Wir sehen uns beim Happy End
 - Charlotte Lucas - Hörbuch

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19,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Frauenromane
877 Minuten
ISBN: 978-3-8387-8724-4
Ersterscheinung: 30.11.2018

Wir sehen uns beim Happy End

Ungekürzt
Gelesen von Christiane Marx

(74)

Eine Geschichte ist immer nur so gut wie ihr Ende.

Davon ist Ella überzeugt. Es gibt schon genug Unglück auf der Welt, wer braucht da noch Geschichten mit schrecklichem Ausgang? Und so schreibt sie sie kurzerhand um und gibt ihnen ein schöneres, nein, das richtige Ende.
Doch was ist, wenn das wahre Leben da nicht mitspielt? So wie bei Oscar, der vergessen hat, was Glück ist. Deshalb beschließt Ella, ihm ein Happy End zu schenken. Aber geht das überhaupt? Und was tut man, wenn der andere das gar nicht will?

Ein zauberhaftes Hörbuch über das Stolpern, Fallen und Wiederaufstehen - und die Frage, ob immer alles gut ausgehen muss...

Rezensionen aus der Lesejury (74)

NikasLesewahnsinn NikasLesewahnsinn

Veröffentlicht am 18.11.2018

wir sehen uns beim happy end

Charlotte Lucas - wir sehen uns beim Happy end

-》 Kurzbeschreibung

Ella liebt Märchen. Aber noch mehr liebt sie Happy Ends. Schließlich gibt es schon genug Schlimmes auf der Welt, wer braucht da noch ... …mehr

Charlotte Lucas - wir sehen uns beim Happy end

-》 Kurzbeschreibung

Ella liebt Märchen. Aber noch mehr liebt sie Happy Ends. Schließlich gibt es schon genug Schlimmes auf der Welt, wer braucht da noch Geschichten mit schrecklichem Ausgang? Und so schreibt sie sie einfach um, gibt ihnen ein schöneres, nein, das richtige Ende.
Oscar ist traurig. Aber er weiß es nicht einmal. Dann trifft er auf Ella, die möchte, dass auch bei ihm alles gut wird. Nur: Kann man das überhaupt? Einem anderen Menschen ein Happy End schenken? Und was tut man, wenn der das vielleicht gar nicht will?
Ein zauberhafter Roman über das Schicksal, märchenhafte Begegnungen - und die Frage, ob jede Geschichte gut ausgehen muss..

-》 Mein Fazit ...

Tja "wir sehen uns beim Happy end" Sorry wir nicht ...
Ich muss gestehen ich breche selten Bücher ab und bin echt eine Leserin, die vielen Themen und Büchern Chancen gibt, egal wie andere wie rezensieren ..
Aber ich muss ich mich leider den nicht so guten Rezensionen anschliessen ..
Zuerst einmal ist das Buch super hübsch aufgemacht. Das Cover sieht toll aus und leider sieht man es nicht auf dem Foto von mir, sie Seiten sind pink ... ich schrieb gestern einer Freundin das Buch sieht super süss aus und erinnert mich an Einhornfarben ???
Der Schreibstil der Autorin ist auch echt gut und nichts was ich schlecht finde ...
Die Story ist es leider die ich gar nicht mag ... ich war auf Grund der Kurzbeschreibung neugierig geworden... Wer mag denn keine Happy ends...
Aber das war mir zu viel des guten ... diese rosarote Welt und dieses alles ist so toll und wundervoll... alles ist gut alles ist super ... es nervte irgendwann .. aber was mach richtig nervte und das macht mich so schon immer wütend, ist der Aspekt,das die Protagonistin sich immer neue Storys ausdenkt und sich in ein Lügennetz verstrickt... ich hasse es wenn man lügt und ich mag es nicht wenn man Menschen etwas vor macht ...
Was ich auch ganz doof fand ist diese Abhängigkeit von Ella direkt am Beginn des Buches... wie naiv muss man sein so jung alles aufzugeben für einen Typen ... ja solche Frauen gibt es, aber irgendwie kam mir in den Sinn "welche Frau macht das heute noch, sind wir denn nicht soweit das unsere Gesellschaft anders ist?" ... dieses naive, er verdient das Geld ich bin Hausfrau krieg Kinder und fertig ...
Die Story hat mir leider kein Spass gemacht ... ich habe viele Seiten quer gelesen oder auch überblättert... vor allem die Blog Beiträge habe ich überblättert ... dieses gelüge und diese schein-ach-so-tolle-welt ... Nein danke ...

2 von 5 Sternen ...

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Buchpfote Buchpfote

Veröffentlicht am 14.08.2018

Der Leser benötigt einem langen Atem für diesen gegenwärtigen und doch zauberhaften Frauenroman

Allgemein:

„Wir sehen uns beim Happy End“ ist der 2. Roman von Wiebke Lorenz, die unter dem Pseudonym Charlotte Lucas mit „Dein perfektes Jahr“ bereits einen Bestseller schrieb. Nun legte sie 2017 bei ... …mehr

Allgemein:

„Wir sehen uns beim Happy End“ ist der 2. Roman von Wiebke Lorenz, die unter dem Pseudonym Charlotte Lucas mit „Dein perfektes Jahr“ bereits einen Bestseller schrieb. Nun legte sie 2017 bei Bastei Lübbe mit der Geschichte um die, immer an ein gutes Ende glaubende, Freizeitbloggerin Ella nach. Denn die Anfang 30-Jährige lebt getreu dem Motto „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.“ und lässt sich das nicht vermiesen. Schließlich wird sie bald ihren Traumprinzen Philip heiraten, bekommt tausende Aufrufe auf ihrem Blog „Better Endings“ und hat doch immer alles im Griff. Bis die Beziehung urplötzlich aus dem Ruder gerät und Ella schuld an der Amnesie eines ihr bisher unbekannten Mannes ist. Sie beschließt Oscar de Witt zu helfen, ihm sein persönliches Happy End zu verschaffen, in der Hoffnung, dass das Schicksal ihr wohlwollend das eigene Happy End mit Philip gönnt.

Mein Bild:

Juhu, etwas mit Humor, Charme und einer Bloggerin, deren Geschichte sicherlich etwas märchenhaftes inne hat. So meine Erwartungen. Das Cover und die Farbgebung des Buches spricht doch schon für etwas Fröhliches, auch wenn ich mich bei über 500 Seiten fragte, ob sich wirklich so viel dahinter verbirgt.

Der Beginn war schon wirklich cool, denn ich befand mich auf der Homepage von „Better Endings“, dem Blog der Protagonistin Ella. Sie schreibt dort über ihr ach so tolles Leben und lädt zudem noch eigens geschriebene Happy Ends zu Büchern oder Filmen hoch, deren Ende ihr nicht gefallen. Beispielsweise bekommen „Romeo und Julia“, „Titanic“, selbst Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Leben“ ihr Fett weg. Die Idee fetzt und die meisten Kommentare auf ihrem Blog sprechen dafür. Ich fand es witzig, wie typische Klischees des Bloglebens angesprochen wurden, man erkennt sich doch an manchen Stellen wieder. Charlotte Lucas´ Schreibstil ist zudem leicht und einfach gehalten, zweimal lesen musste ich hier nichts.
Was mich allerdings zum Kopf schütteln brachte, war Ella als Person selbst. Ihre naive Art der Lebensführung, die mich in personaler Erzählweise das ganze Buch hinweg begleitete, konnte ich fast bis zum Ende nicht nachvollziehen. Das geht schon damit los, dass sie ihre berufliche Karriere für Philip sausen ließ, sich von ihm abhängig machte und eigentlich seine Haushälterin ist. Heutzutage mehr als ungewöhnlich, aber sie findet das alles super. Meine Güte, sie ist doch nicht dumm und hässlich! Ich bin ungefähr so alt wie sie und ihr Verhalten geht gar nicht in meinem Kopf.

Natürlich ist klar, dass ihre Beziehung mit Philip urplötzlich Schlagseite bekommt und sie versucht in feenhafter Art und Weise mit dem Schicksal wieder ins Reine zu kommen, indem sie Wetten mit sich selbst abschließt, 3x zwinkert oder auf Gehwegplatten nie in die Ritzen tritt. Zunächst fand ich das noch witzig, aber sie zieht ihr Ding mit dem Sätzchen „Der Zweck heiligt die Mittel“ durch und das nervte mich. Ich brauche nun nicht mehr zusagen, dass der Plot vorhersehbar ist. Trotzdem gab es liebevolle Stellen, die ich gern verfolgte. Besonders als Ella sich um den attraktiven Oscar de Witt kümmerte, obwohl sie definitiv ihren eigenen Nutzen daraus zog. Denn Oscar weiß nach einem Unfall mit Ella nicht mehr, wer er ist. Somit beginnt quasi eine Schnitzeljagd nach seiner Vergangenheit. Auch hier wurde mir schnell klar, auf was die Indizien, die Ella bei Oscar findet, hinweisen. So richtig Spannung kam nicht auf, teilweise war es sogar sehr langatmig oder überflüssig, weil Ella ihre Aufgaben irgendwie auf die lange Bank schob und die Geschichte dadurch nicht vorwärts ging..

Doch alles in allem geben Ella und Oscar ein sympathisches Duo ab. Zum einen gab es viele Situationen, die zum Schmunzeln waren. Beispielsweise wegen eines sehr interessanten Musik-, Film- und Buchgeschmack. Hier kann tatsächlich jeder mitreden, wenn es um Helene Fischer, La La Land oder Sebastian Fitzek geht. Zum Anderen, weil die Beiden sich wirklich gut ergänzten und die Dialoge so an Frische gewannen.

Weiterhin hat mir das Setting sehr gut gefallen: Hamburg! Das Tor zur Welt! So wie man es kennt, setzt die Autorin die Stadt toll in Szene.
Der Schluss hat dann sämtliche langatmigen und überflüssigen Stellen wieder gut gemacht. Ich war damit wirklich zufrieden. Es gab sogar eine rührende Offenbarung bezüglich Ellas Vergangenheit.

Fazit:
Ein Kompromiss zwischen den alltäglichen Dingen und dem Wunsch, Märchen wahr werden zu lassen. Ein Think-Positiv-Schmöker mit Schwächen.

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Mahelia Mahelia

Veröffentlicht am 03.07.2018

Wunderschön und tiefgründig

Dies ist eins dieser Bücher, die man klassischerweise wegen der Aufmachung kauft - pinkfarbener Schnitt, abgerundete Seiten, wundervolles Cover.
Oftmals sind reine Coverkäufe (dies kann ich aus eigener ... …mehr

Dies ist eins dieser Bücher, die man klassischerweise wegen der Aufmachung kauft - pinkfarbener Schnitt, abgerundete Seiten, wundervolles Cover.
Oftmals sind reine Coverkäufe (dies kann ich aus eigener Erfahrung so sagen ;) ) Reinfälle. In diesem Fall allerdings war es ein absoluter Glücksgriff.

Ich hatte eine recht lange Leseflaute, vor allem bedingt durch einen stressigen Alltag. Durch "Wir sehen uns beim Happy End" bin ich nun wieder zum lesen zurück gekehrt.

Dieses Buch ist in jeder Hinsicht besonders. Die Protagonistin ist so speziell, so liebenswert, authentisch und wundervoll schrullig, dass man sie einfach in sein Herz schließen muss.

Der Gedanke, dass jeder Mensch ein Happy End verdient ist einfach wundervoll.

Man fliegt nur so durch die Seiten und hofft, dass Ella auch zu ihrem persönlichen Happy End findet.

Ich liebe den Schreibstil und muss definitiv jedes weitere Buch der Autorin lesen.
Selten schreibt jemand derart lebendig, aber auch leise und nachdenklich.
Eine definitive Leseempfehlung meinerseits!

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_buecher_insel_ _buecher_insel_

Veröffentlicht am 16.06.2018

Rezension: Wir sehen uns beim Happy End

?Zuerst ein paar Fakten:
Datum der Erstveröffentlichung: 24. November 2017
Autorin: Charlotte Lucas 
Verlag: Lübbe
Preis: 18,-
Seiten: 551



?Inhalt:
Stell dir vor, Romeo und Julia erleben wunderbare ... …mehr

?Zuerst ein paar Fakten:
Datum der Erstveröffentlichung: 24. November 2017
Autorin: Charlotte Lucas 
Verlag: Lübbe
Preis: 18,-
Seiten: 551



?Inhalt:
Stell dir vor, Romeo und Julia erleben wunderbare Flitterwochen, die kleine Meerjungfrau bekommt ihren Prinzen und Hannibal Lecter wird zum kinderfreundlichen Veganer - Wie könnte die Welt aussehen, wenn jede Geschichte das Recht auf ein glückliches Ende hätte? Und was würdest du tun, wenn dir das Leben die Verantwortung für einen anderen Menschen gibt? Schenkst du ihm ein Happy End? Selbst wenn du nicht weißt, ob er das will? 
Ein zauberhafter Roman über das Schicksal, unerwartete Begegnungen - und die Frage, ob erst ein Happy End das Leben lebenswert macht.



?Meine Meinung:
Leute, schaut euch das Buch an! Es ist so so sooo schön? mir gefällt die Gestaltung wirklich gut!
Am Anfang fande ich die Protagonistin auf Grund ihrer Macke immer ein happy End zu erzwingen echt nervig und die Erzählperspektive war gewöhnungsbedürftig.
Nichts desto trotz, habe ich mich an beides innerhalb der Geschichte gewöhnt. Des weiteren waren die Handlungstränge verständlich, nie langatmig und die Geschichte war echt spannend.
Schade finde ich, dass das Buch relativ offen endet...
ABER ich mag die Nachricht des Buches total - es kann eben nicht immer alles perfekt laufen...

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leipzigermama leipzigermama

Veröffentlicht am 15.06.2018

Ella verrennt sich ordentlich und wäre ich Oscar, hätte sie ein ordentlich Problem mit mir bekommen

--Über „Wir sehen uns beim Happy End“ von Charlotte Lucas

Stell dir vor, Romeo und Julia erleben wunderbare Flitterwochen, die kleine Meerjungfrau bekommt ihren Prinzen und Hannibal Lecter wird zum kinderfreundlichen ... …mehr

--Über „Wir sehen uns beim Happy End“ von Charlotte Lucas

Stell dir vor, Romeo und Julia erleben wunderbare Flitterwochen, die kleine Meerjungfrau bekommt ihren Prinzen und Hannibal Lecter wird zum kinderfreundlichen Veganer – Wie könnte die Welt aussehen, wenn jede Geschichte das Recht auf ein glückliches Ende hätte? Und was würdest du tun, wenn dir das Leben die Verantwortung für einen anderen Menschen gibt? Schenkst du ihm ein Happy End? Selbst wenn du nicht weißt, ob er das will?

Ein zauberhafter Roman über das Schicksal, unerwartete Begegnungen – und die Frage, ob erst ein Happy End das Leben lebenswert macht.

--Meine Meinung zu „Wir sehen uns beim Happy End“ von Charlotte Lucas

Der Plot kratzt gerade mal an der Oberfläche.

Auch wenn sich im Grunde alles um Ellas Glaube an Happy Ends dreht und sie eben auf ihre Weise versucht die Welt zumindest ein kleines Stück zu verbessern. Geht es auch um all die Irrungen und Wirrungen, die sie damit verursacht. Nicht mit ihrem Glauben an sich, sondern vielmehr mit der Art wie sie diesen umsetzt.

Ich war von der ersten Seite an gebannt. Denn hier fühlte ich mich direkt angesprochen.

Ella führt einen gut besuchten Blog rund um bessere Enden für Filme und Bücher, die im Original einfach ein zu tragisch enden und durch Ella doch noch gut ausgehen. Ganz nebenbei lässt sie ihre Fan-Gemeinde noch an der Planung ihrer Traumhochzeit teilhaben.

Leider ist die Welt nicht ganz so rosarot wie Ella sie gerne hätte. Denn schnell entpuppt sich der tolle Verlobte als ein Weichei der übelsten Sorte und Ella wird zum Partner in Crime eines Mannes, dessen Gedächtnisverlust sie nicht nur verschuldet hat, sondern den sie nun belügt. Auch wenn sie es ihrer Meinung nach aus rein sozialen Gründen macht, ist es dennoch der Punkt, der sie einfach als eine viel zu große Träumerin outet. Dennoch gibt sich Emilia Faust viel Mühe dabei als gute Fee alles wieder ins Lot zu bringen.

Besonders gefiel mir wie die beiden männlichen Hauptfiguren sich während der Story nach und nach entpuppen. Eine harte Schale, kann eben einen weichen Kern haben. Und auch wenn die Einsicht manchmal zu spät kommt, ist es gut, wenn man offen und ehrlich damit umgeht.

Ja, ich versuche hier nicht zu viel zu verraten :D

Dieses Buch kann ich euch auf jeden Fall und aus ganzem Herzen empfehlen. Ich bin jedenfalls begeistert und suche nun mit Eifer nach einem Blog, der wie Better Endings ist.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Charlotte Lucas

Charlotte Lucas - Autor
© Bertold Fabricius/pressebild.de

Charlotte Lucas ist das Pseudonym von Wiebke Lorenz. Geboren und aufgewachsen in Düsseldorf, studierte sie in Trier Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft und lebt heute in Hamburg. Gemeinsam mit ihrer Schwester schreibt sie unter dem Pseudonym Anne Hertz Bestseller mit Millionenauflage. Auch ihre Psychothriller „Allerliebste Schwester“, „Alles muss versteckt sein“ und „Bald ruhest du auch“ sind bei Kritik und Publikum höchst erfolgreich. Mit „Dein perfektes …

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Sprecher

Christiane Marx

Christiane Marx - Sprecher
© Andreas Biesenbach

Christiane Marx absolvierte ihre Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule im E-Werk. Seit einigen Jahren widmet sie sich verstärkt ihrer großen Leidenschaft, dem Sprechen. Ihre kristallklare Stimme ist in zahlreichen Hörbücher und Hörspielen zu hören.

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