Melmoth
 - Sarah Perry - Hardcover

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24,00

inkl. MwSt.

Eichborn Verlag
Hardcover
Sonstige Belletristik
332 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8479-0664-3
Ersterscheinung: 30.09.2019

Melmoth

Roman

(50)

Ein fesselnder und wunderbar unheimlicher Roman

Helen Franklins Leben nimmt eine jähe Wende, als sie in Prag auf ein seltsames Manuskript stößt. Es handelt von Melmoth – einer mysteriösen Frau in Schwarz, der Legende nach dazu verdammt, auf ewig über die Erde zu wandeln. Helen findet immer neue Hinweise auf Melmoth in geheimnisvollen Briefen und Tagebüchern – und sie fühlt sich gleichzeitig verfolgt. Liegt die Antwort, ob es Melmoth wirklich gibt, in Helens eigener Vergangenheit?

Ein Buch, das einen packt und nicht mehr loslässt. Ein weiteres Meisterwerk von Sarah Perry.


Pressestimmen

Virtuos, angsteinflößend und intelligent.
THE WASHINGTON POST
Sarah Perry beweist aufs Neue, dass sie eine Meisterin der Atmosphäre ist.
WALL STREET JOURNAL
Eine unheimliche, markerschütternde Geschichte und zugleich ein Plädoyer für Wärme und Mitmenschlichkeit.
THE NEW YORK TIMES BOOK REVIEW 
MELMOTH meistert das seltene Kunststück gleichzeitig extrem unterhaltend und tiefgründig zu sein. Eine der großen literarischen Meisterleistungen unseres jungen Jahrhunderts.
THE GUARDIAN
MELMOTH ist ein pulsierender und kraftvoller Roman über Liebe und Menschlichkeit.  Das perfekte Heilmittel gegen die allzu glatte und haltungslose Literatur der letzten Jahre.
NPR, Buch des Jahres 2018

Rezensionen aus der Lesejury (50)

Dajobama Dajobama

Veröffentlicht am 02.11.2019

Melmoth - die Zeugin

Melmoth – Sarah Perry

Melmoth, die Zeugin – Ein Roman, passend zu Halloween, irgendwie.

Melmoth, ist der Legende nach eine Frau in schwarz gekleidet, dazu verdammt auf ewig einsam über die Erde zu ziehen, ... …mehr

Melmoth – Sarah Perry

Melmoth, die Zeugin – Ein Roman, passend zu Halloween, irgendwie.

Melmoth, ist der Legende nach eine Frau in schwarz gekleidet, dazu verdammt auf ewig einsam über die Erde zu ziehen, auf der Suche nach Gesellschaft. Sie sieht all das Elend dieser Erde und all die Verbrechen der Menschheit.

In verschiedenen Erdteilen, in verschiedenen Jahrhunderten - Melmoth ist Zeugin der größten Verbrechen der Menschheit. Teilweise sind die beschriebenen Szenen wirklich sehr grausam und teilweise schwer zu ertragen. Alles andere als leichte Kost.
Durchzogen mit Fantasy-Elementen wirkte das Ganze auf mich oft eher befremdlich. Bizarr und skurril.

Irgendwas hat das ja, zusammenfassend fand ich dieses Buch aber vor allem seltsam. Einfach nicht unbedingt mein Genre. Insgesamt konnte ich mich auch nicht ganz darauf einlassen. Es waren einige wirklich fesselnde Geschichten und Abschnitte dabei. Dann wieder fühlte ich mich abgehängt.

Positiv möchte ich die gelungene, düster, geheimnisvolle Atmosphäre um Melmoth hervorheben. Das hat schon was Gruseliges.
Teilweise gewöhnungsbedürftig fand ich die häufige direkte Ansprache des Lesers „Schauen Sie!“.
Dieser Roman ist durchaus anspruchsvoll zu lesen. Denn er setzt sich aus verschiedenen Briefen, Zeugenberichten und Erinnerungen zusammen, die immer wieder zurückführen in die Gegenwart, zu Helen nach Prag.
Und Helen hat selbst eine geheimnisvolle Vergangenheit, führt ein selbst auferlegtes, asketisches Leben in Prag. Die Anzeichen für Melmoths Anwesenheit häufen sich. Denn auch Helen hat in ihrem früheren Leben große Schuld auf sich geladen. Nahe kommt der Leser leider keiner der Figuren dieses Werkes, allesamt bleiben sie distanziert, schwer zu fassen.

Dieser Roman hinterlässt ein ungutes, unheimliches Gefühl. Und jede Menge neuer Eindrücke menschlicher Grausamkeit.
Am Ende fand ich die Geschichte an sich doch ein wenig oberflächlich. Allein die Schilderung von Gräueltaten macht noch keinen guten Plot aus. Viele Fragen bleiben offen.
3 Sterne


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Mightynina Mightynina

Veröffentlicht am 01.11.2019

Prag sehen und verzweifeln.

Schwierig, denke ich. Es fällt mir in der Tat richtig schwer, zu diesem Buch Stellung zu beziehen oder irgendwas ansatzweise Ausgefeiltes zu schreiben. Denn wenn man nicht zusammenpasst, dann muss man ... …mehr

Schwierig, denke ich. Es fällt mir in der Tat richtig schwer, zu diesem Buch Stellung zu beziehen oder irgendwas ansatzweise Ausgefeiltes zu schreiben. Denn wenn man nicht zusammenpasst, dann muss man auch nicht lang nach Worten kramen.

Einerseits empfinde ich das Buch Melmoth als eines, das intelligent und von einer beachtlichen Tiefe ist. Andererseits lässt es mich seltsam kalt, obwohl es aufgrund seiner Geschichte ergreifend sein sollte. Vielleicht verstehe ich das Buch in seinen Tiefen einfach nicht.

Melmoth ist eine ewig über die Erde wandernde Frauengestalt, die sich immer dort manifestiert, wo sie großes Leid bezeugen kann. Sie verfolgt jene, die auf ihrem Weg die oft dünne Schwelle zum Bösen überschritten haben und reicht ihnen die Hand, damit sie ihr Gesellschaft und gleichzeitig Abbitte leisten.

Die Erzählung von Sarah Perry greift mit Melmoth die Gestalt von Melmoth dem Wanderer auf, Hauptfigur des gleichnamigen, bereits 1820 erschienenen Schauerromans. Auch bedient sie sich einer charakteristischen Erzählweise dieses Genres, denn ihr Buch besteht aus vielen einzelnen Erzählungen, Briefen, Tagebüchern und weiteren Augenzeugenberichten von denen, die Melmoth gesehen haben und sie aus ganz unterschiedlichen Gründen fürchten.

Ich bin versucht, Melmoth der Wanderer zu lesen, um Sarah Perrys Werk besser zu verstehen. Das, was ich über ihn lese, erscheint mir so viel schlüssiger als bei Perry, denn in der Ursprungserzählung wird der Wanderer als einer beschrieben, der faustgleich einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat und nun jemanden finden muss, der seinen Platz einnimmt. So macht das Händereichen Sinn. Bei Perry wirkt es seltsam zutraulich von einer Figur, die die Sünder holt, um sich gemeinsam die Füße blutig zu laufen.

Sarah Perry hat mich somit nach ein paar Seiten verloren und nicht einfangen können, auch wenn ich die Intelligenz ihrer Geschichte von außen bewundere.
Nur bleibt es eben ein „von außen“ ohne echte Berührung, obwohl zwischen den Zeilen viel Leid, Erzählkunst und Bedeutung steckt.

Vielleicht bin ich selbst völlig falsch an das Buch rangegangen. Ich hatte mir das Ganze gruseliger vorgestellt. Ich wollte zwischen den Seiten überdies das Gefühl kennen lernen, in Prag zu sein, habe aber seitenweise nur auf eine schneebedeckte Kulisse geguckt. Und ich fand die Dohlen, die permanent als Unglücksboten herangezogen werden, regelrecht nervig.

Mein Fazit: Melmoth ist nichts für Menschen, die alle Jubeljahre mal ein Buch lesen und dann ganz schnöde spannend unterhalten werden wollen.
Es ist sicher ein literarischer Gewinn für diejenigen Leser, die anspruchsvolle, ungewöhnlich gewebte und langsame Erzählungen mit einer melancholisch dunklen Note schätzen. Meine Welt ist es nicht. Zu dunkel. Zu unnahbar. Zu viel wirre Schatten ohne das rechte Licht.

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magische_farbwelt magische_farbwelt

Veröffentlicht am 30.10.2019

Düstere Stimmung und tragische Einzelschicksale

Zu Beginn der Geschichte wusste ich nicht so genau, wohin mich die Autorin Sarah Perry in ihrem Roman „Melmoth“ mithinnehmen möchte. Doch nach und nach fügten sich die Puzzleteile zusammen. Die Protagonistin ... …mehr

Zu Beginn der Geschichte wusste ich nicht so genau, wohin mich die Autorin Sarah Perry in ihrem Roman „Melmoth“ mithinnehmen möchte. Doch nach und nach fügten sich die Puzzleteile zusammen. Die Protagonistin Helen fühlt sich immer wieder verfolgt, was ihr umso bewusster wird, als sie auf eine Niederschrift stößt, in dem es um die geheimnisvolle Schattenfrau Melmoth, die dem Roman auch seinen Titel gab, geht. Scheinbar handelt der Roman auf den ersten Blick nur von der Protagonistin, von ihrem Einzelschicksal, was für sich gesehen doch sehr tragisch ist. Doch Helen stößt bei Recherchen auf andere tragische Begebenheiten, Einzelschicksale, die ebenfalls genügend Raum in diesem Buch finden. So dass sich, für mich gesprochen, mehrere Hauptfiguren im Buch finden lassen. Jedes einzelne Schicksal möchte ich nicht erlebt haben. Dazu sind die Schauplätze in der Geschichte immer passend gewählt. Der Sprachstil ist wunderbar fließend, sodass die düstere Stimmung, die dieser Roman verströmt, auch irgendwie am Leser haften bleibt. Immer wieder habe ich mich dabei erwischt, wie ich an Melmoth denke. Für mich ist sie der Ausdruck eines schlechten Gewissens, welches an Dir nagt und nagt und nagt, bis es Dich auffrisst. Und hier steckt auch, wie ich finde, der moralische Aspekt der gesamten Geschichte. Für mich ist „Melmoth“ von Sarah Perry ein düsterer Roman, der nicht zuviel an Spannung trägt, aber dafür umso schwerer wiegt.

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FroileinWonder FroileinWonder

Veröffentlicht am 25.10.2019

Eine mysteriöse und vielfältige Schauerstory

Beschreibung

In ihrem selbstauferlegten Exil hat es Helen Franklin nach Prag gezogen. Sie führt ein zurückgezogenes Leben und versagt sich selbst die kleinsten Freuden. Eines Tages gelangt durch einen ... …mehr

Beschreibung

In ihrem selbstauferlegten Exil hat es Helen Franklin nach Prag gezogen. Sie führt ein zurückgezogenes Leben und versagt sich selbst die kleinsten Freuden. Eines Tages gelangt durch einen befreundeten Professor eine merkwürdige Sammlung von Texten in ihren Besitz, die sich allesamt mit der Legende über eine mysteriöse Frauengestalt befassen, die für alle Ewigkeit dazu verdammt ist, vollkommen alleine auf der Erde zu wandeln. Schon bald greifen die düsteren Geschichten über Melmoth von den Niederschriften in Tagebucheinträge und Briefe weit hinaus und Helen fühlt sich auch in der Realität verfolgt. Doch existiert diese mystische Sagengestalt tatsächlich? Um das herauszufinden muss sich nicht nur Helen ihrer Vergangenheit stellen…

Meine Meinung

Melmoth, Melmotte, Melmotka, Melmat – die dunkle Frau, die für alle Ewigkeit dazu verdammt ist, in Einsamkeit auf der Erde zu wandeln und die armen sündigen Seelen derer heimzusuchen, deren Gewissen nicht frei von Schuldgefühlen ist, hat viele Namen. Doch alle Beschreibungen in Legenden, Tagebucheinträgen, Briefen und Geschichten erzählen eine ähnlich düstere Geschichte. Sarah Perry nimmt uns in ihrem neuen Roman »Melmoth« mit auf eine mysteriöse Reise in die tschechische Hauptstadt Prag.

Die Autorin konnte mich bereits mit ihrem unglaublich bildhaften Schreibstil in »Die Schlange von Essex« an die Seiten fesseln und auch in ihrem neusten Werk überzeugt Perry mit einer unglaublich dichten Atmosphäre die eine ganze Palette an Gefühlen hervorruft. Von einem stark beklemmenden Szenario, dass durch teilweise direkte Ansprache des Lesers zusätzlich verstärkt wird, bis hin zu schaurigen Sequenzen wird einiges geboten. Als Beobachter der Geschichte mit einbezogen zu werden ist ein guter Ansatz, jedoch fand ich die Einschübe mit der direkten Ansprache etwas gewöhnungsbedürftig.

Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, die diverse Lebensgeschichten erzählen und als Schnittpunkt die Begegnung mit der düsteren Zeugin Melmoth gemein haben. Die Hauptprotagonistin ist die zweiundvierzigjährige Engländerin Helen Franklin, deren Vergangenheit sie zu einem selbst auferlegten Exil nach Prag führte, wo sie durch den befreundeten Professor Dr. Karel Pražan an eine Dokumentensammlung über die Erscheinungen der geisterhaften Frau gelangt und durch diese Lektüre immer tiefer in den Sog ihrer eigenen Gedanken über ihre Vergangenheit und ihre eigenen Sünden gezogen wird.

Die Zeichnung von Helen Franklins faszinierendem Charakter ist Perry hervorragend gelungen und sorgt für ein besonders tiefgehendes Leseerlebnis. Häppchenweise rückt man an den Kern von Helens prägender Vergangenheit heran und wird mit einer dramatischen Lebensgeschichte überrascht. Als Katalysator hat Perry die entzückende und etwas schrullig anmutende Vermieterin Albína Horákovás herbeigezaubert, die mit ihrer extrovertierten Art eine frische Brise mitbringt.

Am berührendsten fand ich die Erzählung über die Kindheit von Josef Adelmar Hoffmann, die vor allen Dingen durch den Krieg und die Auswirkungen des Nationalsozialismus geprägt wurde, der seine Fänge bis nach Prag ausstreckte und durch den schamlosen Machtmissbrauch den perfekten Nährboden für einen Sündenpfuhl darbrachte. Diese tiefschürfenden Erlebnisse verfolgten Josef Adelmar Hoffmann bis ins hohe Alter und sorgten für seine ganz persönliche Begegnung mit Melmoth.

Im dritten Abschnitt bekommt der Leser das Tagebuch einer jungen Frau aus den 1930er Jahren zu lesen, die über ein Ereignis aus ihrem Leben berichtet, welches sich in Ägypten zutrug und über das Zeugnis von Namenlos und Hassan berichtet. Zu dieser Erzählung habe ich leider keinen rechten Zugang gefunden und habe diesen Abschnitt fast schon als Störung der Gesamtkomposition empfunden. Trotz diesem kleinen Abschwung zum Ende hat Sarah Perry mit »Melmoth« ein wirklich gelungenes und lesenswertes Werk vorgelegt, dass sich durch seine Dramaturgie auch wunderbar als Filmmaterial eigenen würde.

Fazit

Eine mysteriöse und vielfältige Schauerstory, die für ein cineastisches und absolut fesselndes Leseerlebnis sorgt.

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Winniehex Winniehex

Veröffentlicht am 18.10.2019

Wer war Melmoth ?

Helen Franklin lebt auf eigenen Wunsch weit abgeschottet von der Stadt Prag. Eines Tages kommt ihr Freund Karel total aufgelöst zu Helen. Er spricht wirr, kommt aber bald auf den Punkt und zeigt ihr ein ... …mehr

Helen Franklin lebt auf eigenen Wunsch weit abgeschottet von der Stadt Prag. Eines Tages kommt ihr Freund Karel total aufgelöst zu Helen. Er spricht wirr, kommt aber bald auf den Punkt und zeigt ihr ein seltsames Manuskript. In diesem wir von einer mysteriösen Frau gesprochen namens Melmoth, Sie soll verdammt sein ewig auf der Erde zu wandeln. Sie beobachte die Menschen und schon bald fühlt sich auch Helen verfolgt und beobachtet. Um nicht ganz durch zu drehen versucht Helen herauszubekommen ob es Melmoth wirklich gegeben hat und welches Schicksal Sie ereilt hat.

Die Geschichte beginnt direkt mit einem düsteren Einstieg, kurz wird geschildert worum es geht und schon ist man tief in der Story drin. Dunkel und düster, trotzdem voller Spannung, je mehr man las umso interessanter wurde die Geschichte. Ja, man wurde regelrecht in die Geschichte eingesogen. Was mir besonders gefiel war, dass in der Story zwischen Gegenwart und Vergangenheit spielt, dabei wird zum größten Teil zwischen Prag und England geswitcht. Dabei wurde genau drauf geachtet, dass auch die historischen Zeitalter immer gegeben waren, so dass man sich ein Bild zu der Zeit machen konnte.

Meiner Meinung eine wirklich sehr spannende und lesenswerte Geschichte. Es wurden hier verschiedene Epochen und dessen Geschissene gut thematisiert. Die Autorin hat den Leser in einer sehr dunkel und mysteriöse Welt einrauchen lassen. Mir gefiel Sie ganz gut bis auf den Anfang, dort wurde kurz angerissen wie Helen nach Prag kam. Sie fühlt sich schuldig und meiner Meinung nach aalt Sie sich darin auch. Das ist der einzige Kritikpunkt an der ganzen Geschichte der mir persönlich jetzt nicht so gefiel. Ansonsten eine wirklich sehr lesenswerte Geschichte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Sarah Perry

Sarah Perry - Autor
© Jamie Drew

Sarah Perry wurde 1979 in Essex geboren und lebt heute in Norwich. Ihr Roman Die Schlange von Essex war einer der größten Überraschungserfolge der letzten Jahre in England. Ausgezeichnet als Buch des Jahres 2016 der Buchhandelskette Waterstones, Gewinner des britischen Buchpreises 2017 für den besten Roman sowie für das beste Buch insgesamt. Der Roman war nominiert für den Costa Novel Award, den Dylan Thomas Prize, den Walter Scott, den Baileys und den …

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