Schweigende See
 - Nina Ohlandt - Hörbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

11,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Krimis
422 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-9223-1
Ersterscheinung: 27.03.2020

Schweigende See

John Benthiens siebter Fall
Gelesen von Reinhard Kuhnert

(32)

Am Strand von Sylt wird die Leiche einer Frau gefunden, die erst seit Kurzem auf der Insel lebte. Wer könnte ihr nach dem Leben getrachtet haben, fragt sich Hauptkommissar John Benthien. Denn schon einmal wurde ein Anschlag auf sie verübt. Benthiens Ermittlungen werden komplizierter als gedacht, denn der Mord führt ihn zu einem bislang unbekannten Ereignis der deutsch-deutschen Vergangenheit, das manche Menschen gerne für immer verbergen würden. Und zu seinem Entsetzen spielt auch sein Vater dabei eine nicht unwesentliche Rolle.

Rezensionen aus der Lesejury (32)

Eburiden Eburiden

Veröffentlicht am 13.04.2020

Das literarische Zentrum der Kriminalität

_„Aber komm mir bloß nicht mit einem Sylt-Krimi!“_, droht Hinnerk Petering, Polizeibeamter, in Nina Ohlandts aktuellem Buch _Schweigende See_, dem 7. Band der Reihe um den sympathischen Flensburger Hauptkommissar ... …mehr

_„Aber komm mir bloß nicht mit einem Sylt-Krimi!“_, droht Hinnerk Petering, Polizeibeamter, in Nina Ohlandts aktuellem Buch _Schweigende See_, dem 7. Band der Reihe um den sympathischen Flensburger Hauptkommissar John Benthien. Herr Petering hat wohl noch nie einen Ohlandt-Krimi gelesen, denn sonst wüsste er, dass es innerhalb der Kategorie Sylt-Krimi auch welche gibt, die sich durch besonderen Charme aus der Masse hervorheben. Sylt – ein Idyll und gleichzeitig ein literarisches Zentrum der Kriminalität.

Die Benthien-Reihe ist eine dieser leserfreundlichen Reihen, bei der es keine Rolle spielt, mit welchem Band man einsteigt. Nur wenige Wochen vor der Lektüre dieses Bandes habe ich die Hörbücher zum Kurzkrimi-Spin-Off der Reihe („Die Jahreszeiten-Reihe“) regelrecht verschlungen. Danach war mir klar, dass ich die Hauptreihe auch unbedingt lesen oder hören muss. Der nahe gelegene Erscheinungstermin des 7. Bandes erschien mir als geeignet, in die Hauptreihe einzusteigen.

Der Hauptheld der beliebten Benthien-Reihe ist, wie der Name schon andeutet, der Erste Hauptkommissar der Flensburger Polizei, John Benthien. Er ist (normalerweise) ein ruhiger und besonnener Charakter, der einen angenehmen Gegenpol zu den Unruhen durch die Morde und Bedrohungen darstellt. Mittlerweile führt er mit seiner Kollegin Oberkommissarin Lilly Velasco eine feste, ausgeglichene Beziehung. Lilly ist Polizistin – sie hält nichts von beschützt werden, sie möchte selbst beschützen. Ihre taffe, selbstbewusste Art sorgt für ein erfrischendes Leseerlebnis.

Die beiden wohnen zusammen mit Oberkommissar Tommy Fitzen, einem alten Jugendfreund von John (welchen man übrigens deutsch ausspricht, nicht englisch!), der mitunter etwas anstrengend und knallhart direkt ist im Hause von Johns Vater Ben. Ben ist ein nicht auf den Kopf gefallener Dickkopf, Mark Twain-Liebhaber besitzt viel (schrägen) Humor.

Doch nicht nur die bunte Wohngemeinschaft führt manchmal zu Turbolenzen, meistens sind es dann doch eher die Morde, zu denen das Ermittlerteam gerufen wird.

In diesem Band geht es um eine stark verbrannte Leiche, die am Strand gefunden wird und deren Habseligkeiten Rätsel aufgeben. Weitere wichtige Themen sind Mafia, Vergangenheitsbewältigung und DDR.

Was dieses Buch für mich besonders macht:

- Die Figuren (in erster Linie das Ermittlerteam und John Vater) sind durch und durch authentisch. Auf ihre jeweilige Art und Weise sind sie alle schräge Vögel, was das Buch zu einer abwechslungsreichen Lektüre macht. Die Authentizität der Charaktere macht es möglich, mit ihnen zu fühlen, aufgeregt und gespannt, genervt oder traurig zu sein.

- Die Autorin füllt ihre Worte mit Leben. Ein Name, der laut Buch wie Musik klingt, klingt auch tatsächlich wie Musik, wenn man ihn als Leser selbst ausspricht.

- Einige Abschnitte sind im Stile eines Tagebuches aus den 1960er Jahren aus der Sicht eines jungen Mädchens aus der DDR geschrieben. Zudem gibt es noch andere außergewöhnliche Erzählperspektiven eingeschoben, zum Beispiel der Fund der Leiche durch die Augen einer Möwe – die die Lebenden mehr stören als die Tote.

- Die Autorin wendet hier gerne unterschwelligen Humor an, der dosiert eingesetzt wird und die Geschichte auflockert. Ebenso unterschwellig, ohne belehrend zu wirken, z.B. auch das Thema Umwelt in Form dessen, dass zusammen der Strand von Müll gereinigt wird.

- Klischees werden durch direkte Rede von den eigenen Figuren aufs Korn genommen.

- Es werden spannende falsche Fährten gelegt und es gibt überraschende Wendungen. Im Mitraten habe ich mich hier ziemlich blamiert.

- Die Sprache ist wunderschön bildhaft und einfach zu lesen, ohne dass es plump oder seicht wirkt.

- Stimmungen werden gut vermittelt, man könnte fast meinen, man hätte es als Leser tatsächlich selbst miterlebt.

- Gerade wenn es um grausige Details geht (z.B. zum Zustand der Leiche), werden diese – typisch nordisch – nüchtern und unaufgeregt erzählt, ohne nervige Übertreibungen.

- Das Cover fügt sich gut in die Reihe ein – Die Cover der Benthien-Reihe sind alle recht nüchtern bis etwas trist, nicht zu vollgepackt, einfach passend zur Nordsee.

- Die Kapitel haben eine angenehme Länge, man kann gut mal zwischendurch was lesen, ohne mitten im Kapitel unterbrechen zu müssen.

- Es gibt ein Personenverzeichnis.

Menschlicherweise finden sich in diesem Buch ein paar kleine Fehler, die meiner Ansicht nach nicht wirklich stören. Mir hat das Buch sehr großen Spaß gemacht, ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt. Was mir allerdings nicht gefallen hat, war ca. das letzte Viertel, in dem sich alles aufgelöst hat. Nicht dass die Auflösung schlecht gemacht gewesen wäre, nein, mir kam das alles nur ein bisschen zu dicke, was leider stark im Kontrast zu der beeindruckenden Authentizität im restlichen Buches steht. Die Geschichte wäre auch ohne plakative Details wie Mafia*boss* und Vergewaltigung tragisch genug gewesen, daher kann ich leider keine vollen 5 Sterne vergeben.

Dennoch ist das Buch eine interessante und humorvolle Lektüre, die gerade während der Corona-Ausgangsbeschränkungen für wunderbare Unterhaltung sorgt - auch wenn man sich vielleicht für einen kurzen Moment fragt, wie die denn in Corona-Zeiten so einfach auf die Insel kommen und ob die keine Angst vor Ansteckung haben, wenn sie so frei herumrennen. Für mich war das Buch wie ein kleiner Nordsee-Urlaub, fernab von Corona.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Cowgirl-Tina Cowgirl-Tina

Veröffentlicht am 13.04.2020

Deutsch-Deutsche Verwicklungen

Inhalt
In seinem 7. Fall ermittelt Hauptkommissar John Benthien und sein Ermittlerteam wieder auf Sylt. Am Strand wird die verbrannte Leiche einer Frau gefunden, deren Identität aber schnell geklärt wird. ... …mehr

Inhalt
In seinem 7. Fall ermittelt Hauptkommissar John Benthien und sein Ermittlerteam wieder auf Sylt. Am Strand wird die verbrannte Leiche einer Frau gefunden, deren Identität aber schnell geklärt wird. Es handelt sich um Brigitte , die erst seit kurzer Zeit mit ihrer Schwester Hannah auf Sylt gelebt hat. Tatverdächtige gibt es reichlich und auch weitere Ermordete werden folgen. Auch John's Vater spielt in diesem Fall keine unwesentliche Rolle.

Meine Meinung
Sehr hilfreich fand ich die Personenliste am Anfang und Ende des Buches. Gut gefallen haben mir die Kapiteleinteilung mit Angabe des Ortes und der Zeit und das die Tagebucheinträge in einem anderen Schriftbild verfasst waren. Die Story, die ihren Ursprung in der deutsch-deutschen Vergangenheit hatte, gefiel mir außerordentlich gut , es war spannend und interessant. Vom Ende wurde ich überrascht, weil ich mit dem Ende so gar nicht gerechnet habe. Ich fand auch die Ausarbeitung von Ben John's Vater gelungen und gut in die Story eingesetzt. Die Schicksalsgeschichte um Brigitte hat mich sehr bewegt und zum Teil traurig gemacht. Ich hätte mir für das gesamte Buch, die Spannung die im letzten Drittel war gewünscht.
In den ersten zwei Drittel fehlte mir einfach die Spannung und es war für mich manchmal zu zäh zu lesen. Für meinen persönlichen Geschmack zu viele Personen und zu viele (unnötige) Verwicklungen , die mir die Spannung nahmen. Mir hätte die Story um Brigitte total gereicht, manchmal ist weniger mehr.

Fazit
Ein durchaus lesenswertes Buch, dem aber manchmal die Spannung genommen wurde. Ich gebe 3,5 von 5 Sternen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Corsicana Corsicana

Veröffentlicht am 12.04.2020

Schönes Setting - ansonsten ein wenig zu viele Verwicklungen

Dieser inzwischen siebte Band der Reihe um Kommissar John (gesprochen: Joon) Benthien spielt auf Sylt. Eine fast verbrannte Leiche wird am Südende der Insel gefunden. Und der Kommissar und sein Team machen ... …mehr

Dieser inzwischen siebte Band der Reihe um Kommissar John (gesprochen: Joon) Benthien spielt auf Sylt. Eine fast verbrannte Leiche wird am Südende der Insel gefunden. Und der Kommissar und sein Team machen das alte Kapitänshaus der Familie Benthien am Nordende der Insel, in den Dünen von List, zu ihrer Kommandozentrale.

Die unbekannte Tote wird bald identifiziert. Aber dann beginnen die Probleme erst. Die Dame war zwar als ziemlich schwierig und streitlustig bekannt - aber war das ein Grund, sie zu töten? Die Sache wird immer verwickelter, es kommen eine Menge Menschen ins Spiel, die alle irgendwie verdächtig sind. Und es sterben noch mehr Menschen - letzteres konnte ich dann nicht mehr nachvollziehen. Und dann spielt auch der Vater des Kommissars eine wichtige Rolle. Das ist wohl immer so in dieser Krimireihe - Vater Benthien und sein altes Kapitänshaus spielen eine Rolle. Und es wird auch immer etwas über das Privatleben der Ermittler erzählt. Obwohl mich dieser Fall nicht ganz so überzeugt hat (zu viele Tote, zu viele Verwicklungen und außerdem hat der Klappentext mal wieder zu viel vorweggenommen), habe ich dann angefangen, die Reihe von vorne an zu lesen. Und schon der erste Fall von John Benthien (spielt auf Amrum) hat mir dann weitaus besser gefallen als dieser Fall.

Fazit: Verwickelte Geschichte (fast zu verwickelt) mit (für mich) zu vielen unnützen Todesfällen mit viel Inselflair aus Sylt und interessanten Tagebucheinträgen zwischendurch, die die Handlung spannender machten. Mich hat dieses Buch dazu animiert, die ganze Reihe zu lesen - damit habe ich schon angefangen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

scouter scouter

Veröffentlicht am 11.04.2020

Ein spannender Sylt - Krimi

John Benthien und sein Team von der Flensburger Kripo ermitteln mal wieder auf Sylt. Eine verkohlte Frauenleiche wird am Strand gefunden. Schnell ist ihre Identität geklärt, es handelt sich um Brigitte ... …mehr

John Benthien und sein Team von der Flensburger Kripo ermitteln mal wieder auf Sylt. Eine verkohlte Frauenleiche wird am Strand gefunden. Schnell ist ihre Identität geklärt, es handelt sich um Brigitte Wilkens, die mit ihrer Schwester Hannah Landsberg gerade erst nach Sylt, in das Haus ihres verstorbenen Mannes, umgezogen sind. Der Fall ist mysteriös, da die Frau an einem Herzinfarkt gestorben war. In diesem Fall gibt es für unsere Kommissare verschiedene Ansatzpunkte die wie lose Fäden vor ihnen liegen. Verdächtig hat sich die Stieftochter der Schwester der Toten gemacht, da sie das Haus unbedingt verkaufen wollte um mit ihrem Geliebten, dem Sohn von Hannah Landsberg, nach Italien umsiedeln wollte. Davide Balabine, der >Sohn von Hannah, ein Künstler, der auch sehr gut im Reproduzieren alter Meister war, gehört auch zu der langen Liste der Verdächtigen. Ebenso ist da die junge Illka Haller und ihr Freund, bei denen der Ring der getöteten auftaucht. Aber irgendwie passt für das Ermittlerteam nichts zusammen. Zu guter letzt taucht auch noch Alessandro Balabine; Hannahs Ex auf Sylt auf. Doch langsam, aber sicher entwirren die Kommissare das Faden Knäuel, doch es bleiben noch viele Fragen bis zum erfolgreichen Abschluss dieses spannenden Falles.

Dieser Nordsee-Krimi von Nina Ohlandt zeichnet sich durch ihren sehr spannenden Verlauf aus. Die Story bietet einen sehr schönen Spannungsaufbau, der den Leser bis zum Ende in Atem hält. Gerade die sehr gute Darstellung der Hauptpersonen ist für diese Spannung verantwortlich. Das Ermittlerteam um John Benthien und sein Lebensgefährtin Lily verdeutlichen die genaue Arbeit der Polizei bei den Ermittlungen in diesem Mordfall. Auch die Schilderung der Abläufe um den engeren Verdächtigenkreis, wie Illka Haller und Freund, Fenja Gregorius und Davide Balabine, Allessandro Balabine, Doro und die beiden Schwestern Brigitte und Hannah sind sehr interessant und spannend dargestellt. Ebenso die Figur des Ingo Domos wirft viele Fragen auf, die dem Verlauf des Krimis guttun.
Als Spannungsverstärker dient auch das Tagebuch, dessen Erzählungen das Verwirrspiel noch erhöhen, da hier der lesende Ermittler gefragt ist.

Alles in allem hat mich dieser Band "Schweigende See" von Nina Ohlandt sehr überzeugt, da ich es für sehr spannend und unterhaltsam halte. Was kann ich als Leser mehr erwarten und deshalb kann ich dieses Buch sehr empfehlen, vor allen Dingen für Leser, die Krimis mit Lokalkolorit mögen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Ameland Ameland

Veröffentlicht am 11.04.2020

Bedeutungsschwere Vergangenheit

„Schweigende See“ ist bereits der siebte Band der Nordsee-Krimi-Reihe mit dem Ermittler John Benthien. Ich habe mich bereits auf diese Fortsetzung gefreut und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht.

Mit ... …mehr

„Schweigende See“ ist bereits der siebte Band der Nordsee-Krimi-Reihe mit dem Ermittler John Benthien. Ich habe mich bereits auf diese Fortsetzung gefreut und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht.

Mit immer wieder neuen Geschehnissen und neu auftauchenden Verdächtigen hat Nina Ohlandt es wieder geschafft, mich nicht nur bei der Stange zu halten, sondern auch bis zum Schluss miträtseln zu lassen. Hierzu haben auch die Rückblicke in die Vergangenheit und die Tagebucheinträge beigetragen.

Ich mag es ja, wenn auch das Privatleben der Ermittler zur Sprache kommt. In dieser Reihe gibt es eine gelungene Mischung sowohl von den Ermittlungen als auch dem Privatleben von John Benthien und seinem sympathischen Team.

Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut, nicht zuletzt aufgrund der sehr bildhaften Beschreibung der Nordseeinsel Sylt.

Hilfreich für Quereinsteiger dürften die beiden Personenlisten am Anfang und Ende des Buches sein.

Von mir bekommt dieses Buch volle fünf Sterne und ich hoffe, dass ich noch sehr oft mit John und seinen Leuten auf Sylt ermitteln darf.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Nina Ohlandt

Nina Ohlandt - Autor
© Andrea Schönwandt

Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren.

Mehr erfahren

Sprecher

Reinhard Kuhnert

Reinhard Kuhnert - Sprecher
© Reinhard Kuhnert

Reinhard Kuhnert hat sein Handwerk an der Theaterhochschule und am Literaturinstitut in Leipzig erlernt. Danach folgten einige Jahre als Dramatiker für Theater, Funk und Fernsehen. Von 1994 – 2007 lebte er in Irland und arbeitete als Gastdozent für Theater an der Universität Galway. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Regisseur ist er heute der Sprecher zahlreicher Hörbücher, Hörspiele und Dokumentationen. Mit seiner Stimmenvielfalt hat er bereits George R.R. Martins Fantasy-Epos Das …

Mehr erfahren
Alle Verlage