The Doll Factory
 - Elizabeth Macneal - Hardcover

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22,00

inkl. MwSt.

Eichborn Verlag
Hardcover
Sonstige Belletristik
412 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8479-0043-6
Ersterscheinung: 27.03.2020

The Doll Factory

Roman
Übersetzt von Eva Bonné

(43)

London, 1850. Iris schuftet unter harten Bedingungen in einer Puppenmanufaktur, doch heimlich malt sie Bilder und träumt von einem Dasein als Künstlerin. Als sie für den Maler Louis Frost Modell stehen soll und von ihm unterrichtet wird, eröffnet sich ihr eine völlig neue Welt: Künstlerische Meisterschaft, persönliche Entfaltung und die Liebe zu Louis stellen ihr Leben auf den Kopf. Sie ahnt jedoch nicht, dass sie einen heimlichen Verehrer hat. Einen Verehrer, der seinen ganz eigenen, dunklen Plan verfolgt.

Pressestimmen

»Ein bemerkenswerter historischer Roman, lebensprall, vibrierend und intelligent.« SUNDAY TIMES 
»Ich habe schon manchmal Haltestellen verpasst, um ein Buch zu Ende zu lesen. Aber jetzt habe ich zum ersten Mal beinahe meinen Flug verpasst. Die letzten Kapitel von Elizabeth Macneals wunderbar unheimlichem Buch haben mich an meinen Stuhl gefesselt, während meine Frau mir nervöse Nachrichten vom Flughafen schickte. Aber der Roman ist nicht nur ein Thriller, sondern eine unglaublich lebensechte Nachbildung des viktorianischen London und eine intelligente feministische Kritik westlicher Kunst. Diese Geschichte ist einfach unfassbar gut.«
Ron Charles, Washington Post
»Elizabeth Macneals opulentes Debüt wird seine Leserinnen und Leser in den Bann schlagen. Ein mitreißendes, berückendes Abenteuer.« LYNDSAY FAYE, NEW YORK TIMES

Rezensionen aus der Lesejury (43)

NessaReads NessaReads

Veröffentlicht am 15.04.2020

Packender viktorianischer Roman

The Doll Factory ist ein packender, wunderschön geschriebener, historischer Roman. Man fühlt sich als Leser sofort ins London um 1850 hineinversetzt. Die Autorin stellt die Schrecken und Ängste dieser ... …mehr

The Doll Factory ist ein packender, wunderschön geschriebener, historischer Roman. Man fühlt sich als Leser sofort ins London um 1850 hineinversetzt. Die Autorin stellt die Schrecken und Ängste dieser Zeit sehr gut dar, aber vergisst auch nicht auf die Schönheit dieser Zeit. Besonders die Wunder dieser Zeit werden zur Schau gestellt, in Form der Weltausstellung im Hyde Park.

Der Schreibstil ist so gut, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Ich habe sofort mit Iris mitgefühlt. Es war auch gut, die Perspektive von Silas zu haben, damit konnte ich ihn besser verstehen. Durch dieses Hintergrundwissen von beiden Hauptcharakteren hat es die Geschichte umso packender gemacht. Das Cover ist wunderschön gestaltet, aber das bin ich schon von den meisten Büchern dieses Verlags gewohnt. Die Geschichte hat viele Aspekte. Charaktere wollen ihre Umstände verbessern, manche wollen Liebe finden und vor allem wollen sie sich in ihrer Kunst ausleben.

Ich kann das Buch jedem, der viktorianische „gothic“ Romane mag empfehlen. Die Autorin fängt die Umgebung wie auch die Stimmung sehr gut ein und reißt den Leser von den ersten paar Seiten mit.

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Naraya Naraya

Veröffentlicht am 15.04.2020

Leider etwas vorhersehbar

London, 1850: Die Schwestern Iris und Rose verdienen ihren Lebensunterhalt in der Puppenmanufaktur der launischen Mrs Salter. Ihr Verhältnis ist seit einer Erkrankung Roses zerrüttet, umso mehr fühlt Iris ... …mehr

London, 1850: Die Schwestern Iris und Rose verdienen ihren Lebensunterhalt in der Puppenmanufaktur der launischen Mrs Salter. Ihr Verhältnis ist seit einer Erkrankung Roses zerrüttet, umso mehr fühlt Iris sich angezogen, als der Maler Louis Frost anbietet, dass sie in Zukunft nur noch als sein Modell arbeiten soll. Iris willigt ein, unter der Bedingung, dass er ihr nebenbei Unterricht gibt. Währenddessen ist der Tierpräparator Silas Reed in seiner Werkstatt wie besessen von der Idee, das perfekte Exponat für die kommende Weltausstellung zu kreieren. Nach einer schwierigen Kindheit und Jugend auf dem Lande hat er endlich das Gefühl, in der Londoner Gesellschaft angekommen zu sein. Beliefert werden beide Geschäfte von dem Waisenjungen Albie. Für Silas treibt er Tierkadaver auf, für Mrs Salter näht er nachts Rohlinge für Puppenkleider. Als er eines Tages Iris mit Silas bekannt macht, nimmt die Geschichte eine drastische Wendung.

Elizabeth Macneals Debütroman wird aus den drei genannten Perspektiven im Präsens erzählt, so dass der Leser das Gefühl bekommt, mitten in der Handlung zu stecken. Das viktorianische London wird hier lebendig, mit seinen schönen Ecken durch Louis und seine Künstlerfreunde, aber auch durch seine Abgründe mit Silas und seinen Besuchen in düsteren Kneipen und Gassen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, wenn auch teilweise etwas stereotyp: der Sonderling, die Liebliche, der Frauenheld, die Störrische. Dennoch entwickelt die Geschichte bereits nach wenigen Kapiteln einen Sog, dem man sich kaum noch entziehen kann, so dass die Seiten nur so dahinfliegen.

Leider ist die zentrale Offenbarung am Ende des Romans bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt vorauszuahnen. Das ändert zwar nichts daran, dass "The Doll Factory" gute Unterhaltung und Lesespaß bietet, dennoch habe ich es als Leser lieber, überrascht zu werden. Die Handlung endet dann auch relativ plötzlich, eigentlich mitten im Geschehen und wird nur noch durch einen kleinen Epilog zu Ende erzählt. Der ist zwar recht kunstvoll und ideenreich gestaltet, dennoch hätte etwas mehr Zeit und Raum für den Abschluss des Buches diesem nicht geschadet.

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Zauberberggast Zauberberggast

Veröffentlicht am 14.04.2020

Präparatoren, Präraffaeliten & Püppchen

Wenn ich gewusst hätte, dass es in diesem Buch um die Künstlergruppe der Präraffaeliten geht, dann hätte “The Doll Factory” noch eine größere Anziehungskraft auf mich gehabt als ohnehin schon. Das Versprechen ... …mehr

Wenn ich gewusst hätte, dass es in diesem Buch um die Künstlergruppe der Präraffaeliten geht, dann hätte “The Doll Factory” noch eine größere Anziehungskraft auf mich gehabt als ohnehin schon. Das Versprechen einer viktorianischen Geschichte mit Gothic-Elementen war schon Leseanreiz genug für mich, aber das Thema Präraffaeliten ist das Tüpfelchen auf dem "i". Noch nie habe ich deren Geschichte in einem fiktionalen Werk verarbeitet gefunden (obwohl es bestimmt solche Romane gibt).

Die Handlung beginnt im London des Jahres 1850. Die Stadt bereitet sich auf die große Weltausstellung im Kristallpalast vor, die Ausstellungsstücke aus Kunst und Wissenschaft vereinen soll.

Im Gegensatz zu vielen anderen historischen Romanen kommt dieser hier mit einem sehr überschaubaren Personal aus. Im Zentrum stehen die drei Hauptfiguren Silas, Iris und Albie, aus deren Sicht die Geschichte abwechselnd erzählt wird. Wichtig sind auch noch Louis Frost, ein fiktionaler Präraffaelit, Iris’ “Love Interest” und künstlerischer Mentor sowie ihre Zwillingsschwester Rose. Die fiktiven Protagonisten werden von einigen historischen Charakteren aus dem Kreis der Präraffaeliten flankiert. Da wären der Maler John Everett Millais, mit dem der fiktive Louis Frost im Roman eng zusammenarbeitet, sowie der Dichter/Maler Dante Gabriel Rossetti und dessen Muse Lizzie Siddal.

Silas Reed ist Tierpräparator und besitzt einen Kuriositätenladen, in dem er seine Artefakte, wie z.B. Broschen aus echten Schmetterlingen, verkauft. Sogenannte Kuriositätenkabinette waren im England Königin Viktorias sehr beliebt. Jeder Haushalt, der etwas auf sich hielt, besaß eine Sammlung an kuriosen seltenen Dingen, die man zur Schau stellen konnte. Ein weiterer Absatzmarkt ist für Silas der Verkauf seiner ausgestopften Tierkörper an Kunstmaler, die die Tiere als Modelle für ihre Gemälde benötigen. Außerdem träumt er von der Ausstellung seiner “Kunstwerke” bei der Weltausstellung.

Silas ist der Vertreter des “Gothic” im Roman, ein merkwürdiger Zeitgenosse, der vom Charakter zwischen Frankenstein und einem Marquis de Sade changiert. Er ist der ungeliebte Sohn und Einzelgänger, der kein Glück in der Liebe hat.

Die weibliche Hauptfigur des Romans ist die 21-jährige Iris, die von einer Existenz als Kunstmalerin träumt. Bislang bemalte sie hauptsächlich Puppen in der Puppenmanufaktur von Mrs Salter (einer eher unangenehmen Person, die ständig im Laudanum-Rausch ist). Iris hat eine Zwillingsschwester, Rose, die ebenfalls dort arbeitet. Sie geben den Großteil ihres kärglichen Lohns abends an ihre Eltern ab, mit denen sie in ärmlichen Verhältnissen leben, um über die Runden zu kommen. Beide Schwestern sind körperlich versehrt, die eine durch ihre Pockennarben (Rose), die andere nur an einer Stelle durch ihren geburtsbedingten Schlüsselbeinbruch (Iris). Als Iris den präraffaelitischen Maler Louis Frost kennenlernt, bietet sich ihr die Gelegenheit, dem Elend der Puppenfabrik zu entkommen...

Sympathieträger des Buches ist sicher der ehrbare Straßenjunge bzw. “Urchin” Albie, der mit seiner älteren Schwester im Kohlenkeller eines Bordells haust und mit ansehen muss, wie sie sich der Prostitution hingibt, um über die Runden zu kommen. Er ist das Verbindungsglied zwischen Silas und Iris, denn er übernimmt sowohl für den Präparator als auch für die Puppenfabrik kleine Aufträge.

Der Titel "The Doll Factory" ist etwas irreführend, geht es doch eher um Silas' Fabrik der ausgestopften Tiere bzw. um die "Kunstfabrik" der Präraffaeliten. Die Puppenfabrik ist nur der Aufhänger bzw. ein Nebenschauplatz des Geschehens.

"The Doll Factory" ist die düstere Geschichte einer Obsession, die einen nicht mehr loslässt. Es geht um Stalking, um unerwiderte Liebe - ein großes, altes Thema in der Literatur. Hier wurde es mal wieder mit Bravour aufbereitet. Dieses Buch ist etwas für Fans des viktorianischen London, für Liebhaber von Jess Kidds’ Büchern oder den Filmen von Tim Burton (allerdings ohne Fantasy-Elemente, die Realität ist hier creepy genug). Und natürlich für alle, die die präraffaelitischen Gemälde oder einfach eine sehr gute historische Geschichte mit Thriller-Elementen lieben.

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Lesefieber-Buchpost Lesefieber-Buchpost

Veröffentlicht am 14.04.2020

Spannendes Buch

Zu Beginn des Buches werden uns die einzelnen Protagonisten vorgestellt. Da ist Silas, der tote Tiere Präpariert und einen nicht so tollen Ruf genießt. Er ist unzufrieden obwohl er seinen Beruf eigentlich ... …mehr

Zu Beginn des Buches werden uns die einzelnen Protagonisten vorgestellt. Da ist Silas, der tote Tiere Präpariert und einen nicht so tollen Ruf genießt. Er ist unzufrieden obwohl er seinen Beruf eigentlich mit voller Faszination ausübt. Er hofft das ihm bald jemand ein spektakuläres Objekt bringt, damit er endlich den ersehnten Ruhm ernten kann, den er meint zu verdienen. Man merkt deutlich, das Silas einen seltsamen Charakter hat, der mindestens so verstörend ist, wie seine liebe zum präparieren.

Iris arbeitet in einer Puppenmanufaktur. Sie liebt es zu malen, muss das allerdings geheim halten, schließlich schickt es sich nicht, wenn eine Frau unrealistischen Vorstellungen nacheifert. Iris Zwillingsschwester ist sehr eifersüchtig auf sie, da Iris zwar eine Fehlstellung des Schlüsselbeins hat, sie selbst aber nach einer Krankheit ein entstelltes Gesicht mit sich herumträgt. Nachdem Iris Bekanntschaft mit Louis macht, scheint sich ihre Leben endlich zum Besseren zu wenden.

Albie näht Rohlinge für die Puppenmanufaktur und bringt Silas tote Tiere zum Präparieren, so möchte er sich und seiner Schwester ein bisschen Geld dazu verdienen. Er kennt also Silas und Iris.

Durch einen Zufall lernen sich Iris und Silas kennen, während Silas glaubt die Begegnung sei beiden im Kopf geblieben und sie fühlen sich zueinander hingezogen, so verschwendet Iris nicht eine Sekunde einen weiteren Gedanken an Silas. Ab hier beginnt der verstörende Teil der Handlung, denn Silas ist geradezu versessen auf Iris. Albie spürt das und versucht Iris vor schlimmeren zu bewahren, doch wer glaubt schon einem Kind.

Die Autorin beschreibt sehr Bildlich und schafft es, die Zeit in der der Roman spielt sehr gut wiederzugeben. Ich war sehr oft angeekelt von den Schilderungen und den Denkweisen handelnder Personen, hatte dadurch aber auch ein klares Bild vor Augen und fühlte mich in diese Zeit ein.

"Seine Scheiße dampft in der kalten Luft. Er betrachtet sie mit derselben Neugierde, die er für alle seine Ausscheidungen empfindet."

Ich muss zugeben. das ich Anfangs sehr skeptisch dem ganzen gegenüberstand, doch im Laufe des Geschehens wurden diese ekligen Ausführungen etwas weniger. Trotzdem wurde nichts beschönigt, was mir sehr gut gefallen hat. Besonders gegen Ende des Buches. Darauf kann ich nicht genauer eingehen ohne zu spoilern, aber die Autorin hat den Wahnsinn und die Besessenheit Silas sehr glaubwürdig beschrieben. Auch wenn einige Stellen nicht relevant für eine flüssige Handlung waren, hatte ich nicht das Gefühl von unnötigen Längen. Es passte alles gut zusammen und wirkte sehr echt und auch sehr verstörend. Das Ende fand ich allerdings absolut öde. Ein brutaler Cut ohne die Handlung für den Leser ordentlich ausklingen zu lassen.

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lesekatha65 lesekatha65

Veröffentlicht am 12.04.2020

Iris, Louis, Silas

Das Cover des Buches ist sehr schön, wenn auch etwas schlicht. Es passt hervorragend zum Titel, den Titel finde ich für diese Geschichte allerdings total falsch.
Die ganze Geschichte beginnt zwar in der ... …mehr

Das Cover des Buches ist sehr schön, wenn auch etwas schlicht. Es passt hervorragend zum Titel, den Titel finde ich für diese Geschichte allerdings total falsch.
Die ganze Geschichte beginnt zwar in der Puppenfabrik, nimmt aber schnell ein viel größeres Ausmaß und hat interessantere Schauplätze nach denen man das Buch auch hätte benennen können.
Es geht um Iris, die gemeinsam mit ihrer Schwester Rose, in einer Puppenfabrik arbeitet. Doch dieser Beruf macht Iris nicht glücklich, sie will viel lieber malen. Zum Glück lernt sie Louis kennen, einen berühmten Maler, er verspricht ihr, dass er ihr Zeichenunterricht gibt, wenn sie für ihn Model steht. Iris muss sich zwischen ihrer Familie und dem sicheren Beruf in der Puppenfabrik und dem Job bei Louis, der alles ist was sie immer wollte, entscheiden.
Sie entscheidet sich für das Malen und lernt viele interessante Menschen kennen. Darunter auch Silas, der schnell verrückt nach Iris wird, während sie ihn bereits vergessen hat macht er es sich zur Aufgabe jeden ihrer Schritte zu verfolgen, immer in der festen Überzeugung, dass sie ihn liebt.

Die Geschichte ist sehr interessant, es war eine andere Zeit damals und es hat Spaß gemacht in diese "alte" und fremde Welt abzutauchen und Iris auf ihrem Weg zu begleiten. Der Schreistil ist locker und sehr angenehm zu lesen. Und auch die Geschichte konnte mich begeistern, die Charaktere waren gut wiedergegeben, so dass man sich von jedem ein Bild machen kann.
Ich konnte sehr gut in die Geschichte abtauchen und hatte Spaß dabei Iris zu begleiten.

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Autorin

Elizabeth Macneal

Elizabeth Macneal stammt aus Schottland und lebt in London. Sie ist Autorin und Töpferin. Die Puppenfabrik ist ihr erster Roman und sprang direkt in der ersten Erscheinungswoche auf Platz 6 der britischen Bestsellerliste.

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