unternehmenssitz, eine Fabrik, die Probleme löst. In diesem Labor der Technik-Träume wir so lange herumentwickelt, bis eine neue Innovation das Licht der Welt erblickt.
Viele haben zur gleichen Zeit den schöpferischen Einfall, doch nur derjenige, der zuerst das Patent anmeldet, gilt als Erfinder. Alexander Graham Bell war mit seinem Telefonapparat der Schnellere, dies hat ihm Edison niemals verziehen und überhäüfte ihn mit über 400 Klagen.
George Westinghouse entwickelte ebebfalls eine Glühbirne, um vor seinem Konkurrenten zu bestehen, sucht er den jungen Anwalt Paul Cravath auf. Edison hat die Presse und das öffentliche Amt im Rücken. Der unerfahrene Jurist gegen den Stromgiganten, seine Naivität wird im Kampf, David gegen Goliath, zermürbt.
Kein geringer, als Nikola Tesla und , wird sein Freund und
Paul und seine neue Klientin Agnes Huntington und kein geringer als Nikola Tesla werden Freunde der Not. Was verbindet einen jungen Advokaten, eine gefeierte Opernsängerin und ein Erfinder-Genie? Die beiden werden seine stärkste Waffe gegen Edison. Die geheimnisvolle Agnes ist mit allen Wassern gewaschen und Tesla ist ein visionärer Rebell.
Edison, der Gleichstromverfechter, wollte Teslas Wechselstrom nicht anerkennen und veranstaltet Hetzkampagnen, er verteufelt den Wechselstrom als gefährlich und ist sich sogar nicht zu grausamen Demonstrationen zu schade. (Elektrischer Stuhl)

Bösewicht oder Besessener? Genie oder Wahnsinn? Geschäft oder Fortschritt?
Definitiv!

Graham Moores Bestseller ist eine packende historische Fiction, die auf wahren Ereignissen und Charakteren beruht. Obwohl man sich der vergangenen Ereignisse bewusst ist, ist das Buch spannend wie ein Krimi. Nostalgischer Wissenschaftsroman, der eine hohe Dichte an Erkenntnissen liefert und so ganz nebenbei, sehr unterhaltsam ist.
Frühlings-Highlight des Jahres 2017.

"Müsste Edison eine Nadel im Heuhaufen finden, würde er einer fleißigen Biene gleich Strohhalm um Strohhalm untersuchen, bis er das Gesuchte gefunden hat.“
Nikola Tesla

"Was diese Kraft ist, kann ich nicht genau sagen; auf jeden Fall weiß ich, daß sie existiert und dass sie einem Menschen verfügbar wird, wenn er genau weiß, was er will und entschlossen ist, nicht aufzugeben, bis er es erreicht hat."
Alexander Graham Bell

"Jede große Institution ist der verlängerte Schatten eines einzelnen Menschen."
Thomas Alva Edison

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

wiechmann8052 wiechmann8052

Veröffentlicht am 08.11.2017

Absolut stimmig

New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache ... …mehr

New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?
Das erste was einem zu diesem Buch zu sagen einfällt ist: das einfach alles stimmt und zueinander passt.
1. Der Titel es geht darum wer die Dunkelheit mit seiner Glühbirne vertreibt.
2. Das Cover, eine Glühlampe mit, anstelle eines Glühfadens mit der Freiheitsstatue das Buch spielt also überwiegend in New York, USA.
3. Die Zitate als Einleitung für kurze spannende Kapitel immer von bekannten Persönlichkeiten, diese Zitate unter anderem von Steve Jobs oder Bill Gates passen sehr gut zum folgenden Kapitel.
4.Die kurzen Kapitel, mit vielen Informationen zur Elektrizität, den verschiedenen Erfindern die sich juristisch an die Gurgel gehen bis zum Bankrott, die aber trotzdem ungeheuer spannend weil viel darin passiert.
5. Der Jurist Paul Cravath neben den Erfindern die Hauptperson dieses Romans. Seine Entwicklung vom Landei zum mit allen Wassern gewaschenen Anwalt der zum Schluss auch noch eine wunderschöne begabte Frau abbekommt. Und mit etwas zweifelhaften Methoden die Geschichte für seinen Mandanten zum Guten wendet.
6. Das Nachwort hier erklärt der Autor was in seinem Roman Wahrheit und was Fiktion ist. Z. B.: Das er die Handlung die über mehrere Jahre ging auf ein paar Monate gestrafft hat.
Im ganzen ein tolles Buch über drei Erfinder und ihre Zeit, ein Buch was viel über Elektrizität erklärt die heute für uns selbstverständlich ist. Und es macht neugierig eine ganze Biographie über T.A.Edison oder Nikolai Tesla zu lesen und nicht nur über einen kurzen Lebensabschnitt zu erfahren
Ein Highlight in diesem Jahr

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Valabe Valabe

Veröffentlicht am 05.11.2017

Es werde Licht

„Nur weil etwas nicht tut, was es tun sollte, ist es nicht sofort nutzlos.“ Thomas Edison

In den letzten Viertel des 19. Jahrhunderts bahnte sich in Amerika eine Schlacht an, wie sie seinesgleichen suchte. ... …mehr

„Nur weil etwas nicht tut, was es tun sollte, ist es nicht sofort nutzlos.“ Thomas Edison

In den letzten Viertel des 19. Jahrhunderts bahnte sich in Amerika eine Schlacht an, wie sie seinesgleichen suchte. Der „Stromkrieg“ zwischen Westinghouse und Edison um das Patent der Glühbirne und die Praktikabilität des Wechselstromes sollte in die Geschichte eingehen. Der junge Anwalt Paul Cravath nimmt sich diesem schier aussichtslosen Wettstreit an. Es sollte sein bedeutendster Fall werden…

Das Cover von „Die letzten Tage der Nacht“ hatte es mir sofort angetan und die Idee mittels Glühbirne eine erleuchtete Freiheitsstatur zu symbolisieren fand ich sehr gut gelungen.

Den sogenannten „Stromkrieg“ gab es tatsächlich und auch der Großteil der in „Die letzten Tage der Nacht“ verwandten Situationen und Geschehnisse sind tatsächlich vorgefallen. Graham Moore hat mit seinem Roman eine historische Fiktion auf wahren Begebenheiten erschaffen, wenn gleich auch die Zeitachse der Handlungen im Roman etwas von der der Historie abweicht. In seinem Nachwort geht der Autor auf die realen Geschehnisse ein und erläutert, wie und warum er sie in seinem Roman anders umsetzte. Als Leser empfand ich seine „belleristische Bearbeitung“ der Geschehnisse als sehr gelungen.

Jedes Kapitel ist zu Beginn mit persönlichen Zitaten von Thomas Edison, Nikola Tesla, Karl Popper u.a. versehen und geben stets einen kleinen Hinweis auf den Inhalt des folgenden Kapitels.

Als Leser empfiehlt es sich ein wenig physikalisches Vorwissen vorzuweisen, denn gerade in den anfänglichen Kapiteln wird vieles über den Aufbau von Glühbirnen, Wechsel- und Gleichstrom erläutert. Dies mag für den einen oder anderen Leser etwas dröge erscheinen, ist aber für das Verständnis der Thematik sehr wertvoll.

Abschließend kann ich nur sagen, dass „Die letzten Tage der Nacht“ ein wirklich lesenswertes und gut geschriebenes Buch, welches uns als Büchernarren die Wichtigkeit von Licht umso mehr vor Augen führt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Grenzenlos Grenzenlos

Veröffentlicht am 23.08.2017

Wenn die Erleuchtung naht

Graham Moore hat in seinem Buch ein richtig interessantes Stück Geschichte fiktiv aufgearbeitet. Es geht um den Stromkrieg im 19. Jahrhundert zwischen George Westinghouse und Thomas Edison, die sich darum ... …mehr

Graham Moore hat in seinem Buch ein richtig interessantes Stück Geschichte fiktiv aufgearbeitet. Es geht um den Stromkrieg im 19. Jahrhundert zwischen George Westinghouse und Thomas Edison, die sich darum streiten, ob jetzt Wechselstrom oder Gleichstrom der bessere Strom ist. Es ist außerdem der erste große Patentstreit der Geschichte.

Erzählt wird das Ganze aus der Sicht eines jungen Anwalts namens Paul Cravath, der Westinghouse vertritt und sich den Intrigen und Machtspielen der großen Parteien ausliefert. Zu Paul baut man im Laufe der Geschichte eine starke Sympathie auf, auch wenn er nicht darum bettelt, dass man ihn mag.

Die Geschichte wurde sehr gut recherchiert und hat mich dazu angeregt, selbst einige Sachen nachzulesen. Moore schreibt sehr detailliert und auch anspruchsvoll. Er gibt der Geschichte Zeit und Raum sich zu entwickeln und überstürzt überhaupt nichts. Für mich gab es deswegen ein paar Längen zwischendurch, was der Originalität und meinem Interesse für die Story aber überhaupt nicht geschadet hat. Ich hab nur etwas länger gebraucht, um das Buch auszulesen.



Fazit

Eine Hommage an den Erfindergeist. Gut recherchierte, fiktive Aufarbeitung der Geschichte. Elektrisches Licht ist für uns mittlerweile selbstverständlich, jedoch musste es erst mal von jemandem erfunden werden. Graham Moore hat hier eine herausragende Geschichte geschrieben, die zwar einige Längen aufweist, aber trotzdem sehr spannend aufgezogen wurde.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Graham Moore

Graham Moore - Autor
© Matt Sayles

Graham Moore gewann 2015 den Oscar für das beste Drehbuch. "The Imitation Game" wurde mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley verfilmt und von der internationalen Kritik gefeiert. Moore lebt in Los Angeles.

Mehr erfahren
Alle Verlage