Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe
 - Laini Taylor - Hörbuch

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11,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Erzählendes für junge Erwachsene
640 Minuten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8387-9234-7
Ersterscheinung: 27.11.2019

Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe

Teil 2
Ungekürzt
Gelesen von Moritz Pliquet
Übersetzt von Ulrike Raimer-Nolte

(81)

Folge weiter der Geschichte von Lazlo und Sarai in der Verborgenen Stadt Weep

Sagenumwoben, voller Schönheit, Wunder und Mysterien – so hat Lazlo sich die Verborgene Stadt, über die er so viel gelesen hat, immer vorgestellt. Doch Weep hütet ein düsteres Geheimnis, dem Lazlo und seine Gefährten auf den Grund gehen sollen. Welche Rolle spielt dabei Sarai, das blauhäutige Mädchen, welches ihm immer wieder in seinen Träumen begegnet? Nacht für Nacht treffen sich die beiden, und Lazlo spürt, wie das Band zwischen ihnen immer stärker wird. Doch hat ihre Liebe eine Chance?

Laini Taylor begeistert mit fantastischem Ideenreichtum, wortgewaltiger Sprache und wundervollen Charakteren

Rezensionen aus der Lesejury (81)

Raphaela Raphaela

Veröffentlicht am 19.07.2020

traumhafte Fortsetzung

Super Fortsetzung.
Die Stadt und die Wendung waren einfach mega.
Der Teil war sogar noch besser als der erst, da die Handlung jetzt erst richtig Fahrt aufgenommen hat …mehr

Super Fortsetzung.
Die Stadt und die Wendung waren einfach mega.
Der Teil war sogar noch besser als der erst, da die Handlung jetzt erst richtig Fahrt aufgenommen hat

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MartinaSuhr MartinaSuhr

Veröffentlicht am 18.07.2020

Geniale Fortsetzung

Auch der zweite Teil hat mich wieder absolut geflasht – nicht nur das zauberhafte Cover!
Normalerweise haben es Folgebände immer schwer, aber nicht bei dieser Reihe. Wir sind nun in Weep, Laszlos Traum ... …mehr

Auch der zweite Teil hat mich wieder absolut geflasht – nicht nur das zauberhafte Cover!
Normalerweise haben es Folgebände immer schwer, aber nicht bei dieser Reihe. Wir sind nun in Weep, Laszlos Traum hat sich erfüllt, doch die Stadt birgt ein Geheimnis und Gefahren, die Laszlos Gefährten noch nicht abschätzen können. In diesem Band kommen dem Ganzen auf die Spur, lernen die geheimnisvolle Serai kennen und erfahren, wieso die Bewohner Weeps Hilfe gesucht haben. Ich würde euch so gern mehr erzählen, euch schon einen Einblick in die fantastische Welt geben, die wir kennenlernen dürfen, euch von den vielen Gefahren und der Magie erzählen, doch ich würde euch ein wenig der Faszination berauben, die ich beim Entdecken dieser unglaublichen Welt empfinden durfte. Die Ideen, die Laini Taylor in ihrer Geschichte verwoben hat, lassen einem teilweise den Mund offenstehen. Die Phantastik ist vielseitig, abwechslungsreich und bietet eine Menge Potenzial, das die Autorin meiner Meinung nach voll ausschöpft.
Auch diesen zweiten Band habe ich in einem Rutsch gelesen, mich ein paar Stunden entführen und den Alltag vergessen lassen. Aber auch in diesem Fall war ich froh, dass ich bereits den Folgeband bei mir zu Hause hatte, sodass ich direkt weiterlesen konnte. Ich weiß, dass so ein abruptes Ende nur die Neugier wecken soll, aber in manchen Fällen ist das wirklich brutal.

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Anniye Anniye

Veröffentlicht am 16.07.2020

Noch mehr Traumwelt...

Lazlos Reise endet im sagenumwobenen Weep, der Stadt die ihren Namen verlor. Und endlich lüftet sich das Geheimnisse um die Stadt, dem Lazlo und seine neuen Freunde auf den Grund gehen sollen...

Fantastisch, ... …mehr

Lazlos Reise endet im sagenumwobenen Weep, der Stadt die ihren Namen verlor. Und endlich lüftet sich das Geheimnisse um die Stadt, dem Lazlo und seine neuen Freunde auf den Grund gehen sollen...

Fantastisch, märchenhaft und wundervoll – so geht es auch in Buch 1.2 weiter – und endlich erfährt man als Leser auch mehr über Sarai und die „Götterbrut“.

Mein Herz schlug schon in Teil 1.1 für Sarai – und tut es nun noch mehr: Eine Göttin der Albträume, die eigentlich gar keine sein möchte. Die Idee für ihre Figur und ihre Art von Magie finde ich einfach nur fantastisch! Und zu gerne folgte ich Sarai in die Traumwelt von Lazlo, in der sie zum ersten Mal lernt, das Götter nicht nur Monster sind...

Nach wie vor schwer zu greifen ist für mich Thyon Nero: Einerseits tut er was, getan werden muss, anderseits sitzt er auf seinem ziemlich hohen Ross als „Goldsohn“ fest und verweigert jegliche Anpassung... Ich bin gespannt, wie sich seine Figur in „Muse of Nightmares“ entwickelt.

Fazit: Die klare Leseempfehlung gilt weiter: Ich habe direkt mit Band 2.1 angeschlossen.

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xThelittleRose xThelittleRose

Veröffentlicht am 25.06.2020

Deutlich spannender als der Vorgänger! Bin sehr gespannt auf die Fortsetzungen ♥

Lazlo hat es endlich in die sagenumwobene Stadt Weep, von der er seit Kindestagen träumt, geschafft. Doch zeigt sich diese in einem ganz anderen Licht, als er erwartet hatte. Eine riesige, schwebende Statue, ... …mehr

Lazlo hat es endlich in die sagenumwobene Stadt Weep, von der er seit Kindestagen träumt, geschafft. Doch zeigt sich diese in einem ganz anderen Licht, als er erwartet hatte. Eine riesige, schwebende Statue, mit ausgebreiteten Schwingen, verdunkelt den Himmel. So dass Weep in dauerhafter Dunkelheit liegt. Genau das ist der Grund, weshalb Lazlo und seine Kameraden für die Reise nach Weep ausgewählt wurden. Die Stadtbewöhner wollen sich endlich von dem Ungetüm befreien, die Frage ist nur wie.

Sarai hatte so ein Gefühl, dass die Ankunft der neuen Leute eine drastische Veränderung auslösen würde, doch das Ausmaß davon, hätte sie nie zu glauben vermocht. Als sie eines Nachts in die Träume der Neuankömmlinge schlüpft, um zu sehen aus welchem Grund sie nach Weep kamen, passiert etwas nie dagewesenes. Einer der Fremden sieht sie. Noch nie war etwas Vergleichbares geschehen. Vor lauter Schreck verlässt sie fluchtartig Lazlos Traum, doch das Ereignis lässt ihr keine Ruhe mehr. Immer wieder muss sie an Lazlo denken und so entscheidet sie sich, es auf einen erneuten Versuch ankommen zu lassen. Als sie einige Tage später wieder in Lazlos Träume eindringt, muss sie feststellen, dass er von ihr träumt, prompt nimmt sie die Stelle ihres Traumselbsts ein und die beiden beginnen sich zu unterhalten. Schneller als sie für möglich gehalten hätten, entstehen Gefühle, die sie beide so nicht kennen. Doch was für eine Chance haben schon ein junger Mann und ein Mädchen, welches lieblos als Götterbrut bezeichnet wird?

Charaktere:

Zu Beginn des Buchs unterscheiden Lazlo und Sarai sich nicht besonders vom ersten Band der Reihe. Das mag daran liegen, dass im Original die beiden Bücher auch nur ein einziger Band sind. Nach und nach findet dann jedoch eine Charakterentwicklung statt. Vor allem dadurch, dass sie zueinander finden und kennenlernen wie es ist, jemanden zu lieben, geben sie sich gegenseitig Stärke und Kraft. Sie setzen endlich anderen auch etwas entgegen und versuchen ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Das hat mir vor allem im hinteren Drittel des Buchs wahnsinnig gut gefallen.

Schreibstil/Spannungsbogen:

Ich weiß nicht, ob es mir im ersten Teil nicht aufgefallen ist oder, ob es in diesem Buch tatsächlich anders war, aber die Sprache war wirklich wahnsinnig bildhaft. Manche Geschehnisse wurden so detailliert und magisch beschrieben, dass ich völlig hin und weg war. Vor allem wie es zwischen den beiden Gefunkt hat und was sie für Gefühle füreinander haben. Auch die Spannung war deutlich stärker gegeben als im ersten Teil der Buchreihe. Die zweite Hälfte war dabei ganz besonders packend. Ich war mir zunächst nicht sicher, ob ich auch die restlichen Bände der Reihe lesen mag, weil ich es Stellenweise doch recht langatmig empfand, doch nach den Wendungen gegen Ende des Buches, muss ich einfach wissen, wie es weitergeht.

Fazit:

Für mich eine wirklich starke Verbesserung zum ersten Band. Mir war der Einstieg in die Geschichte im kompletten ersten Band deutlich zu langatmig und zu wenig packend. Während der zweite Teil auch erst einmal ein bisschen langsam ins Rollen kommt, ist der hintere Teil wirklich spannungsgeladen. Es gab so ein paar Wendungen, die ich nur teilweise oder ganz und gar nicht vorhergesehen habe. Dem Leser wurde nochmal ein tieferer Einblick in verschiedene Charaktere gegeben, was ich auch wirklich gelungen fand. Von mir gibt es für diesen Teil auf jeden Fall eine Empfehlung. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass wenn ihr diese Rezension lest, ihr auch schon den ersten gelesen habt. Sollte dieser euch, wie mich, vielleicht nicht ganz überzeugt haben, kann ich euch sagen, dass dieser Band hier wirklich viel spannender ist. Also solltet ihr noch überlegen, ob ihr weiterlesen sollt oder nicht, dann sag ich auf jeden Fall „tut es“. Außerdem habe ich so ein Gefühl, dass die weiteren Folgebände noch besser werden könnten.

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x_letters_and_pages_x x_letters_and_pages_x

Veröffentlicht am 20.06.2020

Fanatastische Fortsetzung

WOW, was für eine Fortsetzung. Wenn man dachte, es kann nach dem ersten Teil gar nicht mehr besser werden, wird man eindeutig eines Besseren belehrt, denn in diesem Teil passiert so einiges.

Aber erstmal ... …mehr

WOW, was für eine Fortsetzung. Wenn man dachte, es kann nach dem ersten Teil gar nicht mehr besser werden, wird man eindeutig eines Besseren belehrt, denn in diesem Teil passiert so einiges.

Aber erstmal möchte ich noch erwähnen, dass ich die Cover einfach wunderschön finde. Diese Symbiose aus Blau und Gold finde ich für die Geschichte selbst sehr passend.

Sarai und Lazlo lernen sich über Lazlos Träume kennen und lieben. Man spürt sofort die Verbindung der beiden und die Liebesgeschichte ist extrem schön gemacht. Es macht mich auch Leser auch glücklich, wenn ich die Träume mitverfolgen kann. Es gibt einem so quasi eine Verschnaufpause von der Spannung, die sich sonst im "Alltag" der Stadtbewohner, aber auch der Götterkinder, abspielt.

Nach dem Flug zur Zitadelle weiß Eril-Fane nun auch, dass sich seine Tochter dort befindet und seine harte Fassade fängt endlich an zu bröckeln und er wird gefühlvoller.

Mit der Entwicklung, dass Lazlo auch zu den Götterkindern gehört, hätte ich nicht gerechnet, aber ich finde es wirklich sehr gut durchdacht. Man konnte ja schon immer ahnen, dass Lazlo etwas Besonderes ist und nicht wie die anderen - egal ob in Zosma oder in Weep - aber dass er wirklich zu den Mesarthim gehört und dann auch noch das Mesarthium kontrollieren kann, echt Weltklasse.

Dagegen habe ich bis zur letzten Sekunde gehofft, dass es sich bei dem fallenden blauen Mädchen nicht um Sarai handelt. Ist zwar böse, aber mir wäre es lieber gewesen, wenn es sich um Ruby oder Sparrow gehandelt hätte. Aber wer weiß, wofür das alles noch gut ist :D

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Autor

Laini Taylor

Laini Taylor - Autor
© Ali Smith

Laini Taylor wurde 1971 in Kalifornien geboren. Sie hat Literatur und Kunst studiert und schreibt mit großem Erfolg Fantasy-Romane. Der Roman "Strange the Dreamer" wird in den sozialen Netzwerken gefeiert – und erscheint nun endlich in der deutschen Übersetzung. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Portland, Oregon.

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Sprecher

Moritz Pliquet

Moritz Pliquet - Sprecher
© Niklas Berg

Moritz Pliquet, geboren in Dortmund, absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Nach seinem Abschluss folgten Engagements in Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Göttingen und Marburg. Seit 2009 ist er außerdem erfolgreich als Rundfunk- und Hörbuchsprecher tätig und regelmäßig u. a. bei Arte und im ZDF zu hören.

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