Das Fundament der Ewigkeit
 - Ken Follett - Hörbuch

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16,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörspiel (Download)
Historische Romane
316 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-9110-4
Ersterscheinung: 28.02.2019

Das Fundament der Ewigkeit

Das Hörspiel des WDR
Gelesen von Jürgen Thormann, Regine Vergeen, Stefan Kaminski, u.v.a.
Mit Illustrationen von Markus Weber
Übersetzt von Dietmar Schmidt, Rainer Schumacher

(35)

Die Fortsetzung der Weltbestseller DIE SÄULEN DER ERDE und DIE TORE DER WELT als aufwändig produziertes Hörspiel in sechs Teilen
 
1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten hinterlassen auch hier ihre Spuren und spalten die Bewohner von Kingsbridge. Als die Protestantin Elizabeth Tudor Königin wird, verschärft sich der Glaubensstreit noch – von Edinburgh bis Genf steht ganz Europa in Flammen. In dieser schwierigen Lage steht Ned Willard der jungen Queen zur Seite – als Unterstützer und als ihr bester Spion.

Mit beeindruckender Geräuschkulisse, opulenter orchestraler Musik von Rainer Quade und mehr als 70 grandiosen Sprechern.

Rezensionen aus der Lesejury (35)

Akantha Akantha

Veröffentlicht am 17.07.2019

Wieder eine mitreißende Geschichte des Erzählmeisters

„Das Fundament der Ewigkeit“ bildet den dritten Teil in Ken Folletts Kingsbridge-Reihe. „Die Säulen der Erde“ spielt rund 400 Jahre zuvor, „Die Tore der Welt“ rund 200. Die beiden vorherigen ... …mehr

„Das Fundament der Ewigkeit“ bildet den dritten Teil in Ken Folletts Kingsbridge-Reihe. „Die Säulen der Erde“ spielt rund 400 Jahre zuvor, „Die Tore der Welt“ rund 200. Die beiden vorherigen Bände sind daher absolut irrelevant, um dieses Buch lesen und genießen zu können. Es werden zwar Personen erwähnt, die vor hunderten von Jahren dort lebten, aber darüber hinaus besteht keine Gemeinsamkeit - außer einer der Handlungsorte.

Die Handlung beginnt im Jahre 1558 in England und erzählt dessen Geschichte auf circa 1200 Seiten bis zum Jahr 1620. Protagonist ist Ned Willard, der durch einige Schicksalsschläge in die Dienste von Prinzessin Elizabeth Tudor tritt. Auf Jahrzehnte begleitet er die spätere Königin durch die umstürzlerischen Religionskriege in Europa als Spion in ihrem Geheimdienst.

Wie keinem anderen Autor gelingt es Follett mal wieder verschiedenste Personen mit authentischen Motiven und Geschichten zu entwerfen und diese auf dem Spielbrett der Weltpolitik zusammenzuführen. Während ich mich zu Beginn noch ab und zu fragte, warum ich jetzt von einer scheinbar uninteressanten Person lesen musste, wurde es kurze Zeit später offensichtlich, fast schon zwingend, wie wichtig sie doch war. Besonders interessant dabei ist, dass es nicht immer Adlige oder hochrangige Kleriker sein müssen. Nein, auch die Tochter eines Druckers kann ungeahnt großen Einfluss auf die Geschicke der Politik haben. Das gefällt mir besonders gut, denn mit diesem kleinen Rädchen im großen Getriebe, kann sich der Leser einfacher identifizieren, als mit einem Grafen, Diplomaten oder Bischof. Doch auch diese waren stets lebendig gezeichnet und man konnte mit ihnen mitfühlen, bangen oder sie hassen. Trotz der Vielzahl an Personen hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, nicht zu wissen, um wen es gerade geht.

Wenn man Ken Follett eines definitiv nicht vorwerfen kann, dann ist es mangelnde Recherche. Nicht umsonst vergehen Jahre zwischen dem Erscheinen seiner Werke. Auch hier merkt man auf jeder Seite, wie intensiv er sich mit der Materie auseinander gesetzt hat. Gepaart mit seinem lebendigen Erzählstil lernt der Leser so auf unterhaltsame Weise etwas über Englands und Europas Geschichte. Jedes Mal habe ich mich gefreut, wenn bekannte historische Personen die Bühne betreten haben, seien es Francis Drake, Robert Cecil oder Guy Fawkes.

Das Buch wird in fünf Teile unterteilt, zwischen denen immer viele Jahre bis Jahrzehnte vergehen. Dieses Mittel ist gut geeignet, um die Erzählung an den richtigen Punkten zu straffen, wenn historisch nicht allzu viel Interessantes passiert ist. Es verbleiben trotzdem eine Menge erzählenswerter Ereignisse und trotz der Straffung gab es eine Stelle, die ich ermüdend fand: Die Seeschlacht gegen die spanische Armada. Follett beschrieb die Schiffe, die Mannöver, den Seegang und den Wind viel zu detailverliebt, sodass ich hier gerne vorwärts geblättert hätte. Dies ist allerdings mein einziger Kritikpunkt und ich halte es für eine erstaunliche Leistung, dass ich in so einem umfangreichen Buch nur an einer Stelle die Aufmerksamkeit verlor.

Jeder Teil beginnt mit einem ganzseitigen Bild, das Aufschluss über den Inhalt des kommenden Abschnitts gibt. Hier ist vor allem der Stil sehr gut gewählt. Die Szenen wirken wie (gedruckte) Holzschnitte – passend zur damaligen Zeit und eine Darstellungsart, die man zudem häufig in Geschichtsbüchern als zeitgenössische Eindrücke findet.
Im Einband finden sich zudem liebevoll gezeichnete Karten von Kingsbridge und Westeuropa. Die Ausstattung wird ergänzt durch ein allgemeines Personenverzeichnis zu Beginn und ein Verzeichnis der historischen Persönlichkeiten am Ende des Buches. Gewünscht hätte ich mir hier außerdem noch Anmerkungen zur historischen Korrektheit, darüber hinaus hat mir aber keine Ausstattung gefehlt. Ein Glossar war überflüssig, da die wenigen ungewöhnlichen Worte immer im Text erklärt wurden. Überraschenderweise wirkte dies keines falls störend. Dies führe ich vor allem auf die Feinheit zurück, dass es nicht in der wörtlichen Rede erklärt wurde. Warum sollten sich zwei Personen im 16. Jahrhundert auch gegenseitig Begriffe erklären, die für sie alltäglich sind? Follett hat dies stattdessen durch die Erzählstimme vornehmen lassen: Eine ganz kleine Finesse mit großer Wirkung.

„Fundament der Ewigkeit“ ist direkt bei Erscheinen in meinen Besitz gewandert. Dennoch habe ich mehr als 1,5 Jahre gebraucht, um es zu lesen. Warum? Wie oben bereits erläutert, vergehen Jahre zwischen Folletts Büchern. Nun hatte ich schon wieder drei Jahre gewartet seit „Kinder der Freiheit“ und wusste, wenn ich es jetzt lese, würde wieder sehnsüchtig warten. Es erschien mir plausibler, die Wartezeit jetzt zu verlängern und dafür die folgende zu verkürzen. Unlogisch? Vielleicht. Natürlich stiegen mit der Zeit auch meine Erwartungen immer weiter und ich schob es aus einem neuen Grund vor mir her: Angst vor Enttäuschung. Doch diese war unbegründet.
„Fundament der Ewigkeit“ ist mal wieder eine mitreißende Erzählung von seinem Meister seines Fachs. Der geschichtliche Hintergrund ist spannend gewählt und die Personen authentisch herausgearbeitet. Für eine einzige zähe Stelle auf so vielen Seiten empfinde ich es nicht als angebracht, einen ganzen Stern abzuziehen.
Somit komme ich zusammenfassend zu 5 von 5 Sternen. Ken Follett ist und bleibt ein hervorragender Autor und ich kämpfe erneut gegen eine lange, lange Wartezeit.

PS: Es sollte keinen Einfluss in meine Bewertung finden, aber ich möchte es nicht unerwähnt lassen: Ein Preis von 36,00€ für ein gebundenes Buch hat damals nicht nur bei mir einen Aufschrei ausgelöst. Ich wollte es boykottieren und auf das Taschenbuch warten, wurde dann aber unerwartet mit dem gebundenen Exemplar beschenkt. Wenn Bastei Lübbe diese Preispolitik fortsetzt, wird sich meine Wartezeit demnächst wohl jedes Mal noch um 1,5 Jahre erhöhen – bis zum Taschenbuch.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

luelue83 luelue83

Veröffentlicht am 10.05.2019

Ein einmaliges Hörerlebnis

Der dritte Teil der "Kingsbridge"-Saga von Ken Follett - ein historisch exaktes Panoptikum der Zeit der eskalierenden Religionskonflikte, über fast 50 Jahre gespannt. So die Ansage vom WDR zu diesem Hörspiel.
Ich ... …mehr

Der dritte Teil der "Kingsbridge"-Saga von Ken Follett - ein historisch exaktes Panoptikum der Zeit der eskalierenden Religionskonflikte, über fast 50 Jahre gespannt. So die Ansage vom WDR zu diesem Hörspiel.
Ich habe vor Jahren diese Saga angefangen zu lesen und war happy als endlich der 3. und letzte Band der Kingsbridge Saga im Printformat auf den Markt kam.
In der Zwischenzeit habe ich aber auch die WDR Hörspiele für mich entdeckt und muss sagen das auch dieses Hörspiel dem Buch in nichts nachsteht.
England befindet sich durch den Krieg mit Frankreich in einer wirtschaftlichen Krise und auch in Glaubensfragen ist das Land in zwei Lager geteilt. Calais, die letzte Bastion auf dem Festland ist an Frankreich gefallen und jetzt steht auch noch eine protestantische Königen als Thronfolgerin im Raum.
In dieser Zeit sind die Protagonisten Ned Willard und Margery Fitzgerald unsterblich in einander verliebt. Allerdings muss Margery einen anderen heiraten um den Stand Ihrer Familie zum Adel zu erheben. Seine nutzlosen Versuche dies zu verhindern, scheitern und es treibt Ihn hinaus in die Welt.
Ich war von Beginn an gefesselt vom 16. Jahrhundert. Der Zeit von Elisabeth I und des religiösen Krieges zwischen Protestanten und Katholiken. Die Geschichte handelt vor allem von diesem Krieg und dem Versuch der englischen Königin diesem zumindest in England im Zaum zu halten. Erzählt wird das Ganze von 4 großartigen Sprechern die Ihr Handwerk verstehen. Den Personen werden von ebenfalls großartigen Bekannten Sprechen zum Leben erweckt. Die musikalische Untermalung der Zeremonien oder der Gottesdienst sind sehr aufwendig und geben dem Hörer das Gefühl mitten in der Kathedrale von Kingsbridge zu stehen. Auch die akustische Qualität der Kämpf oder Streitszenen sind sehr aufwendig und detailreich gestaltet. Die Liebesgeschichte zwischen Margery und Ned mit Ihren Höhen und Tiefen ist wunderbar erzählt ohne zu kitschig zu werden. Ein absolutes Hörvergnügen und eines der besten Hörspiele die ich bisher gehört habe.

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Masha Masha

Veröffentlicht am 15.12.2018

Wie immer sehr gut gelungen.

Der dritte Teil der Kingsbridge Saga, ist wie die beiden vorherigen teile sehr gut geschrieben. Man muss nicht mal die ersten beiden Teile unbedingt gelesen haben. Das warten hat sich gelohnt! …mehr

Der dritte Teil der Kingsbridge Saga, ist wie die beiden vorherigen teile sehr gut geschrieben. Man muss nicht mal die ersten beiden Teile unbedingt gelesen haben. Das warten hat sich gelohnt!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Karin1910 Karin1910

Veröffentlicht am 19.08.2018

Kommt nicht an seine Vorgänger heran

Die ersten beiden Kingsbridge-Romane - „Die Säulen der Erde“ sowie „Die Tore der Welt“ – haben mir richtig gut gefallen. Hier wollte der Funke allerdings nicht recht überspringen.
Dabei wäre ... …mehr

Die ersten beiden Kingsbridge-Romane - „Die Säulen der Erde“ sowie „Die Tore der Welt“ – haben mir richtig gut gefallen. Hier wollte der Funke allerdings nicht recht überspringen.
Dabei wäre der Hintergrund, vor dem die Handlung angesiedelt ist, durchaus interessant. Der Roman spielt großteils während der Regierungszeit von Königin Elisabeth I. Hauptthema sind die Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten – in England, Frankreich und anderen Ländern.

Zum Inhalt: Ned Willard steht im Dienst der Königin. Sein Ziel ist es, ihre Regentschaft zu sichern und ihre Widersacher zu bekämpfen. Seine Jugendliebe Margery hat es sich dagegen zur Aufgabe gemacht, Englands unterdrückte Katholiken zu unterstützen. In Frankreich versucht inzwischen das Haus Guise, seine Machtposition weiter auszubauen, unter anderem durch ihre Verwandte Maria Stuart. Sie haben dabei mit dem Emporkömmling Pierre Aumande einen Helfer gefunden, der keine Skrupel kennt. Er bedient sich hierbei unter anderem der Buchhändlerin Sylvie, die sich jedoch als gewitzter erweist als erwartet.
Der Roman dreht sich hauptsächlich um diese Personen. Doch es gibt auch andere Handlungsstränge, die vielversprechend wären, denen aber zu wenig Platz eingeräumt wird, um sich wirklich entfalten zu können. So taucht beispielsweise ein afrikanischer Sklave auf, dem ein unerwarteter gesellschaftlicher Aufstieg gelingt, und Neds Bruder Barney verschlägt es in exotische Gefilde.

Der Großteil der Ereignisse gestaltet sich allerdings ziemlich eintönig. Es sind eben abwechselnd die Protestanten und – häufiger – die Katholiken die „Bösen“. Hinsichtlich der realen historischen Geschehnisse ist ohnehin klar, wie diese sich entwickeln werden. Doch auch der erfundene Teil der Handlung ist oft vorhersehbar, sodass kaum Spannung aufgebaut wird.
Weiters wirken die Protagonisten häufig schablonenhaft. Sie scheinen auf dem Reißbrett entworfen worden zu sein und haben wenig echte Persönlichkeit. Daher fiel es mir schwer, wirklich mit ihnen mitzufiebern.
Dazu kommt noch, dass das Ganze eigentlich wenig mit Kingsbridge als solchem zu tun hat, die Figuren halten sich meist anderswo auf und interessante Entwicklungen wie die Einrichtung einer neuen Markthalle werden nur nebenbei erwähnt.

Insgesamt gestaltete sich die Lektüre daher eher enttäuschend. Ich habe von diesem Autor schon Besseres gelesen.

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Lila_Buecherwelten Lila_Buecherwelten

Veröffentlicht am 14.07.2018

Das Fundament der Ewigkeit

Meine Meinung:
Ein so umfassendes Werk sollte eigentlich eine umfassende Rezension bekommen – zumindest bin ich davon ausgegangen, ehe ich das Buch gelesen habe. Doch jetzt muss ich sagen, dass es gar ... …mehr

Meine Meinung:
Ein so umfassendes Werk sollte eigentlich eine umfassende Rezension bekommen – zumindest bin ich davon ausgegangen, ehe ich das Buch gelesen habe. Doch jetzt muss ich sagen, dass es gar nicht so vieler Worte bedarf, um auszudrücken, was ich denke. Man muss Ken Folletts neuestes Epos einfach selbst auf sich wirken lassen.

Vom historischen Gesichtspunkt aus, finde ich diesen Roman mehr als gelungen. Man taucht in die Welt des 16. Jahrhunderts ein, bekommt politische Verwicklungen und das Zeitgeschehen so vermittelt, dass es einem leicht fällt mitzukommen und in die Vergangenheit einzutauchen. Gerade weil Ken Follett es schafft, seine fiktiven Figuren mit den politischen Ereignissen zu verweben und Geschichte dadurch persönlich wird. Vermutlich ist es das, was seine Romane so fesselnd macht.

Für mich persönlich war das Zwischenmenschliche nicht so ganz überzeugend, aber das kann sehr gut daran liegen, dass ich ansonsten meist eher Bücher lese, bei denen genau das im Fokus steht. Ich hätte mir nur einfach noch mehr gewünscht, dass mir die Schicksale ans Herz gehen, ich die Gefühle der Figuren besser nachvollziehen und eben auch selbst fühlen kann.

Über den Inhalt brauche ich im Grunde gar nichts zu verraten, denn die historischen Fakten sind schließlich bekannt. Ich fand es jedenfalls mehr als interessant, diese Epoche Englands in einem erzählenden Roman miterleben zu dürfen und habe hier sehr viel gelernt.

Fazit:
Ein wirklich guter historischer Roman, der historische Ereignisse mit fiktiven Figuren und deren Schicksal verknüpft. Ich hätte mir zwar zwischenmenschlich noch etwas mehr gewünscht, doch das ist ein sehr subjektiver Wunsch und fällt nicht allzu stark ins Gewicht.

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Autor

Ken Follett

Ken Follett - Autor
© Olivier Favre

Ken Follett, Autor von über zwanzig Bestsellern, wird oft als „geborener“ Erzähler gefeiert. Betrachtet man jedoch seine Lebensgeschichte, so erscheint es zutreffender zu sagen, er wurde dazu „geformt“. Ken Follett wurde am 5. Juni 1949 im walisischen Cardiff als erstes von drei Kindern des Ehepaares Martin und Veenie Follett geboren. Nicht genug, dass Spielsachen im Großbritannien der Nachkriegsjahre echte Mangelware waren – die zutiefst religiösen Folletts erlaubten ihren …

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Sprecher

Jürgen Thormann

Jürgen Thormann wurde 1928 in Rostock geboren und war über 30 Jahre lang Mitglied des Berliner Schiller- und Schloßpark-Theater-Ensembles. Neben Theater, TV, Hörspielen und Literaturlesungen ist er auch als Synchronsprecher tätig, u.a. als deutsche Stimme von Michael Caine, Peter O´Toole, Tony Randall und Max von Sydow.

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Sprecher

Stefan Kaminski

Stefan Kaminski - Autor
© Stefan Kaminski

Stefan Kaminski, 1974 in Berlin geboren, absolvierte an der "Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch" sein Schauspielstudium. Seit 2001 spielt er am "Deutschen Theater Berlin". Als sogenannter "Stimmenmorpher" schlüpft er glaubhaft in jede erdenkliche Rolle - ob jung, ob alt, mit oder ohne Dialekt - Stefan Kaminski kann es!

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Sprecherin

Regina Lemnitz

Regina Lemnitz - Sprecher
© Jason Harell

Regina Lemnitz kennt man vor allem als deutsche Stimme von Whoopi Goldberg und „Roseanne“ sowie als Tierärztin in der TV-Serie „Unser Charly“.

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Sprecher

Gerd Wameling

Gerd Wameling - Sprecher
© SWR/Schmidt

Gerd Wameling stammt aus Paderborn und studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen. Er wurde zunächst am Frankfurter Theater engagiert und ging dann von 1974 bis 1992 als festes Ensemblemitglied an die Schaubühne Berlin. Seit 1994 ist er freiberuflich tätig. Er ist in vielen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen und hat bereits mehrere Hörbücher für Lübbe Audio gelesen.

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Sprecherin

Laura Maire

Laura Maire - Sprecher
© Olivier Favre

Laura Maire arbeitet als Schauspielerin, Hörbuch- und Synchronsprecherin. Sie hat u. a. die Rolle der Alice Cullen in Twilight synchronisiert und in dem prämierten Hörspiel Der Krieg der Knöpfe mitgewirkt. Bekannt wurde sie 2001 durch die ARD-Serie Verdammt verliebt. Seitdem stand sie für verschiedenste TV-Produktionen vor der Kamera. 2011 und 2014 gewann sie den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Beste Interpretin“.

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