Tante Poldi und die Früchte des Herrn
 - Mario Giordano - Hörbuch

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13,99

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Hörbuch (Download)
Krimis
550 Minuten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8387-1171-3
Ersterscheinung: 19.05.2017

Tante Poldi und die Früchte des Herrn

Kriminalroman
Ungekürzt
Teil 2 der Serie "Sizilienkrimi"
Gelesen von Philipp Moog

(12)

Tante Poldi ist sauer: Zuerst wird ihr das Wasser abgestellt, dann auch noch der Hund ihrer Freundin um die Ecke gebracht. Kreizsacklzement! Erste Ermittlungen führen sie zum Winzer Avola. Und der ist auch noch so hammer-attraktiv, dass die Poldi nach einer heißen Nacht prompt ihre Ermittlungen vergisst.

Bis am nächsten Morgen die Polizei vor Avolas Tür steht. Denn zwischen seinen Reben wurde eine Leiche gefunden, und Commissario Montana ist alles andere als erfreut, dass ausgerechnet Poldi Avola ein Alibi geben kann. Außerdem bleibt die Frage: Wer hat Giuliana getötet – und warum?

Rezensionen aus der Lesejury (12)

aly53 aly53

Veröffentlicht am 20.06.2018

Ach Poldi ist goldig und auch der zweite Band um sie, konnte mich absolut mitreißen

Bereits Band 1 konnte mich unglaublich begeistern, daher war ich gespannt ob der Nachfolger da wohl mithalten könnte.
Tante Poldi ist schon ziemlich unverwechselbar. Ihr Humor, Ihr Stil und einfach wie ... …mehr

Bereits Band 1 konnte mich unglaublich begeistern, daher war ich gespannt ob der Nachfolger da wohl mithalten könnte.
Tante Poldi ist schon ziemlich unverwechselbar. Ihr Humor, Ihr Stil und einfach wie sie ist und was sie ausmacht, ist einzigartig.
Ich bin sofort in die Handlung eingestiegen und es gab kein halten mehr.
Tante Poldi hat mich so zum lachen gebracht, das ist schier unglaublich. Diese Frau ist einfach etwas besonders. Liebenswert und einfach Poldi.
Doch Poldi wäre nicht Poldi wenn sie nicht wieder in kriminalistische Dinge hineinrutschen würde.
Dafür hat sie einfach das sichere Gespür.
So auch diesmal. Doch diesmal hat es der Kriminalfall in sich.
Auf sehr humorvolle und gleichzeitig charmante Art und Weise wird uns hier ein Mordfall präsentiert, der nicht einfach ist. Ganz klar werden die ernsten Situationen hevorgehoben und man fiebert somit bei dem ganzen Geschehen mit.
Interessant empfand ich hierbei den Weinanbau, denn das ist ein sehr interessantes Gebiet.
Tante Poldi ermittelt hierbei auf ihre eigene Art und Weise, dabei schlittert sie schonmal in die ein oder andere gefährliche Situation.
Dabei gibt es schon mal die ein oder andere Überraschung, besonders die Begegnung mit dem Tod fand ich klasse und vor allem wie Poldi damit umgegangen ist.
Ich geb ganz ehrlich zu, hin und wieder war ich echt sprachlos und ich dachte mir bleibt gleich das Herz stehen. Aber Poldi brilliert in jeder Situation und es erstaunt mich immer wieder, wie sie dabei vorgeht. Auch wenn dabei vieles dem Zufall zu verdanken ist.
Auch die Amore kommt nicht zu kurz, auch wenn ich mich immer wieder fragen muss, wie sie das macht. Aber auch ein Herz von 60 Jahren bringt noch ordentlich Herzklopfen und Herzschmerz zutage.
Aber wer kann dieser Naturgewalt schon widerstehen?
Auch über ihre Hintergründe erfährt man hier wieder etwas, was ich als sehr schön empfand.
Die Spannung ist durchweg spannend gehalten. Man lacht, man zittert und fiebert mit.
Der Abschluss waretet mit einem mächtigen Knaller auf und ich war mal wirklich sprachlos. Da möchte man sofort wissen, wie es weitergeht.

Hierbei erfahren wir die Perspektive von Poldis Neffen, der uns dies alles erzählt.
Die Charaktere sind allesamt sehr bezaubernd und verstehen für sich einzunehmen.
Ihre Handlungen und Gedankengänge waren gut nachvollziehbar gestaltet.
Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge.
Der Schreibstil ist locker und leicht, aber auch mitreißend und absolut bildgewaltig gehalten.
Das Cover und der Titel passen gut zum Buch.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

SABO SABO

Veröffentlicht am 18.12.2017

Donna Poldina macht eine "Bella Figura"

Mario Giordano - Tante Poldi und die Früchte des Herrn - Lübbe

Taormina, Sizilien
Eigentlich wollte die Poldi ihr Leben, bis zum letzten Schluck Grappa, in dem sich die untergehende Sonne Siziliens spiegelt, ... …mehr

Mario Giordano - Tante Poldi und die Früchte des Herrn - Lübbe

Taormina, Sizilien
Eigentlich wollte die Poldi ihr Leben, bis zum letzten Schluck Grappa, in dem sich die untergehende Sonne Siziliens spiegelt, wehmütig entschleunigen, bis irgendwann kein "Morgen" mehr kommt..also, "sich totsaufen" auf gut bayrisch. Ein Mord kommt dazwischen und Poldi entdeckt ihr Faible für einen schnauzbärtigen Commissario mit Brustpelz und Rauch in der Stimme..

Von Vito Montana immer noch abgelenkt, sieht sie erst einmal von einem selbstbestimmenden Lebensabend ab, doch Gevatter Tod, der schwindlige Geselle, erscheint ihr ab und zu in hochprozentigen Nächten und wedelt mit einer Liste herum, die er nach und nach abhakt..
Doch die kleine strubbelige Lady stand bestimmt nicht drauf, das weiß die knallige Münchnerin, als sie den kleinen vergifteten Hund von ihrer Freundin Valérie findet.
Poldis großes Herz für Tiere, bringt sie so sehr in Rage, das sie sofort anfängt zu ermitteln. Poldi schleicht sich auf ein Weingut und es dauert nicht lange, da wird sie von zwei alten Bekannten angeknurrt und abgeschleckt, Hans und Franz, die beiden Wachhunde haben eine sehr eigene Auffassung, Wiedersehensfreude zu zeigen..
"Geht´s runter von mir!", plärrt die Poldi und sieht ihrer in hohem Bogen fliegenden Perrücke hinterher. Gerade hat sie das gute Stück zurückerobert, da steht ein unheimlich attraktiver Winzer vor ihr und die Poldi nimmt spontan an einer illustren Abendgesellschaft teil. Der "Polifemo" schmeckt so gut, das es wohl unhöflich wäre, weniger als ein paar Gläser davon zu probieren. Die Poldi ist knülle und am nächsten Tag wacht sie - so wie Gott sie schuf - in des Winzers Schlafstatt auf. Die Poldi hat einen gewaltigen Filmriss und stolpert in Begleitung eines gewaltigen Katers, über die nächste Leiche.
Commissario Montana ist stinkwütend als er die derangierte Poldi da im Weinberg sitzen sieht. Die in Erklärungsnot geratene Poldi gibt ein fast dezentes Statement ab und behält, wie nach alter Manier, ein kleines Detail für sich..

Die Poldi muss wissen, was passiert ist und ruft ihr altbewährtes Ermittlerteam zusammen: Die drei Tanten, Onkel Martino nebst Hund Totti, der Padre und die traurige Signora Cocuzza. Ihr Neffe, immer noch an einem Bestseller arbeitend, glaubt nicht alles, was der Poldi je passiert ist, hängt jedoch wie immer an ihren Lippen und ist Feuer und Flamme für das schwefelige Mordmotiv.

Wow, was für ein Buch, was für ein Showdown..ein Spannungsaufbau pfeilgrad bis zum Ende und noch darüber hinaus. Poldi macht jede Menge Stimmung, ist wie ein bedingungsloser Groove, der sich durch die verstaubten Straßen Siziliens schwingt.
Lachen, schmunzeln, grinsen, da bleibt kein Auge trocken.
Ich bin begeistert und kann ein Wiedersehen mit "Tante Poldi" kaum erwarten!

Namasté, Poldi! Namasté, Mario Giordano!
Autor: Mario Giordano

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ChezJuli ChezJuli

Veröffentlicht am 02.06.2017

Wenn sich die bucklige Verwandtschaft ankündigt, kann das schon mal zu Schweißausbrüchen und Tränen führen...

...Wenn Poldi zu Besuch kommt, sind es allerdings Tränen der Freude. Denn die Tante, die man einfach ins Herz schließen muss, sorgt neben ein bisschen Spannung auch immer wieder für einen Lacher.

Auch ... …mehr

...Wenn Poldi zu Besuch kommt, sind es allerdings Tränen der Freude. Denn die Tante, die man einfach ins Herz schließen muss, sorgt neben ein bisschen Spannung auch immer wieder für einen Lacher.

Auch im zweiten Band „Tante Poldi und die Früchte des Herrn“ (2016) geht es in Donna Poldinas Leben turbulent weiter.

Nachdem zuerst das Wasser in ihrer Straße auf mysteriöse Weise versiegt, der Hund ihrer Freundin vergiftet wird und sie eine Verbindung zur Mafia vermutet, nimmt die rüstige Tante die Ermittlungen wieder auf. Sie will sich von der Cosa Nostra nicht einschüchtern lassen und braust auf ihrer neu erstandenen Vespa furchtlos nicht nur dem nächsten Fall, sondern auch ganz viel Amore entgegen. Getreu dem Motto: „Wenns ernst wird, immer Rock, immer Ausschnitt.“ Und auch diesmal ist die Geschichte gespickt mit kleinen Anekdoten aus dem glamourösen Leben, den Begegnungen mit dem Tod und Kommissar Zufall und vor allem den liebenswürdigen Lebensweisheiten der Isolde Oberreiter. Ihr Notfallplan: „Zum Wachwerden einen Prosecco, dann einen Espresso mit Schuss. Um Elf das erste Weizen und dann in Etappen so weiter.“

Mario Giordano, der Schriftsteller der zugleich als Neffe der Poldi in den Kriminalromanen auftritt, wurde als Sohn italienischer Einwanderer in München geboren und ist aktuell wohnhaft in Berlin. Mit seinem soziokulturellen Hintergrund ist er geradezu prädestiniert für eine Parodie auf die italienische Lebensart und die sizilianische Mafia.
Besonders gelungen ist, neben der herrlichen bayrischen Mundart und der bildhaften Metaphern, vor allem die ganz eigene Erzählstruktur des Romans, denn die Geschichte wird nicht aus Sicht der Protagonistin erzählt. Der Neffe, der sich ab und zu auf Sizilien aufhält, um in seinem kleinen Zimmer in der Via Baronessa an seinem eigenen Roman zu schreiben, berichtet von den Erlebnissen seiner Tante Poldi, die er aus Erzählungen während gemeinsamer Abende kennt.
Autor Giordano bedient sich einiger üblicher Klischees und bringt dem Leser so auf humorige Weise nicht nur La Dolce Vita näher, sondern zeichnet mit seinen detaillierten Beschreibungen auch ein authentisches Bild von Sizilien.

In der Hörbuchfassung liest Philipp Moog die Geschichten der Tante Poldi.
Dabei begeistert er mit seinem facettenreichen Duktus und dem wirklich gelungenen bayrischen Akzent. Es ist eine Freude ihm dabei zuzuhören, wie er verschiedene Stimmen imitiert und den einzelnen Charakteren damit noch ein bisschen mehr Leben einhaucht. Die humorvoll unterhaltsamen Krimihörbücher sind unbedingt empfehlenswert.

Das Leben der Tante Poldi ist eine Soft-Krimireihe, die mit viel Charme und Humor daherkommt und für wahres Lese-/Hörvergnügen sorgt. Und bei all der Schwermut der Poldi empfindet der Leser mit ihr gemeinsam doch neue Lebenslust und kommt schlussendlich immer wieder zu dem Ergebnis: „Mei, schauts halt her, es is doch schee, das Leben.“

2018 sorgt Tante Poldi mit ihrem dritten Abenteuer „Tante Poldi und der schöne Antonio“ wieder für Abwechslung, denn „Langeweile hat Alkohol im Handgepäck“ und dem Alkohol wollte die Tante in Zukunft ja abschwören, gell?

Namaste Welt, leckts mi alle am Arsch!

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GudrunMaria GudrunMaria

Veröffentlicht am 14.11.2016

Hervorragende Unterhaltung mit dem gewissen Etwas

Dies ist der 2. Band mit Tante Poldi. Der 1. Band lautet: Tante Poldi und die sizilianischen Löwen.

Habe den 1. Band ebenfalls "verschlungen". Es ist jedoch auf jeden Fall möglich, den 2. Band ohne Vorkenntnisse ... …mehr

Dies ist der 2. Band mit Tante Poldi. Der 1. Band lautet: Tante Poldi und die sizilianischen Löwen.

Habe den 1. Band ebenfalls "verschlungen". Es ist jedoch auf jeden Fall möglich, den 2. Band ohne Vorkenntnisse aus dem 1. Band zu lesen. Aber, nach dieser Lektüre wird der Leser sicherlich auch den 1. Band lesen wollen. ; D



Der Autor hat, wie auch schon in Tante Poldis ersten Fall wieder einen klasse Schreibstil hingelegt. Der Spannungsbogen wird durch die vielgepriesenen Cliffhanger von Anfang bis Ende hoch gehalten.



Er hat ebenfalls, wie er so schön erwähnt, den Bildungsauftrag für die Leser voll und ganz erfüllt, denn die Hintergrundinfos zu Land und Leuten sind hervorragend und interessant ins Geschehen eingebunden.



Der Inhalt dreht sich um Tante Poldi, die ihrem Neffen ihr aufregendes Leben rund um einen neuen Fall erzählt. Ausserdem sind ein weiterer Mordfall sowie eine "Nebengeschichte" involviert. Drei in Einem sozusagen.



Mario Giordano spielt mit Witz, Humor, Selbstironie und liebevollem auf-den-Arm-nehmen der bayrischen, wie auch der sizilianischen Lebensart.



Mein Fazit: Hervorragende Unterhaltung mit dem gewissen Etwas

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Buechersally Buechersally

Veröffentlicht am 15.09.2016

Kein Wasser, ein toter Hund und eine Leiche in den Weinbergen

Tante Poldi, die eigentlich Isolde Oberreiter heißt, hatte bereits im ersten Band um die sizilianischen Löwen ihren Umzug ins schöne Torre Archirafi überstanden. Mit Hilfe ihres Neffen, der sie fortan ... …mehr

Tante Poldi, die eigentlich Isolde Oberreiter heißt, hatte bereits im ersten Band um die sizilianischen Löwen ihren Umzug ins schöne Torre Archirafi überstanden. Mit Hilfe ihres Neffen, der sie fortan eine Woche im Monat besucht, hat sie sich in der Via Baronessa schon heimisch eingerichtet. Doch nun hat ihr jemand das Wasser abgestellt, was im heißen Sizilien eine Katastrophe ist. Gleich am Anfang wird obendrein auch noch der Hund ihrer Freundin vergiftet, was für Aufregung sorgt. Ein neuer Fall wartet aber, als in den Weinbergen die Leiche einer Staatsanwältin gefunden wird, die gegen die Mafia vorging. Sie wurde – wie passend - mit einer Weinflasche ermordet. Schnell finden sich ein paar Verdächtige wie der Winzer, ein Wahrsager und sogar Poldi selbst. Kommissar Montana hat also wieder alle Hände voll zu tun, beruflich sowie mit Poldi, die weiterhin von seinen hübschen Unterarmen fasziniert ist.

Mit der urbayerischen Poldi hat Mario Giordano eine Ermittlerin geschaffen, die zum einen spannende Fälle löst, mit ihrer Art aber auch Gemütlichkeit vermittelt, die im Kontrast zur Handlung steht. Der 60-jährigen purzeln die Verbrechen wie zufällig vor die Füße. Als Leser kann man lange miträtseln, was nun hinter dem Mord steckt. Da Poldi sowieso ein Faible für den attraktiven Kommissar Montana hat, ist man ganz nah am Geschehen. Die beiden kommen sich auch in diesem Teil der Serie wieder näher und leben auf Sizilianische Art ihr Temperament aus. Das Ambiente und vor allem die Mentalitäten sind fein beobachtet und bildhaft wiedergegeben. Es macht Spaß, den eigenwilligen Charakteren zu folgen.

Der Kriminalfall an sich tritt manchmal etwas in den Hintergrund, wenn Poldi im Rückblick erzählend vom Thema abschweift. Sie hat in ihrem Leben viel erlebt und gibt hier auch wieder Anekdoten mit Prominenten wieder. Als Neffe kann man da wirklich nur staunen. Poldi ist lebenslustig, aber manchmal auch melancholisch und stellt sich oft die Frage, ob eine Flasche Grappa nicht besser wäre, um der Schwermut zu entfliehen. Ihre drei Schwägerinnen haben da jedoch ein ausgeklügeltes System, um über sie zu wachen. Dabei wird jede Menge Lokalkolorit versprüht und Sympathie für die Geschichte aufgebaut.

Der Schreibstil ist passend leicht und doch unterhaltsam gewählt, sodass sich das Buch förmlich als Urlaubslektüre aufdrängt. Der Humor kommt beim Ermitteln nicht zu kurz. Mit einem gepflegten Rotwein und anderen Leckereien würde das sicher auch Poldi begeistern. Jedoch sei vor dem Cliffhanger am Ende gewarnt. Eine neue Figur erscheint auf der Bildfläche und möchte am liebsten gleich weiterlesen. Bei einem solchen Ende beruhigt es zumindest, dass es bestimmt noch mehr von der vespafahrenden Seniorin zu lesen gibt.

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Autor

Mario Giordano

Mario Giordano - Autor
© FinePic

Mario Giordano, geboren 1963 in München, schreibt Romane, Jugendbücher und Drehbücher (u.a. "Tatort", "Schimanski", "Polizeiruf 110", "Das Experiment"). Bei Bastei Lübbe ist er mit der Apocalypsis-Trilogie und vor allem mit seiner Krimireihe um die charismatische Tante Poldi sehr erfolgreich. Giordano lebt in Berlin.

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Sprecher

Philipp Moog

Philipp Moog arbeitet als Schauspieler, Autor und Sprecher. Er ist regelmäßig im Fernsehen zu sehen (u. a. Tatort, Polizeiruf 110) und leiht seine unverwechselbare Stimme Schauspielgrößen wie Ewan McGregor, Owen Wilson und Orlando Bloom.

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