Sturz der Titanen
 - Ken Follett - Hörbuch

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13,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
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Historische Romane
930 Minuten
ISBN: 978-3-8387-6666-9
Ersterscheinung: 28.09.2010

Sturz der Titanen

Die Jahrhundert-Saga
Roman
Gelesen von Johannes Steck

(8)

1914. In Europa herrscht Frieden, doch die Weltmächte rüsten zum Krieg. Ein einziger Funke könnte dieses Pulverfass entzünden. Der Schatten des drohenden Konflikts fällt auf die Lebenswege mehrerer Familien aus verschiedenen Ländern, die sich über ein ganzes Jahrhundert immer wieder kreuzen werden.

- Ethel Williams, Kind einer Bergmannsfamilie aus Wales, ist Dienerin im Haus von Earl Fitzherbert. Als sie von ihm ein Kind erwartet, wird sie in Schande entlassen. Aber Ethel lässt sich nicht entmutigen und beginnt, während die Männer ins Feld ziehen, für die Rechte der Frauen zu kämpfen.
- Walter von Ulrich, Spross einer Adelsfamilie, sehnt sich nach einem demokratischen Deutschland. In London verliebt er sich in die emanzipierte Lady Maud. Am Tag vor der deutschen Kriegserklärung an Russland heiraten sie heimlich. Aber der Krieg reißt die Liebenden auseinander.
- Grigori und Lew Peschkow wachsen in St. Petersburg als Waisen auf. Der rechtschaffene Grigori wird zum Revolutionär. Sein leichtfertiger Bruder gelangt in Amerika zu Reichtum. Doch dann muss Lew zur Armee, kehrt als Soldat in die Heimat zurück - und sieht sich seinem Bruder gegenüber.

Rezensionen aus der Lesejury (8)

fingerbluetentraeume fingerbluetentraeume

Veröffentlicht am 02.12.2017

Wer Geschichte liebt, wird sich in diesem Buch zuhause fühlen...

ch bin ein Freund von Episodenfilmen. Ich mag die Idee, dass man verschiedene Menschen auf ihren Wegen begleitet und nach und nach bemerkt, wie sich die Wege dieser Personen kreuzen. Ähnlich ist es in ... …mehr

ch bin ein Freund von Episodenfilmen. Ich mag die Idee, dass man verschiedene Menschen auf ihren Wegen begleitet und nach und nach bemerkt, wie sich die Wege dieser Personen kreuzen. Ähnlich ist es in diesem Buch. Dabei sind die von Follett erschaffen Personen so vielfältig und gut beschrieben, dass man sich vorstellen kann, dass sie tatsächlich existierten. Dies wird durch die geschickte Einbindung von historischen Ereignissen und Persönlichkeiten unterstützt.

Besonders gut gefallen hat mir, dass die Figuren aus unterschiedlichen Schichten und unterschiedlichen Ländern stammen. Zum einen wären da William "Billy" Williams und seine ältere Schwester Ethel, die einer Bergarbeiterfamilie entstammen und beide zentrale Figuren im Roman sind. Ich persönlich empfand ihre Entwicklung am stärksten. Gerade Ethel und ihr unermüdlicher Einsatz für die Rechte der Frauen machte sie zu meiner Lieblingsfigur im Buch. Neben diesen beiden folgen wir in der Handlung auch der Geschichte des britischen Earls Fitzherbert und seiner Schwester Lady Maud, die in den deutschen Walter von Ulrich verliebt ist. Eine Liebe die, während des Krieges der beiden Ländern, unter keinem guten Stern zu stehen scheint. Auch der große Riese im Osten - Russland - spielt eine Rolle und wird durch die Brüder Lew und Grigori Peschkow repräsentiert. Zwei Brüder die unterschiedlicher nicht sein könnten und deren Lebenswege irgendwann weit auseinander gehen. Etwas wenig Raum hat meiner Meinung nach der Amerikaner Gus Dewar bekommen, der für den Präsidenten der Vereinigten Staaten arbeitet. Er war eine sehr angenehme Figur.

Der Schreibstil ist gewohnt sehr gut, angemessen und hoch, aber dennoch nicht zu schwierig. Beim Lesen hat man das Gefühl, man erhält eine kleine Geschichtsstunde. Follett nimmt dabei kein Blatt vor den Mund und schildert den Krieg sowie die russische Revolution in seiner vollen Grausamkeit.

Da das Buch in sich geschlossen ist, kann man auch getrost nach diesem Band aufhören, wenn man aber wissen möchte, wie es mit den Nachkommen der angesprochenen Familien weitergeht, lohnt es sich weiterzulesen. Ich werde es tun.

Fazit:

Wer Bücher von Follett kennt, wird dieses auch mögen. Wer Geschichte liebt, wird sich in diesem Buch zuhause fühlen. Ich vergebe 4,5 von 5 Punkten.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Julia_Matos Julia_Matos

Veröffentlicht am 18.11.2017

Ernsthaftes, aber auch unterhaltsames Werk für umfängliche Einblicke in Politik und Gesellschaft

Eindrücke in Kürze / Fazit: Ich habe einen enormen und dauerhaften Erkenntnisgewinn zu Weltpolitik und Gesellschaft sowie wertvolle Denkanstöße mitgenommen und mich gleichzeitig gut unterhalten gefühlt. ... …mehr

Eindrücke in Kürze / Fazit: Ich habe einen enormen und dauerhaften Erkenntnisgewinn zu Weltpolitik und Gesellschaft sowie wertvolle Denkanstöße mitgenommen und mich gleichzeitig gut unterhalten gefühlt. Wer die nötige Neugierde und Ausdauer mitbringt, hat hier einen Roman, der den Horizont erweitert, berührt, erschüttert, aber auch Mut macht, für seine Ideale einzustehen.

Meine ausführlichen Einschätzungen:

Handlung: Aus der wechselnden Erzählperspektive fiktiver Figuren, differenziert nach unterschiedlichen Schichten (von Adel bis Arbeiterklasse) und den relevantesten Nationen (Deutschland, Österreich, Russland, Großbritannien, Frankreich, USA) werden von 1911 bis 1924 zum einen die Lebensumstände mit Freuden und Sorgen im Alltag, Hoffnungen, Ziele und gesellschaftliche Problemstellungen und deren Entwicklung beleuchtet. Beispielsweise: Auseinandersetzen mit Religion (Strenggläubige, Atheisten), Ansehen des Adels in Europa, Rolle des Zaren für das russische Volk, Erstarken von Gewerkschaften und Arbeitsschutz, Streiks, Einsatz für Wahlrecht und mehr Gleichberechtigung, Prohibition in den USA und Inflation in Deutschland. Zum anderen werden weltpolitische sowie ganz persönliche Ausnahmesituationen und damit zusammenhängende Gedankengänge und Gefühlswelten vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg aufgezeigt, z. B. zur russischen Oktoberrevolution, zu Kämpfen rund um die Schützengräben, zu hintergründigen macht- und finanzpolitischen und medialen Auseinandersetzungen und zu Auswirkungen des Krieges auf die Frauen und Familien.

Figuren: Die fiktiven Figuren stehen symptomatisch für bestimmte Teile der Bevölkerung und befinden sich nicht nur vorrangig zu Unterhaltungszwecken im Mittelpunkt, sondern sind um wichtige tatsächliche Ereignisse und historische Persönlichkeiten herumgearbeitet, um auf spannende Weise Lehrinhalte zu vermitteln, sozusagen Geschichtsunterricht erlebbar zu machen. Zwar sind sie dabei ein kleines bisschen überzeichnet und man hat liebens- und hassenswerte Charaktere schnell ausgemacht, dies sorgt aber eben auch für Anschaulichkeit und einen gewissen Reiz. Die Schwarz-Weiß-Zeichnung nimmt nicht überhand, jede Figur ist auch Produkt seiner Umwelt. Da geschichtliche Hintergründe und Rahmenhandlungen dramatisch und anspruchsvoll genug sind, ist es auch kein krasser Minuspunkt für mich, dass die Figuren keine besondere Persönlichkeitsentwicklung durchmachen und leicht einschätzbar sind. Die vielen Verknüpfungen und zufälligen Begegnungen sind bei diesem Genre ein typisches Element, das dem Spannungsaufbau förderlich ist.
Die Trennlinie zwischen Geschichte, Übertreibung und Fiktion ist im Regelfall gut erkennbar.
Meine gefühlsmäßigen Highlights waren die Perspektiven von den hart arbeitenden, verantwortungsbewussten und idealistischen Billy und Grigori und die von den starken und doch verletzlichen Frauen Ethel und Maud. Da gab es Herzerwärmendes, ich konnte mich gut hineinversetzen und erlebte so manchen Gänsehautmoment, was für deren Authentizität und Tiefe spricht. Der rebellische Frauenheld Lew weist großen Unterhaltungswert auf. Fitz, Gus und Walter haben als höhergestellte Männer insbesondere wertvolle politische Erkenntnisse eingebracht.
Ein Personenverzeichnis hilft dabei, angesichts diverser Nebenfiguren den Überblick zu behalten.

Erzählweise: Der personale Erzählstil hilft dabei, sich hineinzuversetzen. Nach meinem Empfinden beweisen Ken Follett und Mitwirkende ein gutes Gespür dafür, wann für den geneigten Leser ein Schauplatz- oder Perspektivwechsel sinnvoll ist und in Bezug auf den Umfang von Ausschmückungen. Der Grat zwischen ‚Langeweile‘, ‚Herausgerissenwerden, wo man gern noch verweilt hätte‘ und ‚Überforderung beim anspruchsvollen Lesen durch Informationsflut (Namen von Personen und Orten, Rängen/Positionen, Truppenbewegungen usw.) oder zu viele verstörende Kriegseindrücke‘ wurde durch gelungene Abschnittsbildungen bei mir nicht überschritten. Die Formatierung unterstützt dabei, geeignete Lesepausen einzulegen.

Wirkung: Sturz der Titanen ist gut recherchiert. Die Darstellungen geraten ziemlich ausgewogen, ohne übertriebene Effektheischerei und wirkten dennoch intensiv auf mich. Erfreulicherweise hat Ken Follett bezogen auf die beteiligten Nationen auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet.
Ich habe viel dazugelernt. Mir ist es gelungen, den Zeitgeist nachzuempfinden, da mit viel Identifikationspotenzial ein umfängliches Bild der Gesellschaft aufgezeigt wird.

Adressatenkreis: Wer wie ich mit einer ordentlichen Portion Wissbegierde an die Sache herangeht, kommt auf seine Kosten. Leser, die vorrangig unterhalten werden möchten, werden den sehr umfänglichen Roman streckenweise als langatmig empfinden und sind z. B. mit der Clifton-Saga, bei der ab den 1920er-Jahren unterhaltsame fiktive britische Figuren im Mittelpunkt stehen und gesellschaftliche Problemstellungen und das politische Weltgeschehen eine geringere Rolle einnehmen, besser bedient. Ich rate zur ausführlichen Leseprobe.

Dies war mein erster Roman von Ken Follett. Mit etwas Abstand werde ich auch Winter der Welt lesen.

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tinafunkhouse tinafunkhouse

Veröffentlicht am 28.09.2017

Absoluter Hammer

Dies ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher!
Noch nie war Geschichte so einfach zu verstehen. Die Charaktere sind mir total ans Herz gewachsen und ich habe mich natürlich sehr gefreut, diese in den ... …mehr

Dies ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher!
Noch nie war Geschichte so einfach zu verstehen. Die Charaktere sind mir total ans Herz gewachsen und ich habe mich natürlich sehr gefreut, diese in den darauffolgenden Büchern (teilweise) wieder anzutreffen. Manchmal ist der Verlauf der Figuren, und wenn man sich vorgängig mit dem WWI schon auskennt, gewisse Schicksale bereits vorauszusehen.
Das Schöne am Ganzen ist jedoch, dass die Geschichte mit diesem einen Buch nicht zu Ende erzählt ist...

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TheBookStorys TheBookStorys

Veröffentlicht am 18.04.2017

Sturz der Titanen

Lang' hat es gedauert, doch jetzt habe ich es endlich beendet - das erste Buch von Ken Follett. Vorne weg kann ich sagen es wird nicht das letzte Buch gewesen sein, welches ich
von diesem grandiosen Autor ... …mehr

Lang' hat es gedauert, doch jetzt habe ich es endlich beendet - das erste Buch von Ken Follett. Vorne weg kann ich sagen es wird nicht das letzte Buch gewesen sein, welches ich
von diesem grandiosen Autor gelesen habe.

Wie man vielleicht weiß, sind alle seine historischen Werke sehr komplexe Geschichten mit bis zu über tausend Seiten. Warum seine Bücher so einen großen Umfang haben, weiß man nach dem man eines gelesen hat. Denn es gibt sehr viele Charaktere, von denen
wir auch alles verfolgen können, was natürlich viel Text bedeutet. Zwischen den Ländern und den Personen - die durch irgendeine Art und Weise zusammenhängen - wird immer
gewechselt, was sehr viel Spannung hervorruft. Das ganze Buch ist wirklich durchgehend
spannend und interessant. Es gibt zwar Längen oder einfach Charaktere, die man nicht
so gerne verfolgt, doch langweilig wird es nie.

Leider konnte ich immer nur ein bis zwei Kapitel lesen, da man auf eine interessante Art
sehr viel lernt, was das ganze wiederum etwas anstrengend gemacht hat. Es ist
schon sehr unterhaltend, aber absolut kein Buch um sich zu entspannen.
Man muss bei jeder einzelnen Seite arg aufpassen, da es hier viel um politische Stränge
und Denkweisen geht. Man muss aufpassen, wer mit wem verkehrt und wer jetzt zu
welcher Ansicht steht. Man denkt jetzt vielleicht, dass es dann wirklich schwer werden könnte sich alles zu merken, aber ich kann euch beruhigen, so ist es auf keinen Fall.
Ken Follett hat nämlich alle Charakter mit solch einer strahlenden Charakterfarbe
gekennzeichnet, also hat ihnen viele interessante Merkmale verpasst, die man sich einfach merken muss. So bleiben sie einem nach zweimaliger Erwähnung schon sehr stark
im Gedächtnis, und vor allem wie sie aussehen kann man sich bildlich sehr gut
vorstellen.

Ich kann euch wirklich nicht viel zu der Geschichte sagen, außer, dass es um den
ersten Weltkrieg geht, dass wir mal die Gedanken eines Politikers lesen und mal
die eines Soldaten an der Front. Das Eine natürlich viel emotionaler als das
Andere. Emotionen kann der Autor wunderbar vermitteln, ebenso wie Gerüche und
die Landschaft. Das ist bei einem Krieg gerade wichtig, dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Manchmal musste ich wirklich kurz schlucken und das Buch zur Seite
legen, denn man sieht es wie einen Film vor sich ablaufen. Manchmal war es
schön und manchmal einfach nur schrecklich.

Ken Follett gibt dem Leser in diesem Buch einen richtig guten Eindruck vom Kriegsgeschehen, den Politischen Zügen und allen Verstrickungen. Man lernt auf interessante Weise einfach unglaublich viel.

Also falls ihr euch für so etwas interessiert, ich kann es euch nur empfehlen.
Wenn euch der Umfang zu groß ist, dann hört das Hörbuch, aber diese Geschichte
ist es wert !

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Kiki-Stella Kiki-Stella

Veröffentlicht am 18.04.2017

Gelungener Aufakt der Saga

Über 1000 fesselde Seiten. Familien, die über Grenzen hinweg gehen.

1914 ist die Welt scheinbar noch in Ordnung, aber die Gefahr ist bereits spürbar. "Sturz der Titanen" zeigt die Wege meherer Familien ... …mehr

Über 1000 fesselde Seiten. Familien, die über Grenzen hinweg gehen.

1914 ist die Welt scheinbar noch in Ordnung, aber die Gefahr ist bereits spürbar. "Sturz der Titanen" zeigt die Wege meherer Familien aus verschiedenen Ländern.

Auf Grund der vielen Personen ist es manchmal etwas wirr, aber man kommt immer wieder sehr gut hinein. "Sturz der Titanen" ist Follett sehr gut geglückt und lässt sich trotz des Umfangs und des komplexen Themas sehr gut lesen und ist dennoch dicht an den realen Ereignissen. Waren die ersten Bücher von Follett, die ich in den Fingern hatte noch nicht mein Fall, hat er nun vollends getroffen, sodass ich bereits an der Fortsetzung lese um zu erfahren, wie die Geschichten der Familien sich in die weitere Historie weben.

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Autor

Ken Follett

Ken Follett - Autor
© Olivier Favre

Ken Follett, Autor von über zwanzig Bestsellern, wird oft als „geborener“ Erzähler gefeiert. Betrachtet man jedoch seine Lebensgeschichte, so erscheint es zutreffender zu sagen, er wurde dazu „geformt“. Ken Follett wurde am 5. Juni 1949 im walisischen Cardiff als erstes von drei Kindern des Ehepaares Martin und Veenie Follett geboren. Nicht genug, dass Spielsachen im Großbritannien der Nachkriegsjahre echte Mangelware waren – die zutiefst religiösen Folletts erlaubten ihren …

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Sprecher

Johannes Steck

Johannes Steck - Sprecher
© Johannes Steck

Johannes Steck, Jahrgang 1966, ist Schauspieler und Sprecher. Nach einer Ausbildung zum Theatermaler am Staatstheater Braunschweig, studierte er an der Schauspielschule Prof. Krauss in Wien. Verschiedene Engagements an deutschen Bühnen folgten, zum Beispiel am Schauspielhaus Chemnitz, am Stadttheater Würzburg und am Staatstheater Darmstadt. Danach zog es ihn verstärkt zum Fernsehen. Er war über vier Jahre in einer Hauptrolle in der ARD-Fernsehserie In aller Freundschaft zu sehen, spielte …

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