Morden ohne Sorgen - Folge 01: Die schöne Tote von Sanssouci
 - Andreas K. Buchholz - Hörbuch
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inkl. MwSt.

Lübbe Audio
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Krimis
343 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7540-1470-7
Ersterscheinung: 01.04.2024

Morden ohne Sorgen - Folge 01: Die schöne Tote von Sanssouci

Ein Potsdam-Provinz-Krimi
Teil 1 der Serie "Ein Fall für Frederik Loebell"
Gelesen von Matthias Kiel

(7)

Zusammen mit Zwergdackel Wilhelm kehrt Frederik Loebell nach 20 Jahren in seine Heimatstadt Potsdam zurück. Seine Karriere als Journalist hat er gerade erst mit voller Wucht gegen die Wand gefahren, nun muss er mit Mitte 50 als kleiner Lokalreporter in der Provinz bei den Stadtnachrichten neu anfangen.

Doch das ist leichter gesagt als getan: Denn wegen eines bevorstehenden Musikfestivals auf Schloss Sanssouci steht ganz Potsdam kopf. Und der Star dieses Festivals ist ausgerechnet Carlo – Loebells verhasster Schulkamerad. Auch dauert es nicht lange, da stolpert Loebell über mysteriöse Autounfälle, verwirrte Zeugen, dunkle Geheimnisse und eine schöne Tote!

Versucht ein Mörder das Musikfestival zu sabotieren? Und wie hängen all diese Ereignisse miteinander zusammen? Loebell packt das Jagdfieber – wenn ihm nur sein Zwergdackel nicht immer wieder entwischen würde … Doch zum Glück stehen ihm mit Redaktionspraktikant Tuan und Radioreporterin Lisi zwei gewiefte Helfer zur Seite! 

»Die schöne Tote von Sanssouci« ist der erste Fall für Frederik Loebell aus der humorvollen Provinz-Krimi-Reihe »Morden ohne Sorgen«.

Rezensionen aus der Lesejury (7)

kristall kristall

Veröffentlicht am 22.05.2024

Amüsant

Frederik Loebell fährt seine Karriere als Journalist gegen den Baum und muss sich in der Provinz neu orientieren. In Potsdam findet gerade ein Musikfestival statt und nicht lange, da gibt es auch eine ... …mehr

Frederik Loebell fährt seine Karriere als Journalist gegen den Baum und muss sich in der Provinz neu orientieren. In Potsdam findet gerade ein Musikfestival statt und nicht lange, da gibt es auch eine Leiche. Frederik und seine beiden Komplizen ermitteln. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und amüsant, durchaus aus spannend mit schönen Einblicken in das Festival und die Stadt Potsdam. Auch das Cover ist wunderschön. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

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UteWeu UteWeu

Veröffentlicht am 12.05.2024

Temporeicher Krimi mit sympathischem Figurenensemble und viel Lokalkolorit

Schon im Prolog wird man direkt in die Handlung hineingeworfen. Buch aufschlagen und zack – ist man mittendrin. Und macht auch schon die Bekanntschaft einer der wichtigsten Nebenfiguren – Kommissarin Edda ... …mehr

Schon im Prolog wird man direkt in die Handlung hineingeworfen. Buch aufschlagen und zack – ist man mittendrin. Und macht auch schon die Bekanntschaft einer der wichtigsten Nebenfiguren – Kommissarin Edda Kleist, die , nun ja, etwas speziell ist.
Nach der kurzen Szene findet man sich dann in einem überheizten ICE wieder und schwitzt zusammen mit dem ehemaligen Münchner Starreporter Frederik Loebell der den Wagen leider nicht verlassen kann weil er noch auf der Suche nach seinem Zwergdackel ist und deshalb mit dem Zugbegleiter, und den Personenbeförderungsbedingungen der deutschen Bahn, Bekanntschaft macht.
In Potsdam angekommen, wo Loebell nach einem beruflichen Fiasko als kleiner Lokalreporter noch einmal ganz neu anfangen muss, wird er von dem Redaktionspraktikanten Tuan abgeholt und obwohl er eigentlich nur in sein Hotel will gleich auf eine Veranstaltung mitgeschleppt. Auf dem Weg dorthin belauschen die Beiden ein Gespräch des Stargeigers Carlo, der sich überraschenderweise als der Erzfeind des in Potsdam aufgewachsenen Loebell herausstellt, und dessen angeblicher Verlobten. Als dann auch noch Radioreporterin Lisi mit ihrem wohlbekannten Flachmann auftaucht und Loebells Chef ihn zum direkten Dienstbeginn auffordert ist es mit seiner Ruhe endgültig vorbei.
Klingt spannend? Ist es auch! Ich hatte bei der tempo- und actionreichen Handlung sehr viel Spaß. Der Autor stellt sein Figurenensemble grandios auf. Jeder von ihnen hat Ecken und Kanten und zusammen sind sie einfach fantastisch (selbst die grantelige Kommissarin).
Außerdem kann der Krimi mit viel Lokalkolorit punkten. Während man mit Loebell durch Potsdam radelt, im Morgengrauen wandert oder läuft bekommt man einen sehr bildhaften Eindruck der Stadt. Das hat dazu beigetragen der Geschichte mehr Tiefe zu gegen. Man ist mittendrin statt nur zu beobachten. Das hat mir sehr gut gefallen.
Der Fall selbst ist gut durchdacht, der Autor legt einiges an falschen Spuren durch die der Leser abgelenkt wird. Am Ende bin ich aber doch noch auf die richtige Lösung gekommen :) Beim spannenden Showdown zittert man richtig mit ob es gelingen wird den Mörder zu stellen bevor schlimmeres passiert.
Der Schreibstil ist temporeich, humorvoll, hintergründig und spannend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und freue mich schon auf weitere Bücher mit dem sympathischen Frederik Loebell und seinem Zwergdackel. Ganz klare Leseempfehlung von mir.
Und wer gerne Hörbücher hört, dem sei das, von Matthias Kiel grandios eingesprochene, Hörbuch wärmstens ans Herz gelegt.

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LBS1987 LBS1987

Veröffentlicht am 13.04.2024

Cosy Crime in Potsdam

Die schöne Tote von Sanssouci ist ein wirklich köstlicher Cosy Crime aus Potsdam. Neben der geografischen Lücke, die hiermit geschlossen wird, besticht die Handlung mit Witz und originellen Charakteren. ... …mehr

Die schöne Tote von Sanssouci ist ein wirklich köstlicher Cosy Crime aus Potsdam. Neben der geografischen Lücke, die hiermit geschlossen wird, besticht die Handlung mit Witz und originellen Charakteren. Heimlicher Star: Zwergdackel Wilhelm. Vom Sprecher Matthias Kiel bestens in Szene gesetzt, war dieses Hörvergnügen viel zu schnell vorbei!

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Chris-list Chris-list

Veröffentlicht am 16.05.2024

Diesmal war es nicht der Gärtner, sondern …

Rezension von Morden ohne Sorgen Die schöne Tote von Sanssouci von Andreas K. Buchholz
Am Anfang möchte ich erwähnen, dass ich ein kostenloses Lese Exemplar bekommen habe. Dies wird mich aber in meiner ... …mehr

Rezension von Morden ohne Sorgen Die schöne Tote von Sanssouci von Andreas K. Buchholz
Am Anfang möchte ich erwähnen, dass ich ein kostenloses Lese Exemplar bekommen habe. Dies wird mich aber in meiner Rezension nicht beeinflussen.
Diesmal war es nicht der Gärtner, sondern …
Diesmal wieder als Buch
Der eigentlich ausgezeichnete Journalist Frederik Loebell, hat durch einen Fehler seine Karriere in den Sand gesetzt. Dadurch ist er nun gezwungen, eine Stelle als Lokalreporter in der Provinz anzutreten. Und damit nicht genug, auch noch in seiner Heimatstadt Potsdam, die er seit Jahren nicht mehr besucht hat.
Ohne richtig anzukommen, muss er auch sofort mit seinen neuen Kollegen Tuan einen Bericht über ein Musikfestival schreiben. Der Star der Veranstaltung ist auch noch ausgerechnet sein verhasster EX-Schulkollege Carlo.
Von der Berichterstattung wird er aber immer wieder abgelenkt, weil sich auf einmal mysteriöse Autounfälle in seinem Umfeld häufen. Ist dies Zufall oder besteht ein Zusammenhang zwischen den Unfällen?
Da Loebell, nebenbei noch versucht, seiner Vergangenheit aus dem Weg zu gehen, was überhaupt nicht gelingt, haben wir einen humorvollen Kriminalroman, der an manchen Stellen dann doch etwas übertrieben ist. Die Kriminalhauptkommissarin Edda Kleist schießt manchmal doch etwas über das Ziel hinaus. Da ich aber doch sehr gut unterhalten wurde vergebe ich 4,5 Sternen von 5. Dies ist übrigens der 1. Teil der Reihe. Das Ende lässt darauf schließen, dass wir uns auch noch über weitere Krimis mit den etwas kauzigen Team inkl. dem Dackel Wilhelm freuen dürfen.

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summersoul summersoul

Veröffentlicht am 29.04.2024

Wer steckt hinter den mysteriösen Unfällen?

*Zum Inhalt: *
Nach einem Skandal in seinem alten Job kehrt der Journalist Frederik Loebell nach zwanzig Jahren mit seinem Zwergdackel Wilhelm widerwillig in seine Heimatstadt Potsdam zurück. Kaum angekommen, ... …mehr

*Zum Inhalt: *
Nach einem Skandal in seinem alten Job kehrt der Journalist Frederik Loebell nach zwanzig Jahren mit seinem Zwergdackel Wilhelm widerwillig in seine Heimatstadt Potsdam zurück. Kaum angekommen, ruft ihn schon sein neuer Chef an und schickt ihn zu einem Fototermin für das anstehende Musikfestival auf Schloss Sanssouci. Dabei stellt Frederik fest, dass ausgerechnet sein alter Schulkamerad der Star des Musikfestivals ist. Wäre das noch nicht genug, geschehen seit Frederiks Rückkehr nach Potsdam mysteriöse Unfälle und sogar ein Mord. Frederik fragt sich immer mehr, ob die Taten womöglich zusammenhängen.

*Meine Meinung: *
In diesem Provinz-Krimi wimmelt es von kuriosen Figuren, bei denen ich manchmal nicht so recht wusste, was ich von ihnen halten sollte, ebenso wie von ihrem Verhalten. Da gibt es den cholerischen Chef, den übereifrigen Redaktionsassistent, die Büroleitung mit guten Kontakten und heimliche Chefin, um nur einige zu nennen und mittendrin Frederik mit seinem Zwergdackel Wilhelm, die beide schon alleine zwei Marken für sich sind. Gerade weil jede Figur so ihre Macken hat, die man mögen kann oder nicht, entstanden viele lustige Dialoge. Ebenso schlitterten die Figuren deswegen in die unmöglichsten Situationen, über die ich mich amüsiert habe.

Frederik Loebell ist ein interessanter Protagonist, bei dem ich gerade zu Anfang nicht so recht wusste, was ich von ihm halten sollte. Man merkt, wie überfordert er in dem neuen Job und vor allem der neuen Arbeitsweise ist, die er aus seinem alten Job so nicht kannte. Ich finde aber, er wächst im Laufe der Handlung immer mehr in das neue Arbeitsumfeld hinein und beweist bei der Suche nach der Person hinter den Taten einen guten Riecher, was mir gefallen hat. Leider geht die Spurensuche für meinen Geschmack viel zu spät los, was dazu führt, dass sich die Ereignisse zum Ende hin überschlagen. Zudem fand ich die Spurensuche jetzt auch nicht übermäßig spannend.

Die Figuren und Schauplätze wurden lebhaft beschrieben, sodass ich sie alle vor Augen hatte. Zudem ist mir Frederiks Zwergdackel Wilhelm besonders ans Herz gewachsen, der natürlich seinen eigenen Kopf hat und überallhin mitkommt.

*Fazit: *
Ein humorvoller Provinz-Krimi mit einem Haufen kurioser Figuren, die alle ihre kleinen und großen Macken haben, die man mögen kann oder nicht. Durch diese schlitten die Figuren aber auch immer wieder in die unmöglichsten Situationen, über die ich mich amüsiert habe. Leider geht die Spurensuche für meinen Geschmack zu spät los, wodurch es am Ende Schlag auf Schlag geht und somit bis dahin auch kaum Spannung aufkommen wollte. Dennoch bin ich gespannt, was Frederik, Zwergdackel Wilhelm und alle anderen noch erleben werden.

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Autor

Andreas K. Buchholz

Andreas K. Buchholz - Autor
© akue

Andreas K. Buchholz ist das Pseudonym von Andreas Kuenne. Er wohnt seit 20 Jahren in Berlin, seit Kurzem auch mit Zwergdackel. Der große Potsdam-Fan hat seine berufliche Laufbahn als Autor beim Axel Springer Verlag sowie als TV-Redakteur begonnen. Danach war er viele Jahre Pressesprecher verschiedener Theater in Berlin, Stuttgart und Hamburg. Mit der neuen Cosy Crime-Serie »Morden ohne Sorgen« erfüllt er sich einen lang gehegten Traum und lässt seinen kauzigen Helden Frederik Loebell in den …

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Sprecher

Matthias Kiel

Matthias Kiel - Sprecher
© Axel A. Berger

Mit 8 Jahren stand Matthias Kiel zum ersten Mal auf einer Theaterbühne. Nach der Schauspielschule in Hamburg trat er u. a. in den Theatern von Saarbrücken, Aachen, Dortmund und Bonn auf. Im Fernsehen ist Matthias Kiel im Tatort und einigen Serien zu sehen. Zudem leiht er zahlreichen Hörspielen, TV-Dokus, Synchronisationen und Computerspielen seine Stimme.

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